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	<title>Piper Verlag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piper_Verlag&amp;diff=289895&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18465-45: /* Imprints, Tochterverlage */</title>
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		<updated>2026-03-26T08:16:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Imprints, Tochterverlage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Logo             =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 19. Mai 1904&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  =&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  =&lt;br /&gt;
| Sitz             = München, Deutschland&lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Felicitas von Lovenberg]], Christian Schniedermann&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  =&lt;br /&gt;
| Umsatz           =&lt;br /&gt;
| Branche          = Verlag&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.piper.de&lt;br /&gt;
| Stand            = &amp;lt;!-- JJJJ-MM-TT --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Piper-Verlag Muenchen.jpg|mini|hochkant=1.3|Das Verlagsgebäude in der [[Georgenstraße (München)|Georgenstraße]] 4 ist eine von [[August Thiersch]] erbaute Villa.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piper Verlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1904 gegründeter [[Buchverlag]] für [[Belletristik]] und [[Sachbuch]] mit dem Geschäftssitz in [[München]]. Autoren des Verlags sind unter anderem [[Hannah Arendt]], [[Ingeborg Bachmann]], [[Markus Heitz]], [[Hape Kerkeling]], [[Sándor Márai]], [[Sten Nadolny]], [[Charlotte Roche]], [[Heinrich Steinfest]], [[Paul Watzlawick]] und [[Alan Weisman]]. Der Verlag gehört seit 1995 zur schwedischen [[Bonnier]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der Verlag von seiner Gründung bis 1932 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BlaueReiter.jpg|mini|hochkant=0.7|Umschlagillustration von Kandinsky zum Almanach &amp;#039;&amp;#039;Der Blaue Reiter&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Piper Verlag (München) wurde am 19. Mai 1904 vom damals 24-jährigen [[Reinhard Piper]] gegründet. Sein Schwerpunkt lag in den Jahren bis zum Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bei der künstlerischen [[Avantgarde]] Deutschlands. Bekannt wurde er durch die Veröffentlichung des Almanachs &amp;#039;&amp;#039;[[Der Blaue Reiter]]&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Wassily Kandinsky]] und [[Franz Marc]] im Mai 1912. Auch [[Christian Morgenstern]] ließ viele seiner Werke im Piper Verlag veröffentlichen. Der Verlag edierte auch Mappenwerke mit Originalgrafik, u.&amp;amp;nbsp;a. 1918 „Shakespeare Visionen. Eine Huldigung deutscher Künstler“. Diese Mappe wurde 1937 in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus mehreren Museen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Verlag während der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1935 musste der jüdische Teilhaber Robert Freund den Verlag verlassen. Er erhielt eine Abfindung, die durch den Verkauf des verlagseigenen Gebäudes erzielt wurde, und der Piper Verlag zog in die [[Georgenstraße (München)|Georgenstraße]] 4. Bis heute hat das Unternehmen dort in der von [[August Thiersch]] erbauten Villa seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unrühmlich ist der Umgang mit dem jüdischen Übersetzer Isak Grünberg, dessen [[Louis-Ferdinand Céline|Céline]]-Übersetzung (&amp;#039;&amp;#039;[[Reise ans Ende der Nacht]]&amp;#039;&amp;#039;) nach der [[Machtübergabe]] an die Nationalsozialisten 1933 sofort an einen Kleinverlag verkauft wurde. Erst in den 1990er Jahren wurde der Übersetzer in den zahlreichen Neuauflagen benannt (inzwischen liegen die Rechte beim [[Rowohlt Verlag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] beschränkte der Verlag sich auf neutrale „Unterhaltungsliteratur“ und weniger bekannte – oft ausländische – Autoren, da viele der „Hausautoren“ nun als &amp;#039;&amp;#039;[[Entartete Kunst|entartete]]&amp;#039;&amp;#039; Künstler gebrandmarkt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Als Reinhard Piper 1953 starb, gab er den Verlag an seinen Sohn [[Klaus Piper|Klaus]] weiter. In den Nachkriegsjahren veröffentlichte der Piper Verlag vor allem Taschenbücher und gründete 1960 mit 10 weiteren Verlagen den [[Deutscher Taschenbuch Verlag|Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv)]]. Piper blieb seinem Anspruch, anspruchsvolle Literatur zu veröffentlichen, treu. So erschienen neben deutschsprachigen (z.