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	<title>Pilníkov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:40:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piln%C3%ADkov&amp;diff=1489023&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-01T15:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Pilníkov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Pilníkov CoA CZ.svg|111px|Wappen von Pilníkov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Trutnov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1698&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 358&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 579599&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 542 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Trutnov]]–[[Nová Paka]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Velký Osek–Trutnov|Velký Osek–Trutnov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = František Hubáček&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2006&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Námĕstí 36&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 542 42 Pilníkov&lt;br /&gt;
| Website            = www.pilníkov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/31/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/49/12/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilníkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pilnikau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Trutnov]] in Tschechien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in Nordostböhmen im südlichen Vorland des [[Riesengebirge]]s, etwa 8 Kilometer südwestlich von [[Trutnov]] (&amp;#039;&amp;#039;Trautenau&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vlčice]] (&amp;#039;&amp;#039;Wildschütz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Mladé Buky]] (&amp;#039;&amp;#039;Jungbuch&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, Trutnov (&amp;#039;&amp;#039;Trautenau&amp;#039;&amp;#039;) und [[Starý Rokytník]] (&amp;#039;&amp;#039;Altrognitz&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, Staré Buky (&amp;#039;&amp;#039;Altenbuch&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, Střítez (&amp;#039;&amp;#039;Burkersdorf&amp;#039;&amp;#039;), Hajnice (&amp;#039;&amp;#039;Haindorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Žďár (Brzice)|Žďár]] im Südosten, [[Vítězná]] im Süden, Chotěvice (&amp;#039;&amp;#039;Kottwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, [[Hostinné]] (&amp;#039;&amp;#039;Arnau&amp;#039;&amp;#039;) im Westen sowie [[Čermná v Krkonoších|Čermná]] (&amp;#039;&amp;#039;Tschwermna&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten. Südlich liegt das Gebiet des ehemaligen [[Les Království|Königreichwaldes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel v Pilníkově.jpg|mini|[[Dreifaltigkeitskirche (Pilníkov)|Dreifaltigkeitskirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kašna v Pilníkově na náměstí.jpg|mini|Brunnenanlage auf dem Stadtplatz]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der deutschen Ostkolonisation wurde durch den Lokator Billung ein [[Waldhufendorf]] gegründet, das nach diesem „Billungsdorf“ benannt wurde. Der seit 1357 urkundlich belegte Ort entstand vermutlich wie zahlreiche Nachbardörfer bereits in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Zuge des Landesausbaus durch den böhmischen König [[Ottokar II. Přemysl]]. Der tschechische Name &amp;#039;&amp;#039;Pilníkov&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1388 erwähnt. Die Kirche der Ortschaft hatte 1384 einen eigenen Pfarrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]:&amp;#039;&amp;#039; Topographie des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 16: &amp;#039;&amp;#039;Bidschower Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag und Wien 1790, [https://books.google.de/books?id=zOkBAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA125 S. 125, Ziffer 3).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte der Ort zur königlichen Burg [[Trutnov|Trautenau]], 1388 wurde Jesko Silber (auch &amp;#039;&amp;#039;Zylvar&amp;#039;&amp;#039;) [[Grundherr]] des Ortes. Mit ihm begann die rund 250 Jahre dauernde Herrschaft des Geschlechts, mit Sitz in der Pilnikauer Burg und im benachbarten [[Vlčice]] (&amp;#039;&amp;#039;Wildschütz&amp;#039;&amp;#039;). In den [[Hussitenkriege]]n wurde 1424 die Umgebung verheert, jedoch ist die mehrfach erwähnte Zerstörung von Pilnikau nicht sicher belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1514 wurde der Ort geteilt, und Adam I. Silber erreichte vom böhmischen König [[Vladislav II.]] die Erhebung des zentralen Ortsbereichs zur Stadt. Zu den gleichzeitig verliehenen [[Privileg]]ien gehörten die Bildung der [[Zünfte]], das Abhalten von Märkten, die [[Gerichtsbarkeit]] und ein eigenes [[Wappen]]. Das umgebende Billungsdorf (später &amp;#039;&amp;#039;Pilsdorf&amp;#039;&amp;#039;) blieb jedoch Bauerndorf und der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] untertan. Während der [[Reformation]] wurde Pilnikau evangelisch; für das Jahr 1543 ist Israel Geisler als [[Luthertum|lutherischer]] „Pfarher zu Pilnikau“ belegt. Wegen ihrer Beteiligung am [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|Böhmischen Ständeaufstand von 1618]] wurden die Silber nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] vom böhmischen Landesherrn enteignet und deren Besitzungen 1623 von der [[Böhmische Kammer|Böhmischen Kammer]] an [[Wallenstein|Albrecht von Waldstein]] verkauft. Durch ihn wurde die für die Rüstung benötigte Grobleinen-Erzeugung in Pilnikau gefördert. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erlitt die Region schwere Drangsalierungen, Pfarrer Nikolaus Georgii von Pilnikau wurde erschlagen. 1675 war Pilnikau im Besitz der Fürsten [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung als „die Stadt im Dorfe“ erhielt Pilnikau, weil es fast vollständig vom Ortsgebiet von Pilsdorf umgeben war. Westlich befand sich Pilsdorf I. Teil (&amp;#039;&amp;#039;Niederdorf&amp;#039;&amp;#039;) und nordöstlich an die Stadt schloss sich Pilsdorf II. Teil (&amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039;) an. Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft]]en gehörte die Gemeinde Pilnikau/Pilníkov ab 1850 zum [[Gerichtsbezirk Trautenau]] bzw. zum [[Bezirk Trautenau (Königreich Böhmen)|Bezirk Trautenau]]. In den 1870er Jahren erhielt Pilnikau Anschluss an die Eisenbahnlinie [[Stará Paka|Altpaka]] – [[Trutnov|Trautenau]]. Dadurch wurde die industrielle Entwicklung gefördert und Textil- und Maschinenfabriken, eine Eisengießerei, eine Ziegelei und eine Kunstseidenfabrik gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 waren Pilnikau und Pilsdorf fast nur von Deutschen bewohnt. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden beide Orte der neu geschaffenen [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen. 1929 wurden Pilnikau und Pilsdorf unter dem Namen Pilnikau / Pilníkov zusammengelegt. Auch nach der Vereinigung behielt Pilsdorf bis 1945 eigene Einrichtungen wie die Feuerwehr und das Armenhaus sowie die alten Hausnummern. Die Gesamtgemeinde hatte 152 landwirtschaftliche und 122 andere, überwiegend gewerbliche Betriebe. 1939 wurden 1748 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Münchner Abkommen]]s wurde Pilnikau 1938 dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] angeschlossen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Trautenau]], [[Regierungsbezirk Aussig]], im [[Reichsgau Sudetenland]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die einheimischen deutschen Bewohner [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]], wodurch die weitere wirtschaftliche Entwicklung zunächst stagnierte. Die Stadtrechte wurden 1948 nicht erneuert, von den Industriebetrieben überlebte nur die &amp;#039;&amp;#039;Slévárna a strojírna&amp;#039;&amp;#039; (zuvor &amp;#039;&amp;#039;Fa. Hübner, Eisengießerei und Metallverarbeitung&amp;#039;&amp;#039;). Die Bauernhöfe wurden zu zwei [[Jednotné zemědělské družstvo|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften]] zusammengelegt. Nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] 1968 erholte sich die Wirtschaft nur spärlich. Bedeutendste Unternehmen in Pilníkov sind die Firma &amp;#039;&amp;#039;Kata&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Videospiele&amp;#039;&amp;#039;) und die Firma &amp;#039;&amp;#039;Talpa&amp;#039;&amp;#039;, die Paletten und Holzverpackungen produziert. Am 12. April 2007 wurde Pilníkov wieder zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Pilnikau überwiegend von [[Deutschböhmen und Deutschmährer|Deutschböhmen]] besiedelt, die vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| {{0}}993 || in 163 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA195 S. 195, Ziffer 13.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1833 || align=center | {{0}}966 || in 164 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Bidschower Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1835, [https://books.google.de/books?id=CIJlwoLJXX4C&amp;amp;pg=PA210 S. 210, Ziffer 4.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1844 || align=Center | 1020 || in 175 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Carl Watterich von Watterichsburg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Landeskunde des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1845, [https://books.google.de/books?id=AnpVAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA965 S. 965, linke Spalte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || align=center |  etwa 1200  || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisches Lexikon von Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1852, [https://books.google.de/books?id=-4xpAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA298 S. 298, rechte Spalte.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 || align=center | etwa 1300 || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pierer’s Universal-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 13, Altenburg 1861, [https://books.google.de/books?id=-4xpAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA298S. 136, linke Spalte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || align=center |   1812     || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_trautenau.html|name=Landkreis Trautenau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center |  1748   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Pilníkov sind keine Ortsteile ausgewiesen. Pilníkov besteht aus den Ortslagen Pilníkov I (&amp;#039;&amp;#039;Pilnikau&amp;#039;&amp;#039;), Pilníkov II (&amp;#039;&amp;#039;Pilsdorf I. Teil&amp;#039;&amp;#039;), Pilníkov III (&amp;#039;&amp;#039;Pilsdorf II. Teil&amp;#039;&amp;#039;) und Letná (&amp;#039;&amp;#039;Silkin&amp;#039;&amp;#039;). Zu Pilníkov gehören weiterhin die Gehöfte Třídomí (&amp;#039;&amp;#039;Dreihäuser&amp;#039;&amp;#039;) und Prkenný Důl (&amp;#039;&amp;#039;Brettgrund&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dreifaltigkeitskirche (Pilníkov)|Dreifaltigkeitskirche]] (&amp;#039;&amp;#039;Kostel Nejsvĕtĕjší Trojice&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 13. Jahrhundert war 1604 unter Beatrix von Lobkowitz geborene Silber neu gestaltet worden und erhielt das noch erhaltene Renaissanceportal. 1769–1772 wurde unter Adam von Schwarzenberg der spätbarocken Bau errichtet, der das Stadtbild prägt.&lt;br /&gt;
* Die Mariensäule stammt aus dem Jahre 1763; um diese Zeit wurde auch die Wallfahrt zur „Schmerzhaften Mutter Gottes“ von Pilnikau überregional bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilníkov IMG 8301.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Pilníkov hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Velký Osek–Trutnov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Hofmann (Politiker, 1926)|Karl Hofmann]] (1926–2012), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* Ewald Kühnel (1927–2005), Sportler, Goldmedaille im Speerwerfen bei den Paralympics in Toronto 1976&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bönsch]] (1931–2024), Schachtrainer, -spieler und -funktionär&lt;br /&gt;
* [[Lothar Fietz]] (1933–2019), Anglist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Gottwald: &amp;#039;&amp;#039;Pilnikauer Ortskunde.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Selbstverlag, Neuried bei München 2006–2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pilnikov.cz Website der Stadt (tschechisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.altenbuch-riesengebirge.de Website über die Stadt (deutsch)] Auf der Internetseite Altenbuch-Riesengebirge.de befindet sich eine Website von Pilnikau in Erstellung&lt;br /&gt;
* [http://www.riesengebirgler.de/gebirge/Heimat/RHT.htm Einwohner 1939 u. a.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Trutnov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7535218-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1357]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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