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	<title>Pinkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T17:34:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pinkel&amp;diff=98536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blutgretchen: Änderung 261301138 von ~2025-27398-76 rückgängig gemacht; Bitte Beleg liefern, siehe WP:Belege</title>
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		<updated>2025-11-06T18:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261301138&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261301138&quot;&gt;261301138&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-27398-76&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-27398-76&quot;&gt;~2025-27398-76&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Bitte Beleg liefern, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Belege&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die norddeutsche Spezialität. Zu dem gleichnamigen US-amerikanischen Krebsarzt siehe [[Donald Pinkel]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruenkohl mit Pinkel.jpg|mini|Aufgeschnittene Pinkel (auf zubereitetem [[Grünkohl]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Pinkelwurst&amp;#039;&amp;#039;) ist eine geräucherte, grobkörnige [[Grützwurst]], die in [[Nordwestdeutschland]], besonders in der Gegend um [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] und [[Bremen]] sowie in [[Ostfriesland]], hauptsächlich zu [[Grünkohl]] verzehrt wird, während in östlicheren Gebieten [[Norddeutschland]]s eher [[Bregenwurst (Wurst)|Bregenwürste]] zu dem traditionellen landestypischen [[Grünkohlessen|Grünkohlgericht]] gehören. Bei dem vor allem in Nordwestdeutschland verbreiteten Gericht &amp;#039;&amp;#039;Grünkohl und Pinkel&amp;#039;&amp;#039;, teils als &amp;#039;&amp;#039;Kohl und Pinkel&amp;#039;&amp;#039; und in Bremen auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Küche#Kohl und Pinkel|Braunkohl und Pinkel]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, hat die Pinkel, obwohl in der Regel nicht die einzige Zutat aus [[Fleischprodukt|Fleisch]], Eingang in den Namen dieser Traditionsgerichte gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird Pinkel in Norddeutschland teils in [[Eintopf]]gerichten verwendet, vor allem bei deftigen „Wintergerichten“ und meist zusammen mit weiteren Fleischeinlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensdeutung ==&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Namensdeutungen, die die Bezeichnung allerdings weder mit „pinkeln“ (für [[Wasserlassen|urinieren]]) noch mit dem „feinen Pinkel“ (für einen eitlen Menschen) in Verbindung bringen. Der Ausdruck Pinkel (auch Püngel oder Pünkel) bedeutete vielmehr &amp;#039;&amp;#039;zusammengedrängte Masse&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kurzer, dicker&amp;#039;&amp;#039; Gegenstand&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Hoefer: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der in Oberdeutschland vorzüglich aber in Oesterreich üblichen Mundart.&amp;#039;&amp;#039; 1815, S. 335. {{Google Buch |BuchID=sOYIAAAAQAAJ |SeitenID=PT457 |Hervorhebung=Pinkel}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat möglicherweise seine Weiterentwicklung zu Bündel&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Faulmann: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Ehrhardt Karras Verlag, 1893.&amp;lt;/ref&amp;gt; gefunden. Ähnlich ist die Deutung, die sich von &amp;#039;&amp;#039;Pinker&amp;#039;&amp;#039; für den [[Mastdarm]] (hier: Rindermastdarm) ableitet, der traditionell bis heute als Wursthülle verwendet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Sanders: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Sprache: mit Belegen von Luther bis auf die Gegenwart, Band 2&amp;#039;&amp;#039;. O. Wigand 1863.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Wörterbuch von 1768 kommt &amp;#039;&amp;#039;Pinkel&amp;#039;&amp;#039; von Mastdarm und damit auch der Name der Wurst.&amp;lt;ref&amp;gt;Bremische deutsche Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Versuch eines bremisch-niedersächsisches Wörterbuchs&amp;#039;&amp;#039;, G.L. Förster, 1768, Band 3, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Deutungen leiten den Begriff vom [[Ostfriesische Sprache|ostfriesischen]] &amp;#039;&amp;#039;pink&amp;#039;&amp;#039; für [[Penis]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Mueller: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Woerterbuch der englischen Sprache,&amp;#039;&amp;#039; Band 2. P. Schettler, 1879&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise vom [[Englische Sprache|englischen]] &amp;#039;&amp;#039;pinkie&amp;#039;&amp;#039; (oder [[Niederländische Sprache|niederländischen]] &amp;#039;&amp;#039;pink&amp;#039;&amp;#039;) für den kleinen Finger ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinkel.jpg|mini|hochkant|Frisch hergestellte Pinkel als Saisonangebot am Fleischtresen]]&lt;br /&gt;
