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	<title>Pius VI. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:59:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pius_VI.&amp;diff=49743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Schulenburg: Änderungen von MilitantPius (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-29T01:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/MilitantPius&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/MilitantPius&quot;&gt;MilitantPius&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:MilitantPius&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:MilitantPius (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pompeo Batoni - Ritratto di Papa Pio VI (National Gallery of Ireland).jpg|mini|[[Pompeo Battoni]]: Pius VI.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pius VI.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giovanni Angelo Graf Braschi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[25. Dezember]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die neuere wissenschaftliche Literatur, z. B. &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia dei Papi&amp;#039;&amp;#039;, Miranda usw. hat dieses Datum; abweichend 27. Dezember die &amp;#039;&amp;#039;Catholic Encyclopaedia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1717]] in [[Cesena]], [[Kirchenstaat]]; † [[29. August]] [[1799]] in [[Valence]]) war von 1775 bis 1799 250. [[Papst]] der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Zuvor war er ab 1758 [[Priester (Christentum)|Priester]] und ab 1773 [[Kardinal]]. Sein [[Pontifikat]] gehört mit 24 Jahren zu den längsten der [[Kirchengeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben vor seinem Pontifikat ==&lt;br /&gt;
Angelo Onofrio Melchiorre Natale Giovanni Antonio Braschi, Sohn einer alten Adelsfamilie, studierte am Jesuitenkolleg in Cesena und wurde schon als Achtzehnjähriger Doktor der Rechtswissenschaften. Während des [[Konklave 1740|Konklaves von 1740]] war er Sekretär des neugewählten [[Kardinaldekan]]s [[Tommaso Ruffo]], für den er während des Konklaves die [[Diözese]] [[Bistum Ostia|Ostia-Velletri]] verwaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Kardinal Ruffo wurde Braschi im Jahr 1753 Kammerdiener von Papst [[Benedikt XIV. (Papst)|Benedikt XIV.]] Nachdem er im Jahr 1758 die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] empfangen hatte, ernannte ihn der Papst zu seinem Hausprälaten. Am 14. September desselben Jahres wurde Braschi Referent am [[Apostolische Signatur|Apostolischen Gericht]]. Danach wurde er Sekretär und Auditor von Kardinal [[Carlo Rezzonico der Jüngere|Carlo Rezzonico]], dem er von dessen Onkel Papst [[Clemens XIII.]] empfohlen worden war. Im September 1766 folgte seine Berufung zum Schatzmeister der Apostolischen Kammer. Papst [[Clemens XIV.]] ernannte Braschi am 26. April 1773 schließlich zum Kardinal. Er hielt sich aus den kirchlichen Konflikten mit den europäischen Großmächten weitgehend heraus, weswegen er als Kompromisskandidat dann auch zum Papst [[Papstwahl|gewählt]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pontifikat ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pius VI, Pont.Max. engraving BNF Gallica.jpg|mini|Pius VI., um 1780]]&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Pius VI San Giovanni in Laterano 2006-09-07.jpg|links|mini|Wappen Pius VI. an der Decke der [[Lateranbasilika]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem fast fünf Monate dauernden [[Papstwahl#Konklave|Konklave]] wurde der Kirchenjurist und Kardinal Graf Braschi am 15. Februar 1775 zum Nachfolger von Papst [[Clemens XIV.]] gewählt. Bei seiner Wahl musste er zusagen, das [[Jesuitenverbot]] nicht anzutasten. Die Wiederzulassung des im Jahr 1773 aufgehobenen [[Jesuiten]]ordens betrieb 1814 sein Nachfolger [[Pius VII.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Namenswahl wollte Pius VI. an den von 1566 bis 1572 amtierenden Papst [[Pius V.]] anknüpfen, der seinerzeit die Beschlüsse des [[Konzil von Trient|Konzils von Trient]] mit großem Eifer durchsetzen ließ und Architekt der Heiligen Liga war, die in der [[Seeschlacht von Lepanto]] die Osmanen besiegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Januar 1799 überholte er [[Hadrian I.]], dessen Amtszeit 772–795 mit knapp 24 Jahren bisher die längste Amtszeit eines Papstes war. Sein Rekord wurde erst 1870 von [[Pius IX.]] übertroffen, der ihn heute noch hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ersten legislativen Akten seiner Amtszeit zählt die Unterzeichnung des &amp;#039;&amp;#039;[[Editto sopra gli Ebrei]]&amp;#039;&amp;#039; („Edikt über die Juden“), eine Zusammenfassung aller [[kirchenstaat]]lichen Judengesetze, die seit der von [[Paul IV.]] im Jahr 1555 erlassenen Bulle &amp;#039;&amp;#039;[[Cum nimis absurdum]]&amp;#039;&amp;#039; hinzugekommen waren. Pius VI. praktizierte auch den [[Nepotismus am Heiligen Stuhl|Nepotismus]] wieder stärker als seine Vorgänger, was ihm Kritik einbrachte. So ernannte er seinen Neffen [[Romoaldo Braschi-Onesti]], seinen Onkel [[Giovanni Carlo Bandi]] sowie seinen späteren Nachfolger Luigi Barnaba Chiaramonti ([[Pius VII.]]), mit dem er mütterlicherseits verwandt war, zu Kardinälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reutte 014.jpg|rechts|mini|Relief in Reutte, Segen am 7. Mai 1782|225x225px]]&lt;br /&gt;
