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	<title>Pine-Island-Gletscher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T21:21:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pine-Island-Gletscher&amp;diff=1226899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Entwicklung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-09-29T18:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gletscher&lt;br /&gt;
| NAME               = &lt;br /&gt;
| BILD               = Major rift in the Pine Island Glacier.ogv&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = NASA-Forschungsflug über den Pine-Island-Gletscher im November 2011&lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Ellsworthland]], [[Westantarktika]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = &lt;br /&gt;
| TYP                = [[Eisstrom]]&lt;br /&gt;
| LÄNGE              = 250&lt;br /&gt;
| LÄNGE-ANMERKUNG    = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vaughan2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| FLÄCHE             = 162300&lt;br /&gt;
| FLÄCHE-ANMERKUNG   = &amp;lt;ref name=&amp;quot;iStar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EXPOSITION         = &lt;br /&gt;
| HÖHE-MAX           = &lt;br /&gt;
| HÖHE-MIN           = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG     = &lt;br /&gt;
| NEIGUNG            = &lt;br /&gt;
| NEIGUNG-ANMERKUNG  = &lt;br /&gt;
| BREITE             = &lt;br /&gt;
| BREITE-MAX         = &lt;br /&gt;
| BREITE-ANMERKUNG   = &lt;br /&gt;
| DICKE              = 2000&lt;br /&gt;
| DICKE-MAX          = &lt;br /&gt;
| DICKE-ANMERKUNG    = &amp;lt;ref name=&amp;quot;iStar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| VOLUMEN            = &lt;br /&gt;
| VOLUMEN-TOLERANZ   = &lt;br /&gt;
| VOLUMEN-ANMERKUNG  = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 75/10//S&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 100/0//W&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = AQ&lt;br /&gt;
| ENTWÄSSERUNG       = [[Pine Island Bay]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pine-Island-Gletscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Pine Island Glacier}}, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;PIG&amp;#039;&amp;#039;) ist ein bedeutender [[Eisstrom]] im [[Ellsworthland]] in [[Westantarktika]]. Der vergletscherte Einzugsbereich hat eine Fläche von 162.300&amp;amp;nbsp;km², die Eismassen des Gletschersystems machen rund 10 % des [[Westantarktischer Eisschild|Westantarktischen Eisschilds]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iStar&amp;quot; /&amp;gt; Der Pine-Island-Gletscher erstreckt sich vom [[Hudson-Gebirge]] bis zur [[Pine Island Bay]] in der südlichen [[Amundsen-See]], wo er einen [[Eisschelf]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pine-Island-Gletscher transportiert mehr Eis ins Meer als jeder andere Gletscher weltweit. Da der Gletscher in den letzten Jahren eine deutlich negative [[Massenbilanz (Glaziologie)|Massenbilanz]] aufwies, ist dieser Beitrag gestiegen. Die Eisdicke des Gletschers, die auf etwa zwei Kilometer geschätzt wird, nimmt jährlich um ungefähr einen Meter ab. Damit ist der Gletscher, was den Gesamtmasseverlust betrifft, auch der am stärksten schwindende weltweit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iStar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gletscher hat sich in den letzten 20 Jahren deutlich zurückgezogen. Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Grounding Line&amp;#039;&amp;#039;, also die Linie, ab der das Eis beginnt, auf dem Meer zu schwimmen, hat sich in diesem Zeitraum um etwa 20 Kilometer in Richtung der Küste verlagert. Simulationen einer im Jahr 2014 erschienenen Studie legen nahe, dass sich der Rückzug aufgrund des Reliefs am Meeresgrund in den nächsten Jahren deutlich verstärkt, was einen noch fünf Mal so großen jährlichen Masseverlust zur Folge hat. Mit diesem prognostizierten Masseverlust verursacht allein dieser Gletscher einen Meeresspiegelanstieg von 3,5 bis 10&amp;amp;nbsp;mm innerhalb der nächsten 20 Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Favier2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 war der Pine-Island-Gletscher für 20 % des Masseverlusts des [[Westantarktischer Eisschild|Westantarktischen Eisschilds]] verantwortlich. Der beschleunigte Verlust an Mächtigkeit, der seit den 1980er Jahren beobachtet wird, wird auf subglaziales Schmelzen am Grund des Eisschelfs zurückgeführt, welches sich durch die kürzliche Intensivierung der Zirkulation des [[Zirkumpolares Tiefenwasser|Zirkumpolaren Tiefenwassers]] verstärkt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Favier2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2011 wurde auf Basis von Satellitenaufnahmen ein jährlicher Rückzug der Grounding Line um 0,95 ± 0,09&amp;amp;nbsp;km gemessen. Dabei ist zu beachten, dass der im Rückzugsgebiet zunehmend steiler abfallende Meeresboden einem Rückzug der Grounding Line eigentlich entgegenwirkt haben sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Park2013&amp;quot; /&amp;gt; Man geht davon aus, dass die Schmelzvorgänge im Meer und das Ausdünnen des Eisschelfs dazu führen, dass das Gletscherende dem Eisstrom weniger Widerstand entgegensetzt und somit ebenfalls für das Ausdünnen des kontinentalen Teils des Gletschers verantwortlich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dutrieux2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2011 zog der Gletscher die Aufmerksamkeit auf sich, als sich 20&amp;amp;nbsp;km hinter der [[Kalben (Glaziologie)|Kalbungsfront]] ein etwa 30&amp;amp;nbsp;km langer Riss im Schelfeis gebildet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NASA IceBridge Nov2011&amp;quot; /&amp;gt; Dies führte am 8. Juli 2013 zur Bildung eines [[Eisberg]]s mit einer Fläche von rund 720&amp;amp;nbsp;km², der in die Amundsen-See trieb. Ein solcher Vorgang ist bei einem solchen Gletscher allerdings nicht ungewöhnlich und nicht notwendigerweise auf die Erderwärmung zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AWI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 befand sich die Grounding Line an einer Stelle, an der der Meeresboden zur Küste hin nicht ansteigt, sondern zunächst wieder abfällt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine solche Konstellation zur Destabilisierung von [[Gezeitengletscher]]n führen kann; der zugrundeliegende Prozess wird [[Marine Ice Sheet Instability]] genannt. Drei verschiedene Simulationen für den Pine-Island-Gletscher kamen zum Ergebnis, dass sich der Pine-Island-Gletscher recht rasch weitere 40 Kilometer zurückziehen wird. Laut diesen Simulationen wird der jährliche Masseverlust des Gletschers, der von 1992 bis 2011 noch bei 20 Gigatonnen pro Jahr gelegen hatte, in den nächsten 20 Jahren 100 Gigatonnen pro Jahr betragen – dies entspricht einem Meeresspiegelanstieg von 3,5 bis 10&amp;amp;nbsp;mm in diesem Zeitraum. In den folgenden Jahren bleibt der Masseverlust laut diesen Simulationen auf hohem Niveau von 60 bis 120 Gigatonnen pro Jahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Favier2014&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere im Jahr 2014 veröffentlichte Studie machte deutlich, dass der Pine-Island-Gletscher sehr sensitiv auf Klimaveränderungen reagiert. Während im Jahr 2010 der Gletscher ungefähr 69 [[Kubikkilometer]] Eis als Schmelzwasser ins Meer transportierte, gab er 2012 mit etwa 35 Kubikkilometern nur etwa die Hälfte an Schmelzwasser ab. Der starke Rückgang im Jahr 2012 war vermutlich auf die deutliche Abkühlung der Amundsen-See zurückzuführen. Diese wurde durch die vorherrschenden östliche Winde verursacht, die durch einen starken [[La Niña|La-Niña-Effekt]] bedingt waren. Normalerweise sind in diesem Gebiet westliche Winde vorherrschend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dutrieux2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 und 2017 brachen zwei weitere große Eisberge von Eisschelf ab. Die Abbruchskante verschiebt sich seit langem