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	<title>Pinge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pinge&amp;diff=20542&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27313-62: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-10-01T06:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:17 c Ochsenhügel Pingen.jpg|mini|Mittelalterliche Pinge mit Halde eines Schachtes am Ochsenhügel bei [[Suhl]] / [[Thüringer Wald]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GrossePingeWiki.jpg|mini|Pinge einer Eisenerzgrube im Naturschutzgebiet [[Oberhagen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Binge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine keil-, graben- oder trichterförmige Vertiefung, die durch [[Bergbau]]tätigkeiten entstanden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske/Steinkohlenzechen&amp;quot; /&amp;gt; Diese Vertiefungen, die aufgrund ihrer Form auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trichtergruben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt werden, entstehen häufig durch den Einsturz alter [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbaugruben]], die in geringer [[Teufe]] betrieben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergbaulexikon&amp;quot; /&amp;gt; Im Gegensatz zu natürlichen Geländeformen ist eine Pinge ein künstliches Gebilde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delius&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortentstehung ==&lt;br /&gt;
Im ursprünglichen Wortsinne gehen die bergmännischen Bezeichnungen „Pinge“ oder „Binge“ auf die Tätigkeit des „Pingens“ zurück, das mit „Aufschürfen“ vergleichbar ist. Ein „aufgepingter“ Gangzug war eine im oberflächennahen Bereich aufgeschürfte [[Ganglagerstätte]]. Die Pinge war also ein [[Schurf]], ein [[tagebau]]artiges, primitives Bergwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruhr&amp;quot; /&amp;gt; Nach Adelung und Duden stammt das Wort vom [[mittelhochdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;Binge&amp;#039;&amp;#039; für „Vertiefung, Graben“ her und ist mit {{svS|Bunke}} (Beule, Haufen) bzw. &amp;#039;&amp;#039;binge&amp;#039;&amp;#039; für Korn-, Mehlkiste verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Binge |titel=Binge |werk=duden.de |abruf=2016-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Adelung-1793 |Lemma=Pinge, die |Band=3 |Seite=771 |zenoID=20000358886}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gätzschmann leitet Binge von Bühne her und konstatiert eine Verwandtschaft mit schweizerisch &amp;#039;&amp;#039;bühne&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=pinge |Wortart=f. |Band=13 |Sp=1859 |lemid=P04964}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsnamen mit &amp;#039;&amp;#039;-bing[en]&amp;#039;&amp;#039; als Bestandteil weisen dementsprechend auf trichter- oder kesselförmige Vertiefungen hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Neumann |Hrsg=Heinrich Hettrich, Astrid van Nahl |Titel=Namenstudien zum Altgermanischen |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin / Boston |Datum=2008 |ISBN=978-3-11-021044-6 |Kapitel=Der Ortsname Bingen |Seiten=84 |Sprache=de |Online={{Google Buch |BuchID=ma2vkRmFOZ8C |Seite=84 |Hervorhebung=(pinge,binge) (Wortherkunft, Etymologie)}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach übertrug sich dieser Begriff auf die trichterförmigen Vertiefungen, die am Ansatz [[Versatz (Bergbau)|versetzter]] oder [[Schachtverbruch|verbrochener]] [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] entstanden. Da im Gangbergbau Schächte und Schürfe dem [[Streichen (Geologie)|Streichen]] des [[Gang (Geologie)|Ganges]] folgend angelegt wurden, hinterließen diese Grubenbaue die typischen Pingenzüge, wie sie vom mittelalterlichen Bergbau zum Beispiel im [[Thüringer Wald]], im [[Oberharz]], im [[Erzgebirge]] und im [[Eschweiler Bergbau|Eschweiler Raum]] vielerorts erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde der Begriff Pinge für vielerlei auf bergmännische Aktivitäten zurückgehende Hohlformen im Gelände verwendet: [[Tagebaurestloch|Tagebaurestlöcher]] (oberflächiger Abbau) oder [[Tagesbruch|Tagesbrüche]] auf untertägigen Grubenanlagen. Letztere entstanden entweder als unerwünschte Folge von Einbruchereignissen im aktiven Bergbau (oft mit Unglücken oder Katastrophen verbunden) oder über [[Altbergbau]]. Sie wurden zum Teil beim Abbau mittels [[Bruchbau]] billigend und bewusst in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pingenzug besteht aus mehreren aneinandergereihten Pingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pingenzug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pingen entstehen durch Grabungen an der Oberfläche oder durch das Ausbeuten von [[Lagerstätte]]n in geringer Tiefe mit anschließendem Einsturz des [[Deckgebirge#Lagerstättenkunde/Bergbau|Deckgebirges]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Exkursionsbericht&amp;quot; /&amp;gt; Durch Einbrechen bzw. Einsturz des Deckgebirges kommt es zu [[Tagesbruch|Tagesbrüchen]]. Infolge von Tagesbrüchen entstehen wiederum Pingen. Die ältesten durch Grabung nach [[Aktinolith]]-[[Hornblende]]-Schiefer entstandenen Pingen sind in Jistebsko&amp;lt;ref&amp;gt;[[Archäologie in Deutschland]] Heft 06/2018, 2018, S. 31 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Böhmen nachgewiesen, die entstandenen Pingen stammen in der Regel aus dem 16. und 17. Jahrhundert und sind meist nur 0,5–1 Meter tief. Tiefere, durch Einsturz des Deckgebirges entstandene Pingen stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Durch die abgesenkte Oberfläche der Pinge ist diese in der Regel mit einer ringförmigen Halde umgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienatlas/Pinge&amp;quot; /&amp;gt; Einige Pingen sind bis zu 250 Meter lange und 15 Meter breite Gräben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grafik-Pinge.svg|mini|Entstehung einer Pinge durch [[Kohlengräberei]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] von [[Erz]]en oder [[Kohlengräberei|von Kohle]] fand zunächst oberflächennah an den [[Ausbiss]]en der Lagerstätten statt. Dies erfolgte bei [[flöz]]artigen Lagerstätten mittels brunnenartiger Löcher, sogenannter [[Pütt]]s, die die [[Bergmann|Bergleute]] im Flözverlauf mittels Hacke und Schaufel anlegten. Sobald diese Löcher den [[Grundwasserspiegel]] erreichten, lief das Grundwasser in diese Schürfstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske/Steinkohlenbergbau&amp;quot; /&amp;gt; Wenn das Wasser aufgrund der großen Wassermenge nicht schnell genug aus der Grube geschöpft werden konnte, liefen die Löcher durch das hereinlaufende Grundwasser voll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Exkursionsbericht&amp;quot; /&amp;gt; Erschwerend kam hinzu, dass durch das Aufweichen des Bodens und durch den Wasserstrom die Stabilität der Seitenwände nachließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske/Steinkohlenbergbau&amp;quot; /&amp;gt; Aus diesem Grund gab man in solchen Fällen die Mulde einfach auf und grub in einiger Entfernung eine neue Grube aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Reliefentwicklung&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe der Jahre wuchsen diese Pingen dann zu. Im südlichen Ruhrgebiet gibt es eine Vielzahl solcher durch Grabung entstandener Pingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske/Steinkohlenbergbau&amp;quot; /&amp;gt; Durch Erosion und Versturz bildeten sich trichterförmige Kuhlen, die Pingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerland&amp;quot; /&amp;gt; Bei Pingen, die durch Grabung entstanden sind, sind um die Pinge ringförmige kleine Halden durch Ablagerung der zu der damaligen Zeit unbrauchbaren [[Kohlengrus|Feinkohle]] und des tauben Gesteins gebildet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Exkursionsbericht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Variante der Pingenentstehung ist der beim Braunkohlenbergbau angewandte [[Kuhlenbau]]. Hierbei wird gezielt mittels kleiner [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] die [[Braunkohle]] abgebaut und das Erdreich für die nächste Kuhle in die ausgekohlte Kuhle geschüttet. Auf diese Weise entstehen mehrere aneinandergereihte Kuhlen oder Pingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsturz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Pingen entstehen durch oberflächennahe und ungesicherte Ausbeutung einer Lagerstätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Exkursionsbericht&amp;quot; /&amp;gt; Wird eine Lagerstätte untertägig ausgebeutet, kommt es zu Pressungen und Zerrungen im [[Hangendes|Hangenden]]. Im Laufe der Zeit rutscht nun das Hangende entlang der Abrisslinie in den abgebauten Hohlraum. Pingen sind Bergsenkungen auf einem eng begrenzten Bereich. Aber genauso wie bei großflächigen Bergsenkungen, die durch großflächigen Abbau in großen Teufen kontinuierlich entstehen, bricht beim oberflächennahen Bergbau das Deckgebirge in regelmäßigen Zeitabständen entlang der Abrisslinie ein. Begleitet wird dieses Nachsinken der Schichten in der Regel mit hörbarem [[Gebirgsschlag|Bergschlagen]]. Die Form der Pinge wird im Wesentlichen durch unterschiedliche Gesteinsformationen bestimmt. Außerdem werden Form und Aussehen der Pingen von ihrem Alter beeinflusst. Eine Pinge, die über ihre gesamte Fläche nur noch flach und nur noch leicht gemuldet ist, ist in der Regel älter als eine Pinge mit scharfen Konturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schnell ein oberflächennaher Hohlraum einstürzt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Entscheidende Kriterien sind die Teufe und die Standfestigkeit&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. KlBBL.