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	<title>Pilzkonzept - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pilzkonzept&amp;diff=206720&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-01-01T19:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eine Bildbeschreibung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pilzkonzept.png|mini|hochkant=2|Das ursprüngliche Pilzkonzept&amp;amp;nbsp;– bis 2006 fertiggestellte Baumaßnahmen sind grün markiert, die 2025 fertiggestellte Dresdner Bahn ist gestrichelt dargestellt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilzkonzept&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] ist der [[Betriebsplan]] für die [[Eisenbahn]]- und [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]]-Strecken des [[Deutsche Wiedervereinigung |wiedervereinigten]] [[Berlin]]. Es ist nach dem Streckenverlauf der Hauptstrecken benannt, der auf dem Stadtplan einem [[Pilze|Pilz]] ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgangssituation ===&lt;br /&gt;
Wie auch in vielen anderen großen Städten endeten die Eisenbahnstrecken in Berlin nach ihrem Bau in verschiedenen [[Kopfbahnhof|Kopfbahnhöfen]] in der Stadt. Schon im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert begann man, einen Teil dieser Strecken untereinander zu verknüpfen, und zwar mit&lt;br /&gt;
* der [[Berliner Verbindungsbahn|Verbindungsbahn]], die bereits in den 1850er Jahren im Süden die Kopfbahnhöfe auf Straßenniveau verband,&lt;br /&gt;
* der [[Berliner Ringbahn|Ringbahn]], die einmal rund um die [[Berliner Innenstadt|Innenstadt]] führt, mit Gleisen für [[Berliner S-Bahn|S-Bahn]] und sonstigen Verkehr,&lt;br /&gt;
* der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]], die die Stadt in Ost-West-Richtung auf einem [[Viadukt]] durchquert, ebenfalls mit Fern- und S-Bahn-Gleisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren entstand der&lt;br /&gt;
* [[Nord-Süd-Tunnel]] der S-Bahn, ohne Fernbahngleise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 schlug der Stadtplaner [[Martin Mächler]] in einem [[Bebauungsplan (Deutschland) |Bebauungsplan]] vor, einen Tunnel zwischen Potsdamer und Anhalter Bahn und dem Lehrter Bahnhof zu bauen. Darüber sollten Bauflächen zur Erweiterung der Innenstadt entstehen. Der Lehrter Bahnhof sollte als &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich List|Friedrich-List]]-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; zu einem Kreuzungsbahnhof für den Nord-Süd- und Ost-West-Verkehr ausgebaut werden. Dieses Modell sollte später, in veränderter Form, als &amp;#039;&amp;#039;Pilzkonzept&amp;#039;&amp;#039; realisiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-2006-32&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bahnstadt Berlin. Ausbau der Infrastruktur von 1990 bis 2015&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Bahn AG, Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;32&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis Anfang der 1950er Jahre wurden die verbliebenen alten Kopfbahnhöfe [[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhof]], [[Potsdamer Bahnhof]], [[Berlin Anhalter Bahnhof|Anhalter Bahnhof]], [[Görlitzer Bahnhof]] und [[Stettiner Bahnhof]] (Nordbahnhof) stillgelegt, weil sie stark zerstört waren und [[West-Berlin]] von der umgebenden [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] abgeschnitten war und daher reduzierten Fernverkehr hatte. Die anderen Kopfbahnhöfe, wie der [[Berlin Hamburger Bahnhof|Hamburger Bahnhof]], wurden bereits im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Fernverkehr in West-Berlin verlagerte sich auf die Stadtbahn-Strecke. In [[Ost-Berlin]] wurde neben der Stadtbahn der [[Bahnhof Berlin-Lichtenberg|Bahnhof Lichtenberg]] zum wichtigsten Bahnhof und über neue Verbindungen in Richtung Norden und Süden angebunden. Die wichtigsten Bahnhöfe Berlins auf der Stadtbahnstrecke waren der [[Berlin Ostbahnhof|Ostbahnhof]] (bis 1950: &amp;#039;&amp;#039;Schlesischer Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;, ab 1987: &amp;#039;&amp;#039;Hauptbahnhof&amp;#039;&amp;#039;, seit 1998: wieder &amp;#039;&amp;#039;Ostbahnhof&amp;#039;&amp;#039;) im Osten und der [[Bahnhof Berlin Zoologischer Garten|Bahnhof Zoologischer Garten]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] wurde klar, dass eine Neuordnung des Berliner Bahnnetzes nötig war. Der [[Bahnhof Berlin-Lichtenberg|Bahnhof Lichtenberg]] lag für weite Teile der Stadt zu peripher, die Stadtbahn hatte nur begrenzte Kapazitäten und eine Fernverkehrsanbindung der zentralen Bereiche der Stadt in Nord- und Südrichtung fehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre standen verschiedene Varianten zur Diskussion:&lt;br /&gt;
* Ein Ringmodell zielte auf die Wiederherstellung des früheren Berliner Eisenbahnkonzepts und sah den (teils viergleisigen) Ausbau der Ringbahn vor. Der Nord-Süd-Verkehr sollte dabei über den Innenring geleitet werden, der Ost-West-Verkehr überwiegend über die Stadtbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1994&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schienenverkehrsknoten Berlin: Verbindungen schaffen Zug um Zug&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Bahn AG, Geschäftsbereich Netz, Berlin 1994; Broschüre (24&amp;amp;nbsp;S.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei diesem Konzept hätten die Züge immer an mehreren Bahnhöfen halten müssen, um ausreichende Umsteigemöglichkeiten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
* Der Wiederaufbau der Kopfbahnhöfe wurde ebenfalls vorgeschlagen, jedoch nicht weiter beachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdsantrag&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/026/1302668.asc |wayback=20160304081450 |text=&amp;#039;&amp;#039;Verkehrsplanung Hauptstadt Berlin und Region Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;.}} [[Deutscher Bundestag]], Drucksache 13/2668 vom 12. Oktober 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Achsenkreuzmodell sah am Lehrter Bahnhof sich kreuzende Achsen und den Ausbau der Ringbahn vor. Dieses Pilzkonzept wurde ab 1991 von der &amp;#039;&amp;#039;DEC&amp;#039;&amp;#039; entwickelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2000-524&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein anderes Achsenkreuzmodell untersuchte einen Hauptbahnhof direkt im [[Historische Mitte (Berlin) |Berliner Zentrum]] um den [[Bahnhof Berlin-Friedrichstraße|Bahnhof Friedrichstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich des Ring- mit dem Achsenkreuzmodell bescheinigten Gutachter und Deutsche Reichsbahn dem Achsenkreuzmodell Vorteile gegenüber dem Ringmodell, insbesondere bei den Aspekten Kosten und Betriebsdurchführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entscheidung für das Pilzkonzept ===&lt;br /&gt;
Die Deutsche Reichsbahn und der Berliner Senat entschieden sich für das Pilzkonzept, eine modifizierte Form des Achsenkreuzmodells. Es wurde am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1992 durch das Bundesverkehrsministerium bestätigt und in den [[Bundesverkehrswegeplan]] aufgenommen. Die prognostizierten Gesamtkosten bis 2010 lagen im Jahr 1994 dabei bei etwa 20&amp;amp;nbsp;Milliarden [[Deutsche Mark|Mark]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;db-1994&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berliner Außenstelle des [[Eisenbahn-Bundesamt]]es erteilte auf Antrag der Deutschen Bahn AG und des [[Land Berlin|Landes Berlin]] ([[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen|Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen]]) am 12.