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	<title>Pisanica - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pisanica&amp;diff=1466503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-11T13:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für den gleichnamigen Ort in der Gmina Ełk siehe [[Pisanica (Ełk)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Pisanica&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Ełk&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Ełcki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kalinowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53.822544&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = &lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 22.576904&lt;br /&gt;
| Längenminute       = &lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 3000&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 19-312&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.poczta-polska.pl/hermes/uploads/2013/11/spispna.pdf |wayback=20221026204931 |text=Polnisches Postleitzahlenverzeichnis 2022, S. 942}} (polnisch) (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 87&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NEL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Sędki (Ełk)|Sędki]]/[[Droga krajowa 16|DK 16]] ↔ [[Borzymy]]&lt;br /&gt;
|Straße2             = [[Wysokie (Kalinowo)|Wysokie]]/[[Droga krajowa 16|DK 16]] ↔ [[Sypitki]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Ełcka Kolej Dojazdowa|Bahnstrecke Ełk–Turowo]] (zurzeit kein Bahnverkehr)&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| TERYT              = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Stanisław Dadura&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pisanica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pissanitzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1926–1945 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebenfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein zur Gemeinde [[Kalinowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Kallinowen&amp;#039;&amp;#039;, 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Dreimühlen&amp;#039;&amp;#039;) zählendes Dorf im nordöstlichen [[Masuren]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] im [[Powiat Ełcki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Lyck&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:Pisanica, 07.jpg|mini|Geschäftshaus in Pisanica]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pisanica, 04.jpg|mini|Die einst evangelische, heute katholische Pfarrkirche in Pisanica]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pisanica, 02.jpg|mini|Der Kommunalfriedhof in Pisanica]]&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich südwestlich der Ortschaft Kalinowo (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kallinowen&amp;#039;&amp;#039;), ein Kilometer unterhalb des [[Jezioro Skomętno|Skomentner Sees]] (1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Skomantener See&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;Skomanten-See&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Jezioro Skomętno&amp;#039;&amp;#039;) an einer Landstraße zwischen [[Sędki (Ełk)|Sędki]] &amp;#039;&amp;#039;(Sentken)&amp;#039;&amp;#039; und [[Borzymy]] &amp;#039;&amp;#039;(Borszymmen&amp;#039;&amp;#039;, 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Borschimmen)&amp;#039;&amp;#039; bzw. zwischen [[Wysokie (Kalinowo)|Wysokie]] &amp;#039;&amp;#039;(Wyssocken&amp;#039;&amp;#039;, 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Waltershöhe)&amp;#039;&amp;#039; und [[Sypitki]] &amp;#039;&amp;#039;(Sypittken&amp;#039;&amp;#039;, 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Vierbrücken)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des [[Masurische Sprache|masurischen]] Ortsnamens ist nicht eindeutig geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert aus dem Jahr 1496.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=13 Pisanica - Pissanitzen/Ebenfelde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Handfeste]] als [[Zins]]dorf, verliehen durch den [[Komtur (Amt)|Komtur]] zu [[Ryn|Rhein]], Rudolf von Diepoltskirchen, erlangte 1504 der erste [[Dorfschulze]] Jan Kanneffk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1565 bekam Pissanitzen neben einer Dorfschule seine erste [[Holzkirche]]. Erster Pfarrer der [[evangelisch]]en Kirchengemeinde war [[Hieronymus Maletius]] (1552–1567), ein Sohn des ursprünglich aus [[Krakau]] stammenden Lycker Buchdruckers und evangelischen [[Erzpriester]]s [[Johannes Maletius]] (Jan Malecki). 