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	<title>Pirminius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hoefler50: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-26T18:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hornbacher Sakramentar fol. 8v.jpg|mini|Abt Adalbert von Hornbach übergibt seinen Codex an St. Pirminius. Reichenauer Buchmalerei, [[Hornbacher Sakramentar]], um 983]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Pirmin Gründer der Abtei Reichenau (2025).jpg|mini|Pirminstatue auf der Insel Reichenau. Pirmin gründete das [[Kloster Reichenau]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pirminius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Primenius&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Priminius&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pirmin&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=ammerich&amp;gt;[[Hans Ammerich]]: {{Webarchiv|url=https://www.pfalzgeschichte.de/pirminius/ |wayback=20201023104403 |text=&amp;#039;&amp;#039;Pirminius. Vor 1.250 Jahren: Der pfälzische Glaubensbote Pirmin stirbt in Hornbach.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-16 23:16:05 InternetArchiveBot }} Bezirksverband Pfalz&amp;lt;/ref&amp;gt; (* um 670; † [[3. November]] [[753]] im [[Kloster Hornbach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heberer&amp;quot;&amp;gt;Pia Heberer: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Hornbach in der Pfalz. Baugeschichte und Sakraltopographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur pfälzischen Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Generaldirektion Kulturelles Erbe – Direktion Landesarchäologie – Außenstelle Speyer, Speyer 2010, ISBN 978-3-936113-02-0, S.&amp;amp;nbsp;11, (Zugleich: Tübingen, Universität, Dissertation, 2007).&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein Klostergründer und wird als [[Heiliger]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der evangelische, römisch-katholische und orthodoxe Gedenktag ist sein Todestag, der 3.&amp;amp;nbsp;November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pirminius vertreibt die Schlangen.jpg|mini|St. Pirminius als Schlangenvertreiber, Holzschnitt, Nürnberg, 1475]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderbischhof St. Pirmin um 1500.jpg|mini|hochkant|Skulptur aus dem ehem. [[Kloster Pfäfers]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU_Bierbach_COA.svg|mini|Wappen von [[Bierbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Glan-Münchweiler COA.svg|mini|Pirminus im Wappen von [[Glan-Münchweiler]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Queichhambach.png|mini|Wappen von [[Queichhambach]]]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Münster Mittelzell Reichenau Pirminius 1556.jpg|mini|[[Münster St. Maria und Markus (Reichenau-Mittelzell)|Münster Mittelzell]], Reichenau, St. Pirminius, Glasmalerei, 1556]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hornbach-Pirminius-Grab.jpg|mini|Ursprüngliche Grabstätte, Kloster Hornbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pirminiusreliquie Pirmasens.jpg|mini|Pirminiusreliquie (Vorderhaupt), [[Pirmasens]], [[St. Pirmin (Pirmasens)|Pfarrkirche St. Pirmin]]]]&lt;br /&gt;
Seine Herkunft ist ungewiss. In der Geschichtswissenschaft werden Irland, Südwest-Gallien und Paris als Heimat diskutiert. Für einen irischen Ursprung spricht die nachweislich von Pirminius vertretene Lehre der &amp;#039;&amp;#039;[[Peregrinatio]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heberer&amp;quot;/&amp;gt; Der heilige Pirminius gilt als der Glaubensbote der [[iroschottische Mission|iroschottischen Mission]] im südwestdeutschen Raum und im Elsass schlechthin. Er zählt zu den [[Wandermönch]]en, die im fränkischen Reich, das nach der [[Völkerwanderung]]szeit noch lange vom Heidentum durchdrungen war, den christlichen Glauben verkündeten und kirchliches Leben neu organisierten. Dabei handelt er im Auftrag der [[Karolinger]], insbesondere des [[Hausmeier]]s [[Karl Martell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für sein Wirken war die Gründung von Klöstern, denen er die Ordensregel des heiligen [[Benedikt von Nursia]] gab und die zu Zentren der Glaubensverkündigung in der jeweiligen Region wurden. Pirminius gilt als Vorläufer des Reformabtes [[Benedikt von Aniane]], der 817 alle Klöster des fränkischen Reiches der [[Benediktiner|benediktinischen]] Observanz unterstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 720 gründete er [[Pfäfers]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Conrad Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Medizin und Krankenpflege im Mittelalter in Schweizerischen Landen.&amp;#039;&amp;#039; [[Orell Füssli]], Zürich 1922 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der [[Schweizerische Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften|Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1), S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; 724 das [[Kloster Reichenau|Kloster Mittelzell]] auf der Bodenseeinsel [[Reichenau (Insel)|Reichenau]]. Es folgten mehrere Klöster zwischen [[Schwarzwald]] und [[Vogesen]], darunter [[Kloster Gengenbach|Gengenbach]], [[Fürstabtei Murbach|Murbach]], [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Weißenburg]], [[Kloster Marmoutier (Elsass)|Maursmünster]] und [[Neuwiller-lès-Saverne|Neuweiler]]. Um 730 errichtete er die erste Kirche auf [[Murrhardt|Murrhardter Gemarkung]]. Er erneuerte das [[Kloster Schuttern]]. Seine letzte Klostergründung war um 741 das [[Kloster Hornbach]] in der Südwestpfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort starb er am 3.