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	<title>Piscizid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piscizid&amp;diff=1931215&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zyirkon: Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt</title>
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		<updated>2024-08-04T19:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piscizid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein [[chemischer Stoff]] bezeichnet, der für [[Fische]] [[gift]]ig ist, und der absichtlich und gezielt zu deren Vergiftung eingesetzt wird. Meist wird der Begriff als Unterkategorie für ein gegen Fische gerichtetes [[Biozid]] gebraucht, er wird aber auch in Zusammenhang mit [[Fischerei#Fischerei mit Hilfe von Pflanzengiften|Giftfischen mittels Toxinen]] verwendet. Das Adjektiv piscizid wird, ausnahmsweise und sehr selten, auch zur Charakterisierung von fischgiftigen Stoffen im Allgemeinen verwendet (häufiger: ichthyotoxisch). In der [[Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (Biozid-Verordnung)|Biozid-Verordnung der EU]] (vgl. unten) wird im gleichen Sinne der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischbekämpfungsmittel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftfischen ==&lt;br /&gt;
Das Fangen von Fischen mittels Betäubung durch ein, in der Regel pflanzliches, [[Toxin]] ist heute in den Industrieländern behördlich verboten, es ist aber traditionell in zahlreichen [[Indigene Völker|indigenen Völkern]] rund um den Erdball üblich gewesen und wird auch heute noch praktiziert. Allein aus Afrika sind 325 Pflanzenarten aus 183 [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] und 71 [[Familie (Biologie)|Familien]] zu diesem Zweck nachgewiesen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. D. Neuwinger |Datum=2004|Titel=Plants used for poison fishing in tropical Africa |Sammelwerk=Toxicon |Band=44 |Nummer=4 |Seiten=417–430 |DOI=10.1016/j.toxicon.2004.05.014 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei [[Hülsenfrüchtler]] s.&amp;amp;nbsp;l. und [[Wolfsmilchgewächse]] dominieren. Aus Indien werden 112 Arten für diese Verwendung angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. N. Chopra, I. C. Chopra, K. L. Handa, L. D. Kapur |Titel=Chopra’s indigenous drugs of India |Auflage=2 |Verlag=Dhur et Sons |Ort=Calcutta |Datum=1958 |Seiten=395 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am häufigsten verwendet werden, neben den auch in Afrika üblichen &amp;#039;&amp;#039;[[Albizia]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten (Unterfamilie der [[Mimosengewächse]] in der Familie der Hülsenfrüchtler), die Früchte von &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lanceaefolia&amp;#039;&amp;#039; ([[Ebenholzgewächse]]), aber auch die bis Europa verbreitete [[Echte Walnuss|Walnuss]] (&amp;#039;&amp;#039;Juglans regia&amp;#039;&amp;#039;) wird dafür gebraucht (wirksam nur unreife Früchte in frischem Zustand).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Dominic, S. N. Ramanujam |Datum=2012 |Titel=Traditional knowledge and ethnobotanical use of piscidal plants of Nagaland, North east India |Sammelwerk=Indian Journal of Natural Products and Ressources |Band=3 |Nummer=4 |Seiten=582–588 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für die Wirkung verantwortlichen [[Sekundäre Pflanzenstoffe|sekundären Pflanzenstoffe]] sind u.&amp;amp;nbsp;a. [[terpenoide]] [[Saponine]] und [[Rotenon|Rotenoide]], [[Diterpene|Di-]], [[Triterpene|Tri-]] und [[Sesquiterpen]]e, [[Furocumarine]], [[Phenylpropanoide]] und [[Chinone]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonathan G. Cannon, Robert A. Burton, Steven G. Wood, Noel L. Owen |Datum=2004 |Titel=Naturally Occurring Fish Poisons from Plants |Sammelwerk=Journal of Chemical Education |Band=81 |Nummer=10 |Seiten=1457–1461 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden dabei Pflanzenstoffe gewählt, die für den Menschen beim Verzehr der Fische unschädlich sind. Eine Ausnahme bildet dabei das [[Pikrotoxin]], das aus der Frucht der [[Scheinmyrte]] (&amp;#039;&amp;#039;Anamirta cocculus&amp;#039;&amp;#039;) gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piscizide als Biozide ==&lt;br /&gt;
