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	<title>Pitten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pitten&amp;diff=99599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Gemeindegliederung */</title>
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		<updated>2026-03-10T15:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Pitten. Den Fluss siehe [[Pitten (Fluss)]], die historische Herrschaft siehe [[Grafschaft Pitten]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/42/58/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/11/11/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 376&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2822, 2823&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02627&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 31823&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT PIT&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT122&lt;br /&gt;
|Adresse            = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;2823 Pitten&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.pitten.gv.at/ pitten.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Helmut Berger&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 21&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
| SPÖ|ÖVP|FPÖ|BF|GRÜNE|&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 13&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 3&lt;br /&gt;
| FPÖ = 2&lt;br /&gt;
| BF = 2&lt;br /&gt;
| BF Farbe = a9a9a9&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Pitten - Ortsansicht mit Burg.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Ostansicht von Pitten mit der Burg im Vordergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|NEBENBOX = ja&lt;br /&gt;
|Name                    = Pitten&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Hauptort einer Marktgemeinde]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Neunkirchen&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = Pitten&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 31823&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Neunkirchen&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Pitten&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 23327&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Pitten&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 05247&lt;br /&gt;
|Hauptort                = ja&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Pitten-Ost/Pitten-West&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 000/001&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47.716111&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 16.186389&lt;br /&gt;
|Karte                   = &lt;br /&gt;
|Höhe                    = 376&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 5.94&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = 1682&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2011&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 657&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 2823&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Kfz                     = NK&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT122&lt;br /&gt;
|LOCODE                  =&lt;br /&gt;
|Website                 = &lt;br /&gt;
|Lageplan                = &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung    = &lt;br /&gt;
|Wappen                  = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitten historischer Stich 1882.jpg|mini|hochkant=1.25|Pitten in einem Stich von 1882]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitten Bergkirche.jpg|mini|hochkant=1|Die Bergkirche hl. Georg samt Felsenkapelle ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Pitten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:(Vogel-)Häuser.jpg|mini|hochkant=1|Vogelhausartige Fantasiehäuser und Denkmal am Zugang zur Bergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitten Schloss 1.jpg|mini|hochkant=1|Schloss Pitten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitten Georgi-Stollen 1.JPG|mini|hochkant=1|Eingang zum Georgi-Stollen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pitten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|31823}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|31823}}) im [[Bezirk Neunkirchen]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Pitten liegt im nördlichen Teil der [[Bucklige Welt (Niederösterreich)|Buckligen Welt]] und ist namensgebend für Tal (Pittental) und Fluss ([[Pitten (Fluss)|Pitten]]). Einige Kilometer nördlich von Pitten tritt die Pitten in das [[Steinfeld (Niederösterreich)|Steinfeld]] aus und vereinigt sich mit der [[Schwarza (Leitha)|Schwarza]] zur [[Leitha]]. Pitten war ursprünglich sogar namensgebend für die ganze Region, hieß doch die Bucklige Welt bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein „Pittener Waldmark“ (historisch wird auch oft von einer [[Grafschaft Pitten]] gesprochen). Die Fläche der heutigen Marktgemeinde umfasst 13,08&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. 53,75&amp;amp;nbsp;Prozent der Fläche sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Inzenhof (Gemeinde Pitten)|Inzenhof]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05245}})&lt;br /&gt;