&amp;amp;nbsp;B. zwei Gedichtbände von [[Ingeborg Bachmann]]) auch besonders Werke von italienischen Autoren. Der Verlag erweiterte sein Repertoire stetig, unter anderem im Bereich der [[Naturwissenschaften]], [[Zeitgeschichte]], [[Theologie]] und [[Musik]]. Ab 1986 erschien die siebenbändige &amp;#039;&amp;#039;[[Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Klaus Piper]] [[Hans Baumann]] damit beauftragt hatte, einen Lyrikband der politisch verfolgten Schriftstellerin [[Anna Achmatowa]] zu übersetzen, protestierte [[Ingeborg Bachmann]], da Baumann u. a. ein nationalsozialistischer Funktionär war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. „Gekreuzte Regenbogen“, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;. 31/1967, vom 23. Juli 1967, online: [https://www.spiegel.de/kultur/gekreuzte-regenbogen-a-6465b91a-0002-0001-0000-000046251845 spiegel.de/…]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil der Verlag nicht auf ihren [[Protest]] einging, verließ sie den Verlag 1967 und wechselte zum [[Suhrkamp Verlag]]. Als Problem erwies sich später auch [[Hans Rößner]]: Erst nach seinem Tod (1997) wurde öffentlich, dass dieser langjährige [[Verlagslektor|Lektor]] und Verlagsleiter als Leiter des Referats III C 3 (Volkskultur und Kunst) im [[Reichssicherheitshauptamt]] tätig gewesen war. Bei Piper betreute er u.&amp;amp;nbsp;a. die Emigrantin [[Hannah Arendt]]. Seine Karriere nach 1945 ähnelt der vieler Akademiker aus der &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten&amp;#039;&amp;#039; ([[Michael Wildt]]), die Netzwerke des Verschweigens und des sozialen Aufstiegs bildeten. Piper ist aber der wichtigste Verleger von Arendt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Verlagsentwicklung ===&lt;br /&gt;
1995 ging der Piper Verlag in den Besitz der schwedischen [[Bonnier]]-Gruppe über. Ab 1995 war [[Viktor Niemann]] (* 1940) Geschäftsführer des Verlags. Er wurde von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;BuchMarkt&amp;#039;&amp;#039; als „Verleger des Jahres 1998“ ausgezeichnet. Von 2003 bis 2008 war [[Wolfgang Ferchl]] (* 1955) verlegerischer Geschäftsführer des Verlags. Von April 2009 bis Ende Januar 2016 übernahm [[Marcel Hartges]], vorher verlegerischer Geschäftsführer des [[DuMont Buchverlag]]s, diese Position.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buchreport.de/nachrichten/personalien/personalien_nachricht/datum/2016/01/22/unterschiedliche-auffassungen.htm Marcel Hartges verlässt Piper: „Unterschiedliche Auffassungen“], buchreport.de, 22. Januar 2016, abgerufen am 2. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfolgerin wurde mit Wirkung zum 15. März 2016 [[Felicitas von Lovenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/neue-piper-verlegerin-hartges-geht-lovenberg-uebernimmt-14035375.html Neue Piper-Verlegerin: Hartges geht, Lovenberg übernimmt], FAZ, 26. Januar 2016, abgerufen am 2. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang April 2016 wurde bekannt, dass aufgrund des Ausscheidens von Hartges auch der Erfolgsautor [[Ferdinand von Schirach]] den Piper Verlag verlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Ich bin dann mal weg]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Hape Kerkeling]]s Bericht seiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg, erschien 2006 im Tochterverlag [[Piper Verlag#Malik|Malik]] und gilt mit mehr als vier Millionen verkauften Exemplaren als erfolgreichstes deutschsprachiges Sachbuch der Nachkriegsgeschichte. Es befand sich nach seinem