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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pilzgift</id>
	<title>Pilzgift - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:25:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pilzgift&amp;diff=199051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-29T03:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__{{QS-Biologie|ABSCHNITT=Mykologie|Begründung=Redundanz zu [[Pilzvergiftung]] und [[Giftpilz]], unzureichend, kaum Mehrwert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilzgifte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[gift]]ige Stoffwechselbestandteile von [[Großpilz]]en, die in so hohen Konzentrationen vorkommen, dass bei ihrem [[Nahrung|Verzehr]] [[Vergiftung]]serscheinungen bei Menschen oder Tieren auftreten ([[Pilzvergiftung]]). In der nördlichen Hemisphäre kommen etwa 200 Arten von [[Giftpilz]]en vor, von denen ca. 40 Arten gefährlich und ca. 10 Arten tödlich sind (siehe auch [[Liste der Giftpilze]]).&lt;br /&gt;
Gifte aus [[Schimmelpilze]]n werden im Unterschied dazu als [[Mykotoxin]]e bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Toxikologie|Toxikologisch]] können Pilzgifte nach ihrer Wirkung in drei Gruppen unterteilt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Giftart&lt;br /&gt;
!Eintritt der Wirkung&lt;br /&gt;
!Art der Wirkung&lt;br /&gt;
!Wirkstoffe&lt;br /&gt;
!Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Protoplasmagifte&lt;br /&gt;
|Wirkung nach 6–48 Stunden&lt;br /&gt;
|Tod, Kollaps, [[Herzlähmung]] oder Leberkoma (Leberversagen)&lt;br /&gt;
|[[Amatoxine]]&lt;br /&gt;
|[[Knollenblätterpilz|Knollenblätterpilze]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nervengifte&lt;br /&gt;
|Wirkung nach 15–30 Minuten&lt;br /&gt;
|Schwere Vergiftungen&lt;br /&gt;
|[[Muscarin]], [[Muscaridin]]&lt;br /&gt;
|[[Ziegelroter Risspilz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lokal wirkende Gifte&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Weniger starke Vergiftung, selten tödlich&lt;br /&gt;
|[[Terpene]]&lt;br /&gt;
|[[Birken-Milchling]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unbrauchbare Nachweismethoden ==&lt;br /&gt;
* Geschmack: Pilzgifte sind nicht zuverlässig an unangenehmem oder bitterem Geschmack zu erkennen.&lt;br /&gt;
* Geruch: Giftpilze zeigen ein breites Spektrum an Gerüchen und riechen nicht zwingend unangenehm.&lt;br /&gt;
* Silberlöffel: Das traditionelle Mitkochen eines silbernen Löffels gibt keine zuverlässige Information über enthaltene Gifte.&lt;br /&gt;
* Abkochen: Viele Pilzgifte sind wärmestabil und durch Abkochen nicht unschädlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird der gefährlichste Giftpilz Europas, der [[Grüner Knollenblätterpilz|Grüne Knollenblätterpilz]], von Vergifteten als wohlschmeckend beschrieben. Er riecht süßlich, mitgekochtes Silber verfärbt sich nicht, und seine Giftstoffe werden durch Kochen nicht angegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pilzvergiftung]]&lt;br /&gt;
* [[Giftpilz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Giftpilze]]&lt;br /&gt;
* [[Pilze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Besl Bresinsky: &amp;#039;&amp;#039;Giftpilze – Ein Handbuch für Ärzte, Apotheker …&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1985&lt;br /&gt;
* Horak Flammer: &amp;#039;&amp;#039;Pilzgifte – Giftpilze&amp;#039;&amp;#039;. Kosmos, Stuttgart 1983&lt;br /&gt;
* Benjamin: &amp;#039;&amp;#039;Mushrooms – Poisons and Panaceas&amp;#039;&amp;#039;. W.H. Freeman, New York 1995&lt;br /&gt;
* Moeschlin: &amp;#039;&amp;#039;Klinik und Therapie der Vergiftungen&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Stuttgart 1985&lt;br /&gt;
* Kell: &amp;#039;&amp;#039;Giftpilze – Pilzgifte&amp;#039;&amp;#039;. Neue Brehm Bücherei 612, 1991&lt;br /&gt;
* Stamets: &amp;#039;&amp;#039;Psilocybin Mushrooms of the World&amp;#039;&amp;#039;. Ten Speed Press, Berkeley 1996&lt;br /&gt;
* L. Roth, H. Frank, K. Kormann:  &amp;#039;&amp;#039;Giftpilze – Pilzgifte. Schimmelpilze – Mykotoxine. Vorkommen – Inhaltsstoffe – Pilzallergien – Nahrungsmittelvergiftungen&amp;#039;&amp;#039;. ecomed, Landsberg/Lech 1990, ISBN 3-609-64730-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dgfm-ev.de/node/1086 &amp;#039;&amp;#039;Giftpilze – was tun?&amp;#039;&amp;#039;] Website der [[Deutsche Gesellschaft für Mykologie|Deutschen Gesellschaft für Mykologie]]&lt;br /&gt;
* [https://www.pilze-augsburg.de/pilzberatung/giftpilze,pilzgifte/ Giftpilze – Pilzgifte.] Pilzverein Augsburg Königsbrunn&lt;br /&gt;
* [http://www.pilzepilze.de/neue.html Seit kurzem entdeckte Pilzgifte] auf pilzepilze.de (private Website)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilzgift| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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