&amp;amp;nbsp;November – vermutlich im Jahr 753&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heberer&amp;quot;/&amp;gt; – und wurde begraben. Als man das Kloster Hornbach im Verlauf der [[Reformation]] aufhob, rettete der letzte Hornbacher Abt, Graf [[Anton von Salm]], St. Pirmins Gebeine 1558 nach [[Speyer]]. Von dort verbrachte sie 1575 der ehemalige Präsident des [[Reichskammergericht]]es und Statthalter von [[Tirol]], Graf [[Schweikhard von Helfenstein]], in seine Residenz nach [[Innsbruck]]. Hier befinden sie sich heute in einem modernen Schrein der [[Jesuitenkirche (Innsbruck)|Innsbrucker Jesuitenkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jesuitenkirche-innsbruck.at/at/kirche/kirchenfuehrer.php Webseite mit Informationen zu den Pirminiusreliquien in Innsbruck]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=ammerich/&amp;gt; Nach der Wiederentdeckung des Hornbacher Grabes im Jahr 1953 wurde ein Teil der [[Reliquie|Reliquien]] zurückgegeben. Sie werden heute in [[Hornbach]], Speyer und [[Pirmasens]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Ende des achten Jahrhunderts wird Pirminius in einer Metzer Handschrift als „Sanctus“, also Heiliger, bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erzbischof von Mainz]] und frühere Abt des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]], [[Hrabanus Maurus]] ([[Heiliger]]), entwarf folgende Inschrift für das Grab Pirmins in [[Hornbach]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Pirminius selbst, Bischof und Christi Bekenner, bewohnt dieses Haus und heiligt den Ort.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Um Christi willen hat er die gegenwärtigen Freuden der Welt verschmäht und für sich die Armut erwählt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Er verließ Vaterland, Volk und Verwandte und suchte die Fremde, verdiente den Himmel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Volk der Franken hier suchte er mit klarer Lehre zu gewinnen und erbaute für Gott sehr viele heilige Stätten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier ruht er nun, hat die Glieder des Leibes abgelegt und mit der Seele besitzt er oben das glückliche Reich.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Er hilft allen, die würdig Himmlisches suchen, und in rechter Weise bewahrt er selbst seine Diener.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Antoni: Leben und Taten des Bischofs Pirmin | Die karolingische Vita | Reichenauer Texte und Bilder 9 | Mattes Verlag, 2005, Heidelberg | S. 109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
Er ist [[Schutzpatron|Patron]] der [[Pfalz (Region)|Pfalz]], des [[Elsass]], der Insel [[Reichenau (Insel)|Reichenau]] und Stadtpatron von [[Innsbruck]], sowie von [[Pirmasens]]. Seine Fürbitte wird für eine glückliche Geburt erfleht. Auch soll er gegen Schlangen und Pest helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrozinien:&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pirminiuskirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Erzbischöfliches Seminar St. Pirmin|Seminar&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;St. Pirmin&amp;#039;&amp;#039;]] in Sasbach, das &amp;#039;&amp;#039;[[Studienheim St.&amp;amp;nbsp;Pirmin]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Jungeninternat in Dahn, wurden nach dem Heiligen benannt, ebenso das ehemalige Mutter-Kind-Therapiezentrum &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Pirmin&amp;#039;&amp;#039; in Dahn. Ferner tragen seinen Namen die &amp;#039;&amp;#039;Pirminiuswerkstätten&amp;#039;&amp;#039; in Pirmasens, eine Einrichtung für Behinderte Arbeitnehmer der [[Heinrich-Kimmle-Stiftung]], sowie die Wohnanlage &amp;#039;&amp;#039;Pirminius&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Pirminiusschule&amp;#039;&amp;#039; in Pirmasens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt [[Pirmasens]] leitet sich von ihm ab,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pirmasens.de/dante-cms/21335/Geschichte.html |wayback=20190910035607 |text=pirmasens.de |archiv-bot=2024-11-10 22:15:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso möglicherweise der des Ortes [[Bierbach]], wo er auch im Ortswappen dargestellt ist. Als Vorname ist &amp;#039;&amp;#039;[[Pirmin]]&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich, als Familiennamen kommen &amp;#039;&amp;#039;Pirmann&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pfirrmann&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;ä. vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichenauer Arzt [[Karl Flesch (Dichter)|Karl Flesch]] hat in seinem Werk über den Reichenauer Mönch [[Hermann von Reichenau|Hermannus Contractus]] auch das &amp;#039;&amp;#039;Pirminslied&amp;#039;&amp;#039; (Pirminuslied) aufgeführt, das heute noch Bestandteil des jährlichen Pirminfestes der Insel Reichenau ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Lather: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.jstor.org/stable/23974279 Ein Brief von Karl Flesch (Flescarolus) am Max Breithaupt, neben weiteren „Flescarolina“ (Humanistica Lovaniensia, Vol. 61 (2012), S.&amp;amp;nbsp;465–482)]&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;jstor.org&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scarapsus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ursmar Engelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Pirmin und sein Pastoralbüchlein&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reichenau-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Eingeleitet und ins Deutsche übertragen. 2., neu bearbeitete Auflage. Thorbecke, Sigmaringen 1976, ISBN 3-7995-3501-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scarapsus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]. Quellen zur Geistesgeschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25). Herausgegeben von [[Eckhard Hauswald]]. Hahn, Hannover 2010, ISBN 978-3-7752-1025-6 (Zugleich: Konstanz, Universität, Dissertation, 2005/2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ammerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Hl. Pirminius&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Speyer und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Sadifa Media, Kehl am Rhein 2002, ISBN 3-88786-183-3.&lt;br /&gt;