Während seines [[Pontifikat]]s sah sich die Kirche in verschiedenen Ländern starken staatlichen Eingriffen ausgesetzt, besonders im [[Josephinismus|josephinistischen]] [[Habsburgerreich]]. Kaiser [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] wollte in Österreich das Prinzip der [[Staatskirche]] einführen, womit erhebliche Beschränkungen des päpstlichen Einflusses verbunden gewesen wären, selbst in geistlichen Fragen. Deshalb unternahm der Papst im Jahr 1782 eine Reise nach [[Wien]] und versuchte erfolglos, den Kaiser zum Einlenken zu bewegen. Am Ostersonntag, den 31. März 1782, erteilte Papst Pius VI. den Segen &amp;#039;&amp;#039;[[Urbi et Orbi]]&amp;#039;&amp;#039; vom Balkon der Wiener Kirche [[Am Hof]] und besuchte am 16. April 1782 die [[Peregrini-Kapelle (Rossau)|Peregrini-Kapelle]], deren Patron [[Peregrinus Laziosi]] er bis zu seinem Lebensende sehr verehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Candidus M. Lösch, Denkbüchlein zur hundertjährigen Jubelfeyer der Heiligsprechung (1827), S.&amp;amp;nbsp;24 (Google Books abgefragt am 10.&amp;amp;nbsp;März 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seines Besuches in Wien wurde ein &amp;#039;&amp;#039;[[Te Deum]]&amp;#039;&amp;#039; des Komponisten Johann Habegger († 1795) gesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. {{RISM|600055375}}, aufgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Rückreise kam er auch durch Mittelschwaben; im Ort [[Lamerdingen]] erinnert eine [[:Datei:Lamerdingen - Hauptstr - Denkmal Papst Pius VI 1782.JPG|Säule]] an die Erteilung des apostolischen Segens dort am 6. Mai 1782,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lamerdingen.de/fileadmin/user_upload/lamerdingen/dokumente/gemeindeblatt/2020/07-2020.pdf |titel=Informationsblatt der Gemeinde Lamerdingen |datum=2020-07 |format=PDF |abruf=2021-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen Tag später spendete er den Segen vor dem Haus der Bezirkshauptmannschaft in [[Reutte]], worauf ein [[Relief]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Reutte 014.jpg|Relief]]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Inschrift an der Giebelfassade hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Heiliges Römisches Reich|Reich]] versuchte Pius VI. die bischöfliche Macht gegenüber der päpstlichen zu schmälern, indem er im Jahr 1785 in [[München]] eine [[Apostolischer Nuntius|Nuntiatur]] einrichtete, wogegen die Erzbischöfe von [[Kurköln|Köln]], [[Kurtrier|Trier]], [[Kurmainz|Mainz]] und insbesondere der des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]], [[Hieronymus von Colloredo (Erzbischof)|Colloredo]], protestierten. Im Jahr darauf verabschiedeten die Bischöfe die [[Emser Punktation]], die eine Genehmigung [[Päpstliche Bulle|päpstlicher Bullen]] durch die Bischöfe forderte. Pius VI. ließ eine offizielle Ablehnung der Emser Punktation von Kardinal [[Giuseppe Garampi]] sowie vom Theologen [[Francesco Antonio Zaccaria]] verfassen und veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Konflikte traten mit dem Ausbruch der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] im Jahr 1789 in den Hintergrund. In Frankreich wurde das gesamte Kirchengut säkularisiert, die Orden wurden aufgelöst, die Zahl der Bistümer wurde im Zuge der [[Entchristianisierung]] stark begrenzt. Bischöfe und Priester wurden von nun an von staatlichen Stellen ernannt und mussten einen Eid auf die Verfassung ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt der „[[Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte]]“ stieß bei Papst Pius VI. auf entschiedene Ablehnung. Sein Befremden über die Forderungen der Erklärung drückte er in einem [[Breve (Schriftstück)|Breve]] &amp;#039;&amp;#039;Quod Aliquantum&amp;#039;&amp;#039; am 10. März 1791 mit den Worten aus: „Kann man etwas Unsinnigeres ausdenken als eine derartige Gleichheit und Freiheit für alle zu dekretieren?