Pinkel besteht im Wesentlichen aus [[Schweinefleisch]], [[Speck]], [[Grütze]] von [[Hafer]] oder [[Gerste]], [[Talg|Rindertalg]], [[Schmalz|Schweineschmalz]], [[Zwiebel]]n, [[Speisesalz|Salz]], [[Pfeffer]] und anderen [[Gewürz]]en in regional wechselnden Zusammensetzungen. Im Unterschied zur &amp;#039;&amp;#039;Bremer Pinkel&amp;#039;&amp;#039;, die nur Speck und kein Fleisch enthält&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duden-Kochkunst&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Eckhard Supp]] |Titel=Duden. Wörterbuch Kochkunst. Von Amuse-Bouche bis Zierschnee |Verlag=Dudenverlag |Ort=Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2011 |ISBN=978-3-411-70392-0 |Kapitel=Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Gerichte im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, werden im Raum nordwestlich von Bremen Rezepturen mit Fleischanteil (und anderen Würzungen) bevorzugt. Diese werden meist als &amp;#039;&amp;#039;Fleisch-Pinkel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Pinkel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ammerländer Pinkel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Traditionell wird Pinkel in verzehrbare Schweine-Dünndärme (enger Schweinedarm, Schweine[[saitling]]) oder auch Rindermastdärme gefüllt, während heute auch essbare Kunstdärme ([[Kollagen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;därme) als Wurstpelle verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die portionsweise [[Abdrehen|abgedrehten]] und etwa im Dutzend oder mehr miteinander verbundenen Pinkelwürste werden [[Räuchern|geräuchert]] und getrocknet. Zum Räuchern werden meist [[Buchenholz]]späne verwendet, damit die Pinkel ein mildes Raucharoma erhalten. Während der „Grünkohlsaison“ im Winterhalbjahr gehören Pinkelwürste in den norddeutschen „Grünkohlregionen“ zum traditionellen Angebot von lokalen [[Fleischerei]]en sowie am Fleischtresen von [[Supermarkt|Supermärkten]], oder sie werden von regionalen Fleischfabriken als Saisonware hergestellt und gelangen, heute meist [[Vakuumverpackung|vakuumverpackt]], in den Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Verwendung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Pinkel gehört traditionell zu Grünkohlgerichten und ist hauptsächlich in Nordwestdeutschland verbreitet, aber auch im übrigen [[Norddeutschland]] sowie in [[Westfalen]] bekannt. Inzwischen ist Pinkel als Bestandteil von Grünkohlgerichten gelegentlich auch in anderen Regionen Deutschlands anzutreffen, insbesondere im Zuge der zunehmenden [[Erlebnisgastronomie]] bei Aktions- und Spezialitätenangeboten wie z.&amp;amp;nbsp;B. „Grünkohl satt&amp;amp;nbsp;– auf norddeutsche Art“ etc. Eine regional vergleichbare Kochwurst ist die [[Schlesische Grützwurst]], die jedoch feiner ist und Innereien beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grünkohl und Pinkel, Brauchtum ==&lt;br /&gt;
=== Grünkohl und Pinkel ===&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Grünkohl und Pinkel&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Kohl und Pinkel&amp;#039;&amp;#039;, in Bremen &amp;#039;&amp;#039;Braunkohl und Pinkel&amp;#039;&amp;#039;, handelt es sich um ein besonders nahrhaftes und fettes Gericht, zu dem in der Regel noch weitere geräucherte Fleischzutaten wie [[Kochwurst|Kochwürste]], fetter gestreifter Speck, [[Kasseler|Kassler]] oder (seltener) [[Schälrippchen|Rippchen]] gereicht werden. Als Beilage sind [[Salzkartoffel]]n oder [[Bratkartoffeln]] verbreitet. Traditionell wird das Gericht mit einer Portion [[Senf]] serviert. Als Getränk werden dazu meist ein einheimisches bzw. norddeutsches [[Bier]], in der Regel [[Pilsner Bier|Pils]] und dazu gerne auch ein „[[Schnaps]]“ wie [[Kornbrand|Weizenkorn]] einfach oder doppelt gebrannt oder [[Aquavit]] gereicht. Als Nachtisch kommt oft [[Rote Grütze]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Küche#Bremer Rote Grütze|Bremer Rote Grütze]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinkelwürste lässt man eine Weile zusammen mit dem Kohl garen. „Kenner“ geben zusätzlich etwa zur Hälfte der Garzeit des Grünkohls eine oder je nach Kohlmenge auch mehrere, aufgeschnittene und von der Pelle befreite Pinkelwürste unter die Kohlmasse, um diese damit zu würzen sowie mit geschmacksverstärkendem Schweineschmalz anzureichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich sind auch einfachere Grünkohlgerichte, bei denen Pinkel als alleinige Fleischzutat zu Grünkohl gereicht wird, anzutreffen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gruenkohlgericht.jpg|Typisches Grünkohlgericht mit Bratkartoffeln, Pinkel (mittig) sowie Kochwurst, Kassler und Speck, dazu Senf&lt;br /&gt;
