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	<title>Pinnacle-Point-Mensch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:05:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pinnacle-Point-Mensch&amp;diff=1549441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gereon K.: /* Siehe auch */ Køkkenmødding</title>
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		<updated>2025-03-12T09:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; Køkkenmødding&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinnacle-Point-Menschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden die [[fossil]] nicht überlieferten Urheber jener [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] bezeichnet, die in den &amp;#039;&amp;#039;Pinacle-Point-Höhlen&amp;#039;&amp;#039; bei [[Mossel Bay]] an der südlichen Küste [[Südafrika]]s gefunden und 2007 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurden.&amp;lt;ref name=Nature&amp;gt;Curtis W. Marean et al.: &amp;#039;&amp;#039;Early human use of marine resources and pigment in South Africa during the Middle Pleistocene.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 449, 2007, S. 905–908; [[doi:10.1038/nature06204]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Artefakten handelt es sich um mehr als 1800 [[Steingerät]]e sowie um mehr als 50 kleine Stücke von [[Hämatit]] ([[Ocker#Roter Ocker|Rotocker]]), von denen einige mechanisch bearbeitet zu sein scheinen. Die Fundstücke wurden auf ein Alter von 164.000 ± 12.000 Jahren datiert und gelten als die ältesten Belege für die Verwendung von [[Pigment]]en durch den [[Archaischer Homo sapiens|archaischen &amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039;]]. 2012 wurde zudem die Entdeckung von rund 71.000 Jahre alten, in Feuer gehärteten spitzen Steinklingen publiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrownNaturel2012&amp;quot;&amp;gt;Kyle S. Brown et al.: &amp;#039;&amp;#039;An early and enduring advanced technology originating 71,000 years ago in South Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 491, 2012, S. 590–593, [[doi:10.1038/nature11660]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neuaufnahmen in das UNESCO-Kultur- und -Naturerbe 2024|Im Juli 2024]] wurde die aus den drei verstreuten archäologischen Stätten [[Diepkloof Rock Shelter]], Pinnacle Point Site Complex und [[Sibudu-Höhle]] bestehende Stätte [[Die Entstehung des modernen Menschen: Die pleistozänen Besiedlungsstätten Südafrikas]] in die Liste des [[UNESCO-Welterbe]]s aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://whc.unesco.org/en/list/1723 &amp;#039;&amp;#039;The Emergence of Modern Human Behaviour: The Pleistocene Occupation Sites of South Africa.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundort und Funde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinnacle Point Archaeological Site, Mossel Bay South Africa.jpg|mini|Fortschreitende Ausgrabungsarbeiten in einer der Pinnacle-Point-Höhlen, 2011]]&lt;br /&gt;
Der Fundort ({{Coordinate|article=/|text=PP13B|NS=-34.207863|EW=22.089515|type=landmark|region=ZA-WC|name=Pinnacle-Point Cave 13B}}) der rund 164.000 Jahre alten Artefakte ist eine natürliche Höhle, die sich heute 18 Meter über dem mittleren Wasserstand an der südafrikanischen Küste des [[Indischer Ozean|Indischen Ozeans]] befindet. Auch zur Zeit ihrer Benutzung durch die &amp;#039;&amp;#039;Pinnacle-Point-Menschen&amp;#039;&amp;#039; befand sich die Höhle nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Die Besonderheit dieser Höhle aber ist, dass das sie umgebende Gelände in den vergangenen 200.000 Jahren erheblich angehoben wurde, so dass sie nach der letzten Eiszeit vom ansteigenden Meeresspiegel nicht überflutet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Höhle wurden 1836 retuschierte Steingeräte aus [[Quarzit]] gefunden, die zumeist in [[Levalloistechnik]] hergestellt worden waren, darunter zahlreiche schmale, wenige Zentimeter lange Exemplare ([[Mikrolith]]en), die als [[Pfeilspitze]]n gedeutet werden. Die insgesamt 57 Pigment-Stücke haben ein Gewicht von zusammen 93,4 Gramm; sie sind zumeist reich an [[Eisen(III)-oxid|Eisenoxid]], und ihre Farbe reicht von rotbraun bis zu einem kräftigen rot. Mindestens zehn dieser Pigmentstücke weisen Abriebspuren auf, und von diesen wurden mindestens zwei durch Werkzeuge mit länglichen Kratzern versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wurden in der Höhle die [[Muschelschale]]n von 15 unterschiedlichen [[Muscheln|Muschel]]-[[Art (Biologie)|Arten]] entdeckt, die von den &amp;#039;&amp;#039;Pinnacle-Point-Menschen&amp;#039;&amp;#039; vermutlich aus flachen Gezeitentümpeln und von Felsen gewonnen worden waren; besonders häufig wurden Muschelschalen der Art &amp;#039;&amp;#039;Perna perna&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen. Es ist dies der – mit 164.000 ± 12.000 Jahren – am weitesten zurückreichende Nachweis, dass auch [[Meeresfrüchte]] den Vertretern der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Homo]]&amp;#039;&amp;#039; als Nahrung dienen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Dutzend rund 71.000 Jahre alte schmale Steinklingen aus der Höhle &amp;#039;&amp;#039;Pinnacle Point 5-6&amp;#039;&amp;#039; waren geeignet, an vermutlich hölzernen Halterungen befestigt zu werden, um diese Kombination als Waffe einzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrownNaturel2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung der Funde ==&lt;br /&gt;
