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	<title>Pinie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pinie&amp;diff=109618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Greizer2: /* Systematik */Formulierung</title>
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		<updated>2025-11-03T11:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt;Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Pinie&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pinus pinea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kiefern&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pinus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pinoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kieferngewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pinaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Koniferen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Coniferales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coniferopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Pinus pinea Wellington Botanic Gardens.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Pinie (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039;) im [[Wellington Botanic Garden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Italienische Steinkiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Botanica 643&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gordon Cheers |Titel=Botanica, Bäume &amp;amp; Sträucher |Verlag=Tandem |Datum=2006 |ISBN=978-3-8331-4467-7 |Seiten=643}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelmeer-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baumkunde.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.baumkunde.de/Pinus_pinea/ Eintrag.] Baumkunde.de&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schirm-Kiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Botanica 643&amp;quot; /&amp;gt; früher auch &amp;#039;&amp;#039;Pinienfichte&amp;#039;&amp;#039;, genannt, ist eine Pflanzenart, die zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Kiefern]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;) aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kieferngewächse]] (Pinaceae) gehört. Sie kommt im nördlichen Mittelmeerraum vor und wird zwischen 200 und 250&amp;amp;nbsp;Jahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt483&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=483}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Samen, die auch [[Pinienkerne]] genannt werden, sind (geschält) essbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Pinie leitet sich ab von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Pinea&amp;#039;&amp;#039; (für „Pinie“);&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 214: &amp;#039;&amp;#039;Pinee – (eyn) frucht […] – vruchte des kinboumes&amp;#039;&amp;#039; = Pinienkerne, -mandeln, -nüsse (Nuces Pineae).&amp;lt;/ref&amp;gt; lateinisch früher &amp;#039;&amp;#039;Pinus major&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 143 (&amp;#039;&amp;#039;Grana Pini majoris&amp;#039;&amp;#039; „Pinienkerne“) und 151 (&amp;#039;&amp;#039;Pinea&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinea foliage.jpg|mini|Pinienzweige, links von einer jungen Pflanze, rechts von einer älteren Pflanze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinea conos.jpg|mini|Männliche Blütenzapfen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinienzapfen geschlossen.jpg|mini|Reifer, geschlossener Zapfen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pine nuts in various stages.jpg|mini|Ungeschälte Samen (hinten) und geschälte Samen (vorne)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinea trunk 2010-3-07 DehesaBoyaldePuertollano.jpg|mini|Borke eines alten Baums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinea Bayonne.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cambrils Pi Rodo pinus pinea.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus pinea trees Doñana.jpg|mini|Pinien an der Coto Doñana]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinienhain.jpg|mini|Pinienhain in [[Pineto]] (Provinz [[Teramo]] in der Region [[Abruzzen]]) mit deutlich erkennbarer Astreinigung der Stämme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinetum woburnense- or, a catalogue of coniferous plants, in the collection of the Duke of Bedford, at Woburn Abbey; systematically arranged - DPLA - 8a670d36bcbdfca27225d24ef65871ed (page 60).jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Pinetum woburnense- or, a catalogue of coniferous plants, in the collection of the Duke of Bedford, at Woburn Abbey; systematically arranged. - DPLA - at Woburn Abbey; systematically arranged.&amp;#039;&amp;#039; - DPLA, S. 60]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
