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	<title>Pinnosa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;4tilden: das Zitat ist keine Primärquelle und der Inhalt wiederholt sich in der nächsten Zeile</title>
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		<updated>2025-12-07T11:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;das Zitat ist keine Primärquelle und der Inhalt wiederholt sich in der nächsten Zeile&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hadwig02.jpg|mini|hochkant|Stifterbild der verlorenen [[Vita]] der Hl. Pinnosa und [[Cosmas und Damian (Heilige)|Cosmas und Damian]]: [[Hathwig (Essen)|Hathwig]], Äbtissin des Stifts Essen, überreicht unter Fürbitten Pinnosas der thronenden [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] die Handschrift. Umzeichnung von 1597]]&lt;br /&gt;
Die Heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinnosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Vorgängerin der [[Ursula von Köln]] in der Legende über die elf oder elftausend Jungfrauen, die auf einer Pilgerfahrt von den [[Hunnen]] vor den Toren Kölns niedergemetzelt worden sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Pinnosa Anfang des 10. Jahrhunderts im &amp;#039;&amp;#039;Sermo in Natali&amp;#039;&amp;#039; als Anführerin der heiligen Jungfrauen genannt und zu einer britannischen Königstochter erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Levison: &amp;#039;&amp;#039;Das Werden der Ursula-Legende.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Jahrbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 132, 1928, S. 1–25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Reliquie]]n der Pinnosa wurden im Jahr 970 von Köln nach [[Gerresheim]] überführt, als [[Gero von Köln|Erzbischof Gero]] das dort wiedererrichtete Stift einweihte. In der ersten &amp;#039;&amp;#039;passio Ursulae&amp;#039;&amp;#039; im Kölner Codex 45 zwischen 946 und 962 wird [[Ursula von Köln|Ursula]] schließlich als Anführerin der Jungfrauen genannt und setzt sich gegen Ende des 10. Jhd. durch.&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Vom Knochenfund zum Martyrium der 11000 Jungfrauen. Wurzeln und Entwicklung der Ursula-Legende und ihre Bedeutung für Köln als »Sacrarium Agrippinae«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 2001, {{ISSN|2198-0667}}, S. 11–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ursulinen.de/bibliothek/bibliothek/alles-ueber-ursula/ursula-historisch.html &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Ursula und ihre Gefährtinnen.&amp;#039;&amp;#039;] ursulinen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Reliquie, ein kleiner Schrein mit Gebeinen der Hl. Pinnosa, soll auf dem Kreuzaltar der [[Stift Essen|Essener Stiftskirche]] gestanden haben. Am Fuß des Altars waren die vorhandenen Reliquien in 10 Versen verzeichnet. Im 17. Jahrhundert soll folgender ein Vers {{Inschrift|Text=Hi versus affixi sunt tumbae stae. Pinnosae}} dort hinzugefügt worden sein. Die Hl. Pinnosa sollte nach dem Äbtissinnenkatalog mit der 4. Äbtissin von Essen identisch gewesen sein. Am Feste der Eilftausend Jungfrauen wurde bei der ersten Vesper eine Kollekte von der Hl. Pinnosa und bei der zweiten Vesper ein Suffragium von derselben gesungen. Dies weist darauf hin, dass die Hl. Pinnosa mit der diesen Namen tragenden Gefährtin der Hl. Ursula identisch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Arens |Titel=Der Liber Ordinarius Der Essener Stiftskirche |Verlag=Albert Pape |Ort=Paderborn |Datum=1908 |Seiten=209–211 |Online={{archive.org |DerLiberOrdinariusDerEssenerStiftsk |Blatt=n231}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prachteinband des [[Theophanu-Evangeliar|Evangeliars]] der Äbtissin [[Theophanu (Essen)|Theophanu]] zeigt ebenso wie die Nachzeichnung einer Handschrift, die die Äbtissin Hadwig in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts von einer Fuldaer Handschrift hatte abschreiben lassen, ein Bildnis der Hl. Pinnosa und der Hl. [[Walburga|Walburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{InschriftenNet |Autor=Sonja Hermann |Signatur=DI 81: Stadt Essen (2011), Nr. 20 Domschatzkammer |URN=nbn:de:0238-di081d007k0002002}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Schubel: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Pinnosa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Anglia (Zeitschrift)|Anglia]].&amp;#039;&amp;#039; 65. Jahrgang, 1941, S. 64–80, [[doi:10.1515/angl.1941.1941.65.64]] ([https://www.digizeitschriften.de/id/338212566_0065?tify=%7B%22pages%22%3A%5B70%5D%2C%22pan%22%3A%7B%22x%22%3A0.473%2C%22y%22%3A0.606%7D%2C%22view%22%3A%22toc%22%2C%22zoom%22%3A0.459%7D digizeitschriften.de]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Levison]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Werden der Ursula-Legende&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Jahrbücher]].&amp;#039;&amp;#039; Band 132, 1928, S. 1–25, [[doi:10.11588/bjb.1927.0.47631]].&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bott (Kunsthistoriker)|Gerhard Bott]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Ursula und ihre elftausend Jungfrauen.&amp;#039;&amp;#039; Museen der Stadt Köln, Köln 1978.&lt;br /&gt;
* Sebastian Ristow: &amp;#039;&amp;#039;Frühes Christentum im Rheinland. Die Zeugnisse der archäologischen und historischen Quellen an Rhein, Maas und Mosel.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2007, ISBN 978-3-86526-010-9, S. 111–116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/C32KPIH6MARD2UEOO7U4KJ6KIIB7QY3A &amp;#039;&amp;#039;Theophanu-Evangeliar — Thronende Madonna zwischen der heiligen Walburga und Pinnosa, zu ihren Füßen die Äbtissin Theophanu das Evangeliar darbringend&amp;#039;&amp;#039;] deutsche-digitale-bibliothek.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (4. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Legende]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;4tilden</name></author>
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