&amp;quot; /&amp;gt; des Deckgebirges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FLAC&amp;quot; /&amp;gt; Die Tiefe der Pinge wird im Wesentlichen durch die Größe des erzeugten Hohlraums bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modellierung&amp;quot; /&amp;gt; Werden größere Hohlräume in geringerer Teufe erstellt wie beim [[Tummelbau]], so können die Pingen mehrere Meter tief sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorschriften&amp;quot; /&amp;gt; Besonders problematisch sind diese Bergschäden, wenn sie in bewohntem Gebiet entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modellierung&amp;quot; /&amp;gt; Einsturzpingen lassen sich durch das Fehlen der Abraumhalden von Grabungspingen unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Exkursionsbericht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schachtpinge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schachtpinge entsteht durch das [[Schachtverbruch|Einstürzen]] von alten [[Schacht (Bergbau)|Tagesschächten]]. Insbesondere in der Anfangszeit des Bergbaus wurden sehr viele kleinere Tagesschächte geteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachtpinge&amp;quot; /&amp;gt; Die Schächte wurden überwiegend mit [[Grubenholz|Holz]] [[Schachtausbau|ausgebaut]]. Nur in seltenen Fällen wurde Naturstein, Ziegel oder Beton für den Schachtausbau verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;altbergbaulich&amp;quot; /&amp;gt; Wenn diese Schächte dann verlassen wurden, verfaulte der Holzausbau im Laufe der Jahre. Der verfaulte Ausbau gab dann nach und der Schacht stürzte ein, es kam zur Bildung einer Schachtpinge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachtpinge&amp;quot; /&amp;gt; Der Durchmesser und die Tiefe der jeweiligen Schachtpinge ist abhängig von der Größe der Schächte und davon, ob die Schächte [[Schachtverwahrung|verfüllt]] wurden und welche Qualität die Verfüllung hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruhrkohlenrevier&amp;quot; /&amp;gt; Eine andere Variante der Entstehung einer Schachtpinge ist der [[Duckelbau]]. Beim Duckelbau bricht das Deckgebirge im Bereich des Duckels in der Regel sehr schnell ein, da bei dieser Art des Abbaus nur wenige Meter unterhalb der Oberfläche in meist nicht standfestem Gebirge gegraben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duckelbau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stollenpinge ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stollenpinge Halde Schwarzwald 16-17 Jahrhundert Adit collapse with pile 16-17 century Black Forest.jpg|mini|Stollenpinge mit Halde, 16.–17. Jahrhundert, Blick von oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stollenpinge entsteht durch Einsturz der gewöhnlich in Oberflächenschichten oder verwittertem Gestein befindlichen tagesnahen Teile eines [[Stollen (Bergbau)|Stollens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Exkursionsbericht&amp;quot; /&amp;gt; Sie sind im Allgemeinen durch ihre typische asymmetrische Form, ihre im Gegensatz zu Abbaupingen normalerweise bergwärts stärkere Vertiefung sowie die meist vorgelagerte mehr oder weniger ausgeprägte Halde gut erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stollenpinge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Pingen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgend aufgeführten Pingen sind durch Einsturz des Deckgebirges entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenberg Pinge (3) 2006-06-28.jpg|mini|Blick auf die Pinge in [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]]]]&lt;br /&gt;
; Altenberg (Deutschland):&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altenberger Pinge}}&lt;br /&gt;