* [[Arnold Angenendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Monachi Peregrini. Studien zu Pirmin und den monastischen Vorstellungen des frühen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Mittelalter-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Fink, München 1972, ISBN 3-7705-0605-7 (Zugleich: Münster, Universität, Dissertation, 1969).&lt;br /&gt;
* Arnold Angenendt: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Pirmin in seiner Zeit. Oder: Mönchtum und Akkulturation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 56, 2004, S. 33–52.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|477|478|Pirmin|[[Arnold Angenendt]]|11879230X}}&lt;br /&gt;
* Richard Antoni: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Taten des Bischofs Pirmin. Die karolingische Vita&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reichenauer Texte und Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). 2., erweiterte Auflage. Mattes, Heidelberg 2005, ISBN 3-930978-82-2.&lt;br /&gt;
* Richard Antoni: &amp;#039;&amp;#039;Die karolingische Pirminvita – Zweimal (fast) die gleiche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 76, 2024, S. 11–18.&lt;br /&gt;
* Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Das Pirminepitaph des Hrabanus Maurus (carm. LXVIII.), die Vita Pirminii prima und die Entwicklung des Pirminkults in den Klöstern Reichenau und Fulda&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; 76, 2024, S. 479–508.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629054758/http://www.bautz.de/bbkl/p/pirmin.shtml |band=7|spalten=634-637|autor=Adriaan Breukelaar|artikel=PIRMIN (Permin(i)us, Primenus)}}&lt;br /&gt;
* [[Ursmar Engelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Pirminius: Mönch, Bischof und Missionar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Benediktinische Monatsschrift|Benediktinische Monatschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29, 1953, {{ISSN|0930-4924}}, S. 452–459.&lt;br /&gt;
* Marvin Gedigk: &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Pirmin. Vater von hundert Klöstern?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Badisches Landesmuseum Karlsruhe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Welterbe des Mittelalters. 1300 Jahre Reichenau.&amp;#039;&amp;#039; Schnell und Steiner, Regensburg 2024, ISBN 978-3-7954-3874-6, S. 90–101.&lt;br /&gt;
* Michael Görringer: &amp;#039;&amp;#039;Pirminius. Geschichte des linken Rheinufers, vorzüglich der bayerischen Pfalz, von den ältesten Zeiten bis auf Karl den Großen; besonders die Einführung und allmählige Verbreitung des Christenthums in diesem Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; Wahrburg, Zweibrücken 1841, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10019262_00005.html Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Clemens Jöckle]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Heiligenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe. Parkland, Köln 2003, ISBN 3-89340-045-1, S. 374 f.&lt;br /&gt;
* [[Josef Semmler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der hl. Pirmin in der Welt des frühen 8. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 56, 2004, S. 9–32.&lt;br /&gt;
* {{ADB|26|179|179|Pirmin von Reichenau|[[Wilhelm Wiegand]]|ADB:Pirmin von Reichenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Pirminius|Pirminius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11879230X}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|11879230X|Pirminius}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|10202|Pirmin|Autor=Werner Vogler}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|1472|Pirminius}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic | Person | 69862}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=---|NACHFOLGER=[[Heddo]]|AMT=[[Liste der Äbte des Klosters Reichenau|Abt von Reichenau]]|&lt;br /&gt;
ZEIT=724–727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11879230X|LCCN=no/2003/53031|VIAF=195717137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pirminius| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Reichenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Irische Mission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittellatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hornbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Pirmasens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 753]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alamannien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pestheiliger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pirminius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Klostergründer und Heiliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 670&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 753&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kloster [[Hornbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
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