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	<title>Pirchkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pirchkogel&amp;diff=1212115&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Walter Klier; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-03-26T21:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Walter Klier; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Pirchkogel SE.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Pirchkogel von Südosten&lt;br /&gt;
|HÖHE=2828&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/13/55/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/59/56/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=4.7&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE = 2828-2525&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG = [[Sulzkogel|Zwölferkogel]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE = Scharte zum Mitterzeigerkopf&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=markierter Steig von [[Kühtai]] aus&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pirchkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pirchkogl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|2828|AT|link=true}} hoher Berg in den [[Stubaier Alpen]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uibk&amp;quot;&amp;gt;[http://www.uibk.ac.at/ecology/forschung/lter/gossenkoellesee &amp;#039;&amp;#039;Gossenköllesee&amp;#039;&amp;#039;] Universität Innsbruck, abgerufen am 31. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt als guter Aussichtspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pirchkogel erhebt sich nördlich von [[Kühtai]] ({{Höhe|2017}}) und der direkt an der Straße über den [[Kühtaisattel]] gelegenen [[Dortmunder Hütte]] ({{Höhe|1948}}). Er umrahmt mit seinen Gratausläufern, den östlich liegenden &amp;#039;&amp;#039;Irzwänden&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2757}}) und dem südlich liegenden &amp;#039;&amp;#039;Grießkogel&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vorderer&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2666}} und &amp;#039;&amp;#039;Hinterer Grießkogel&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|2673}}) ein Plateau, welches als Schwarzmoos bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier befinden sich vier kleine Bergseen, darunter der [[Gossenköllesee]] auf {{Höhe|2413}}, bis zu denen sich das Skigebiet Kühtai vom Tal herauf erstreckt. Bis zum Jahr 2014 war mit 85 ha das kleinste österreichische [[Liste der Biosphärenreservate in Europa#Österreich|UNESCO-Biosphärenreservat]] im Bereich der Seen ausgewiesen, mit Langzeitforschung zur Gewässerökologie der Universität Innsbruck.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unesco.org/mabdb/br/brdir/directory/biores.asp?mode=all&amp;amp;code=AUS+01 &amp;#039;&amp;#039;Gossenköllesee&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO – MAB Biosphere Reserves Directory, abgerufen am 31. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der geringen Größe und der von der Verwaltung nicht vorgenommenen Zonierung in Kern-, Puffer- und Entwicklungszone, erfüllte dieses 1977 zu den ersten [[Liste der Biosphärenreservate in Österreich|Biosphärenparks in Österreich]] zählende Gebiet die neuen Kriterien nicht mehr, die [[Österreichische UNESCO-Kommission]] erkannte daher dem Gebiet diesen Status ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2000001554311/Tiroler-Gebiete-verlieren-Status-als-UNESCO-Biosphaerenparks &amp;#039;&amp;#039;Tiroler-Gebiete-verlieren-Status-als-UNESCO-Biosphärenparks.&amp;#039;&amp;#039;] In: der Standard.at, 26. Mai 2014, abgerufen am 31. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gewässermonitoring]] und -forschung, welche bereits 1933 begonnen worden war, werden allerdings mit der am 9 m tiefen Gossenköllesee gelegenen limnologischen Forschungsstation fortgeführt. Forschungsergebnisse beziehen sich auf die wechselnden Wachstumsbedingungen in der hochalpinen Landschaft infolge der Klimaschwankungen der letzten 800 Jahre. Die Sedimentproben spiegeln auch den höheren Nährstoffeintrag durch die im Mittelalter ab dem Jahr 1670 intensivierte Weidewirtschaft mit Schafen und Rindern nahe dem See wider ([[Schwaighof (Hofform)|Schwaighof]]), die veränderten Mineralien im Seeboden weisen auf den Besatz mit Bachforellen ([[Salmo trutta forma fario|&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta morpho fario&amp;#039;&amp;#039;]]) bereits seit dieser Zeit hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uibk&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Kamenik, Karin A. Koinig, Roland Schmidt, Peter G. Appleby, John A. Dearing, Andrea Lami, Roy Thompson, Roland Psenner: &amp;#039;&amp;#039;Eight hundred years of environmental changes in a high Alpine lake (Gossenköllesee, Tyrol) inferred from sediment records&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Limnology&amp;#039;&amp;#039; 59, Suppl. 1 (2000), S.&amp;amp;nbsp;43–52, {{doi|10.4081/jlimnol.2000.s1.43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Wege führen zum Gipfel des Pirchkogel: Der Weg über den auch &amp;#039;&amp;#039;Schafjoch&amp;#039;&amp;#039; genannten Nordwestrücken kann von [[Silz (Tirol)|Silz]] über die Silzer Alm oder von [[Haiming (Tirol)|Ochsengarten]] beschritten werden. Von [[Stams]] führt ein Anstieg über das nordöstlich vom Gipfel hinabziehende &amp;#039;&amp;#039;Schneetal&amp;#039;&amp;#039;. Der beliebteste und kürzeste Weg ist der südostseitige Steig von Kühtai aus. Alle diese Routen sind im Winter auch beliebte [[Schitour]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pirchkogel steht nur eine Signalstange, aber kein Gipfelkreuz. Es ist etwas weiter unten am so genannten &amp;#039;&amp;#039;Marlstein&amp;#039;&amp;#039; zu finden, wo man es vom Westen und Norden aus sehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Walter Klier]] |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Stubaier Alpen |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=München |Datum=1980 |ISBN=3-7633-1212-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Silz, Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stams]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Imst)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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