Die Pinie wächst als Baum, der Wuchshöhen von 25 bis 30 Metern und [[Brusthöhendurchmesser]] von bis zu 1,9 Meter erreichen kann. Der Stamm ist zylindrisch geformt und bildet häufig [[Zwiesel (Botanik)|Zwiesel]] aus. Die Äste sind [[Wirtel|wirtelig]] angeordnet und bogig aufwärts gerichtet. Sowohl bei freistehenden Bäumen als auch im Bestand herrscht eine konsequente Astreinigung des Stammes vor. Die [[Baumkrone|Krone]] ist bis zum 25. oder 30. Lebensjahr eher rundlich. Die typische pyramidale Schirmform wird erst mit einem Alter von rund 50 Jahren angenommen. Mit zunehmendem Alter flacht sie immer mehr ab. Seitentriebe werden nur an der Sprossspitze gebildet. Die Bildung von [[Johannistrieb]]en findet nur selten statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt483&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knospen und Nadeln ===&lt;br /&gt;
Die zylindrischen [[Winterknospe]]n werden rund einen Zentimeter lang und sind harzfrei. Die weiß gesäumten Knospenschuppen sind etwas zurückgeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt483&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die leicht gebogenen, hellgrünen [[Blatt (Pflanze)|Nadeln]] werden 8 bis 20 Zentimeter lang und 1,5 bis 2 Millimeter breit. Sie stehen meist zu zweit, selten zu dritt, an [[Kurztrieb]]en. Die Nadelscheide wird rund 12 Millimeter lang. Die Nadelspitze ist spitz und meist gelblich gefärbt. Die Nadelränder sind fein gesägt. Im Querschnitt sind zwei Harzkanäle zu erkennen, die auch fehlen können. Auf jeder Nadelseite befinden sich [[Stomata|Spaltöffnungen]]. Die Vorhöfe dieser Spaltöffnungen sind mit stäbchenförmigen Wachspartikeln gefüllt. Die Nadeln verbleiben zwei bis vier Jahre am Baum. Alte Nadeln werden im Sommer abgestoßen und bilden eine dicke Streuschicht am Boden, die nur langsam abgebaut wird und leicht zu entzünden ist. Ende April bis Anfang Mai beginnt der Neuaustrieb der Nadeln, die im Herbst desselben Jahres ihre volle Größe erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt483&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten, Zapfen und Samen ===&lt;br /&gt;
Die Pinie ist einhäusig-getrenntgeschlechtig ([[monözisch]]) und beginnt in einem Alter von 15 bis 20 Jahren mit der Samenproduktion. Die männlichen Blütenzapfen werden statt benadelter Kurztriebe an der Basis von diesjährigen [[Langtrieb]]en im unteren Kronenbereich gebildet. Sie sind gelb und stäuben meist im Mai. Die weiblichen Blütenzapfen bilden sich unterhalb der Triebspitze von diesjährigen Langtrieben im oberen Kronenbereich. Sie sind eiförmig, rötlich-braun gefärbt und werden rund einen Zentimeter lang. Sie sitzen entweder direkt auf dem Langtrieb auf oder sind kurz gestielt. Zwei Jahre nach der Bestäubung sind die [[Zapfen (Botanik)|Zapfen]] 8 bis 16 Zentimeter lang und 7 bis 10 Zentimeter dick. Ihre Färbung ist grünlich, sie weisen eine rote Riffelung auf. Auf jeder der relativ großen Zapfenschuppen befinden sich zwei Samen, die erst, anders als bei den meisten Kiefernarten, im Herbst des dritten Jahres reifen. Grund für diese späte Reifung der Samen ist die späte Befruchtung, die erst rund 24&amp;amp;nbsp;Monate nach der Bestäubung stattfindet. Die Entlassung der Samen erfolgt im darauf folgenden Frühjahr. Die hartschaligen Samen sind essbar und werden 15 bis 20 Millimeter lang und 7 bis 11 Millimeter breit. Ein Samenflügel ist nur [[Rudiment|rudimentär]] ausgebildet. Das [[Tausendkorngewicht]] liegt zwischen 500 und 1100 Gramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt484&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=484}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Sämling|Keimlinge]] besitzen zehn bis zwölf Keimblätter ([[Kotyledonen]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt486&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=486}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurzelsystem ===&lt;br /&gt;
