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	<title>Pius Uhrig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pius_Uhrig&amp;diff=1422928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-22T11:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pius Uhrig 1932.jpg|thumb|right|Uhrigs offizielles [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]]sporträt, 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pius Uhrig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1896]] in [[Plittersdorf (Rastatt)|Plittersdorf]] bei [[Rastatt]]; † [[10. Januar]] [[1973]] ebenda) war ein deutscher Arbeiter, Landwirt und Politiker (KPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Pius Uhrig besuchte die Volksschule. Seinen Lebensunterhalt verdiente er erst als Arbeiter, später als Landwirt. Er diente von 1915 bis 1918 als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. 1919 trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein. 1922 wechselte Uhrig in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD). Im selben Jahr wurde er Gemeindeverordneter in Plittersdorf. Außerdem heiratete er zu dieser Zeit. 1923 wurde er Betriebsrat in der [[BWR Waggonreparatur|Waggonfabrik Rastatt]]. Uhrig gab in Rastatt die &amp;#039;&amp;#039;Rote Dorfzeitung&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Rote Sturmfahne&amp;#039;&amp;#039;, das Parteiblatt der KPD in Rastatt heraus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MiW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adalbert Metzinger (Erziehungswissenschaftler)|Adalbert Metzinger]] |Titel=Menschen im Widerstand – Mittelbaden 1933–1943 |Reihe=Sonderveröffentlichung des Kreisarchivs Rastatt |BandReihe=13 |Verlag=verlag regionalkultur |Ort=Rastatt |Datum=2017 |ISBN=978-3-89735-978-9 |Seiten=47–51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde er Vorsitzender des Reichsbauern- und Pächternbundes, der zeitweise 20.000 Mitglieder umfasste. Er war Mitinitiator des Bauernhilfsprogramms der KPD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MiW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1932 zog Uhrig auf Reichswahlvorschlag seiner Partei in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] ein. Bei den Wahlen im November desselben Jahres wurde er als Kandidat für den Wahlkreis 31 (Württemberg) als Parlamentarier bestätigt und gehörte dem Reichstag in der Folge bis zum März 1933 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten wurde Uhrig mehrfach in [[Konzentrationslager]]n und Zuchthäusern gefangen gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5162-9, S. 1059 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen März 1933 und Januar 1934 befand er sich in „[[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|Schutzhaft]]“ im [[Justizvollzugsanstalt Bruchsal|Bezirksgefängnis Bruchsal]] sowie im [[Lager Heuberg|KZ Heuberg]]. Bis 1937 erwerbslos, fand er in diesem Jahr eine Beschäftigung beim Bau des [[Westwall]]s und kehrte im Juli 1937 zur Waggonfabrik Rastatt zurück. Im Zuge der „[[Aktion Gitter]]“ wurde Uhrig am 22. August 1944 erneut inhaftiert und bis zur [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Befreiung]] in den Konzentrationslagern [[KZ Natzweiler|Natzweiler]] im Elsass, [[KZ Dachau|Dachau]] und im [[KZ-Außenlager München-Allach]] an Stelle der heutigen [[Siedlung Ludwigsfeld]] festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Pius Uhrig am 1. Juni 1945 von den Franzosen als Landrat des [[Landkreis Rastatt|Landkreises Rastatt]] eingesetzt. Nach den Kommunalwahlen 1946, bei der die CDU die Mehrheit erhielt, wurde er nicht in diesem Amt bestätigt, blieb aber bis März 1947 im Amt. Danach wurde er Landrat im [[Landkreis Lahr]], bis im April 1948 [[Viktor Huber von Gleichenstein]] vom badischen Innenminister in dieses Amt berufen wurde, das dieser neben seiner Funktion als Landrat des [[Landkreis Emmendingen|Landkreises Emmendingen]] ausführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Uhrig, Pius&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/pius-uhrig?ID=5314}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Adalbert Metzinger (Erziehungswissenschaftler)|Adalbert Metzinger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Menschen im Widerstand – Mittelbaden 1933–1943&lt;br /&gt;
   |Reihe=Sonderveröffentlichung des Kreisarchivs Rastatt&lt;br /&gt;
   |BandReihe=13&lt;br /&gt;
   |Verlag=verlag regionalkultur&lt;br /&gt;
   |Ort=Rastatt&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89735-978-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=47–51}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130410772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130410772|VIAF=70036886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uhrig, Pius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Baden 1945–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Rastatt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Lahr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rastatt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Uhrig, Pius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arbeiter, Landwirt und Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plittersdorf (Rastatt)|Plittersdorf]] bei Rastatt&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Plittersdorf (Rastatt)|Plittersdorf]] bei Rastatt&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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