Durch unkontrolliertes Aushöhlen des [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberger]] [[Zinn]]erz-Zwitterstockes infolge [[Feuersetzen]]s traten bereits 1545 erste Brüche auf. Danach wurde das Erz sowohl aus dem Festgestein als auch aus der Bruchmasse gewonnen. Durch Fortführung des ungehemmten Feuersetzens im Festgestein entstanden erneut große [[Weitungsbau]]e, die dem Druck des Deckgebirges nicht standhielten. 1578, 1583, 1587 und 1619 kam es zu weiteren Brüchen, wobei nicht geklärt ist, ob diese absichtlich herbeigeführt wurden. Der umfangreichste Pingenbruch erfolgte am 24. Januar 1620. Dabei entstand ein an der Oberfläche 2 Hektar großer Einsturztrichter, der 36 Gruben zerstörte. In den folgenden Jahrhunderten wurde der Bergbau durch Förderung der Bruchmassen „von unten“ bis 1991 fortgeführt. Dabei traten weitere, anfangs unkontrollierte, später aber geplante Folgebrüche auf. Somit vergrößerte sich die Altenberger Pinge bis zur Einstellung des Zinnerzbergbaus auf 12 ha Fläche, 150 m Tiefe und 450 m Durchmesser. Heute ist die &amp;#039;&amp;#039;Große Pinge&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=DMS|NS=50.765554|EW=13.763889|type=landmark|name=Pinge|region=DE-SN}})&amp;lt;/small&amp;gt; nicht nur eine der Attraktionen Altenbergs, sie wurde zudem im Mai 2006 von der [[Akademie der Geowissenschaften zu Hannover]] als eines der 77 bedeutendsten [[Nationaler Geotop|nationalen Geotope]] Deutschlands prädikatisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altenberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Falun (Schweden): Der im [[Bergwerk von Falun]] unkontrolliert betriebene Kupferbergbau führte 1687 zum großflächigen Bruch der Grubenbaue. Die dadurch entstandene Pinge &amp;#039;&amp;#039;Stora Stöten&amp;#039;&amp;#039; ist heute 95 m tief und 350 m breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falun&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Falu koppargruva July 2017 01.jpg|mini|Grubenbaue in Falun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:pinge geyer.jpg|mini|Geyersche Binge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Geyer (Deutschland): Die [[Geyersche Binge]] &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=DMS|NS=50.621108|EW=12.928289|type=landmark|name=Geyersche Binge|region=DE-SN}})&amp;lt;/small&amp;gt; entstand durch intensiven [[Raubbau (Bergbau)|Raubbau]] in den Gruben unter dem Geyersberg. Infolge der durch Feuersetzen entstandenen, bis zu 35 m hohen und an der Sohle bis zu 40 m breiten [[Weitungsbau|Weitungen]] kam es 1704 zu einem ersten großen [[Tagesbruch]], dem bis 1803 weitere folgten. Der letzte verhängnisvolle Bruch ereignete sich am 11. Mai 1803. Er führte zur Einstellung des [[Tiefbau (Bergbau)|Tiefbaus]]. Ab 1851 gewann ein [[Steinbruch]]sbetrieb die Bruchmassen der Binge. Nach dessen Einstellung 1935 wurde die Binge unter [[Naturschutz]] gestellt. Sie ist heute 50–60 m tief und umfasst eine Fläche von etwa 200&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;250 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenbreth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-10 Wolfspinge Plattenberg.jpeg|mini|Wolfspinge am [[Blatenský vrch|Plattenberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Plattenberg (Tschechien):&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wolfs- und Eispinge}}&lt;br /&gt;
Die Wolfs- und Eispinge entstanden durch Zinnbergbau. In der Eispinge sinkt feuchtkalte Luft auf den Boden, dadurch bleiben Höhleneis und Schnee ganzjährig liegen. 1813 wurde Schnee und Eis aus der Eispinge zur Versorgung der Verwundeten der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Seiffen (Deutschland): In [[Seiffen/Erzgeb.]] befinden sich nahe der Kirche zwei benachbarte bis zu 34 m tiefe Einsturztrichter des Zinnbergbaus, die &amp;#039;&amp;#039;Geyerin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neuglücker Stockwerkspinge&amp;#039;&amp;#039; genannt werden. Sie sind wahrscheinlich im 16. Jahrhundert durch Feuersetzen entstanden. Wie in [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] wurde auch in Seiffen der Bergbau nach dem Pingensturz weiter betrieben. Allerdings wurden hier die Bruchmassen im Gegensatz zur Altenberger Pinge im [[Tagebau]] mittels einer [[Förderbrücke]] gefördert. Der Abbau wurde im 19. Jahrhundert eingestellt. In der Pinge &amp;#039;&amp;#039;Geyerin&amp;#039;&amp;#039; befindet sich seit 1934 eine Freilichtbühne &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=DMS|NS=50.646266|EW=13.453879|type=landmark|name=Pinge Seifen|region=DE-SN}})&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienatlas/Seiffen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. KlBBL.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Standfestigkeit&amp;#039;&amp;#039; wird die Fähigkeit von Gesteinsschichten beschrieben, einen bestimmten Zeitraum um einen nicht unterstützten unterirdischen Hohlraum ohne Zerstörung stehen zubleiben. (Quelle: Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bergschäden]]&lt;br /&gt;