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine normative Egalität zu konstituieren, die sich über die „natürliche Wahrnehmung“ in der Gesellschaft hinwegsetzte – dieser neuartige Gedanke erschien ihm widersinnig. Die Absage an Menschenrechte und Volkssouveränität entsprang einem Menschenbild, dessen Skepsis gegen bürgerliche und persönliche Freiheiten der Menschen in schärfstem Widerspruch zum Optimismus stand, wie er sich im Geist der Französischen Revolution niederschlug. Wesentlichen Einfluss auf dieses Breve hatte der [[Kardinal]] Giuseppe Garampi, der sich für eine organisatorische und wesensmäßige Trennung von Kirche und Politik einsetzte. Die Praxis des [[Ablass]]es verteidigte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pius VI. schloss sich mit Österreich und Neapel der Koalition gegen das revolutionäre Frankreich an und musste die Folgen der Niederlage im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] mittragen. Teile des [[Kirchenstaat]]es wurden im Jahr 1796 im Zuge des [[Italienfeldzug (Erster Koalitionskrieg)|Italienfeldzugs]] [[Napoleon Bonaparte]]s von französischen Truppen besetzt. Bonaparte erzwang den [[Vertrag von Tolentino|Frieden von Tolentino]] (19. Februar 1797), mit dem er vom militärisch unterlegenen Kirchenstaat Gebietsabtretungen an Frankreich, die Zahlung einer erheblichen Geldsumme und die Übergabe wertvoller Kunstwerke erreichte. Nach neuerlichen militärischen Interventionen besetzten die Franzosen Anfang 1798 [[Rom]] und riefen am 15. Februar 1798 die [[Römische Republik (1798–1799)|Römische Republik]] aus. Der Papst wurde für abgesetzt erklärt und zunächst nach [[Siena]], dann nach [[Florenz]] verbannt. Bereits schwerkrank, wurde er ab Ende März 1799 auf Geheiß Napoleons über [[Parma]] und [[Turin]] nach Frankreich verschleppt. Vergebens bat der achtzigjährige Papst, man möge ihn in Rom sterben lassen: „Sterben können Sie überall“, wurde ihm zur Antwort gegeben. Nach einmonatiger Haft in der Zitadelle von Valence verstarb er dort im Sommer 1799. Papst Pius VI. wurde zunächst im Garten der Zitadelle begraben; erst nach Abschluss des [[Konkordat von 1801|Konkordats mit Bonaparte]] durfte er umgebettet werden. Am 24. Dezember 1801 wurde der Sarg Pius’ VI. ausgegraben, mit einem Gespann von vier Pferden nach [[Marseille]] gebracht und nach [[Genua]] verschifft. Von dort kam er über Lerici, Massa, Pisa und Siena nach Rom, wo er am 18. Februar 1802 im [[Petersdom]] ([[Vatikanische Grotten]]) bestattet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Winter 1799/1800 traten die Kardinäle unter österreichischem Schutz zum [[Konklave 1799–1800|Konklave in Venedig]] zusammen, aus dem im März 1800 [[Pius VII.]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kardinalskreierungen Pius’ VI.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marina Caffiero: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/papa-pio-vi_(Dizionario-Biografico)/ Pio VI, papa].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dizionario Biografico degli Italiani]], 84 (2015) 1–11.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pius VI.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhard Barth: &amp;#039;&amp;#039;Alle Päpste.&amp;#039;&amp;#039; Naumann &amp;amp; Göbel, Köln 2008, ISBN 978-3-625-12035-3, S.&amp;amp;nbsp;252–253.&lt;br /&gt;
* {{EnciclopediaDeiPapi |Autor=Marina Caffiero |ID=pio-vi_(Enciclopedia-dei-Papi)/ |Lemma=Pio VI |Band=3 |SeiteVon= |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070622184520/http://www.bautz.de/bbkl/p/pius_vi.shtml |band=7|spalten=667–670|autor=Stefan Burghardt}}&lt;br /&gt;
* [[August Franzen]], [[Remigius Bäumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Papstgeschichte. Aktualisierte Neuausgabe&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Herder-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 1578). Herder, Freiburg im Breisgau 1988, ISBN 3-451-08578-X, S. 333–338.&lt;br /&gt;
* {{CE|http://www.newadvent.org/cathen/12131a.htm|Pope Pius VI|Autor=Michael Ott |Band=12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pius VI|Pius VI.}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118594710}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118594710}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1773-iii.htm#Braschi|Artikel=Pius VI.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Clemens XIV.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Pius VII.]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Päpste|Papst]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1775–1799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118594710|LCCN=n82256873|VIAF=89089872}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pius 06}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cesena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1717]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pius VI.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Giovanni Angelo Conte Braschi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Papst (1775–1799)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1717&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cesena]], [[Kirchenstaat]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1799&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Valence]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Schulenburg</name></author>
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