* [[Leiding (Gemeinde Pitten)|Leiding]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05246}})&lt;br /&gt;
* Pitten ({{EWZ|AT Ortschaft|05247}})&lt;br /&gt;
* [[Sautern (Gemeinde Pitten)|Sautern]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05248}})&lt;br /&gt;
* [[Weinberg (Gemeinde Pitten)|Weinberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|05249}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus vier [[Katastralgemeinde]]n Inzenhof, Leiding, Pitten und Sautern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Bad Erlach]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Bad Erlach]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Scheiblingkirchen-Thernberg]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Seebenstein]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Schwarzau am Steinfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einmalige Funde aus der mittleren Bronzezeit, die etwa 3.500 Jahre alt sind, weisen die frühe Besiedlung von Pitten nach. Erstmals urkundlich erwähnt wird Pitten 869 bei der Schenkung des Besitzes der Nonne &amp;#039;&amp;#039;Peretcunda&amp;#039;&amp;#039; an das [[Hochstift Freising]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof Konrad von [[Salzburg]] machte die Pfarre 1144 dem [[Stift Reichersberg]] zehentpflichtig. Im Jahr 1456 wurde die Pfarre Pitten schließlich dem Stift Reichersberg inkorporiert. Seit dieser Zeit wirken [[Augustiner-Chorherren]] aus Reichersberg als Seelsorger in Pitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pitten war seit jeher alter historischer Boden. Bis Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war die [[Grafschaft Pitten]] – diese umfasste etwa den [[Bezirk Neunkirchen]], den östlichen Teil des [[Bezirk Wiener Neustadt|Bezirks Wiener Neustadt]] und einen Teil des [[Bezirk Hartberg-Fürstenfeld|Bezirks Hartberg-Fürstenfeld]] – Teil der [[Steiermark]]. Im [[Dialekt]] der Bevölkerung in der Buckligen Welt merkt man dies teilweise heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Pitten wurde 1855 amtlich festgelegt, da er einem ständigen Wandel unterworfen war. Von &amp;#039;&amp;#039;ad Putinnu&amp;#039;&amp;#039;, um 1144 &amp;#039;&amp;#039;parrochia Putina&amp;#039;&amp;#039;, 1180/90 &amp;#039;&amp;#039;Butinna&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;„Putina urbs“&amp;#039;&amp;#039; um 1205 und im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wechselte die Schreibweise zwischen &amp;#039;&amp;#039;Pütten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pitten&amp;#039;&amp;#039;. Die dem Namen zugrundeliegende Form geht auf das slawische &amp;#039;&amp;#039;Buda&amp;#039;&amp;#039; (entspricht [[Schilfrohr|Schilf]], Schilfgras) zurück, was einen Hinweis auf den damals versumpften Talboden in dieser [[Gegend]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde begonnen, in Pitten [[Eisenerz]] abzubauen, das sich durch große Reinheit und hohen Gehalt an [[Mangan]] auszeichnete. Ab 1789 wurde das Erz auch im Ort verhüttet. Zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Roheisenproduktion auf 300 bis 400&amp;amp;nbsp;Zentner pro Woche gesteigert; die Verarbeitung erfolgte in einer ebenfalls im Ort gelegenen Gießerei. Nach einem Eigentümerwechsel wurde das Roh- und Gusseisen im Walzwerk der neuen Besitzer in [[Lilienfeld]] verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4956-2 Pitten Scheiblingkirchen.jpg|mini|hochkant=1|Pitten (oben Mitte) um 1880 (Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]])]]&lt;br /&gt;
1828 etablierte [[Vinzenz Sterz]] kurz vor seinem Tod in einer ehemaligen Mahl- und Sägemühle die &amp;#039;&amp;#039;Pittener Papier-Manufaktur S. &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, besser bekannt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;k.k.&amp;amp;nbsp;priv. Pittener Papierfabrik&amp;#039;&amp;#039;. Das staatliche [[Privileg]] kam daher, dass Vinzenz Sterz schon 1819 die erste funktionsfähige Papiermaschine der [[Kaisertum Österreich|Habsburgermonarchie]] gebaut hatte und für zehn Jahre das Privileg erhalten hatte, mit dieser zu produzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Sterz_Vinzenz__1828.xml Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950. Bd.&amp;amp;nbsp;13 (Lfg.