&amp;amp;nbsp;September 1995 das Baurecht für das „Herzstück“ des neuen Bahnkonzeptes. Darin eingeschlossen waren unter anderem der Hauptbahnhof, der [[Tunnel Nord-Süd-Fernbahn|Tunnel der Nord-Süd-Fernbahn]], der Bahnhof Potsdamer Platz, das Teilstück der [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|U-Bahn-Linie U5]] sowie die Verlegung der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;96]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;etr-1996-84&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;EBA schafft Bauplanungsrecht für den Ausbau des Eisenbahnknotens Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahntechnische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;. 45, Nr.&amp;amp;nbsp;1/2, 1996, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ging zum größten Teil mit der Eröffnung des [[Berlin Hauptbahnhof|Berliner Hauptbahnhofs]] am 28.&amp;amp;nbsp;Mai 2006 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Betriebskonzept legt fest, auf welchen Gleisen Fern- und Regionalzüge die Stadt durchqueren und an welchen Bahnhöfen sie halten. Bei der Planung des Konzeptes wurden folgende Kriterien herangezogen:&lt;br /&gt;
* Nach Berlin Reisende können alle Bereiche der Stadt leicht erreichen. Dazu liegen einerseits die Fernbahnhöfe an zentralen Punkten der Stadt, andererseits sind sie gut an das Netz des Stadtverkehrs ([[Nahverkehr]]) angebunden.&lt;br /&gt;
* Durch Berlin Reisende können leicht umsteigen beziehungsweise&amp;amp;nbsp;– falls sie nicht umsteigen&amp;amp;nbsp;– die Stadt schnell durchqueren.&lt;br /&gt;
* Möglichst wenige neue Gleise und Bahnhöfe werden gebaut und möglichst wenige neue (im Zentrum Berlins knappe) Flächen werden benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das verwirklichte Konzept ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Central Station Bottom Floor2.JPG|mini|[[Berlin Hauptbahnhof|Berliner Hauptbahnhof]], hier die untere Ebene mit Anschluss an den [[Tunnel Nord-Süd-Fernbahn|Tunnel]] unter dem [[Großer Tiergarten|Tiergarten]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin - Gesundbrunnen - rails.jpg|mini|Ausgebauter [[Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen|Bahnhof Gesundbrunnen]] (Nordkreuz) mit Zusammenführung von S-Bahn, Regio- und Fernbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Berlin Südkreuz denis apel.JPG|mini|Luftbild vom [[Bahnhof Berlin Südkreuz|Bahnhof Südkreuz]], vormals Bahnhof Papestraße, an der Kreuzung der [[Berliner Ringbahn|Ringbahn]] (oben) mit den ausfädelnden Südstrecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Das Pilzkonzept enthält den Bau einer [[Nord-Süd-Fernbahn]]strecke mit einem 3,5&amp;amp;nbsp;Kilometer langen [[Tunnel Nord-Süd-Fernbahn|Tunnel]]. Dieser Tunnel verläuft westlich des existierenden S-Bahn-Tunnels und kreuzt die Stadtbahn auf dem Gelände des Lehrter Bahnhofs. An dieser Stelle entstand der neue [[Berlin Hauptbahnhof|Berliner Hauptbahnhof]], der nahezu von allen Berlin anfahrenden Fernzügen bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Nord-Süd-Strecke und die alte Stadtbahnstrecke bilden den Stiel und die Krempe des Pilzes. Das Dach ist der nördliche Abschnitt der Ringbahn, der von [[Hamburg]] kommende Züge ans nördliche Ende des neuen Tunnels leitet, sowie ihre nordwestlichen und nordöstlichen Abschnitte, die für betriebliche Zwecke ausgebaut worden sind. Das südliche Ende des Tunnels ist direkt mit der nach [[Leipzig]] führenden Strecke verbunden. Züge aus Richtung [[Rostock]] und [[Stralsund]] werden aus Richtung Nordosten in den Tunnel geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin Lehrter Bahnhof|Lehrter Bahnhof]]&amp;#039;&amp;#039; war das Ende der Strecken aus Hamburg und [[Hannover]], die nun direkt in den neuen Hauptbahnhof münden. Südlich davon und in der Nähe der ehemaligen Potsdamer und Anhalter Bahnhöfe entstand der neue &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Potsdamer Platz|Regionalbahnhof Potsdamer Platz]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser ist komplett unterirdisch und hat einen Anschluss an die Nord-Süd-S-Bahn und zur [[U-Bahn-Linie U2 (Berlin)|U-Bahn-Linie U2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden folgende Bahnhöfe für den Fernverkehr