immer mehr in Richtung Land. Der Gletscher gilt als destabilisiert; im Jahr 2017 ist seine Fließgeschwindigkeit auf 4 km pro Jahr gestiegen. Pro Jahr verliert der Gletscher 45 Mrd. Tonnen Eis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.washingtonpost.com/news/energy-environment/wp/2017/09/25/a-key-antarctic-glacier-just-lost-a-piece-of-ice-four-times-the-size-of-manhattan/?tid=ss_tw &amp;#039;&amp;#039;A key Antarctic glacier just lost a huge piece of ice — the latest sign of its worrying retreat&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Washington Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 2017. Abgerufen am 26. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2018 veröffentlichten Wissenschaftler der [[University of Rhode Island]]’s Graduate School of Oceanography eine Studie, nach der im oberen Bereich des Gletschers, wahrscheinlich im [[Hudson-Gebirge]], unter dem Eis eine bedeutende vulkanische Wärmequelle liegt. Dieser Vulkan war bereits vor 2200 Jahren ausgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CorrVaughan2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. F. J. Corr, D. G. Vaughan |Titel=A recent volcanic eruption beneath the West Antarctic ice sheet |Sammelwerk=[[Nature Geoscience]] |Band=Vol. 1 |Nummer=2 |Datum=2008 |Seiten=122–125 |Sprache=en |DOI=10.1038/ngeo106 |bibcode=2008NatGe...1..122C}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Großteil des beobachteten Abschmelzens nicht durch diesen Vulkanismus verursacht wird, sondern ein Effekt der [[globale Erwärmung|globalen Erwärmung]] ist, so sei der Vulkanismus dennoch als zusätzlicher Faktor in künftigen Szenarien zu berücksichtigen: Magmaflüsse könnten sich innerhalb der vulkanisch aktiven Region ändern; oder die geringer werdende Last des abschmelzenden Eisschildes könnte die vulkanische Aktivität verstärken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Researchers discover volcanic heat source under major Antarctic glacier |Datum= |Online=https://phys.org/news/2018-06-volcanic-source-major-antarctic-glacier.html |Abruf=2018-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brice Loose u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Evidence of an active volcanic heat source beneath the Pine Island Glacier |Sammelwerk=Nature Communications |Band=9 |Nummer=2431 |Datum=2018 |DOI=10.1038/s41467-018-04421-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im Jahr 1993 war auf einen möglichen Einfluss der dortigen vulkanischen Aktivität auf die Stabilität des Eisschildes hingewiesen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOI10.1038/361526a0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald D. Blankenship, Robin E. Bell, Steven M. Hodge, John M. Brozena, John C. Behrendt, Carol A. Finn |Titel=Active volcanism beneath the West Antarctic ice sheet and implications for ice-sheet stability |Sammelwerk=Nature |Band=361 |Nummer=6412 |Datum=1993-02 |Seiten=526 |DOI=10.1038/361526a0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2021 erschien eine Studie der [[Northumbria University]] (The Cryosphere: H. R. Rosier et al., 2021). Die Forscher modellierten den Eisfluss des Pine-Island-Gletscher im Westen der Antarktis und errechneten Kipppunkte, an dem der Eisverlust irreversibel sein könnte. Der letzte Kipppunkt sei erreicht, wenn das Meerwasser in der Nähe des Gletschers sich dauerhaft um mehr als 1,2 Grad Celsius erwärme. Dies sei durch eine Erwärmung des zirkumpolaren Tiefenwassers und sich verändernde Winde in der Amundsensee immer wahrscheinlicher.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.northumbria.ac.uk/about-us/news-events/news/antarctic-tipping-point/ &amp;#039;&amp;#039;Evidence of Antarctic glacier’s tipping point confirmed for first time&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;copernicus.org/articles/15/1501/2021/: [https://tc.copernicus.org/articles/15/1501/2021/ &amp;#039;&amp;#039;The Cryosphere&amp;#039;&amp;#039;, 15, 1501–1516, 2021] ({{DOI|10.5194/tc-15-1501-2021}} online)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pine Island Glacier - NASA satellite image Nov 2011.jpg|mini|hochkant|[[Eisschelf]] des Pine-Island-Gletschers im November 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pine Island Glacier|Pine-Island-Gletscher}}&lt;br /&gt;