&amp;amp;nbsp;60, 2008), S.&amp;amp;nbsp;240f]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1853 erzeugte [[Wilhelm Hamburger]] (*&amp;amp;nbsp;1821 in [[Blumenfeld]], [[Großherzogtum Baden]]; † 1904 in Pitten) erstmals Holzstoffpapier und leitete damit in Österreich die industrielle Papiererzeugung aus Holz ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hamburger sen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für die österreichisch-ungarische Papierindustrie&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;22.1904. Papierfachliteraturverlag, Wien 1904, {{ZDB|2343894-0}}, S.&amp;amp;nbsp;768.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geriet der Bergbau und Hüttenbetrieb immer mehr in Schwierigkeiten. Auf einen kurzen erneuten Aufschwung ab 1866, der auch zu Ausweitungen und Modernisierungen des Betriebs führte, folgte 1879 der Konkurs. Es gelang zwar, den Bergbau und die Verhüttung wieder aufzunehmen; nach letzten Versuchen im Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb 1945 aber endgültig eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Montanhistorik.de: [https://www.montanhistorik.de/die-alten-workshops/workshop-2006/exkursionen.html &amp;#039;&amp;#039;Erik Nowak: Der Eisenabbau in Pitten&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 4. Oktober 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 erhielt Pitten durch die [[Aspangbahn]] Anschluss an das Eisenbahnnetz, wodurch Pitten sowohl wirtschaftlich als auch touristisch enorm profitierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkung ===&lt;br /&gt;
1869 zeigte sich der Schriftsteller [[Ferdinand Kürnberger]] (1821–1879) verwundert darüber, dass das &amp;#039;&amp;#039;aufgeweckte und industrierührige Thälchen&amp;#039;&amp;#039; der Pitten sich nicht schon längst in den Besitz eines Schienenweges (&amp;#039;&amp;#039;und wär’s auch nur eine Pferdebahn&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Wiener Neustadt]] gesetzt habe. Bei zwei Stunden Fahrzeit von Wien nach Pitten würden etwa hundert Wiener Familien mehr eine &amp;#039;&amp;#039;Sommerprovinz&amp;#039;&amp;#039; erobern.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|apr|23|06|1869|01|AUTOR=Ferdinand Kürnberger|Feuilleton. Ein vergessener Winkel|ZUSATZ=Nr. 172/1869 (XXII. Jahrgang)|ALTSEITE=1 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1967 wurde die Gemeinde Sautern zu Pitten eingemeindet, am 1. Jänner 1971 folgte die Gemeinde Leiding-Inzenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Pitten|maxEinwohner=3000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1572)(1880,1850)(1890,1867)(1900,2123)(1910,2340)(1923,2491)(1934,2577)(1939,2469)(1951,2692)(1961,2540)(1971,2597)(1981,2498)(1991,2460)(2001,2473)(2011,2472)(2021,2892)(2025,2967)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Seit der ersten [[Volkszählung]] im Jahr 1869, bei der 1.572&amp;amp;nbsp;Einwohner gezählt wurden, nahm die Bevölkerung stetig zu und erreichte 1934 mit 2.577&amp;amp;nbsp;Einwohnern einen ersten Höchststand. Nach einem Rückgang bis 1939 erreichte die Einwohnerzahl 1951 mit 2.692&amp;amp;nbsp;Einwohnern ihren bisher höchsten Stand. Seither ist eine im Allgemeinen rückläufige Tendenz zu verzeichnen (auch wenn die Abnahme durch einzelne Jahrzehnte mit leichtem Zuwachs unterbrochen war), sodass bei der bisher letzten Zählung 2001 die Einwohnerzahl 2.473 betrug. Der geringe Zuwachs von 13&amp;amp;nbsp;Personen gegenüber 1991 ist der Zuwanderung zu verdanken (+40), wodurch die negative Geburtenbilanz (−27) wettgemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Fläche des Gemeindegebietes umgelegt, leben&amp;amp;nbsp;189 Einwohner pro Quadratkilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Größte Religionsgemeinschaft ist die [[Römisch-katholische Kirche]], zu der sich 80,8&amp;amp;nbsp;Prozent der Einwohner bekennen, gefolgt von der [[Evangelische Kirche|Evangelischen Kirche]] (3,0&amp;amp;nbsp;Prozent) und dem [[Islam]] (2,7&amp;amp;nbsp;Prozent). Andere Religionsgemeinschaften bleiben deutlich unter einem Prozent. Ohne religiöses Bekenntnis sind 10,1&amp;amp;nbsp;Prozent der Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitten Pfarrhof 1.jpg|mini|Der denkmalgeschützte Pfarrhof aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitten Pfarrhof Freskensaal 1.jpg|mini|Freskensaal im Pfarrhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sautern - Kapelle.JPG|mini|Die Ortskapelle hl. Laurentius in Sautern]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Die [[Pfarrkirche Pitten]] zum Hl. Georg („Bergkirche“) schmiegt sich auf halber Höhe des Schlossberges, auf dessen Höhe die Burg thront, eng an den Felsen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich hier bereits