ausgebaut:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039; auf der nordöstlichen Ringbahn für Züge in Richtung Mecklenburg und für endende Züge aus Richtung Süden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin-Spandau|Spandau]]&amp;#039;&amp;#039; im Westen außerhalb der Ringbahn für Züge in Richtung Hamburg und Hannover&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Südkreuz|Südkreuz]]&amp;#039;&amp;#039; (bis 2006: S-Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Papestraße&amp;#039;&amp;#039;) am Schnittpunkt mit der südlichen Ringbahn für Züge in Richtung Leipzig und Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Fernverkehr blieb der &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin Ostbahnhof|Ostbahnhof]]&amp;#039;&amp;#039; auf der in Ost-West-Richtung verlaufenden Stadtbahnstrecke weiterhin erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2005 verkündete der [[Vorstandsvorsitzender|Vorstandsvorsitzende]] der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]], [[Hartmut Mehdorn]], dass ab dem 28.&amp;amp;nbsp;Mai 2006 keine Fernzüge mehr am Bahnhof Zoo hielten. Trotz massiver Kritik von Händlern in der Umgebung des Zoos und zahlreicher Lokalpolitiker präsentierte die Deutsche Bahn am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2005 ihr endgültiges Verkehrskonzept für Berlin. Entgegen dem mit dem Land Berlin vereinbarten ursprünglichen Pilzkonzept verlor der Bahnhof Zoo seinen Status als Fernverkehrsbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosten ===&lt;br /&gt;
Der Ausbau des Schienenknotens Berlin wurde&amp;amp;nbsp;– unter dem Vorbehalt einer positiven Wirtschaftlichkeitsrechnung&amp;amp;nbsp;– im [[Bundesverkehrswegeplan]] 1992 als &amp;#039;&amp;#039;neues Vorhaben&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;vordringlichen Bedarf&amp;#039;&amp;#039; geführt. Die geplanten Gesamtinvestitionen lagen bei rund zehn Milliarden [[Deutsche Mark|Mark]] (Preisstand: 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1991).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvwp-1992&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bundesverkehrswegeplan 1992&amp;#039;&amp;#039;. Bundesministerium für Verkehr, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt wurde in das [[Bundesschienenwegeausbaugesetz]] vom 15. November 1993 aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte 2000 waren rund 6,7&amp;amp;nbsp;Milliarden von geplanten 10,6&amp;amp;nbsp;Milliarden Mark verbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2000-524&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2000 war geplant, einen Teil der absehbaren Mehrkosten im Knotenbereich durch Einsparungen an den Zulaufstrecken zu begrenzen. Die Inbetriebnahme des neu gestalteten Knotens war dabei für 2005 geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2000-303&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bilanz-Pressekonferenz am 10. Mai 2000&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Revue International]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 7/2000, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;303.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Juli 2000 kündigte die Deutsche Bahn an, zur Kosteneinsparung die Inbetriebnahme auf das Jahr 2006 zu verschieben und den Nord-Süd-Fernbahntunnel zunächst nur zweigleisig auszubauen. Zurückgestellt wurde der Ausbau des Bahnhofs Papestraße und die Anbindung der Berlin-Dresdner Bahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2000-524&amp;quot;&amp;gt;Christian Tietze: &amp;#039;&amp;#039;„Schrumpfkonzept“ für Berliner Fernbahnkreuz?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Revue International]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11/2000, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;524–527.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im März 2002 war die Inbetriebnahme des Hauptbahnhofs und der Nord-Süd-Strecke zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eri-2002-210&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Positive Verkehrsbilanz der DB.