Piscizide werden in der Fischereiwirtschaft eingesetzt, um unerwünschte Fischarten, die in Konkurrenz zu ökonomisch bedeutenden Arten stehen, zurückzudrängen oder lokal auszurotten oder um aus infizierten Beständen entkommende, kranke Fische an der Ausbreitung zu hindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morrison&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=B. R. Morrison |Titel=Use and effect of piscicides |Sammelwerk=Angling an wildlife in fresh waters |TitelErg=ITE symposium no. 19. Proceedings of a symposium organized by the Scottish Freshwater Group and the British Ecological Society University of Stirling, 30 October 1985 |Hrsg=P. S. Maitland, A. K. Turner |Ort=Cambridge |Datum=1987 |Seiten=47–52 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Manchmal werden sie eingesetzt, um vor dem Besatz eines Teichs den ansässigen Raubfisch-Bestand auszurotten. Ein weiteres Anwendungsfeld ist die Bekämpfung eingeschleppter, [[Neobiota|neozoischer]] Fischarten, wenn diese noch selten und lokal verbreitet sind, aber eine rasche Ausbreitung befürchtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl eine Vielzahl von Stoffen getestet und zum Teil auch verwendet wurden, ist das bei weitem bedeutsamste kommerziell weltweit eingesetzte Piscizid das aus den Wurzeln verschiedener tropischer Schmetterlingsblütler gewonnene [[Rotenon]]. Rotenon ist in der Familie weit verbreitet und kann sowohl aus Pflanzenarten Ostasiens wie Südamerikas gewonnen werden. In Ostasien werden etwa die Wurzeln der [[Tubawurzel]] (&amp;#039;&amp;#039;Derris elliptica&amp;#039;&amp;#039;), eines in [[Borneo]] heimischen Schmetterlingsblütlers, verwendet,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chm.bris.ac.uk/motm/rotenone/piscicide.html Rotenone as a piscicid] (engl.).&amp;lt;/ref&amp;gt; in Amerika &amp;#039;&amp;#039;[[Deguelia utilis]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Lonchocarpus]]&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;[[Tephrosia]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten, die hier alle als [[Barbasco]] bezeichnet werden (nach &amp;#039;&amp;#039;Verbascum&amp;#039;&amp;#039;, den [[Königskerzen]], deren Samen früher in Europa als Fischgift dienten). Rotenon wirkt, indem es die Atmung behindert: Es hemmt spezifisch den Komplex I der [[Atmungskette]] in [[Mitochondrium|Mitochondrien]]. Rotenon wirkt auf Fischarten wie [[Hecht]], [[Flussbarsch]] oder [[Europäischer Aal|Aal]] und [[Forelle]] in Konzentrationen von 0,05 Milligramm pro Liter Wasser. Es ist auch für Warmblüter giftig, allerdings ist seine Giftigkeit geringer. Die  [[Letale Dosis|LD&amp;lt;sub&amp;gt;50&amp;lt;/sub&amp;gt;]] bei [[peroral|oraler]] Aufnahme für Vogelarten wie [[Stockente]] liegt bei etwa 1 Gramm pro Kilogramm, bei [[Wildkaninchen|Kaninchen]] 1,5 Gramm, beim [[Haushund]] drei Gramm. Die Giftigkeit für Amphibien liegt in derselben Größenordnung wie bei den Fischen. Im Gewässer ausgebracht, wird Rotenon, abhängig von der Temperatur, in ca. zwei Wochen abgebaut. Der Abbau kann durch Zugabe von [[Permanganate]]n beschleunigt werden.  Beim Menschen werden letale Dosen von 300 bis 500&amp;amp;nbsp;mg/Kg für Erwachsene und 143&amp;amp;nbsp;mg/Kg für Kinder angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Krithika Muthukumaran, Alyson J. Laframboise, Siyaram Pandey |Titel=Herbicides and the Risk of Neurodegenerative Disease |Sammelwerk=Herbicides. Mechanisms and Mode of Action |Hrsg=Mohammed Naguib Abd El-Ghany Hasaneen |Verlag=InTech |Ort=Rijeka |Datum=2001 |ISBN=978-953-307-744-4 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptgefahr besteht dabei für den Anwender selbst, der den als Pulver oder Spray eingesetzten Wirkstoff versehentlich einatmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://thefisheriesblog.com/2012/10/29/rotenone-the-fish-killer/ Rotenone, the fish killer, by Dana Sackett. The fisheries blog].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres verbreitetes Piscizid ist das erst später entwickelte Antimycin A, ein Antibiotikum, das von Pilzen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Streptomyces&amp;#039;&amp;#039; synthetisiert wird. Die Giftwirkung ist hier sehr von der Fischart abhängig, von 0,8 Mikrogramm pro Liter z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Regenbogenforelle]]n bis 100 Mikrogramm pro Liter, z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Goldfisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Morrison&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Wirkung von Pisciziden auf die Lebensgemeinschaft der Gewässer, insbesondere die an der Basis der Nahrungsketten stehenden aquatischen Invertebraten, ist nichts mit Sicherheit bekannt, wobei Studien zum Langzeiteffekt ganz fehlen. Die vorliegenden Studien stufen den Effekt im gesamten Spektrum zwischen vernachlässigbar bis starke, signifikante Wirkungen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark R. Vinson, Eric C. Dinger, Deanna K. Vinson |Datum=2010 |Titel=Piscicides and Invertebrates. After 70 Years, Does Anyone Really Know? |Sammelwerk=Fisheries |Band=35 |Nummer=2 |Seiten=61-712 |DOI=10.1577/1548-8446-35.2.61 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz von Pisciziden ==&lt;br /&gt;
