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	<title>Pius VII. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pius_VII.&amp;diff=25004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Donar15: /* Biografie */</title>
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		<updated>2026-04-13T08:48:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacques-Louis David 018.jpg|mini|Pius VII., Porträt von [[Jacques-Louis David]], 1805&lt;br /&gt;
[[Datei:Signatur Pius VII..PNG|rahmenlos|hochkant|zentriert|klasse=skin-invert-image|Unterschrift Pius’&amp;amp;nbsp;VII.]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pius VII.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1742]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Ernesti: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg / Basel / Wien 2024, S. 21. Das Geburtsjahr 1740 bei {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629054746/http://www.bautz.de/bbkl/p/pius_vii.shtml |band=7|spalten=670-673|autor=Bernd Blisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Cesena]], [[Kirchenstaat]] als Graf &amp;#039;&amp;#039;Luigi Barnaba Niccolò Maria Chiaramonti&amp;#039;&amp;#039;; † [[20. August]] [[1823]] in [[Rom]]) war von 1800 bis zu seinem Tod der 251. [[Papst]] der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Am 15. August 2007 erhielt er im Beisein von Papst [[Benedikt XVI.]] im Zuge des [[Seligsprechung]]sprozesses den Titel [[ehrwürdiger Diener Gottes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:C o a Pius VII (2).svg|mini|hochkant|Wappen Pius’&amp;amp;nbsp;VII., moderne Nachzeichnung]]&lt;br /&gt;
Luigi Barnaba Chiaramonti entstammte einer Patrizierfamilie aus [[Cesena]]. Als der Vater Scipione Chiaramonti 1750 starb, hinterließ er die Witwe Giovanna Coronata und fünf Kinder. Die Mutter trat einige Jahre später in das Kloster der [[Unbeschuhte Karmelitinnen|Unbeschuhten Karmelitinnen]] in [[Fano (Marken)|Fano]] ein; Luigi Barnaba Chiaramonti wählte 14-jährig ebenfalls das Ordenleben und trat in das [[Benediktiner]]kloster &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria del Monte (Cesena)|Santa Maria del Monte]]&amp;#039;&amp;#039; bei Cesena ein. Bei der [[Ordensgelübde|Profess]] nahm er Gregorio als [[Ordensname]]n an und empfing 1765 die [[Weihesakrament|Priesterweihe]]. Nach Studien der [[Philosophie]] und [[Katholische Theologie|Theologie]] lehrte er ab 1766 als Lektor (Dozent) in Seminarien seines Ordens in [[Parma]] und Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Ernesti: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg / Basel / Wien 2024, S. 21 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chiaramonti entsprach dem zeitgenössischen Ideal des gebildeten [[Benediktiner]]s. Für seine weitere kirchliche Karriere war ausschlaggebend, dass er mütterlicherseits entfernt mit dem aus Cesena stammenden Papst [[Pius VI.]] (Giovanni Angelo Graf Braschi) verwandt war und von diesem gefördert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Ernesti: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg / Basel / Wien 2024, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pius VI. ernannte Chiaramonti 1782 zum Bischof von [[Tivoli (Latium)|Tivoli]], dann war er ab 1784 Bischof von [[Imola]] und am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1785 erhob ihn der Papst schließlich zum [[Liste der Kardinalpriester von San Callisto|Kardinalpriester von &amp;#039;&amp;#039;S. Callisto&amp;#039;&amp;#039;]]. Nach mehreren Aufständen musste Kardinal Chiaramonti, der eine Politik des Ausgleichs verfolgte, Imola verlassen und kehrte in seine Heimatstadt Cesena zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Frankreich|französischen]] [[Invasion (Militär)|Invasion]] in Oberitalien 1797 ([[Italienfeldzug (Erster Koalitionskrieg)|Italienfeldzug]]) trat Kardinal Chiaramonti öffentlich gegen nutzlosen Widerstand auf. Als die Stadt [[Lugo (Emilia-Romagna)|Lugo]] sich dennoch widersetzte und zur [[Plünderung]] freigegeben wurde, machte der Kardinal einen Kniefall vor dem französischen [[General]] [[Charles Pierre François Augereau|Augereau]] und setzte damit der Plünderung ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Pius VI. 1799, Pius „dem Letzten“ (Spott der revolutionären Kräfte), in Valence kam es 1800 zu einem [[Konklave 1799–1800|Konklave]] in der Abtei [[San Giorgio Maggiore]] in [[Venedig]] unter österreichischem Schutz. Es dauerte 105 Tage,&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Jansen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/der-weg-zum-konklave-papst-franziskus-ist-tot-was-passiert-jetzt-110337070.html Auf dem Weg zum Konklave / Der Papst ist tot – was passiert als nächstes?]