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	<title>Pinchas David Horovitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ https</title>
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		<updated>2021-07-24T09:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Raw &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinchas David Horovitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;[[Admor]] von [[Boston]]&amp;#039;&amp;#039; (* [[1876]] in [[Jerusalem]]; † [[28. November]] [[1941]] in [[Williamsburg (Brooklyn)|Williamsburg]]), war [[Großrabbiner]], [[Kabbalist]] und Begründer (1915) der [[Chassidismus|chassidischen]] Bostoner Dynastie (&amp;#039;&amp;#039;Bostoner Chassidim&amp;#039;&amp;#039;), der von vielen auch als Wunderrabbi verehrt wurde. In Berichten seiner Zeitgenossen werden immer wieder seine große Gelehrsamkeit, seine Gutherzigkeit und seine Freigebigkeit hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der erste Bostoner [[Rabbiner|Rebbe]], Nachfahre von [[Samuel Horowitz|Reb Schmelke]] von [[Nikolsburg]] und mütterlicherseits der Lelov-Dynastie. Geboren wurde er nach [[Jüdischer Kalender|jüdischer Zeitrechnung]] im Jahr 5636 in der Altstadt Jerusalems. Bis zu seinem siebten Altersjahr stand er unter dem Einfluss seines Großvaters, Raw Elieser Mendel Biedermann, dem [[Admor]] von Lelov. Nach dessen Tod trat Raw Biedermanns Sohn, Raw David Biedermann, an dessen Stelle. In seinen Jugendjahren lernte Raw Pinchas David Tora bei Raw Schne&amp;#039;ur Salman von [[Lublin]]. Später setzte er sein Studium mit großem Fleiß in [[Zfat]] fort. Als Pinchas Davids Vater starb, kehrte er nach Jerusalem zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 kam er auf abenteuerlichen Wegen aus [[Eretz Israel]] über Europa nach [[New York City|New York]] und dann nach Boston, wo er von der dortigen jüdischen Gemeinschaft sofort als Rebbe akzeptiert wurde. Ein entsprechendes Angebot der Gemeinde in New York hatte er ausgeschlagen und sich stattdessen aus Dankbarkeit für Boston entschieden, weil diese Gemeinde ihm ein Einreisevisum in die USA verschafft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 ging er nach [[Brooklyn]] und eröffnete dort das Bostoner &amp;#039;&amp;#039;Beis Midrasch&amp;#039;&amp;#039; ([[jiddisch]]: „Lehrhaus“) von [[Williamsburg (Brooklyn)|Williamsburg]]. In seinen letzten Jahren verließen ihn immer mehr die Kräfte, das Augenlicht ließ nach, bis er vollständig erblindete. Sein Wunsch, nach Jerusalem zurückzukehren, ging nicht mehr in Erfüllung. Nach seinem Tode – er starb am 8. [[Kislew]] 5702 in Williamsburg – folgte ihm sein Sohn, Raw Mosche, in seiner Eigenschaft als Rebbe nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden seine sterblichen Überreste exhumiert und nach Erez Jisrael überführt, wo er auf dem [[Ölberg (Jerusalem)|Ölberg]] neben seinem Vater seine letzte Ruhestätte fand. Angeblich waren an seinem Körper, dreieinhalb Jahre nach der ersten Beerdigung, keinerlei Anzeichen von Verwesung festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jüdische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 45, Zürich, 12. November 2010, Seite 13.&lt;br /&gt;
* Moshe D. Sherman: &amp;#039;&amp;#039;Orthodox Judaism in America: a biographical dictionary and sourcebook&amp;#039;&amp;#039;, Greenwood, Westport 1996, S. 94–96 ([https://books.google.de/books?id=WpodbkQE0oMC&amp;amp;pg=PA94&amp;amp;hl=de online einsehbar]).&lt;br /&gt;
* Mark L. Smith: Art. &amp;#039;&amp;#039;HOROWITZ, PINCHAS DAVID HA-LEVI&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Encyclopaedia Judaica]], 2. A., Bd. 9, S. 941.&lt;br /&gt;
* Hanoch Teller: &amp;#039;&amp;#039;The Bostoner&amp;#039;&amp;#039;. Stories and Recollections from the Colorful Court of the Bostoner Rebbe, Rabbi Levi I. Horowitz, Jerusalem 1990, S. 13–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Chassidic Journey&amp;#039;&amp;#039;. The Polish Chassidic Dynasties of Lublin, Lelov, Nikolsburg and Boston, Vorwort von Rabbi Levi Yitzchok Horowitz, Feldheim, Jerusalem 2002, S. 303ff et passim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n/78/28349|VIAF=6189162|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-11-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horovitz, Pinchas David}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthodoxes Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Horovitz, Pinchas David&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Horovitz, Pinchas Duvid&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chassidischer Großrabbiner und Kabbalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Williamsburg (Brooklyn)|Williamsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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