* NASA Earth Observatory: {{Webarchiv |url=http://earthobservatory.nasa.gov/Newsroom/NewImages/images.php3?img_id=17889 |wayback=20080924160831 |text=New Images of the Pine Island Glacier}}  vom Januar 2008&lt;br /&gt;
* NASA Earth Observatory: [https://earthobservatory.nasa.gov/images/76437/polynyas-and-the-pine-island-glacier-antarctica &amp;#039;&amp;#039;Polynyas and the Pine Island Glacier, Antarctica&amp;#039;&amp;#039;], 18. November 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NASA IceBridge Nov2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.nasa.gov/mission_pages/icebridge/news/fall11/pig-break.html |titel=Watching the Birth of an Iceberg |hrsg=NASA IceBridge Mission |datum=2011-11-01 |abruf=2012-02-06 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AWI&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/huge_iceberg_breaks_away_from_the_pine_island_glacier_in_the_antarctic/?cHash=7684c870dd31ff6c062419f3d94667a1 Riesiger Eisberg löst sich vom Pine-Island-Gletscher in der Antarktis].&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung des Alfred-Wegener-Instituts vom 9. Juli 2013, abgerufen am 10. Juli 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vaughan2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
David G. Vaughan, Hugh F. J. Corr, Fausto Ferraccioli, Nicholas Frearson, Aidan&lt;br /&gt;
O’Hare, Dieter Mach, John W. Holt, Donald D. Blankenship, David L. Morse, Duncan A. Young: &amp;#039;&amp;#039;New boundary conditions for the West Antarctic ice sheet: Subglacial topography beneath Pine Island Glacier&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geophysical Research Letters.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, Ausgabe 9, L09501, 2006 ([http://nora.nerc.ac.uk/146/1/PIG_topo_final_08_nora.pdf online])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;iStar&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
iSTAR – NERC: [http://www.istar.ac.uk/press-media/fact-file-pine-island-glacier/ &amp;#039;&amp;#039;Fact file – Pine Island Glacier.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 15. Januar 2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dutrieux2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Pierre Dutrieux, Jan De Rydt, Adrian Jenkins, Paul R. Holland, Ho Kyung Ha, Sang Hoon Lee, Eric J. Steig, Qinghua Ding, E. Povl Abrahamsen, Michael Schröder |Titel=Strong Sensitivity of Pine Island Ice-Shelf Melting to Climatic Variability |Sammelwerk=Science |Band=343 |Datum=2004 |Seiten=174–177 |DOI=10.1126/science.1244341}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Favier2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=L. Favier, G. Durand, S. L. Cornford, G. H. Gudmundsson, O. Gagliardini, F. Gillet-Chaulet, T. Zwinger, A. J. Payne, A. M. Le Brocq |Titel=Retreat of Pine Island Glacier controlled by marine ice-sheet instability |Sammelwerk=Nature Climate Change |Datum=2014-01-12 |ISSN=1758-678X |Sprache=en |DOI=10.1038/nclimate2094}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Park2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. W. Park, N. Gourmelen, A. Shepherd, S. W. Kim, D. G. Vaughan, D. J. Wingham: &amp;#039;&amp;#039;Sustained retreat of the Pine Island Glacier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geophysical Research Letters.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, Ausgabe 10, S. 2137–2142, Mai 2013, [[doi:10.1002/grl.50379]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher in Antarktika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ellsworthland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walgreen-Küste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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