um den dritten [[Sakralbau]] an ungefähr der gleichen Stelle. Die Läutestube des Glockenturmes besitzt noch ein gotisches Netzrippengewölbe. Sonst gehört die Kirche und ihre gesamte Ausstattung dem [[Barock]] an. Im Turm befindet sich ein mittelalterlicher Glockenstuhl aus Lärchenholz, welcher nach einer Restaurierung seit 2011 vier neue Glocken trägt. Die große Glocke des früheren Stahlgeläutes aus dem Jahr 1922 hängt seither läutbar in einem Glockenträger vor der Kirche. Gemeinsam mit den vier neuen Glocken ergibt dies ein 5-stimmiges Geläute, welches wie früher vom charakteristischen Klang der großen Glocke geprägt wird. – Im Glockenträger vor der Kirche befindet sich außerdem ein Glockenspiel, welches im Jahr 1969 zur 1100-Jahr-Feier Pittens angeschafft wurde. – Der Kirchhof mit dem Glockenträger bietet einen Ausblick auf den gesamten Ort und ein Panorama von der [[Burg Seebenstein]] über den [[Wechsel (Berg)|Wechsel]], den [[Semmering-Pass|Semmering]] und den [[Schneeberg (Rax-Schneeberg-Gruppe)|Schneeberg]] bis hin zur [[Hohe Wand|Hohen Wand]]. Weiters beinhaltet der Kirchhof ein Denkmal für die Krieg führenden Pittener Toten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] sowie mehrere vogelhausartige Fantasiehäuser, die vom Künstlerpaar Pawel und Monika Stawoski gestaltet wurden.&lt;br /&gt;
* Eine Felsenhöhle hinter der Pfarrkirche war vermutlich die erste christliche [[Kultstätte]] im südlichen [[Niederösterreich]] überhaupt. Während des [[Mittelalter]]s wurde der Raum mehrmals mit [[Wandmalerei]]en geschmückt. Später diente die Höhle als [[Einsiedelei]] und [[Karner]].&lt;br /&gt;
* Der Pfarrhof aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gehört mit seinen [[Arkade]]n und reich stuckierten Fassaden zu den schönsten in Österreich. Festsaal und Bibliothek sind mit [[Fresken]] und [[Stuck]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
* Pfarrhofkirche zum Heiligen Martin: Wegen des vor allem im Winter beschwerlichen Weges zur Pfarrkirche wurde im Jahr 1948 die barocke Pfarrhofkapelle durch einen Anbau erweitert. Seit 2013 trägt der Turm drei Glocken, welche auf das Geläute der Bergkirche abgestimmt sind.&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Pitten]] hat mittelalterliche Reste sowie einen 140&amp;amp;nbsp;m tiefen [[Brunnen]] vorzuweisen. Sie wird in der „Klage“ des [[Nibelungenlied]]es genannt und widerstand den zweimaligen Angriffen der Türken. Der „[[Pittener Corvinusbecher]]“, vom Ungarnkönig [[Matthias Corvinus]] an den Verteidiger Ritter Wolf Teufel als Zeichen der Hochachtung geschenkt, erinnert an eine vierjährige Belagerung durch Corvinus. 1884 wurde die Burg von [[Otto Hieser]] zu einem [[Jagdschloss]] umgestaltet.&lt;br /&gt;
* Gräber aus der [[Bronzezeit]], mit reichen Beigaben aus Bronzeschmuck.&lt;br /&gt;
* Slawisches Gräberfeld aus dem frühen 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Alleen, Parkanlagen und Wanderwege (Naturlehrpfad)&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Pittentaler Radweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der 2008 errichtete Rosengarten vor dem Pfarrhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der regen kulturellen Tätigkeit mehrerer lokaler Vereine ziehen vor allem die periodisch stattfindenden Veranstaltungen der „Pitten Classics“ und früher auch „loftlinx“ überregionales Publikum an:&lt;br /&gt;
* Bei den &amp;#039;&amp;#039;Pitten Classics&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um ein 1990 unter der künstlerischen Leitung von David Neiweem ([[Vermont]], [[USA]]) gegründetes Festival klassischer Musik. Im Jahr 2017 übernahm der österreichische Cellist [[Eggner Trio|Florian Eggner]] mit einem Programm von [[Johann Sebastian Bach]] bis zu [[Neue Musik|Neuer Musik]] und [[Jazz]] die Intendanz von &amp;#039;&amp;#039;Pitten Classics&amp;#039;&amp;#039;. Vorwiegend in der Bergkirche kam es im Juli 2017 in zehn Konzerten unter anderem zu Auftritten des [[Arnold Schoenberg Chor]]s unter [[Erwin Ortner]], von [[Benjamin Schmid (Geiger)|Benjamin Schmid]], Ariane Haering, [[Wolfgang Muthspiel]] und des [[Eggner Trio]]s.&lt;br /&gt;
