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	<title>Pinnow (Uckermark) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:48:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pinnow_(Uckermark)&amp;diff=746830&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22034-48: +Kat (Sonderstatus, da Pinnow zwar eine eigenständige Gemeinde ist, aber seit der Auflösung des Amts Oder-Welse amtsfrei und wird von Schwedt/Oder mitverwaltet)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pinnow_(Uckermark)&amp;diff=746830&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-09T15:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kat (Sonderstatus, da Pinnow zwar eine eigenständige Gemeinde ist, aber seit der Auflösung des Amts Oder-Welse amtsfrei und wird von Schwedt/Oder mitverwaltet)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Name              = Pinnow&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.0666667&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14.0833333&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Pinnow in UM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Uckermark&lt;br /&gt;
|Mitverwaltende Gemeinde = [[Schwedt/Oder]]&lt;br /&gt;
|Höhe              = 45&lt;br /&gt;
|PLZ               = 16278&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033335&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12073440&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gutshof 1&amp;lt;br /&amp;gt;16278 Pinnow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://schwedt.eu/de/politik-und-verwaltung/mitverwaltung/31982 schwedt.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Walter Kotzian&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinnow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine durch die Stadt Schwedt/Oder mitverwaltete Gemeinde im [[Landkreis Uckermark]] in [[Brandenburg]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pinnow liegt zwischen den [[Uckermark|uckermärkischen]] Städten [[Schwedt/Oder]] im Osten und [[Angermünde]] im Westen. Charakteristisch für das [[Grundmoräne]]ngebiet sind die kuppigen Hügel und die zahlreichen zum Teil abflusslosen Seen in den Senken, von denen der [[Felchowsee]], der unter [[Naturschutz]] steht, hervorzuheben wäre. Die Umgebung Pinnows ist durch intensive Landwirtschaft und viele [[Windenergieanlage]]n gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über keine Orts- oder Gemeindeteile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_pinnow/19939 |text=Gemeinde Pinnow. |wayback=20190402194540}} Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil I 33.Jg. Nr. 6.pdf|mini|hochkant=0.7|Gesetz über die Auflösung des Amtes Oder-Welse und der Mit&amp;amp;shy;verwaltung durch Schwedt/Oder]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Pinnow&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff slawischer Herkunft&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;pini&amp;#039;&amp;#039;. In: [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00002847 &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg&amp;#039;&amp;#039;.] lbmv.de&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Bedeutung {{&amp;quot; |Text=Ort, wo Baumstämme sind}}. Der als Straßen- oder Straßen[[anger]]dorf angelegte Ort wurde 1354 als &amp;#039;&amp;#039;Pynnow&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Neben dem benachbarten Felchow war es lange im Besitz der Herren [[Winterfeld (Adelsgeschlecht)|von Winterfeld]]. Von 1478 bis 1571 war Pinnow im Besitz des Adelsgeschlechts derer von [[Pfuel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur1856&amp;quot;&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexicon der Preußischen Monarchie]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ludwig Rauh, Berlin 1856, S. 196–197. [https://books.google.com/books?id=taVAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA196 books.google.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Prägend für die jüngere Geschichte des Ortes war die Errichtung eines Munitionswerkes 1931, dessen Anlagen und Bunker nach 1945 gesprengt wurden. Die Bunkerreste waren noch 1968 im Wald des Objektes zu finden. Die [[DDR]] betrieb hier bis 1990 das &amp;#039;&amp;#039;Instandsetzungswerk Pinnow&amp;#039;&amp;#039; (IWP), das dem [[Kombinat Spezialtechnik Dresden]] angehörte. In den Objekten des Geländes wurden für die [[Nationale Volksarmee]] (NVA) Flugabwehrraketen sowjetischer Bauart, u.&amp;amp;nbsp;a. Flüssigbrennstoff-Raketen, gewartet, die damals im sogenannten Komplex 050 (ein Konvoi aus etwa 20 schweren LKW und Anhängern sowjetischer Bauart mit Abschussrampen, Raketen, Leittechnik und Antennen) in der Nacht über die Straße und nach einem Auffahrunfall 1968 vor den Toren des [[PCK Raffinerie|Erdölverarbeitungswerkes]] Schwedt ab 1969 auch per Bahn angeliefert wurden. Auch Wasserbombenwerfer, Messtechnik und Funktechnik der NVA-Volksmarine wurde repariert und geeicht. Für die Militärflugplätze der Luftstreitkräfte wurden Eisabtaugeräte auf der Basis des LKW [[IFA G5]] und des [[Mikojan-Gurewitsch MiG-17|MiG-17]]-Düsenaggregates gebaut. Mitte der 1980er Jahre wurden auch [[Panzerabwehrrakete]]n in Lizenz produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Objekt war in einzelne abgesperrte und bewachte Zonen 1 bis 4 aufgeteilt, wo je nach militärischer Wichtigkeit an der angelieferten Technik gearbeitet wurde. Das Betreten war nur unter Vorlage eines gültigen Zonenausweises am Kontrollpunkt möglich. Die Zone 4 (sogenanntes Zentrales Treib- und Schmierstofflager) war dabei besonders gesichert, die dort stationierten Soldaten und Beschäftigten hatten keinen Kontakt zu den übrigen Soldaten und Beschäftigten des IWP, denen auch das Betreten dieser Zone 4 nicht gestattet war. Das Gelände wurde sogar mit Signaldrahtanlagen gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] 1990 siedelte sich auf dem Gelände eine Explosionsstoff-Entsorgungsfirma an, die Munition, Flugkörper, Raketen, Minen, Handgranaten, Zünder und pyrotechnisches Material aus osteuropäischer Herstellung demontiert, demilitarisiert und entsorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Gößmann: [https://www.berliner-kurier.de/archiv/pinnower-firma-entschaerft-sprengstoff-aus-nato-bestaenden-und-airbags-entsorgen-sie-auch-li.1452904 &amp;#039;&amp;#039;Pinnower Firma entschärft Sprengstoff aus Nato-Beständen … und Airbags entsorgen sie auch!