1567 folgte Hieronymus Maletius seinem Vater in Lyck im Amt des Erzpriesters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger auf der Pfarrstelle wurde der als Spross einer im polnischen [[Masowien]] stark verbreiteten Adelsfamilie nach [[Preußen]] zugewanderte Georg von Helm (bis 1588), der seinen Familiennamen schließlich nach dem Dorf in Pisanski änderte. Die Familie Pisanski brachte nachfolgend von besagtem Pfarrer abstammend viele prominente preußische Gelehrte, Theologen, Schriftsteller, Pädagogen und Wissenschaftler hervor, darunter der [[Königsberg (Preußen)|Königsberger]] Schriftsteller [[Georg Christoph Pisanski]] (1725–1790).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1656 fielen die mit Polen verbündeten [[Tataren]] in weite Teile Masurens und damit in Pissanitzen ein. Überliefert ist, dass sie während eines Sonntagsgottesdienstes in die Kirche eindrangen und mehrere Anwesende erstachen. Pfarrer Matthias Trentowius (d.&amp;amp;nbsp;Ä.) (auch: &amp;#039;&amp;#039;von Trentowski&amp;#039;&amp;#039;), der zu diesem Zeitpunkt gerade auf der Kanzel predigte, konnte entkommen und flüchtete ins nahe Polen. Das Dorf wurde niedergebrannt. Insgesamt wurden beim [[Islam in Polen, Litauen und Belarus|Tatareneinfall]] 54 Menschen getötet, 329 gefangen genommen und dann meist in Gefangenschaft und [[Sklaverei]] verschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1710 wurde Pissanitzen Opfer einer [[Pest]]-[[Epidemie]], die die Einwohnerzahl des Dorfes abermals stark reduzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Pissanitzen vor allem geprägt durch Landwirtschaft und Pferdezucht. 1868 brannte abermals die Kirche nieder. Es entstand Jahre später dann erstmals eine Kirche aus [[Mauerziegel|Ziegelsteinen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1874 entstand nach einer preußischen Gemeindegebietsreform der Amtsbezirk Pissanitzen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/ostp/lyck/ebenfeld.htm Rolf Jehke, Amtsbezirk Pissanitzen/Ebenfelde]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus den Landgemeinden Czybulken, [[Laski Wielkie|Groß Lasken]], [[Kulesze (Ermland-Masuren)|Kulessen]], [[Łoje (Kalinowo)|Loyen]], [[Makosieje|Makoscheyen]], Pissanitzen, Ropehlen und [[Mazurowo|Sieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 lebten in Pissanitzen 516 Einwohner, davon waren 496 evangelischen, 6 [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] und 12 anderen Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1913 wurde Pissanitzen über die [[Lycker Kleinbahnen]] an das Eisenbahnnetz und damit an die Kreisstadt Lyck angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurde Pissanitzen in die ersten Kampfhandlungen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] hineingezogen und die Kirche durch [[Russland|russischen]] Artilleriebeschuss stark zerstört. Die Kirchenruine wurde nach dem Krieg 1922/23 in ihrem [[Neogotik|neogotischen]] Stil wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Pissanitzen gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Pissanitzen stimmten 420 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfiel keine Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pissanitzen wurde am 14. Mai 1926 im Zuge der Eindeutschung von Ortsnamen masurischer, polnischer oder litauischer Herkunft in „Ebenfelde“ umbenannt. Analog wurde auch der Amtsbezirk umbenannt. 1931 wurde der Amtsbezirk Ebenfelde neugegliedert und umfasste statt der vorherigen acht Landgemeinden die sechs Gemeinden Ebenfelde, Groß Lasken, Kulessen, Loyen, Makoscheyen und Sieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 lebten in Ebenfelde (Pissanitzen) 562 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lyck|name=Landkreis Lyck (Lyk, poln. Elk)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gab es 122 Häuser und 64 landwirtschaftliche Betriebe im Ort. Letzter Amtsvorsteher des Amtsbezirkes war von 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kunke&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Ebenfelde stark zerstört. Nach Ende des Krieges 1945 fiel Ebenfelde an Polen. Die ansässige deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht geflüchtet war, nach 1945 größtenteils vertrieben bzw. ausgesiedelt und neben der angestammten [[Masuren (Volk)|masurischen Minderheit]] durch Neubürger aus anderen Teilen Polens ersetzt. Der Ort Ebenfelde wurde nach der polnischen Schreibweise des historischen Ortsnamens Pissanitzen in „Pisanica“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren entstand in Pisanica eine Fabrik für Backsteinproduktion als weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ab 1961 wurde im Zuge dieser wirtschaftlichen Entwicklung am Rande von Pisanica ein Neubaugebiet errichtet, wodurch die Bevölkerungszahl auf 3.000 Einwohner (2006) anwuchs. In den 1970er Jahren entstand in Pisanica ein chemisches Werk. Pisanica bekam ein [[Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Pisanica zur damaligen [[Woiwodschaft Suwałki]] und kam 1999 zur neu gebildeten [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Das Dorf ist heute Sitz eines [[Sołectwo|Schulzenamtes]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bip.kalinowo.pl/public/?id=123984 Gmina Kalinowo]&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{PlS|Sołectwo}}) und somit eine Ortschaft im Verbund der Gmina [[Kalinowo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde der reguläre Betrieb auf der durch Pisanica führenden Eisenbahnlinie, der [[Ełcka Kolej Dojazdowa]], einstige &amp;#039;&amp;#039;Lycker Kleinbahnen&amp;#039;&amp;#039;, eingestellt. Eine teilweise Reaktivierung ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Pissanitzen}}&lt;br /&gt;
Im Jahre 1565 wurde Pissanitzen ein Kirchdorf. Die erste Kirche entstand in [[Holzbauweise]] und wurde – wie auch die nachfolgende – Opfer der Flammen. Am 29. Januar 1914 schließlich konnte eine nach den Plänen des Berliner Baumeisters [[Arthur Kickton]] in neogotischem Still errichtete Backsteinkirche eingeweiht werden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ostpreussischer Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S. 123–124, Abb. 571&amp;lt;/ref&amp;gt; die allerdings wenige Monate später kriegszerstört wurde. In den ersten 1920er Jahren wurde sie wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
Bis 1945 war sie evangelisches Gotteshaus, heute wird sie als römisch-katholische Pfarrkirche genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parafia&amp;quot;&amp;gt;[https://diecezjaelk.pl/pisanica-parafia-p-w-matki-bozej-krolowej-polski/ Pfarrei Pisanica im Bistum Ełk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Evangelisch ====&lt;br /&gt;
380 Jahre bestand in Pissanitzen eine evangelische Kirchengemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S. 494&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war in den [[Ełk#Kirchenkreis Lyck|Kirchenkreis Lyck]] in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] eingegliedert und zählte 1925 (Volkszählung) insgesamt 3.300 Gemeindeglieder. [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung]] machten dem Leben der Kirchengemeinde ein Ende. Heute gehören die nur wenigen evangelischen Kirchenglieder zur Kirchengemeinde in [[Ełk]] &amp;#039;&amp;#039;(Lyck)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Römisch-katholisch ====&lt;br /&gt;
Aufgrund des Zuzugs polnischer Bürger konnte sich nach 1945 in Pisanica eine katholische Gemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;parafia&amp;quot;/&amp;gt; etablieren, die anfangs noch zu der Pfarrei in [[Wiśniowo Ełckie]] &amp;#039;&amp;#039;(Wischniewen&amp;#039;&amp;#039;, 1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Kölmersdorf)&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Seit dem 15. Mai 1971 gibt es in Pisanica eine eigene Pfarrei, zu der die einst evangelische jetzt katholische [[Kirche der Mutter Gottes, der Königin von Polen (Pisanica)|Pfarrkirche der Mutter Gottes, der Königin von Polen]] gehört. Sie ist Teil des [[Ełk#Dekanate Ełk|Dekanats Miłosierdzia Bożej in Ełk]] im [[Bistum Ełk]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pisanica, gmina Kalinowo|Pissanitzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Landgemeinde Kalinowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1496]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kalinowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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