Sämlinge bilden bereits im ersten Jahr eine [[Pfahlwurzel]] mit nur wenigen Seitenwurzeln aus. Später werden vor allem in den oberen Bodenschichten Seitenwurzeln gebildet. Die Pfahlwurzel dringt selbst auf Sandböden nicht tiefer als 80 bis 180 Zentimeter vor. Es treten häufig Wurzelverwachsungen mit benachbarten Bäumen auf. Die Pinie bildet eine [[Ektomykorrhiza]] aus, was ihre Fähigkeit zur Aufnahme von [[Phosphor]] und die Wuchsbedingungen auf nährstoffarmen Standorten verbessert und sie toleranter gegenüber Kalk macht. Als Mykorrhiza-Partner treten vor allem der [[Tonblasser Fälbling|Tonblasse Fälbling]] (&amp;#039;&amp;#039;Hebeloma crustuliniforme&amp;#039;&amp;#039;), [[Flockigstieliger Rettich-Fälbling]] (&amp;#039;&amp;#039;Hebeloma sinapizans&amp;#039;&amp;#039;), der [[Rötlicher Lacktrichterling|Rötliche Lacktrichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Laccaria laccata&amp;#039;&amp;#039;), der [[Kahler Krempling|Kahle Krempling]] (&amp;#039;&amp;#039;Paxillus involutus&amp;#039;&amp;#039;), der [[Körnchenröhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus granulatus&amp;#039;&amp;#039;) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Tuber albidum]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt486&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rinde ===&lt;br /&gt;
Die [[Rinde]] von bis zu fünf Jahre alten Bäumen ist glatt und aschgrau. Ältere Bäume haben eine [[Borke]], die aus relativ großen, rötlich-grauen, durch tiefe Längsrisse getrennte Platten besteht. Die innere Rinde ist zimtfarben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt484&amp;quot; /&amp;gt; Die Rinde der Zweige ist kahl, anfangs grün und verfärbten sich später gelblich-grün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt483&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ===&lt;br /&gt;
Das schwere und harzreiche [[Holz]] besteht aus einem weißlichen bis rosafarbenen [[Splintholz|Splint]], der einen gelbroten [[Kernholz|Kern]] umschließt. Die [[Jahresringe]] sind wie die Übergänge zwischen [[Frühholz|Früh-]] und [[Spätholz]] und die regelmäßig verteilten [[Holzstrahl]]en gut erkennbar. Es treten häufig falsche Jahresringe auf. Vor allem im Spätholz findet man zahlreiche, relativ große Harzkanäle. Pinienholz ist von relativ grober Textur und wenig dauerhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt485&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=485}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Wert&lt;br /&gt;
! Einheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rohdichte]] (r&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;) || 450 – 870 || kg/m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Elastizitätsmodul]] || 135.000 || kg/cm²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Druckfestigkeit]] || 410 || kg/cm²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Scherfestigkeit]] || 70 || kg/cm²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Biegefestigkeit]] || 830 || kg/cm²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schwindung]] (Volumen) || 10,8 || %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häufige Verwechslung ==&lt;br /&gt;
In den Medien (Fernsehen, Bildbände, Internet) wird die Pinie ({{laS|Pinus pinea|en=Stone Pine}}) teilweise mit der im Mittelmeerraum dominierenden [[Aleppo-Kiefer]] ({{laS|Pinus halepensis|en=Aleppo Pine}}) verwechselt. Auch die englische Bezeichnung des Gattungsnamens „Kiefer“, &amp;#039;&amp;#039;pine&amp;#039;&amp;#039;, wird meist fälschlicherweise mit &amp;#039;&amp;#039;Pinie&amp;#039;&amp;#039; übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standort ==&lt;br /&gt;