Erscheinen monatelang auf den vorderen Plätzen der deutschen Bestsellerlisten und verkaufte sich nach Auskunft des Verlags bis Ende 2007 rund 3 Millionen Mal und belegte für 100 Wochen Platz 1 der Sachbuch-Bestsellerliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Frankfurter Buchmesse 2015 wurde der Verlag mit dem [[Virenschleuder-Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den prägenden belletristischen Erfolgen des Verlags in den 2020er Jahren zählt die Veröffentlichung von [[Bonnie Garmus]]’ Debütroman [[Eine Frage der Chemie (Roman)|Eine Frage der Chemie]] im Jahr 2022. Der Roman entwickelte sich zu einem der meistgelesenen Bücher des Jahrzehnts im deutschsprachigen Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Tischer |url=https://www.literaturcafe.de/bonnie-garmus-ueber-ihren-roman-eine-frage-der-chemie/ |titel=Plötzlich Bestseller: Bonnie Garmus über ihren Roman »Eine Frage der Chemie« |werk=literaturcafe.de |datum=2023-11-14 |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zudem über 100 Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste (Hardcover) vertreten. Im Oktober 2026 publiziert der Verlag mit Peck &amp;amp; Peck den zweiten Roman der Autorin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenblatt.net/news/verlage-news/bonnie-garmus-stellt-lektorinnen-den-mittelpunkt-412943 |titel=Bonnie Garmus stellt Lektor:innen in den Mittelpunkt |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchreihen vor 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Was nicht im Baedeker steht Budapest.jpg|mini|hochkant=0.7|&amp;#039;&amp;#039;Was nicht im Baede&amp;amp;shy;ker steht. Das Buch von Ungarn und Budapest&amp;#039;&amp;#039; (1928), Umschlag von Eugen Feiks]]&lt;br /&gt;
=== Was nicht im „Baedeker“ steht ===&lt;br /&gt;
Zu der Buchreihe im Einzelnen: {{Hauptartikel|Was nicht im „Baedeker“ steht}}&lt;br /&gt;
Als humoriger Gegenentwurf zu den sehr sachlichen und auf das aus Sicht des Verlags [[Karl Baedeker]] Wesentliche beschränkten [[Baedeker-Reiseführer|Baedeker]]-Inhalten erschien im Piper Verlag ab 1927 die vom Teilhaber des Verlags, Robert Freund, lektorierte Reihe &amp;#039;&amp;#039;Was nicht im „Baedeker“ steht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Hirschfeld: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von Wien&amp;#039;&amp;#039;. 1927, 11.–20., S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Startauflagen zwischen 5&amp;amp;nbsp;000 und 10&amp;amp;nbsp;000 Stück. U.&amp;amp;nbsp;a. gehörten [[Erika Mann|Erika]] und [[Klaus Mann]] sowie [[Annemarie Schwarzenbach]], [[Hans Reimann (Autor)|Hans Reimann]] und [[Hermann von Wedderkop]] zu den Autoren der insgesamt 17&amp;amp;nbsp;Bände, die bis auf die von Thomas W. MacCallum ins Englische übertragene Ausgabe von [[Wien]] (&amp;#039;&amp;#039;The Vienna that’s not in the Baedeker&amp;#039;&amp;#039;) römisch nummeriert waren. Zu den Buchdeckeln bzw. den fragilen Schutzumschlägen von 14 dieser Titel, die in verschiedenen Einbandvarianten erschienen sind, zeichnete der Grafiker [[Walter Trier]] die farbigen Illustrationen auf gelbem Grund. Die mit [[Eugen Szatmari]]s Beschreibung von Berlin beginnenden und einer überarbeiteten Fassung von Wedderkops Bands für [[Rom]] 1938 endenden Texte wurden von verschiedenen Künstlern, wie [[Pablo Picasso]], [[Henri Matisse]], [[Otto Pankok]], [[Olaf Gulbransson]] oder [[Ernst Aufseeser]], mit Schwarz-weiß-Illustrationen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Connewitzer Verlagsbuchhandlung]] aus Leipzig legte 1995 und 1997 von insgesamt fünf Titeln fotomechanische Nachdrucke vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche die Katalogeinträge bei der [https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Was+nicht+im+baedeker+steht+Connewitzer&amp;amp;method=simpleSearch Deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem Band &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von der Riviera&amp;#039;&amp;#039; der Mann-Geschwister gab auch der Rowohlt Verlag 2001 und 2004 Reprints heraus, nachdem bereits 1989 der Berliner Verlag [[Detlef Bluhm|Silver &amp;amp; Goldstein]] eine mit zeitgenössischen Fotografien und einem Nachwort von [[Martin Ripkens]] ergänzte Ausgabe auf den Buchmarkt gebracht hatte. Teilweise mit Nachworten erschienen ab 2020 im Wiener [[Milena Verlag]] die Bände „Wien“, „Berlin“ und „München“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WNW 6 (VI) Blau Schwäbisch 1936 1-5 W. Trier.jpg|mini|hochkant=0.7|„Schwäbisch“ (VI), Umschlag von Walter Trier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was nicht im Wörterbuch steht ===&lt;br /&gt;