* [[Doline]]&lt;br /&gt;
* [[Caldera (Krater)]]&lt;br /&gt;
* [[Cenote]]&lt;br /&gt;
* [[Ponor|Ponor (Schluckloch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Stiny: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung von Kohlenmulden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Österreichischen Geologischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 1923, S. 286–294 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MittGeolGes_16_0286-0294.pdf |KBytes=330}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pinges|Pingen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schachtpinge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://bergstadt.eu/html/schachtpinge.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Schachtpinge&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20160402182047}} Bergstadt Schneeberg; abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerland&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reinhard Köhne: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Erzbergbau im Sauerland: Gruben und Gräben auf dem Dach Westfalens&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.westfalen-regional.de/media/filer_public/16/56/1656c433-b165-46fe-a828-24617060b173/s148_erzbergbau.pdf lwl.org] (PDF; 9&amp;amp;nbsp;MB); abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Modellierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. Meier, G. Meier: &amp;#039;&amp;#039;Erdfälle und Tagesbrüche – Möglichkeiten einer numerischen Modellierung&amp;#039;&amp;#039;. {{Webarchiv |url=http://www.dr-gmeier.de/onlineartikel/oa0032.pdf |text=dr-gmeier.de |format=PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20180727145816 |archiv-bot=2024-04-16 19:35:13 InternetArchiveBot}} abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske/Steinkohlenzechen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum, 2006, ISBN 3-937203-24-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergbaulexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, &amp;#039;&amp;#039;[[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage. Verlag Glückauf, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Delius&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christoph Traugott Delius: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zu der Bergbaukunst.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band. 2. Auflage. K. K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1806.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruhr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Zechen an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. 6., erweiterte und aktualisierte Auflage. Verlag Langewiesche Nachfolger, Königstein im Taunus 2008, ISBN 978-3-7845-6994-9, S. 14 und 324 (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Die Blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pingenzug&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bergbauspuren.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=116&amp;amp;Itemid=516 Pingenzug.] Giershagener Bergbauspuren; abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienatlas/Pinge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Pinge &amp;#039;&amp;#039;Pinge&amp;#039;&amp;#039;.] Mineralienatlas.de; abgerufen am 10. Juni 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huske/Steinkohlenbergbau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinkohlenbergbau im Ruhrrevier von seinen Anfängen bis zum Jahr 2000&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Regio-Verlag Peter Voß, Werne 2001, ISBN 3-929158-12-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Streich: {{Webarchiv |url=http://www.plettenberg-lexikon.de/bergbau/streich.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Vom frühen Erz-Bergbau im Märkischen Sauerland&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150924074428 |archiv-bot=2024-04-16 19:35:13 InternetArchiveBot}} Plettenberg-Lexikon; abgerufen am 10. Juni 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FLAC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. Meier: &amp;#039;&amp;#039;Statistische Analyse von Tagesbrüchen über Abbaufeldern des Braunkohlen Tiefbaus und ein Versuch ihrer numerischen Simulation mit dem Programm FLAC&amp;#039;&amp;#039;. {{Webarchiv |url=http://www.dr-gmeier.de/onlineartikel/oa0013.pdf |text=dr-gmeier.de |format=PDF; 288&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20160304025652}} abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorschriften&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heinrich Achenbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Berg-Polizei-Vorschriften des Rheinischen Haupt-Berg-Districtes.