 Pinkel - Kamenzer.JPG|Fleischangebot zu Grünkohl (hier in [[Sachsen]]): Pinkel (rechts) sowie [[Kamenzer Würstchen|Kamenzer]], krosser Speck und Kassler&lt;br /&gt;
 Grünkohl, Pinkel, Salzkartoffeln.jpg|Einfacheres Grünkohlgericht nur mit Pinkel (hier &amp;#039;&amp;#039;Ammerländer Pinkel&amp;#039;&amp;#039;), sowie mit Salzkartoffeln als Beilage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kohlfahrten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlfahrt (Bremen, 2015).jpg|mini|„Kohlfahrt“-Gruppe am Bremer Marktplatz, die von dort aus zu ihrer „Kohl-und-Pinkel-Tour“ startet]]&lt;br /&gt;
Die sogenannten „[[Grünkohlessen|Kohl-und-Pinkel-Touren]]“ (auch „Kohlfahrten“) von Familien, Freunden und Bekannten sowie von Belegschaften und Vereinen etc. haben vor allem in Nordwestdeutschland als winterliche Ausflüge zu Landgasthöfen [[Tradition]]. Besonders in und um [[Bremen]] sowie im [[Oldenburger Land]] sind sie sehr beliebt. Nach der Tour kommt traditionell Grünkohl mit Pinkel (und weiteren Fleischzutaten) auf den Tisch. Als Begründer der Tradition gilt der 1859 gegründete [[Oldenburger Turnerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://taz.de/Norddeutsches-Winterbrauchtum/!5481120/ &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsches Winterbrauchtum: Eine Kohlfahrt, die ist lustig&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; am 3. März 2018, abgerufen am 3. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist es insbesondere im Bremer Umland üblich, dass ganze Gruppen bei der Hinfahrt zu den dörflichen Gaststätten noch die letzte Etappe zu Fuß bewältigen und dabei auf den Wegen über Land abwechselnd mit einem großen Spielwürfel (meist aus Schaumstoff) den Weg entlang würfeln und bei jeder geworfenen „1“ einen Schluck von den mitgebrachten Alkoholika zu sich nehmen, so dass die Stimmung bereits vor dem Erreichen der Lokalitäten kräftig „angeheizt“ wird. In einigen Gegenden wie im Oldenburger Land und in [[Ostfriesland]] wird vorm Grünkohlessen oft auch ein [[Boßeln]]-Wettstreit ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nachfolgenden Kohl- und Pinkelessen bekommt dann derjenige, der am längsten speist, einen sogenannten „Fressorden“ (meist ein „[[Orden und Ehrenzeichen|Orden]]“ aus einem ausgekochten Unterkiefer eines Schweines, der an einer um den Hals getragenen Kette befestigt ist). Es gilt als eine Ehre, diesen Orden zu erlangen, ähnlich dem eines [[Schützenkönig]]s; teils werden auf diese Weise auch ein „Kohlkönig“ oder ein „Kohlkönigspaar“ gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volkskundliche Kommission für Niedersachsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Volkskunde in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Volkskundlichen Kommission für Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;). Volkskundliche Kommission für Niedersachsen, Göttingen 1988, {{ISSN|0933-5404}}, S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Bonk: &amp;#039;&amp;#039;Grünkohl-Zeit. Vom grünen/braunen Kohl, der Kohlfahrt und einem himmlischen Essen. Der kleine Wegweiser durch eine große Tradition.&amp;#039;&amp;#039; [[Isensee Verlag]], Oldenburg 2003, ISBN 3-89598-972-X.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Gutmann (Journalist)|Hermann Gutmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kohl- und Pinkelgeschichten&amp;amp;nbsp;… und warum Männer so gern ohne ihre Frauen auf eine Kohlfahrt gehen.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Temmen]], Bremen 2004, ISBN 3-86108-175-X.&lt;br /&gt;
* Helmut Weiss (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kohl- und Pinkel-Buch.&amp;#039;&amp;#039; 3.,&amp;amp;nbsp;vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2005, ISBN 3-86108-299-3.&lt;br /&gt;
* Michael P. Hopp: &amp;#039;&amp;#039;Pinkel hin, Pinkel her.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Grünkohl-Brevier. Neues&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Aufgewärmtes. Ein Führer zu bewährten Wahrheiten und frappierenden Fakten.&amp;#039;&amp;#039; Isensee Verlag, Oldenburg 2010, ISBN 978-3-89995-692-4, S.&amp;amp;nbsp;49–50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://lillylandfein.wordpress.com/2010/11/29/kohl-und-pinkel/ &amp;#039;&amp;#039;Kohl und Pinkel&amp;#039;&amp;#039;] – Info-Beitrag im [[Blog]] &amp;#039;&amp;#039;Lilly Landfein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://liebeundfamilie.de/gruenkohl-mit-kohlpinkel-rezept/ &amp;#039;&amp;#039;Friesisches Kohlrezept&amp;#039;&amp;#039;] – Zubereitungsvariante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4431986-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kochwurst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeutsche Küche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blutgretchen</name></author>
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