Weitere Ausführungen zu der Buchreihe finden sich im: {{Hauptartikel|Was nicht im Wörterbuch steht}}&lt;br /&gt;
1931 folgte anknüpfend an das Motto der alternativen Reiseführer mit Hans Reimanns &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringisch-obersächsische Dialektgruppe|Sächsisch]]&amp;#039;&amp;#039;, der damit erneut als Autor in Erscheinung trat, der erste Band der siebenbändigen Reihe „Was nicht im Wörterbuch steht“, die die deutschen [[Dialekt]]e und die mit ihr verbundene Heimatkultur thematisiert. Unter den weiteren Autoren waren [[Hanns Sassmann (Autor)|Hans Sassmann]] ([[Wienerisch]]), [[Hans Ostwald]] (Berlinerisch) und [[Fritz Specht (Schriftsteller)|Fritz Specht]] (Plattdeutsch). Ein zunächst als Band II geplanter Reihentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Kölsch (Sprache)|Kölsch]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johannes Theodor Kuhlemann|Kuhlemann]] erschien nicht. Die Ausstattung (Umschlaggestaltung, Illustrationen und Einbindungen) war ähnlich wie bei der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Was nicht im Baedeker steht&amp;#039;&amp;#039;. Wiederum lieferte also Walter Trier die Einbandentwürfe; es gab jedoch keine Pappbände, da diese sich bei der Reiseführer-Reihe als nicht robust genug erwiesen hatten. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten einige Bände Neuauflagen, teilweise in veränderter Aufmachung und sogar bei anderen Verlagen. Zu einer Reprintausgabe der Connewitzer Verlagsbuchhandlung kam es bei dieser Reihe nur beim Band &amp;#039;&amp;#039;Sächsisch&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piperbote ===&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1936 erschien quartalsweise &amp;#039;&amp;#039;Der Piperbote für Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Mit diesen kostenlos im Abonnement abgegebenen Verlagsschriften, in denen u.&amp;amp;nbsp;a. kleinere Erzählungen der Hausautoren und Leseproben aus ihren größeren Werken sowie Autorenporträts enthalten waren, machte Piper zusätzlich zu den üblichen Werbeprospekten auf die aktuelle Verlagsproduktion aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piper-Almanach ===&lt;br /&gt;
Mehrfach wurden zu Verlagsjubiläen Almanache in Broschurform herausgegeben, die, beginnend 1914, grundsätzlich im Abstand von zehn Jahren über den aktuellen Stand der Verlagsarbeit, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Leseproben, berichteten und auch Verzeichnisse der Verlagsproduktion der zurückliegenden Jahre enthielten. Zusätzliche Ausgaben gab es 1929 nach einem Vierteljahrhundert, 1939 nach 35 Jahren sowie 1979 nach dem 75-jährigen Jubiläum. Dagegen entfiel kriegsbedingt der für 1944 anstehende Almanach. Der bislang jüngste Band erschien 2004 zum einhundertjährigen Verlagsjubiläum unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Piper. Die Geschichte eines Verlags&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde von Edda Ziegler herausgegeben. Seit 1924 waren den Almanachen Illustrationen beigegeben. Ein namentlicher Herausgeber wurde erstmals mit Klaus Piper 1954 im Band genannt. Zuvor hatte der Verlag nur in anonymisierter Form für die Herausgeberschaft verantwortlich gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchreihen nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
=== Piper Bücherei ===&lt;br /&gt;