=== USA ===&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] wird Rotenon häufig zum Fischereimanagement eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fisheries.org/units/rotenone/ |text=Rotenone Stewardship Program |wayback=20071110190137 |archiv-bot=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Jahrzehnten ist sein Einsatz vielfach kritisiert und lokal verboten worden. Bei einer Umfrage über die Jahre 1988 bis 1997 gaben 48 von 78 teilnehmenden Fischereiagenturen an, Rotenon einzusetzen. Sieben weitere hatten es früher eingesetzt, den Einsatz aber aufgrund neuer Gesetze oder Richtlinien eingestellt. Allein in einem Stausee, dem Strawberry Reservoir in Utah, wurden dabei 20.000 Kilogramm des Wirkstoffs in einem Jahr (1990) eingesetzt. Etwa die Hälfte der Einsätze insgesamt erfolgte zu Gunsten der Sportfischerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William McClay |Datum=2000 |Titel=Rotenone Use in North America (1988–1997) |Sammelwerk=Fisheries |Band=25 |Nummer=5 |Seiten=15–21 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europa ===&lt;br /&gt;
{{Veraltet|dieses Absatzs|Die {{EU-Richtlinie|1998|8}} wurde durch {{EU-Verordnung|2012|528}} aufgehoben/ersetzt|seit=2013}} &lt;br /&gt;
In der Biozid-Richtlinie der EU (&amp;#039;&amp;#039;[[Richtlinie 98/8/EG]] des europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 1998 über das Inverkehrbringen von Biozid-Produkten&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-LegisSum|l21178|Biozide (bis 1. September 2013)|abruf=2021-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{EU-Richtlinie|1998|8|titel=des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Februar 1998 über das Inverkehrbringen von Biozid-Produkten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind im Anhang V (Biozid-Produktarten) unter Produktart 17 „Fischbekämpfungsmittel“ aufgeführt. Die Richtlinie regelt die Zulassung und das Inverkehrbringen von Bioziden, und damit auch Pisciziden. Die Europäische Union kann zwar gemäß Artikel 4 der Richtlinie Biozid-Produkte bestimmen, die nach Zulassung in einem Mitgliedsland in allen Mitgliedsländern zugelassen werden sollen, hat dies aber im Falle von Pisciziden bisher nicht getan. Damit ist für diese weiterhin die nationale Zulassung maßgeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die einschlägige Rechtsvorschrift das [[Chemikaliengesetz (Deutschland)|Chemikaliengesetz]], Abschnitt IIa. Nach §&amp;amp;nbsp;4 der Verordnung über die Zulassung von Biozid-Produkten und sonstige chemikalienrechtliche Verfahren zu Biozid-Produkten und Biozid-Wirkstoffen (Biozid-Zulassungsverordnung – ChemBiozidZulV) vom 4. Juli  2002&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-im-internet.de/chembiozidzulv/BJNR251410002.html Verordnung über die Zulassung von Biozid-Produkten und sonstige chemikalienrechtliche Verfahren zu Biozid-Produkten und Biozid-Wirkstoffen (Biozid-Zulassungsverordnung – ChemBiozidZulV)].&amp;lt;/ref&amp;gt; darf eine Zulassung für Piscizide in Deutschland nicht erteilt werden. Damit ist ihr Einsatz in Deutschland generell untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz wird die Zulassung im [[Chemikaliengesetz (Schweiz)|Chemikaliengesetz]] geregelt. Nach der Biozidprodukteverordnung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2005/468/de/#a4 Verordnung über das Inverkehrbringen von und den Umgang mit Biozidprodukten (Biozidprodukteverordnung, VBP)].&amp;lt;/ref&amp;gt; werden nach Artikel 4 Fischbekämpfungsmittel weder zugelassen noch registriert. Ausnahmen zu Forschungs- und Entwicklungszwecken sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschlägige Rechtsgrundlage in Österreich ist das Bundesgesetz zur Durchführung der Biozidprodukteverordnung (Biozidproduktegesetz). Nach §&amp;amp;nbsp;14 Absatz 4 des Gesetzes ist die Zulassung von Fischbekämpfungsmitteln hier unzulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fischvergiftung]]&lt;br /&gt;
* [[Barbasco]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemikaliengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischereimethode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zyirkon</name></author>
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