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Revue International]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5/2002, {{ISSN|1421-2811}}, S.&amp;amp;nbsp;210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2002 wurden die Kosten des Vorhabens mit rund fünf Milliarden Euro angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zevrail-2002-4&amp;quot;&amp;gt;[[Siegfried Knüpfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Infrastrukturmaßnahmen im Land Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Glasers Annalen|ZEVrail]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/2002, S.&amp;amp;nbsp;4–10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen rückte später teilweise von seinen früheren Plänen ab und nahm den Bahnhof Südkreuz sowie den Fernbahntunnel (viergleisig) zum 28.&amp;amp;nbsp;Mai 2006 in Betrieb. Der Ausbau der [[Berlin-Dresdner Bahn|Dresdner Bahn]] auf Berliner Gebiet begann jedoch erst Ende 2017, die Inbetriebnahme fand im Dezember 2025 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamtwirtschaftliche Bewertung des Ausbaus ergibt ein geplantes [[Standardisierte Bewertung|Kosten-Nutzen-Verhältnis]] von 1,7. Zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 lagen die realisierten Gesamtinvestitionen bei rund 4,2&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro, bei einer geplanten Gesamtsumme zum Projektabschluss von gut 6,3&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro, die die Anbindung des [[Flughafen Berlin Brandenburg|Berliner Flughafens]] am südlichen Stadtrand mit einschließt. Die Mehrkosten lägen danach bei 589&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag-16-4783&amp;quot;&amp;gt;Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Anton Hofreiter, Winfried Hermann, Peter Hettlich, weiterer Abgeordneter und der Fraktion [[Bündnis 90/Die Grünen Berlin|Bündnis 90/Die Grünen]] [http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/16/047/1604783.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kostenüberschreitungen bei Bauprojekten der Deutsche Bahn AG&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 122&amp;amp;nbsp;kB) Drucksache 16/4783 des Deutschen Bundestages vom 2. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrliche Auswirkungen ===&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen des Konzeptes lassen sich wie folgt zusammenfassen:&lt;br /&gt;
* Durch Berlin fahrende Fernzüge können an mehreren Bahnhöfen halten und die Stadt trotzdem auf direktem Weg durchqueren.&lt;br /&gt;
* Jeder Fernzug hält am neuen Hauptbahnhof, sodass man dort immer von jeder Fernzuglinie in jede andere umsteigen kann.&lt;br /&gt;
* Fern- und Regionalverkehr wird am Hauptbahnhof und den anderen Fernbahnhöfen verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Bahn sei mit Inbetriebnahme des Nord-Süd-Tunnels die Zahl der täglichen Halte von Regionalzügen auf Berliner Stadtgebiet um rund 500 auf 1700 erhöht worden. An 26 Stationen bestünden Umsteigemöglichkeiten zwischen Regional- und S-Bahn. Die Zahl der im Regionalverkehr Reisenden stieg im ersten Betriebsjahr um drei auf 44&amp;amp;nbsp;Millionen Fahrgäste. Die Fahrzeitverkürzungen werden mit bis zu 35&amp;amp;nbsp;Minuten angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2007/pdf/punkt3_05_24_07.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr neues Verkehrskonzept – die Erwartungen haben sich erfüllt&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;punkt 3&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 10/2007, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht oder erst später verwirklichte Projekte ===&lt;br /&gt;