&amp;#039;&amp;#039; In faz.net vom 22. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; da mehrere Kandidaten den Österreichern oder Franzosen politisch nicht genehm waren. Schließlich wurde Barnaba Chiaramonti als neutraler und kurienferner Kandidat vorgeschlagen, durch Unterstützung des Sekretärs des Konklaves und einflussreichen Vatikan-Politikers [[Ercole Consalvi]] am 14.&amp;amp;nbsp;März 1800 zum neuen Pontifex gewählt und am 21.&amp;amp;nbsp;März 1800 zum Papst Pius VII. gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pontifikat ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hw-pius7.jpg|mini|hochkant|Papst Pius VII.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir Thomas Lawrence - Pope Pius VII (1742-1823) - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|Nach Thomas Lawrence]]&lt;br /&gt;
Seine Zeit als Papst war dominiert von der Situation in Frankreich, in der die Kirche durch die [[Französische Revolution|Revolution]] weitgehend enteignet und völlig zerschlagen worden war. Durch Verhandlungen mit [[Napoleon Bonaparte]], in denen er auf die Ergebnisse der Revolution einging, soweit sie für die Kirche annehmbar waren, kam es zum historischen [[Konkordat von 1801]], das das Verhältnis der katholischen Kirche zum französischen Staat für die nächsten 104 Jahre regelte. In ihm musste der Papst anerkennen, dass die katholische Kirche nicht mehr [[Staatsreligion]] war, obgleich die Mehrheit der Franzosen dieser Kirche angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikte mit Napoleon ===&lt;br /&gt;
Pius VII. versuchte vergeblich, Napoleon zur Wiederherstellung des [[Kirchenstaat]]es zu bewegen. Seine Versuche führten 1804 sogar zu der Demütigung, an der [[Kaiserkrönung Napoleons I.|Kaiserkrönung Napoleons]] in Paris mitwirken zu müssen. Als Gegenleistung erhielt Pius VII. nur die Zulassung einiger Orden und die Aufhebung des [[Französischer Revolutionskalender|republikanischen Kalenders]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 eskalierte der Streit zwischen Kaiser und Papst: Napoleon erklärte, der Papst sei de facto sein Untertan, und er erwartete, dass der Papst offen gegen Napoleons Feinde Maßnahmen ergreife. Der Papst protestierte diplomatisch – aber deutlich – gegen beides und weigerte sich, in einem Krieg Partei zu nehmen. Am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1808 rückte eine französische Division unter General [[Sextius Alexandre François de Miollis|Miollis]] in Rom ein, am 16.&amp;amp;nbsp;Mai verfügte ein kaiserliches Dekret, dass Rom direkt mit dem französischen Territorium vereint wurde.&lt;br /&gt;
Nachdem der Papst Napoleon am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1809 exkommuniziert hatte, wurde Pius VII. durch General [[Étienne Radet|Radet]], Kommandeur der [[Gendarmerie impériale|kaiserlichen Gendarmerie]], in der Nacht vom 5. auf den 6.&amp;amp;nbsp;Juli verhaftet und als Gefangener nach [[Savona]] in [[Ligurien]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Päpste.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Wien 1856, S.&amp;amp;nbsp;175&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Senatsbeschluss vom 17. Februar 1810 gliederte Frankreich den Kirchenstaat in das Kaiserreich ein. Gleichzeitig erhob es Rom zur „zweiten Stadt des Kaiserreichs“ und kündigte an, dass ein künftiger Thronfolger als [[König von Rom (Titel)|König von Rom]] dort einen zweiten kaiserlichen Hof halten werde. Ferner ordnete Frankreich das Papsttum in diesem Beschluss der französischen Souveränität und dem [[Gallikanismus]] unter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Oncken]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Revolution, des Kaiserreiches und der Befreiungskriege.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Oncken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geschichte in Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; G. Grote’sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1886, 4. Hauptabteilung, Teil 1, Band 2, S. 462 f. ([https://www.google.it/books/edition/Das_Zeitalter_der_Revolution_des_Kaiserr/HnA4ipqw2ysC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Rom+Zweite+Stadt+des+Kaiserreichs&amp;amp;pg=PA461&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Abführung nach Frankreich wurde der Papst 1812 auf [[Schloss Fontainebleau]] interniert. Trotz starken Drucks blieb Pius auch im Exil gegenüber den Forderungen Napoleons fest; er weigerte sich auch, in Frankreich neue Bischöfe einzusetzen, solange er gefangen war. Einmal trat er sogar in den