* Bei „loftlinx“ handelte es sich um ein wiederkehrendes Ausstellungsereignis, das vom Jahr 2001 bis 2007 alle zwei Jahre im Spätsommer in den Wüster Kunsthallen im Ambiente einer alten Fabrik stattfand. Auf etwa 2.500&amp;amp;nbsp;Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentierten bildende Künstler ihre Werke (Malerei, Fotografie, Skulpturen und Performance). Eingeleitet wurde diese Ausstellung jeweils durch ein Event, mit zuletzt etwa 500&amp;amp;nbsp;Besuchern, bei dem auch musikalische Akzente gesetzt wurden und das erst im Morgengrauen als Groß-Party ausklang. Seit 2009 musste dieser Event aufgrund des schlechten baulichen Zustands des aufgelassenen Fabriksgeländes und deshalb nicht erteilter behördlicher Bewilligungen entfallen, ein Abriss der alten Fabrikshalle steht im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Pitten befindet sich die [[Papiermühle|Papierfabrik]] der W. Hamburger GmbH, die 1853 gegründet wurde. W. Hamburger ist Teil der Konzernsparte Hamburger Containerboard der österreichischen [[Prinzhorn Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Pitten befinden sich ein [[Kindergarten]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg= NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Volksschule, eine Allgemeine Sonderschule, eine Mittelschule und die Franz Schubert Regionalmusikschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pitten.gv.at/Unsere_Gemeinde/Schule_Bildung |titel=Schule und Bildung |hrsg=Gemeinde Pitten |sprache=de-AT |abruf=2023-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitten Aspangbahn.jpg|mini|Aspangbahn um 1910]]&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Pitten liegt an der [[Aspangbahn]]. Diese bietet stündliche Verbindungen nach [[Wiener Neustadt]], von wo Anschlüsse nach Wien sowie über die [[Südbahn (Österreich)|Südbahn]] nach Graz und Villach bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fahrplan.oebb.at/webapp/ |titel=Fahrplan |hrsg=ÖBB |abruf=2023-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Straße: Wenige Kilometer westlich des Gemeindegebietes befindet sich der Knoten Seebenstein, wo die [[Semmering Schnellstraße]] von der [[Süd Autobahn]] abzweigt.&lt;br /&gt;
* Rad: Durch Pitten verläuft der [[Baltisch-Adriatische Route (EV9)|Euro Velo 9]], der von [[Danzig]] an der Ostsee über Brünn und Wien nach Süden an die [[Adriatisches Meer|Adria]] führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://cyclingeurope.org/european-routes/eurovelo-9/ |titel=Eurovelo 9 |hrsg=CyclingEurope |datum=2011-09-18 |sprache=en-GB |abruf=2023-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder. Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:&lt;br /&gt;
* 1990: 12 SPÖ, 6 ÖVP, 2 Grüne, und 1 FPÖ.&lt;br /&gt;
* 1995: 13 SPÖ, 6 ÖVP, 1 Grüne, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=1995|Abruf=2019-10-01}}&lt;br /&gt;
* 2000: 12 SPÖ, 5 ÖVP, 2 Bürgerliste Pitten, 1 FPÖ, und 1 Grüne.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2000|Abruf=2019-10-01}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005|2005]]: 13 SPÖ, 7 ÖVP, und 1 Grüne.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2005|Abruf=2019-10-01}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010|2010]]: 12 SPÖ, 4 ÖVP, 3 Bürgerforum Pitten, und 2 Grüne.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2010|Abruf=2019-10-01}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015|2015]]: 11 SPÖ, 6 ÖVP, 2 Grüne, 1 Bürgerforum Pitten, und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2015|Abruf=2019-10-01}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020|2020]]: 11 SPÖ, 5 ÖVP, 3 Bürgerforum Pitten und 2 Grüne.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref|Jahr=2020|Abruf=2020-01-26}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]: 13 SPÖ, 3 ÖVP, 2 FPÖ, 2 Bürgerforum Pitten und 1 Grüne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.orf.at/wahl/noe25/ergebnisse/31823 |titel=Gemeinderatswahl Niederösterreich 2025 - news.ORF.at |sprache=de |abruf=2025-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; | von !! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; | bis !! style=&amp;quot;width:150px&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; | Bürgermeister !! style=&amp;quot;width:10px&amp;quot; rowspan=&amp;quot;12&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;!! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; | von !! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; | bis !! style=&amp;quot;width:150px&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; | Bürgermeister !! style=&amp;quot;width:10px&amp;quot; rowspan=&amp;quot;12&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;!! style=&amp;quot;width:150px&amp;quot; rowspan=&amp;quot;12&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | [[Datei:Stolpersteinverlegung in Pitten (13).jpg|mini|hochkant=0.75|Bürgermeister Helmut Berger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || 1864 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Georg Aichinger || 1929 || 1934 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Georg Mitterecker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || 1869 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Johann Glöckler || 1934 || 1938 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Rudolf Manhalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1870 || 1873 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Alois Glöckler || 1938 || 1945 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Hans Schulz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973 || 1876 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Franz Güdl || 1945 || 1946 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Richard Leer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || 1889 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Anton Trampitsch || 1946 || 1950 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Hans Kernbeis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1889 || 1906 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Karl Manhalter || 1950 || 1953 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Georg Mitterecker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1906 || 1919 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Josef Glöckler || 1953 || 1960 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Leopold Höller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Franz Baumgartner || 1961 ||  || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Josef Fasching&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920 || 1921 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Ignaz Endlweber || 1962 || 2005 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurt Schagerer (SPÖ)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || 1926 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Theodor Blahut || 2005 || 2015 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Günter Moraw (SPÖ)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || 1929 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Julius Bauer || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | seit 2015 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Helmut Berger (SPÖ)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sortierung Geburtsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gebrüder Stingl|Anton Stingl]] (1808–1895), Klavierbauer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hamburger]] (1821–1904), Begründer der industriellen Papiererzeugung aus Holz in Österreich&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Sterz]] (?–1928), Begründer der k.k. priv. Pittener Papierfabrik&lt;br /&gt;
* [[Franz Hilarius Ascher]] (1852–1929), Journalist und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Franz Hamburger (Mediziner)|Franz Hamburger]] (1874–1954), Mediziner, Professor für Kinderheilkunde in Graz und Wien&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Manhalter]] (1884–1946), Bauer, Gastwirt, Politiker und Mitglied des Nationalrates &lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hoffmann (Politiker)|Friedrich Hoffmann]] (1902–1976), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Max Bulla]] (1905–1990), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Sepp Buchner (Künstler)|Sepp Buchner]] (1921–2000), österreichischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Peter Weck]] (* 1930), Bühnen- und Filmschauspieler und Enkel des Bürgermeisters Julius Bauer&lt;br /&gt;
* [[Peter Fröhlich (Schauspieler)|Peter Fröhlich]], alias Peter Fritsch (1938–2016), Bühnen- und Filmschauspieler ([[Kaisermühlen Blues]]), Sänger&lt;br /&gt;
* [[Michael Glawogger]] (1959–2014), Dokumentarfilmer, Filmregisseur, Drehbuchautor und Kameramann&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Murnberger]] (* 1960), Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Werner (Intendant)|Wolfgang Werner]] (* 1963), ehemaliger Intendant und Begründer der [[Opernfestspiele St. Margarethen]] im [[Römersteinbruch St. Margarethen|Römersteinbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Harather]] (* 1965), Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
* [[Markus Grasl]] (* 1980), Propst des [[Stift Reichersberg|Augustiner-Chorherrenstiftes Reichersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Fuchs (Fußballspieler)|Christian Fuchs]] (* 1986), Fußball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pitten|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|31823}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pitten.gv.at/ Homepage der Marktgemeinde Pitten]&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|2416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Neunkirchen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Pitten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4046169-5|LCCN=n98038647|VIAF=168226145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucklige Welt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 869]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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