1946 kam mit &amp;#039;&amp;#039;Beethovens Denkmal im Wort&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Benz (Schriftsteller)|Richard Benz]] der erste Band der nummerierten &amp;#039;&amp;#039;Piper-Bücherei&amp;#039;&amp;#039; im Broschureinband und Taschenbuchformat auf den Markt. Die bis 1966 in 218 Nummern im Hoch- und Querformat erschienene Reihe umfasste zum einen literarische Texte von Autoren, wie Fjodor Michailowitsch Dostojewski, Gustave Flaubert oder Herman Melville. Später erschienen zum anderen auch viele Titel von und über Künstler sowie zu kunstwissenschaftlichen Themen, wie &amp;#039;&amp;#039;Matthias Grünewald’s [[Isenheimer Altar]]&amp;#039;&amp;#039; (PB 2, 1947), &amp;#039;&amp;#039;[[Sixtinische Kapelle|Michelangelos Weltgericht]]&amp;#039;&amp;#039; (PB 29, 1949) oder, von [[Erhard Göpel]] herausgegeben, [[Max Beckmann]] &amp;#039;&amp;#039;Der Zeichner&amp;#039;&amp;#039; (PB 74, 1954). Als letzter Reihentitel kamen im März 1966 die &amp;#039;&amp;#039;[[Monolog]]e&amp;#039;&amp;#039; (PB 218) von [[Karl Valentin]] in den Handel; der Band enthielt auch eine Skizze von [[Bertolt Brecht]] und eine Erinnerung von [[Ernst Hoferichter]]. Mit der am Jahresende noch erschienenen 6. Auflage (125.–139. Tsd.) der &amp;#039;&amp;#039;[[Aquarell]]e&amp;#039;&amp;#039; von Emil Nolde (PB 105) war die Piper-Bücherei an ihr definitives Ende gekommen. &amp;lt;br /&amp;gt; Mag die Namensgebung vielleicht auch ein wenig von der schon über 30 Jahre länger sehr erfolgreich verlegten [[Insel-Bücherei]] inspiriert worden sein, entwickelte die, ab 1948 zumeist im Pappband aufgebundene, Reihe doch ein eigenständiges Profil mit einem starken Akzent im künstlerischen Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Serie Piper}} Serie Piper ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Serie Piper&amp;#039;&amp;#039; ist die aktuelle Taschenbuchreihe des Verlags. Sie wurde 1970 begründet und in den 1980er-Jahren stark ausgebaut, indem nicht nur [[Deckenband|Hardcover]]-Titel als preiswerte, broschierte Nachauflagen zweitverwertet wurden, sondern auch viele Erst- und Originalausgaben erschienen. 1995 wurde die Serie Piper von dem Trendforscher [[Peter Wippermann]] komplett neu gestaltet. Derzeit werden jeden Monat bis zu 25 neue Titel veröffentlicht, von denen etwa 60 Prozent aus dem Hardcover-Programm des Verlags stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebrauchsanweisung ===&lt;br /&gt;
Schon 1978 war Paul Watzlawicks &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsanweisung für Amerika&amp;#039;&amp;#039; entstanden, der Pilotband für die erfolgreiche &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsanweisungen&amp;#039;&amp;#039;-Reihe. Seither erscheinen jährlich neue Titel, in denen namhafte Autoren wie z.&amp;amp;nbsp;B. Kai Strittmatter, Antje Rávic, Birgit Vanderbeke oder Bruno Jonas ihre Eindrücke und ortskundigen Geschichten veröffentlichen. So ermöglichen die Autoren auf ungewöhnliche und literarische Weise einen persönlichen Blick und eine authentische Annäherung an Länder, Regionen, Städte sowie seit kurzem Sport und sportliche Phänomene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkanstöße ===&lt;br /&gt;
Das Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft erscheint einmal jährlich und gibt eine Orientierung in der Welt des Wissens. Die Gesamtauflage liegt bei über 2 Millionen verkauften Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New Adult ===&lt;br /&gt;
Der Piper Verlag hat als einer der ersten deutschen Verlage das New-Adult-Genre vorangetrieben. Seit 2013 sind die Bücher von New-Adult-Autorinnen eigenständiger Bestandteil des Verlagsprogramms. Ab 2022 bündelt der Verlag das Romance-Genre unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;everlove&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buchmarkt.de/meldungen/piper-verlag-startet-mit-dem-label-everlove-ein-neues-new-adult-programm/ |titel=Piper startet mit dem Label „everlove“ ein neues New-Adult Programm {{!}} BuchMarkt |datum=2022-06-13 |sprache=de-DE |abruf=2022-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Imprints, Tochterverlage ==&lt;br /&gt;