Hungerstreik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abdankung Napoleons konnte Pius am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1814 wieder in Rom einziehen. Er erhielt 1815 durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es den Kirchenstaat zurück. Trotz der schlechten Behandlung durch Napoleon gewährte Pius VII. der Familie Napoleons in Rom Asyl und intervenierte bei den Engländern zugunsten Napoleons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein diplomatisches Geschick und seine Anpassungsfähigkeit sorgte er für die Wiedererstarkung des Papsttums als Zentrum der katholischen Kirche und als moralische Autorität. Im selben Jahr [[Restauration (Geschichte)|restaurierte]] der Papst auch den [[Jesuitenorden]]. Er versprach sich davon die Überwindung der Aufklärung und ein Wiederaufblühen des religiösen und kirchlichen Lebens. Zudem initiierte Pius VII. die Restauration des Kirchenstaates, die insbesondere durch Kardinal [[Agostino Rivarola]] ausgeführt wurde. Auf dem diplomatischen Parkett wurde er von [[Kardinalstaatssekretär]] Ercole Consalvi unterstützt, der das [[Konkordat]] von 1801 ausgehandelt hatte. Mit dem Abschluss des Konkordats mit dem [[Königreich Sizilien]] im Februar 1818 gelang es Pius, politische und religiöse Spannungen zwischen dem Kirchenstaat und Sizilien beizulegen. Nach Verhandlungen mit König [[Ludwig XVIII.]] erreichte er 1819 die Wiedererrichtung der päpstlichen [[Apostolische Nuntiatur|Nuntiatur]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltung zum Verhältnis von Kirche und Staat und Menschenrechten ===&lt;br /&gt;
Pius VII. illiberale Haltung zu den Fragen der Ausgestaltung des Staat-Kirche-Verhältnisses sowie den Menschen- und Bürgerrechten geht aus dem [[Post tam diuturnas|Apostolischen Brief an den Bischof von Troyes aus dem Jahr 1814 (Post tam diuturnas)]] hervor, den er in Anbetracht seiner Enttäuschung über den Entwurf der Senatsverfassung vom 6. April 1814 verfasste. An diesem ([[Charte constitutionnelle#Zeitleiste der französischen Verfassungen|letztlich nicht inkraftgetretenen]]) Entwurf verurteilt er – neben der Nichtanerkennung des Katholizismus als Staatsreligion und der Nichterwähnung Gottes – insbesondere die in Art. 22&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 22-Senatsentwurf: „La liberté des cultes et des consciences est garantie. Les ministres des cultes sont également traités et protégés“ („Die Religions- und Gewissensfreiheit ist garantiert. Die Diener des Cultus werden gleichfalls besoldet und beschützt“).&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgesehene Kodifizierung der allgemeinen individuellen Religions- und Gewissensfreiheit scharf: „Dadurch, daß man allen Konfessionen ohne Unterschied die gleiche Freiheit zugesteht, verwechselt man die Wahrheit mit dem Irrtum und stellt die heilige und makellose Braut Christi, die Kirche, ohne die es kein Heil geben kann, auf die gleiche Stufe wie die häretischen Sekten oder die treulosen Juden. Indem man den häretischen Sekten und ihren Predigern Gunst und Beistand gewährt, werden nicht nur ihre Personen, sondern auch ihre Irrtümer toleriert und begünstigt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach [[Josef Isensee]]: &amp;#039;&amp;#039;Keine Freiheit für den Irrtum. Die Kritik der katholischen Kirche des 19. Jahrhunderts an den Menschenrechten als staatsphilosophisches Paradigma.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kanonistische Abteilung, LXXIII, 1987, 298 mN.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstmäzen und Lebensabend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Pius VII.jpg|mini|Das Grab Pius’ VII. von Bertel Thorvaldsen im Petersdom]]&lt;br /&gt;
Pius ließ durch den Bildhauer [[Antonio Canova]], den er zum Oberaufseher über die Kunstschätze des Kirchenstaates bestellte, ab 1807 das nach ihm benannte [[Museo Chiaramonti]] einrichten, das antiken Skulpturen vorbehalten war. Der neue Flügel &amp;#039;&amp;#039;Braccio Nuovo&amp;#039;&amp;#039; wurde zwischen 1817 und 1822 vom Architekten Raphael Stern quer zur bestehenden Galerie eingezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yvonne zu Dohna |Hrsg= |Titel=Canova und die Tradition. Kunstpolitik am päpstlichen Hof |Auflage= |Verlag=Lang |Ort=Frankfurt am Main |Datum= |ISBN=3-631-55116-9 |Seiten=119–140}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Rückführung der von den Franzosen verschleppten Kunstschätze des Vatikans wurde Canova bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 wurde Pius VII. in Rom im Auftrag des [[Georg IV. (Vereinigtes Königreich)|Prinzregenten Georg]] (ab 1820 Georg IV.) durch den englischen Maler [[Thomas Lawrence]] porträtiert. &amp;#039;&amp;#039;[[De salute animarum]]&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel der [[Zirkumskriptionsbulle]] des am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1821 mit [[Preußen]] abgeschlossenen &amp;#039;&amp;#039;Konkordats zur [[Neuumschreibung der katholischen Diözesen in Deutschland nach dem Wiener Kongress|Neuordnung der kirchlichen Organisation in Preussen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pius VII. starb im August 1823. Das Grabmal des Papstes von [[Bertel Thorvaldsen]] befindet sich in der [[Petersdom#Cappella Clementina|Cappella Clementina]] des [[Petersdom]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kardinalskreierungen Pius’ VII.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roger Aubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Napoleon und Pius VII.&amp;#039;&amp;#039; In: Roger Aubert, [[Johannes Beckmann (Theologe)|Johannes Beckmann]], [[Patrick J. Corish]] und [[Rudolf Lill]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in der Gegenwart – Die Kirche zwischen Revolution und Restauration&amp;#039;&amp;#039; (= [[Handbuch der Kirchengeschichte]] Band VI/1). Herder, Freiburg im Breisgau 1971, Sonderausgabe 1999, ISBN 3-451-27100-1, S. 59–99.&lt;br /&gt;
* Philippe Boutry: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/papa-pio-vii_(Dizionario-Biografico)/ Pio VII, papa].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dizionario Biografico degli Italiani]], 84 (2015) 11–22.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629054746/http://www.bautz.de/bbkl/p/pius_vii.shtml |band=7|spalten=670-673|autor=[[Bernd Blisch]]}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopediaDeiPapi |Autor=Philippe Boutry |ID=pio-vii_(Enciclopedia-dei-Papi)/ |Lemma=Pio VII |Band=3 |SeiteVon= |SeiteBis= |Kommentar= |kurz=}}&lt;br /&gt;
* [[Jörg Ernesti]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Päpste seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg / Basel / Wien 2024, ISBN 978-3-451-39877-3.&lt;br /&gt;
* [[August Franzen]], [[Remigius Bäumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte. Aktualisierte Neuausgabe&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Herder-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 1578). Herder, Freiburg im Breisgau 1988, ISBN 3-451-08578-X, S. 338–346.&lt;br /&gt;
* [[Michael Matheus]], [[Lutz Klinkhammer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eigenbild im Konflikt. Krisensituationen des Papsttums zwischen Gregor VII. und Benedikt XV.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, ISBN 978-3-534-20936-1.&lt;br /&gt;
* Wunibald Rußer: &amp;#039;&amp;#039;Die Benediktinerpäpste der neuen Zeit. Pius VII. (1800–1823).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag|Benediktinische Monatschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jg. (1949), S. 208–218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pius VII|Pius VII.|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118792431}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118792431}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1785.htm#Chiaramonti|Artikel=Chiaramonti, O.S.B.Cas., Gregorio Barnaba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Pius VI.]]|NACHFOLGER=[[Leo XII.]]|ZEIT=1800–1823|AMT=[[Datei:C o a Pio VII.svg|25px]] [[Liste der Päpste|Papst]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118792431|LCCN=n85119541|VIAF=98122431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pius 07}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pius VII.| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Imola]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Tivoli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Benediktiner)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eröffneter Seligsprechungsprozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrwürdiger Diener Gottes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cesena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1742]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pius VII.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chiaramonti, Luigi Barnaba Niccolò Maria (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Papst (1800–1823)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1742&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cesena]], Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1823&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]], Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Donar15</name></author>
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