&amp;#039;&amp;#039; Königliche Hof- Buch- und Kunstbuchhandlung F.C. Eisen, Köln 1859.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;altbergbaulich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Günter Meier: &amp;#039;&amp;#039;Zur Bestimmung von altbergbaulich bedingten Einwirkungsbereichen&amp;#039;&amp;#039;. {{Webarchiv |url=http://www.dr-gmeier.de/onlineartikel/oa0035.pdf |text=dr-gmeier.de |format=PDF; 549&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20131018035015}} abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruhrkohlenrevier&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.ruhrkohlenrevier.de/pingen.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Entstehung von Pingen.] ruhrkohlenrevier.de; abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duckelbau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://geomuseum.tu-clausthal.de/histoharz.php?section=43300&amp;amp;level=10&amp;amp;name=Kupferschiefer&amp;amp;details=on |text=Duckelbau. |wayback=20150810170208}} Geo Museum Technische Universität Clausthal; abgerufen am 6. Januar 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stollenpinge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://home.datacomm.ch/kbecherer/prospektion.htm Schematische Darstellung Stollenpinge.] datacomm.ch/kbecherer; abgerufen am 10. Juni 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falun&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Falun&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Meyers Konversations-Lexikon]]&lt;br /&gt;
 |Band=6&lt;br /&gt;
 |Datum=1888&lt;br /&gt;
 |Seiten=23&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.peter-hug.ch/lexikon/falun}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altenberger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=https://www.geologie.sachsen.de/der-einbruchstrichter-altenberger-pinge-13013.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Einbruchstrichter »Altenberger Pinge«&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20200223064302}} geologie.Sachsen.de; abgerufen am 23. Februar 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenbreth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Otfried Wagenbreth: &amp;#039;&amp;#039;Grubenrisse und geologische Karten als Hilfsmittel der Montanarchäologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039;, Band 35, Wien 1996; {{ISSN|1017-8880}}. [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=BR0035_367_A.pdf Geologie.at] (PDF 300&amp;amp;nbsp;kB); abgerufen am 10. Juni 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mineralienatlas/Seiffen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mineralienatlas.de/?l=8945 &amp;#039;&amp;#039;Seiffen&amp;#039;&amp;#039;.] Mineralienatlas.de; abgerufen am 10. Juni 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich von Dechen&lt;br /&gt;
 |Hrsg=C. J. B. Carsten&lt;br /&gt;
 |Titel=Beschreibung des Kuhlen- und Tummel-Baus in dem Brühler Braunkohlen-Reviere&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag G. Reimer&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1831&lt;br /&gt;
 |ISSN=0931-850X&lt;br /&gt;
 |Seiten=413–536&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=Cn8-AAAAcAAJ |Seite=413 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Exkursionsbericht&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Till Kasielke: &amp;#039;&amp;#039;Bochum-Sundern, Spuren des frühen Steinkohlenbergbaus am Baaker Berg.&amp;#039;&amp;#039; Exkursionsbericht. In: Bochumer Botanischer Verein e.&amp;amp;nbsp;V. &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Bochumer Botanischen Vereins.&amp;#039;&amp;#039; Band 8. Bochum 2016, S. 133–139; {{ISSN|2190-3972}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasielke/Reliefentwicklung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Till Kasielke: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Reliefentwicklung im Raum Bochum.&amp;#039;&amp;#039; In: Bochumer Botanischer Verein e.&amp;amp;nbsp;V. &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Bochumer Botanischen Vereins.&amp;#039;&amp;#039; Band 7 (3). Bochum 2015, S. 34; {{ISSN|2190-3972}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7515823-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergschaden]]&lt;/div&gt;</summary>
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