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Oktober 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2007 arbeitet das Unternehmen auch in großem Umfang an der Entsorgung von NATO-Munition und-Raketen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11114631/2242247/Betrieb_in_der_Uckermark_entsorgt_NATO_Raketen_Waffen.html |text=Betrieb in der Uckermark entsorgt 50.000 NATO-Raketen |wayback=20080122114358}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinnow gehörte seit 1817 zum [[Landkreis Angermünde|Kreis Angermünde]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Angermünde]] im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen Landkreis Uckermark. In der Gemeinde befand sich der Verwaltungssitz des [[Amt Oder-Welse|Amtes Oder-Welse]]. Seit der Auflösung des Amtes Oder-Welse am 19. April 2022 wird die Gemeinde von der Stadt [[Schwedt/Oder]] mitverwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 443&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 407&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 434&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 636&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 670&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 914&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 744&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 887&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 916&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 853&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 889&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 886&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 885&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-15_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Uckermark&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005&amp;#039;&amp;#039;. statistik-berlin-brandenburg.de, S. 22–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx |text=&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. |format=[[Office Open XML|xlsx]] |wayback=20160331145635}} statistik-berlin-brandenburg.de, Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Pinnow besteht aus zehn Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#73810440 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019.] wahlergebnisse.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 47,0 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Liste für Pinnow&lt;br /&gt;
| 28,2 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| 18,9 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| {{0}}5,9 %&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Mike Nagel (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321026.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Uckermark. |wayback=20180415190540}} wahlen.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2008: Udo Köhler ([[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf |text=Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen. |wayback=20180701112059}} statistik-berlin-brandenburg.de, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2008: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Kotzian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_26052019_1207344010 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019. |wayback=20190901091349}} wahlen.brandenburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kotzian wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 67,7 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/735051440/2407/20240609/buergermeisterwahl_gemeinde/index.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9.6.24]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinnow, Kirche.jpg|mini|hochkant=0.8|[[Dorfkirche Pinnow (bei Angermünde)|Pinnower Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Pinnow (Uckermark)]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof-Pinnow.JPG|mini|Bahnhof Pinnow (Uckermark)]]&lt;br /&gt;
Pinnow liegt an der [[Bundesstraße 2]] zwischen [[Angermünde]] und [[Schwedt/Oder|Schwedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Pinnow (Uckermark)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Angermünde-Schwedter Eisenbahn|Bahnstrecke Angermünde–Schwedt]] wird von der [[Regional-Express|Regionalexpresslinie]] RE 3 [[Bahnhof Schwedt (Oder)|Schwedt]]–Berlin–[[Lutherstadt Wittenberg Hauptbahnhof|Lutherstadt Wittenberg]] und der [[Regionalbahn]]linie RB 61 [[Bahnhof Angermünde|Angermünde]]–Schwedt bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Bülow]] (1901–1988), Ministerialbeamter im [[Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz|Bundesjustizministerium]], in Pinnow geboren&lt;br /&gt;
* [[Franz Rös]] (1920–2011), Generalmajor der [[Nationale Volksarmee|NVA]], Kommandeur des [[Kasernierte Volkspolizei|KVP]]-Kommandos Pinnow&lt;br /&gt;
* [[Heinz Trautsch]] (* 1927), Generalleutnant der NVA, Ausbilder der Flak-Artillerieschule Pinnow&lt;br /&gt;
* [[Sophie Dreblow]] (* 1998), Volleyballspielerin, wuchs in Pinnow auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Uckermark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1024108546|VIAF=252199076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1354]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwedt/Oder)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22034-48</name></author>
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