Teils aus Kostengründen, teils wegen anderer Prioritäten wurde eine Reihe von Projekten im Zusammenhang mit dem Pilzkonzept nur teilweise, lange nach der Inbetriebnahme des Pilzkonzept-Kerns mit dem Hauptbahnhof im Mai 2006 oder überhaupt nicht verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Wiederaufbau der Ferngleise der [[Bahnstrecke Berlin–Dresden|Dresdener Bahn]] auf Berliner Gebiet verzögerte sich. Der Aufbau sollte ursprünglich erst nach 2014 und mit der Inbetriebnahme des [[Flughafen Berlin Brandenburg|Flughafens Berlin Brandenburg]] stattfinden. Die Züge mussten bis dahin den Umweg über die [[Bahnstrecke Berlin–Halle|Anhalter Bahn]] und den [[Berliner Außenring]] nehmen, wodurch auf dieser Relation vorerst keine Fahrzeitverkürzung erreicht wurde. Die Fertigstellung und damit die Änderung der [[Flughafen-Express]]-Trasse fand 2025 statt.&lt;br /&gt;
* Auf einen Wiederaufbau der [[Bahnstrecke Berlin–Magdeburg|Stammbahnstrecke]] nach [[Potsdam Hauptbahnhof |Potsdam]] über [[Bahnhof Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]] wurde verzichtet. Lediglich ihre Anbindung im Tunnel der Nord-Süd-Fernbahn wurde baulich vorbereitet. Die Länder Berlin und Brandenburg einigten sich 2022, die Planungen für diese Strecke aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.i2030.de/potsdamer-stammbahn-zwischen-potsdam-griebnitzsee-berlin-zehlendorf-und-potsdamer-platz-koennen-planungen-starten/ |titel=Zwischen Potsdam-Griebnitzsee, Berlin-Zehlendorf und Potsdamer Platz können Planungen starten |werk=www.i2030.de |datum=2023-01-03 |abruf=2023-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ebenso entfiel der Wiederaufbau der Ferngleise der [[Berliner Nordbahn|Nordbahn]] auf Berliner Gebiet. Die Züge nehmen den Umweg über die [[Stettiner Bahn]] und den Berliner Außenring.&lt;br /&gt;
* Die S-Bahn-Anbindung des Hauptbahnhofs in Nord-Süd-Richtung wurde auf die zweite Hälfte der 2010er Jahre aufgeschoben. Der Baubeginn der &amp;#039;&amp;#039;[[S21 (Berlin)|S21]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Verbindung ist mittlerweile erfolgt: Im Januar 2010 begannen vorbereitende Bauarbeiten zur Herstellung des Tunnelrohbaus unter der [[Invalidenstraße (Berlin)|Invalidenstraße]]. Die Fertigstellung und Aufnahme des Betriebs hat sich bereits mehrfach verzögert.&lt;br /&gt;
* Die Anbindung des Hauptbahnhofs mit der [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|U-Bahn-Linie U5]] in Richtung [[U-Bahnhof Alexanderplatz|Alexanderplatz]] wurde erst deutlich verzögert gebaut und im Jahr 2020 eröffnet. Hinsichtlich der Weiterführung in Richtung [[Berlin-Moabit|Moabit]] ([[U-Bahnhof Turmstraße|Turmstraße]]) und [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] ([[U-Bahnhof Jungfernheide|Jungfernheide]]) sind die Planungen ganz zurückgestellt. Stattdessen ist eine Streckenverlängerung der Straßenbahn über Turmstraße und [[U-Bahnhof Mierendorffplatz|Mierendorffplatz]] zum Luisenplatz bzw. Jungfernheide und zum ehemaligen [[Flughafen Berlin-Tegel|Flughafen Tegel]] (zwei Äste) geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gruene.berlin/sites/gruene.berlin/files/2016-11-16-koalitionsvereinbarung_2016-21_final_0.pdf.pdf |titel=Koalitionsvereinbarung |hrsg=[[Bündnis 90/Die Grünen Berlin]] |datum=2016-11-16 |abruf=2017-08-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161119055546/https://gruene.berlin/sites/gruene.berlin/files/2016-11-16-koalitionsvereinbarung_2016-21_final_0.pdf.pdf |archiv-datum=2016-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Straßenbahn-Abschnitt vom Hauptbahnhof bis zum [[U-Bahnhof Turmstraße]] wurde im September 2023 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/09/berlin-strassenbahn-tram-bvg-m10-turmstrasse.html |titel=Straßenbahn-Linie M10 fährt jetzt bis Turmstraße |datum=2023-09-10 |sprache=de |abruf=2023-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof Gesundbrunnen entstand ohne Empfangsgebäude. Dieses wurde nachträglich errichtet und Mitte 2016 eröffnet.&lt;br /&gt;
* Beim Bau des Hauptbahnhofs wurde aus Kostengründen und wegen Terminschwierigkeiten das Dach der oberen Bahnhofshalle nur verkürzt aufgebaut. Statt der ursprünglich entworfenen, gläsernen Gewölbedecke der unteren Halle entstand eine einfache Betondecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik ===&lt;br /&gt;