Das natürliche [[Verbreitungsgebiet]] der Pinie befindet sich im nördlichen [[Mittelmeerraum]] und erstreckt sich von der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] bis nach [[Anatolien]]. Vermutlich sind auch einige Bestände an der Küste des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]] natürlichen Ursprungs. Vor allem in Anatolien, Italien und Spanien wurde die Art so häufig angepflanzt, dass es schwierig zu sagen ist, welche Bestände künstlich und welche natürlich entstanden sind. [[Martin Rikli (Botaniker)|Rikli]] nimmt an, dass die Art ursprünglich von der Iberischen Halbinsel stammt und später durch den Menschen verbreitet wurde. Pavari nennt die [[Monti Peloritani]] auf [[Sizilien]] als ursprüngliche Heimat, während laut Parlatore dies auf [[Kreta]] zutrifft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt482&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=482}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mittelmeerraum gibt es Fundortangaben für [[Portugal]], [[Spanien]], die [[Balearen]], [[Frankreich]], [[Italien]], [[Sardinien]], Sizilien, Kroatien, Montenegro, Albanien, Nordmazedonien, Griechenland, [[Zypern]], den asiatischen Teil der [[Türkei]], [[Syrien]] und den [[Libanon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinie ist eine Wärme liebende [[Lichtbaum]]art, die vor allem ozeanisch geprägte Regionen besiedelt und als sehr dürreresistent gilt. Die Jahresniederschläge betragen je nach Region 400 bis 800&amp;amp;nbsp;mm und sind nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt, es können Sommertrockenheiten von 2 bis 6 Monaten auftreten. Die Höchsttemperaturen liegen über 30&amp;amp;nbsp;°C und die Tiefsttemperaturen unterschreiten nur selten 0&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt487&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=487}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Man findet die Pinie von der Küste bis in Höhen von 1000 Metern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt482&amp;quot; /&amp;gt; An die Qualität des Bodens werden nur geringe Ansprüche gestellt. Es werden frische, schwach saure oder saure Sande als Standort bevorzugt. Kalkhaltige Substrate, sowie reine Kalkböden, werden toleriert. Die Art verträgt einen [[pH-Wert]] von 4&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;9. Salzhaltige Substrate sowie vernässte Standorte werden gemieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt487&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinie kommt sowohl in Rein- als auch in Mischbeständen vor. Reinbestände sind immer künstlich angelegt und weisen praktisch keinen Unterwuchs auf. Wird bei den Reinbeständen die Bewirtschaftung und die Pflege eingestellt, wandeln sie sich allmählich zu Mischbeständen um. Mischbestände bildet die Art häufig mit der [[See-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039;), der [[Steineiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus ilex&amp;#039;&amp;#039;), der [[Flaumeiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus pubescens&amp;#039;&amp;#039;) sowie mit anderen mediterranen und submediterranen [[Hartlaubgewächse]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt482&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten und Schädlinge ==&lt;br /&gt;
Unter den abiotischen Schadfaktoren spielen Kälte, Schneebruch, Waldbrände und [[Sturmholz|Windwurf]] die größte Rolle. Vor allem bei hoher Luftfeuchte reagiert die Pinie empfindlich auf tiefe Temperaturen. Bei geringer Luftfeuchte übersteht sie Temperaturen von bis zu −25&amp;amp;nbsp;°C ohne ernsthafte Schädigungen. Besonders bei Nassschnee können Astbrüche auftreten. Windwürfe kommen vor allem in Altbeständen aufgrund der flachstreichenden Wurzeln vor. Ein hoher Grundwasserspiegel sowie [[Wurzelfäule]] fördern die Gefahr. Wegen des hohen Harzgehaltes des Holzes ist die Pinie vor allem im Sommer waldbrandgefährdet. Ein Wipfelfeuer wird meist durch den fehlenden Bodenwuchs und die hoch ansetzende Krone verhindert. Die Pinie reagiert außerdem empfindlich auf Immissionen und [[Detergentien]], die vor allem die Nadeln schädigen. Eine Komplexkrankheit, die wahrscheinlich durch Trockenheit, Immissionen und anderen Faktoren ausgelöst wird führt zu Nadelbräunungen und -verlusten, die an der Kronenbasis beginnen und immer weiter zur Spitze fortschreiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt487-488&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=487-488}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wurzelschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterobasidion annosum&amp;#039;&amp;#039;) kann bei der Pinie [[Pathogenität|pathogen]] auftreten und zu Lücken im Bestand führen. Frische Maitriebe werden vom [[Kieferndrehrost]] (&amp;#039;&amp;#039;Melampsora populnea&amp;#039;&amp;#039;) befallen, der Triebverkrümmungen hervorruft. Der [[Rostpilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Cronartium flaccidum]]&amp;#039;&amp;#039;, der Erreger des [[Kienzopf]]es, befällt die Rinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt487-488&amp;quot; /&amp;gt; der im Mittelalter auch &amp;#039;&amp;#039;kinboum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Beßler: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; 1959, S. 214 (&amp;#039;&amp;#039;Pinee – vruchte des kinboumes&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;  genannten Pinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Pinien-Prozessionsspinner]] (&amp;#039;&amp;#039;Traumatocampa pityocampa&amp;#039;&amp;#039;) hat unter den Schadinsekten die größte Bedeutung. Die Raupen überwintern in auffälligen Nestern im Kronenbereich. Nachdem die Raupen diese Nester im Frühjahr verlassen, beginnen sie an den Nadeln zu fressen. Ein Befall führt selten zum Absterben eines Baumes selbst wenn die Nadelverluste hoch sind. Der Falter kann erfolgreich durch die Entfernung oder Beschädigung der Raupennester sowie mit Hilfe von &amp;#039;&amp;#039;[[Bacillus thuringiensis]]&amp;#039;&amp;#039; bekämpft werden.&lt;br /&gt;
Der [[Kieferntriebwickler]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhyacionia buoliana&amp;#039;&amp;#039;) bohrt Löcher in die Knospen, um dort zu überwintern. Der daraus austreibende Maitrieb wird ausgehöhlt und stirbt ab oder knickt um.&lt;br /&gt;
Der Borkenkäfer &amp;#039;&amp;#039;[[Tomicus destruens]]&amp;#039;&amp;#039; lebt in Gängen in der Rinde, die bis zum [[Kambium]] reichen. Durch den Befall geschwächte Äste können bei Regen oder Wind abbrechen. Ein Befall ist durch viele kleine Anschwellungen sowie anhand von gelblich-roten Harztropfen auf der Rinde erkennbar.&lt;br /&gt;
Der [[Kiefernkulturrüssler]] (&amp;#039;&amp;#039;Pissodes castaneus&amp;#039;&amp;#039;) befällt in Jungkulturen vor allem geschwächte Bäume. Die ausgewachsenen Käfer nagen Löcher in die Rinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt487-488&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[File:DSCN3242rc.jpg|thumb|Schirmkiefern zur Beschattung der Villa Necchi in Nervi bei Genua, Italien]]&lt;br /&gt;
Die größte wirtschaftliche Bedeutung haben die Samen, die so genannten [[Pinienkerne]]. Ein Baum liefert je nach Standort zwischen 10 und über 60 Kilogramm Samen. Diese werden geschält und finden Verwendung in der Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie. Die leeren Zapfen und Samenschalen stellen ein begehrtes Brennmaterial dar. Aufgrund der Samen wurde die Art bereits in der Antike kultiviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wenig dauerhafte Pinienholz wird häufig von Insekten und Pilzen befallen. Anders als das Holz anderer Koniferenarten nimmt die Qualität und Dichte des Pinienholzes mit steigender Jahresringbreite zu. Es wird vor allem als Bau- und Möbelholz und zur Herstellung von Masten verwendet. Für Schnitzereiarbeiten ist es aufgrund des hohen Harzgehaltes nur bedingt geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinie wird auch gerne zur Beschattung und Begrünung von Villen, Zelt- und Rastplätzen angebaut (siehe auch Photo der Villa Necchi in Nervi nebenan).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt488-489&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff |Titel=Lexikon der Nadelbäume |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2008 |ISBN=3-933203-80-5 |Seiten=488-489}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schirmform hat den Vorteil, dass der Baum im Sommer einen relativ großen Schatten wirft, bei niederstehender Sonne und geringeren Temperaturen zumal im Winter die Sonnenstrahlen aber unter seiner Krone zu Fassaden oder Aufenthaltsplätzen durchkommen und wärmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rinde findet Verwendung als [[Rindenmulch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 1000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Subsektion &amp;#039;&amp;#039;Pinaster&amp;#039;&amp;#039; der [[Sektion (Biologie)|Sektion]] &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Gattung der [[Kiefern|&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;]]. Sie gilt als genetisch weitgehend uniform und Kreuzungsversuche mit anderen Kiefernarten schlugen fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor sind etwa zwei [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] bekannt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;fragilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Duhamel}} hat kleine Samen mit weichen Samenschalen, die mit einem schwarzen, nur schwer zu entfernenden Belag bedeckt sind. Die Weichschaligkeit dieser Varietät findet bereits in der [[Naturalis historia]] von [[Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren]] Erwähnung und wird [[rezessiv]] vererbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schütt486&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} var. &amp;#039;&amp;#039;pinea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik ==&lt;br /&gt;
Im [[Christentum]] gilt die Pinie als Lebensbaum und ihre Zapfen gelten als Symbole der Auferstehung und der Unsterblichkeit. Diese [[Symbolik]] wurde aus den antiken Kulten der [[Isis]], des [[Dionysos]] sowie der [[Kybele]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kat.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eckard Bieger S.J. |url=http://www.kath.de/kurs/symbole/pinie.php |titel=Pinie, Pinienzapfen |werk=kath.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110728054632/http://www.kath.de/kurs/symbole/pinie.php |archiv-datum=2011-07-28 |archiv-bot=2019-05-07 13:25:42 InternetArchiveBot |abruf=2011-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Römer schmückten in den mitteleuropäischen Provinzen [[Pfeilergrab|Pfeilergräber]] mit den Zapfen. Außerdem soll er das Symbol der Göttin [[Cisa (Göttin)|Cisa]] sein. Das Symbol des Zapfens schmückt das Wappen der Stadt [[Augsburg]] und wird häufig auch [[Zirbelnuss]] genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephanie Heyl |url=http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/gemeinden/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9761000 |titel=Stadt Augsburg |werk=datenmatrix.de |abruf=2011-08-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121120194257/http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/gemeinden/bayerns-gemeinden_detail.php?gkz=9761000 |archiv-datum=2012-11-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-28 06:35:59 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vergoldeter Pinienzapfen ziert das Dach des [[Elisenbrunnen|Elisenbrunnens in Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.conifers.org/pi/Pinus_pinea.php Datenblatt bei The Gymnosperm Database].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Schütt, Weisgerber, Schuck, Lang, Stimm, Roloff&lt;br /&gt;
   |Titel=Lexikon der Nadelbäume&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nikol&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933203-80-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=481–490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=24900667|WissName=Pinus pinea|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eckhard von Raab-Straube]] (2014+): &amp;#039;&amp;#039;Gymnospermae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/e70d5986-9512-4c70-9b48-6f79bb427f69 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039; In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pinus pinea|Pinie (&amp;#039;&amp;#039;Pinie pinea&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/2_nadel_lang.htm#Pinie Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland (alter Name der Webseite: Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=42391&lt;br /&gt;
|ScientificName=Pinus pinea&lt;br /&gt;
|YearAssessed=1998&lt;br /&gt;
|Assessor=Conifer Specialist Group&lt;br /&gt;
|Download=12. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei      = De-Pinie-article.ogg&lt;br /&gt;
|titel      = Die Pinie ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Kiefern aus der Familie der Kieferngewächse gehört.&lt;br /&gt;
|länge      = 18:40&lt;br /&gt;
|größe      = 8,20 MB&lt;br /&gt;
|sprecher   = Åntøinæ&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt    = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|version    = 204695364&lt;br /&gt;
|datum      = 2020-10-19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiefern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Greizer2</name></author>
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