Mit dem Erwerb des [[Neuer Malik Verlag|Neuen Malik-Verlags]] (1996) und des Kabel Verlags (1997) konnte das Programm ausgeweitet werden, ebenso 2004, als die [[Heyne Verlag|Heyne]]-[[Fantasy]]-Reihe vom Piper Verlag übernommen wurde. Im Juni 2008 kaufte Piper den [[Pendo Verlag]], und schließlich wurde auch der [[Westend Verlag]] in Frankfurt am Main als [[Imprint]] der Piper-Gruppe übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.piper.de/impressum Imprints der Piper-Gruppe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 verkaufte Piper seine Anteile rückwirkend zum 1. Januar des Jahres, behielt aber die Vertriebs-Kooperation bei.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.buchreport.de/news/wieder-auf-eigenen-beinen/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls seit 2008 gehört Piper die Taschenbuchreihe Malik National Geographic. Sie entsteht in Kooperation mit National Geographic Deutschland und umfasst Reiseerzählungen und Abenteuerberichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buchmarkt.de/piper-kooperiert-mit-national-geographic-deutschland/ |titel=Piper kooperiert mit National Geographic Deutschland |werk=buchmarkt.de |hrsg=Buchmarkt Media GmbH |datum=2008-10-16 |abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2025 startete der Malik Verlag mit dem &amp;#039;&amp;#039;Malik Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; eine eigene Taschenbuchreihe für die Themenbereiche Reise, Abenteuer, Outdoor und Natur und beendete im selben Jahr die Lizenzvereinbarung mit National Geographic.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenblatt.net/news/verlage-news/bei-malik-gibts-kuenftig-auch-taschenbuecher-357349 |titel=Bei Malik gibt&amp;#039;s künftig auch Taschenbücher |sprache=de |abruf=2026-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2012 wurde der [[Berlin Verlag]] / Bloomsbury Berlin an die schwedische Bonnier-Gruppe verkauft und kooperiert innerhalb von Bonnier Media Deutschland mit dem Piper Verlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buchmarkt.de/bloomsbury-zieht-sich-auf-englischsprachigen-raum-zuruck-bonnier-gruppe-ubernimmt-berlin-verlag-wenn-das-kartellamt-zustimmt/  |titel=Bloomsbury zieht sich auf englischsprachigen Raum zurück: Bonnier Gruppe übernimmt Berlin Verlag – wenn das Kartellamt zustimmt |werk=buchmarkt.de |hrsg=Buchmarkt Media GmbH |datum=2012-02-29 |abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Segment der jungen Unterhaltungsliteratur auszubauen, ersetzte der Piper Verlag im Herbst 2022 sein bisheriges Label &amp;#039;&amp;#039;heartbeats by Piper&amp;#039;&amp;#039; durch das neue Imprint &amp;#039;&amp;#039;everlove&amp;#039;&amp;#039;. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf dem Genre New Adult Romance für die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buchreport.de/news/piper-startet-neues-new-adult-label-everlove/ |titel=Piper startet neues New-Adult-Label Everlove |werk=buchreport |datum=2022-06-13 |sprache=de-DE |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 2026 kündigte der Piper Verlag den Start der zwei neuen Imprints &amp;#039;&amp;#039;Red Tower x Piper&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mayhem x Piper&amp;#039;&amp;#039; an. Diese entstanden aus einer exklusiven Kooperation mit dem US-amerikanischen Verlag Entangled Publishing. Während &amp;#039;&amp;#039;Red Tower x Piper&amp;#039;&amp;#039; Titel aus dem Bereich Romantasy für eine Zielgruppe ab 18 Jahren veröffentlicht, fokussiert sich &amp;#039;&amp;#039;Mayhem x Piper&amp;#039;&amp;#039; auf Romance und Romantasy für eine Zielgruppe ab 16 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boersenblatt.net/news/verlage-news/piper-verkuendet-exklusive-kooperation-mit-entangled-publishing-405375 |titel=Piper verkündet exklusive Kooperation mit Entangled Publishing |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malik ===&lt;br /&gt;