Das zwischenzeitlich realisierte Pilzkonzept wurde insbesondere in den 1990er und 2000er Jahren aus mehreren Gründen kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Bau eines völlig neuen Hauptbahnhofs und des neuen Tunnels waren sehr kostspielig.&lt;br /&gt;
* Keine der Nordsüd-S-Bahn-Linien führt durch den neuen Hauptbahnhof. Eine solche Anbindung ist zwar vorgesehen und der Platz für Bahnsteige wurde freigehalten, jedoch befindet sich erst der Nordring im Bau und die Inbetriebnahme musste auf 2024 verschoben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin-s21.de/BA-1.html |titel=Bauabschnitt 1 (BA 1) - Berlin S21 |abruf=2023-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auch U- und Straßenbahnen mussten erst noch neu an den Hauptbahnhof herangeführt werden. Die kurze [[U-Bahn-Linie U55 (Berlin)|U-Bahn-Linie U55]] zum [[Brandenburger Tor]] wurde im August 2009 eröffnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;U55 Eroeffnung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/das-schienennetz-waechst---aber-nur-sehr-langsam---brandenburger-tor-ab-2009-mit-u-bahn-anschluss-was-lange-waehrt--wird-endlich-die-u-55,10810590,10598588.html &amp;#039;&amp;#039;Was lange währt, wird endlich die U&amp;amp;#8239;55&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Verbindung dieses Stücks mit der [[U-Bahn-Linie U5 (Berlin)|Linie U5]] wurde am 4. Dezember 2020 in Betrieb genommen. Die erste Linie der [[Berliner Straßenbahn|Straßenbahn]] (M5) erreichte erst im Dezember 2014 den Bahnhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verlängerung der M5 bis Hauptbahnhof&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-in-berlin-im-dezember-faehrt-die-erste-tram-zum-hauptbahnhof/10951186.html &amp;#039;&amp;#039;Im Dezember fährt die erste Tram zum Hauptbahnhof&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Wegfall der Halte von Fernzügen der Deutschen Bahn im Bahnhof Zoologischer Garten wurde heftig kritisiert. Die Streichung dieser Halte war nicht Bestandteil des ursprünglichen Pilzkonzeptes, zudem sind viele Teile der Stadt besser an den Bahnhof Zoologischer Garten als an den Hauptbahnhof angebunden. Mit Beginn des Winterfahrplans 2021/22 halten allerdings wieder vereinzelt Fernzüge dort.&lt;br /&gt;
* Das Projekt galt vielen als zu groß dimensioniert. Es beinhaltet sowohl Vorsorge für einen deutlichen Einwohneranstieg der [[Agglomeration Berlin|Agglomeration]] als auch eine Veränderung des [[Modal Split|Modalsplits]] zugunsten des Eisenbahnverkehrs. Durch den viergleisigen Tunnel verkehrten zunächst lediglich sechs Züge je Stunde und Richtung. Andere Stimmen hielten die Kapazität des Tunnels als zu gering.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pdsantrag&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2019 gilt neben der Stadtbahn auch der Tunnel als „[[überlasteter Schienenweg]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://fahrweg.dbnetze.com/fahrweg-de/kunden/nutzungsbedingungen/nutzungsbedingungen/ueberlastete_schienenwege-1369242 |wayback=20191208221146 |text=DB Netz AG: Überlastete Schienenwege 2019 |archiv-bot=2024-04-16 18:37:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stuttgart 21]] – es wird ein Durchgangsbahnhof gebaut, der per Tunnel zu erreichen ist&lt;br /&gt;
* [[Wien Hauptbahnhof]] – zwei Kopfbahnhöfe werden durch einen Durchgangsbahnhof ersetzt&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahnknoten Belgrad]] – zentraler Durchgangsbahnhof mit drei Tunneln im Stadtgebiet und unterirdischem Bahnhof im Stadtzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.khd-research.net/Bln/Ex/Bahnkonzepte_ab_1991.html Berliner Bahnkonzepte ab 1991] auf khd-research.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tempsb</name></author>
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