Die Funde belegen, dass die Vorfahren des modernen [[Mensch]]en (&amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039;) bereits vor mehr als 150.000 Jahren auch Meeresfrüchte als Nahrung nutzten. Zuvor war in der Fachwelt auch die Auffassung vertreten worden, solche Nahrungsmittel seien erst rund 100.000 Jahre später, mit Beginn der [[Ausbreitung des Menschen]] nach Asien und Europa genutzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt; Sally McBrearty, [[Chris Stringer]]: &amp;#039;&amp;#039;The coast in colour.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 449, 2007, S. 793–794; [[doi:10.1038/449793a]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise sei der Genuss von Meeresfrüchten eine [[Anpassungsfähigkeit|Anpassung]] an die Dürrephasen gewesen, die in weiten Teilen Afrika während der Eiszeit vor 195.000 bis 130.000 Jahren herrschte, heißt es in der Fundbeschreibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ähnlicher Weise wird der Fund von mechanisch bearbeitetem, pigmenthaltigem Gestein gedeutet: Nicht erst – wie von einigen Wissenschaftlern aus den zuvor bekannten Fundstellen abgeleitet – vor 45.000 Jahren habe &amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039; Umgang mit Farben entwickelt, sondern schon weit früher. Unklar ist allerdings, welchem Zweck dieser Umgang diente: Hämatit wurde auch als Mittel zur besseren Verbindung von steinernen Pfeilspitzen an hölzernen Pfeilen verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt; Sally McBrearty, Chris Stringer: &amp;#039;&amp;#039;The coast in colour&amp;#039;&amp;#039;, S. 794.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es könnte auch sein, dass die [[Hämatit]]-Brocken zur Bemalung verwendet wurden und damit soziale Funktionen herausgehoben haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/fruehe_ansaetze_modernen_verhaltens_bei_homo_sapiens_1.573747.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Frühe Ansätze modernen Verhaltens bei Homo sapiens: Meeresfrüchte als Nahrungsquelle.&amp;#039;&amp;#039;|wayback=20090722021107}}. Im Original publiziert auf &amp;#039;&amp;#039;nzz.ch&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 71.000 Jahre alten Steingerät-Funde aus der Höhle &amp;#039;&amp;#039;Pinnacle Point 5-6&amp;#039;&amp;#039; wurden als Speerspitzen interpretiert, die in Feuer gehärtet worden waren. Von anderen Fundorten in Südafrika waren bis dahin nur maximal rund 65.000 bis 60.000 Jahre alte, ähnlich behandelte Artefakte bekannt. Daraus wurde zum einen abgeleitet, dass diese Härtung bereits früher entwickelt wurde, als dies bislang durch Funde belegt war; zum anderen, dass diese Vorgehensweise im Süden Afrikas über rund 11.000 Jahre hinweg von Generation zu Generation weitergegeben wurde, bevor sie dann dort und andernorts aufgegeben und erst um 40.000 vor heute wieder neu entdeckt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BrownNaturel2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sciencemag.org/news/2012/11/early-humans-handed-down-toolmaking-tech &amp;#039;&amp;#039;Early Humans Handed Down Toolmaking Tech.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;sciencemag.org&amp;#039;&amp;#039; vom 7. November 2012.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.eurekalert.org/news-releases/524439 &amp;#039;&amp;#039;Small lethal tools have big implications for early modern human complexity .&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;eurekalert.org&amp;#039;&amp;#039; vom 7. November 2012.&amp;lt;br /&amp;gt; [https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/uralt-und-buchstaeblich-messerscharf-unser-verstand/ &amp;#039;&amp;#039;Uralt und buchstäblich messerscharf: Unser Verstand.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wissenschaft.de&amp;#039;&amp;#039; vom 7. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die an der südlichen Küste Südafrikas gemachten Funde widersprechen der klassischen Hypothese, gemäß der das moderne Verhalten erst vor 45.000 Jahren in einem „großen, kulturellen Sprung“ geschehen sein soll.&amp;lt;ref name=Nature /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen der Toba-Eruption ==&lt;br /&gt;