Ausgelöst durch den fesselnden Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;[[In eisige Höhen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jon Krakauer]] bei Malik, der über ein Jahr lang die Bestsellerlisten anführte, sowie &amp;#039;&amp;#039;[[In die Wildnis]]&amp;#039;&amp;#039; etablierte sich der Malik Verlag als Marke für dieses Genre und bietet seitdem eine besondere Programmmischung aus Abenteuer, Reiseerfahrung und Literatur an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.piper.de/20-jahre-malik-20-jahre-abenteuer 25 Jahre Malik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Autoren sind [[Reinhold Messner]], [[Andreas Kieling]], [[Carmen Rohrbach]], [[Helge Timmerberg]], [[Christine Thürmer]], [[Stephan Orth]], [[Andreas Altmann (Autor)|Andreas Altmann]], [[Hans Kammerlander]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig in der deutschsprachigen Verlagslandschaft ist der Erfolg von Hape Kerkelings Pilgerbericht &amp;#039;&amp;#039;Ich bin dann mal weg&amp;#039;&amp;#039;, mit fünf Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste deutsche Sachbuch der Nachkriegsgeschichte. Es stand 100 Wochen auf Platz 1 der SPIEGEL-Sachbuch-Bestsellerliste und erschien im Oktober 2021 in einer um ein neues Vorwort von Hape Kerkeling erweiterten Jubiläumsausgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.piper.de/buecher/ich-bin-dann-mal-weg-isbn-978-3-89029-600-5 |titel=Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2026 feierte der Malik Verlag 30-jähriges Jubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoren ==&lt;br /&gt;
[[Ingeborg Bachmann]], [[Alessandro Baricco]], [[Thommie Bayer]], [[Andrea Sawatzki]], [[Arne Dahl]], [[Jennifer Donnelly]], [[Bonnie Garmus]], [[Anne Holt]], [[François Lelord]], [[Sten Nadolny]], [[Anita Shreve]], [[Maarten ’t Hart]], [[Sándor Márai]], [[Judith Lennox]], [[Volker Klüpfel]], [[Michael Kobr]], [[Charlotte Roche]], [[Heinrich Steinfest]], [[Jörg Steinleitner]], [[Alissa Walser]], [[Hannah Arendt]], [[Richard P. Feynman]], [[Hans Küng]], [[Hape Kerkeling]], [[Remo H. Largo]], [[Michael Moore]], [[Gabor Steingart]], [[Paul Watzlawick]], [[Brigitte Hamann]], [[Sybil Gräfin Schönfeldt]], [[Andreas Kieling]], [[Rüdiger Nehberg]], [[Reinhold Messner]], [[Stephan Orth]], [[Ilja Trojanow]], [[Jon Krakauer]], [[Christine Thürmer]], [[Jenny Colgan]], [[Gisa Pauly]], [[Markus Heitz]], [[Joël Dicker]], [[Michael Peinkofer]], [[Stephenie Meyer]], [[Wolfgang Hohlbein]], [[Robert Jordan (Schriftsteller, 1948)|Robert Jordan]], [[Michael Nast]], [[Robert Corvus]], [[Volker Kutscher]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piper: Almanach zum 70. Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Klaus Piper, München 1974, ISBN 3-492-02057-7 (Querschnitt der verlegten Werke, mehrere Register, auch Liste aller verlegten Bücher in 1.&amp;amp;nbsp;Auflage).&lt;br /&gt;
* 75 Jahre: &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Literatur|Autor=R. Ripper, Uwe Steffen|Hrsg=Klaus Piper|Titel=75 Jahre Piper. Bibliografie und Verlagsgeschichte 1904–1979|Verlag=Piper|Ort=München/Zürich |Datum=1979|ISBN=3-492-02445-9}}&lt;br /&gt;
* (85 Jahre:) {{Literatur|Hrsg=Uwe Steffen|Titel=Piper-Bibliographie 1979–1989|Ort=München/Zürich|Verlag=Piper|Datum=1990|ISBN=3-492-03088-2}}&lt;br /&gt;
* 90 Jahre: &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Literatur|Autor=Ernst Piper, Bettina Raab|Titel=90 Jahre Piper|TitelErg=die Geschichte des Verlages von der Gründung bis heute|Ort=München/Zürich|Verlag=Serie Piper 1990|Datum=1994|ISBN=3-492-11990-5}}&lt;br /&gt;
* 100 Jahre: {{Literatur|Autor=Edda Ziegler|Titel=100 Jahre Piper|TitelErg=Die Geschichte eines Verlags|Verlag=Piper|Ort=München/Zürich|Datum=2004|ISBN=3-492-04478-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.piper.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10078672-8|LCCN=n/94/078357|VIAF=141694452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchverlag (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlag (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bonnier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18465-45</name></author>
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