Vor 73.880 ±&amp;amp;nbsp;320&amp;amp;nbsp;[[cal BP]] Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Storey et al.: &amp;#039;&amp;#039;Astronomically calibrated 40Ar/39Ar age for the Toba supereruption and global synchronization of late Quaternary records.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America|PNAS]].&amp;#039;&amp;#039; Band 109, Nr. 46, 2012, S. 18684–18688, [[doi:10.1073/pnas.1208178109]].&amp;lt;/ref&amp;gt; brach im Norden der [[Indonesien|indonesischen]] Insel [[Sumatra]] in der heutigen Provinz [[Sumatra Utara]] ein [[Supervulkan]] aus, dessen Überreste als [[Tobasee]] bekannt sind. Auf die Toba-[[Vulkanausbruch|Eruption]] folgte ein so genannter [[vulkanischer Winter]], eine dramatische Abkühlung des Weltklimas von 3 bis 5&amp;amp;nbsp;[[Kelvin|K]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20090329070739/http://www.andaman.org/BOOK/originals/Weber-Toba/textr.htm George Weber: &amp;#039;&amp;#039;Toba Volcano.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;andaman.org&amp;#039;&amp;#039; vom 28. September 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Folge dieser klimatischen und [[Ökologie|ökologischen]] Veränderungen soll es der [[Toba-Katastrophentheorie]] zufolge zu einem erheblichen Rückgang ([[Genetischer Flaschenhals|„Flaschenhals“]]) der weltweiten Population des &amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039; gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Toba-Katastrophentheorie ist unter Paläoanthropologen umstritten. Eine Möglichkeit, die Auswirkungen der Toba-Eruption auf die rund 9000 Kilometer vom Vulkan entfernt lebende südafrikanischen Populationen des &amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039; zu untersuchen, boten die sicher rekonstruierbaren [[Horizont (Geologie)|Schichtenfolgen]] der Pinnacle-Point-Höhlen und einer rund neun Kilometer entfernten Grabungsstätte bei der Ortschaft Vleesbaai (nahe [[Gouritsmond]]). An beiden Orten konnte laut einer 2018 in &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]]&amp;#039;&amp;#039; publizierten Studie [[pyroklastisches Sediment]] (Krypto[[tephra]] – mikroskopisch kleines [[vulkanisches Glas]]) identifiziert und per [[Thermolumineszenzdatierung#Verwandte Verfahren|optisch stimulierter Lumineszenz]] datiert werden, dessen chemische Eigenschaften mit gleich alten Proben aus [[Malaysia]], vom [[Malawisee]] in [[Ostafrika]] sowie aus der Fundstätte [[Shinfa-Metema 1]] in [[Äthiopien]] übereinstimmen und das daher der Toba-Eruption zuzuordnen ist.&amp;lt;ref&amp;gt; Eugene I. Smith et al.: &amp;#039;&amp;#039;Humans thrived in South Africa through the Toba eruption about 74,000 years ago.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 555, 2018, S. 511–515, [[doi:10.1038/nature25967]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sciencemag.org/news/2018/03/how-ancient-humans-survived-global-volcanic-winter-massive-eruption &amp;#039;&amp;#039;How ancient humans survived global ‘volcanic winter’ from massive eruption.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;sciencemag.org&amp;#039;&amp;#039; vom 12. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forscher fanden beim Vergleichen der Schichten unmittelbar oberhalb der Toba-Spuren mit denen unmittelbar unterhalb der Toba-Spuren keine Hinweise auf eine Unterbrechung der Nutzung beider Grabungsstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbc.com/news/science-environment-43377960 &amp;#039;&amp;#039;Humans &amp;#039;thrived&amp;#039; after historic Mount Toba eruption.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;bbc.com&amp;#039;&amp;#039; vom 13. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegenteil, die Hinweise auf eine Besiedelung durch &amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039; haben sich den Forschern zufolge kurz nach der Toba-Eruption sogar vermehrt: „Wir fanden keinen Beleg dafür, dass der Toba-Ausbruch das tägliche Leben der Menschen auch nur irgendwie beeinflusst hätte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/952242_Das-kleine-gallische-Dorf.html &amp;#039;&amp;#039;Das kleine gallische Dorf.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wienerzeitung.at&amp;#039;&amp;#039; vom 12. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hominisation]]&lt;br /&gt;
* [[Køkkenmødding]]&lt;br /&gt;
* [[Stammesgeschichte des Menschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.eurekalert.org/news-releases/477500 &amp;#039;&amp;#039;Researchers find earliest evidence for modern human behavior in South Africa.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;eurekalert.org&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Oktober 2007.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/wissen/anthropologie-hochkultur-in-der-hoehle/1071240.html &amp;#039;&amp;#039;Hochkultur in der Höhle: Meeresfrüchte und Statussymbole aus der Urzeit.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;tagesspiegel.de&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Oktober 2007.&lt;br /&gt;
* Erich C. Fisher et al.: {{Webarchiv |url=http://sacp4web.asu.edu/files/Fisher%20et%20al%202005%20GEOconnexions%20-%203-D%20GIS%20at%20MB.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Caves, Sea Levels, and Sand Dunes: Applying 3D GIS to South African Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 416&amp;amp;nbsp;kB) |wayback=20110826142657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläoanthropologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gereon K.</name></author>
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