<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pilgerzeichen</id>
	<title>Pilgerzeichen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pilgerzeichen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pilgerzeichen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T17:38:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pilgerzeichen&amp;diff=624443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pilgerzeichen&amp;diff=624443&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-01T13:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pilgrim badge (FindID 651447).jpg|mini|Schlichtes Pilgerzeichen, gefunden in [[Suffolk]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilgerzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilgermarken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) sind Abzeichen, meist in Form kleiner [[Plakette]]n, [[Medaille]]n oder Flachgüsse aus einer [[Blei]]-[[Zinn]]-[[Legierung]], die vorwiegend im [[Mittelalter]] an [[Wallfahrtsort]]en verkauft und auf der [[Pilger]]fahrt am Hut oder an der Kleidung getragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilgerzeichen.Protzen.jpg|mini|hochkant|Pilgerzeichen auf einer Glocke der Dorfkirche in [[Protzen]]]]&lt;br /&gt;
== Aufkommen und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Bereits die frühen [[Christentum|Christen]] suchten besondere Orte, wie das [[Grabeskirche|Grab Christi]] oder Begräbnisstätten der [[Apostel]] auf, um dort zu beten. Diese Stätten lagen überwiegend im [[Heiliges Land|Heiligen Land]] oder in [[Rom]] und können als die ersten Wallfahrtsorte bezeichnet werden. Gegen Ende des [[Frühmittelalter]]s breitete sich das Wallfahrtswesen dann massiv aus, so entwickelte sich ab etwa 900 n.&amp;amp;nbsp;Chr. eine rege [[Wallfahrt]] zum Grab des Heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] nach [[Santiago de Compostela]]. Ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kamen weitere [[Liste von Wallfahrtsorten|Wallfahrtsorte]] in Mitteleuropa hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Pilgern entstand das Bedürfnis, eine Erinnerung an die Wallfahrt mitnehmen zu können; einerseits als Zeichen der Frömmigkeit, aber auch als Beleg, dass man tatsächlich an der heiligen Stätte gewesen war. Bereits früher hatte es den Brauch gegeben, Pilgerandenken vom Wallfahrtsort mitzunehmen, die in ihrer Bedeutung den späteren Pilgerzeichen ähnelten. Dies konnten [[Reliquie]]n im engeren Sinne, Kontaktreliquien oder auch generell ortstypische Objekte der jeweiligen heiligen Stätte sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMA|6|2154|2155|Pilgerandenken, -zeichen I|[[Christoph Daxelmüller]]|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bildete sich nun die Tradition aus, an den Wallfahrtsorten kleine Abzeichen auszugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Plätz: &amp;#039;&amp;#039;Signum peregrinationis. Heilige Erinnerung und spiritueller Schutz.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, [[Konrad Vanja]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen am Hut im Mittelalter. Europäische Reisemarkierungen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57408-9, S. 47–70, hier S. 54–57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein juristisch anerkannter Beweis für den Besuch an der Pilgerstätte waren die Pilgerzeichen jedoch nicht, zumal auch Fälschungen kursierten, also Marken eines Erinnerungsortes teilweise auch anderswo hergestellt und vertrieben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plätz69&amp;quot;&amp;gt;Robert Plätz: &amp;#039;&amp;#039;Signum peregrinationis. Heilige Erinnerung und spiritueller Schutz.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, [[Konrad Vanja]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen am Hut im Mittelalter. Europäische Reisemarkierungen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57408-9, S. 47–70, hier S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Regel wurden die Stücke an die Pilger verkauft, zuweilen auch nach dem [[Pilgersegen]] ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaus von Myra - Pilgrim badge (Plau am See).jpg|mini|hochkant|Pilgerzeichen des Heiligen [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]], 13. Jahrhundert, gefunden in Plau am See]]&lt;br /&gt;
Die Pilgerzeichen bildeten entweder den [[Heiliger|Heiligen]] oder dessen Attribute ab, dort verehrte [[Reliquie]]n oder das Heiligtum selbst. Das bekannteste Beispiel ist die [[Jakobsmuschel]] als Abzeichen für die Wallfahrt nach Santiago de Compostela (sogenannte [[Pilgermuschel]]). Weitere Beispiele sind Abbildungen von [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] für die Wallfahrt nach Rom oder der [[Heilige Drei Könige|Heiligen Drei Könige]] für die Wallfahrt nach [[Köln]]. Neben ihrer Funktion als [[Souvenir|Erinnerungsstück]] wurde ihnen auch eine wundertätige Wirkung zugeschrieben, die unmittelbar mit dem verehrten Heiligen in Verbindung stand. Der Glaube an die heilkräftige Wirkung ging so weit, dass man das Pilgerzeichen zur Heilung auf einen erkrankten Körperteil auflegte. Ebenso gab man Kranken [[Wasser]] oder [[Wein]] zum Trinken, in die man das Abzeichen getaucht hatte. Die Medaillen galten auch als [[Amulett]]e zur Abwehr des Bösen und wurden zu diesem Zweck im [[Haus]] oder [[Stall]] aufgehängt oder auf dem Feld vergraben. Daneben schützten sie den Träger bei seiner Reise, da Pilger unter besonderer religiöser Protektion standen und nicht angegriffen werden durften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plätz69&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem ab dem 14. Jahrhundert wurden Pilgerzeichen auch auf [[Glocke|Kirchenglocken]] mit abgegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Überblick über dieses Phänomen und seine Erforschung: Jörg Poettgen: &amp;#039;&amp;#039;Der Beitrag der Glockenkunde zur Pilgerzeichenforschung von Kurt Köster bis heute.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, [[Konrad Vanja]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen am Hut im Mittelalter. Europäische Reisemarkierungen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57408-9, S. 31–46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dahinter stand der Glaube, dass sich die segensreiche Wirkung des Heiligen mit dem Glockenklang über das Land verbreiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilgrim&amp;#039;s badge mould.jpg|mini|hochkant|Steinform zum Gießen von Pilgerzeichen, gefunden im nordirischen [[Kloster Devenish]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Zweifellos waren Herstellung und Verkauf von Pilgerzeichen ein einträgliches Geschäft, das wesentlich zum Reichtum einiger Wallfahrtsorte beitrug. Üblicherweise handelt es sich beim Material um eine [[Blei]]-[[Zinn]]-[[Legierung]], es gab aber auch kostbarere Varianten aus edleren Metallen wie Silber oder Gold. Charakteristisch sind kleine Ösen an den Rändern, mit denen die Objekte an der Kleidung oder der Kopfbedeckung des Pilgers befestigt werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plätz69&amp;quot; /&amp;gt; Anfangs sind die Objekte als Flachguss, meist mit glatter Rückseite ausgeführt, im Verlauf des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts werden sie filigraner und sind oft durchbrochen (Gitterguss).&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Haasis-Berner: &amp;#039;&amp;#039;Das Wallfahrtswesen im 14. Jahrhundert im Spiegel der Pilgerzeichen. Eine These zur Geschichte des Wallfahrtswesens im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, [[Konrad Vanja]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen am Hut im Mittelalter. Europäische Reisemarkierungen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57408-9, S. 143–151, hier S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; An manchen Orten wurden sie farbig bemalt, wie aus Darstellungen auf Gemälden und einzelnen erhaltenen Stücken (beispielsweise einem rot bemalten in Wilsnack) hervorgeht. Die Größe der Zeichen schwankt um ein Maß von etwa 4&amp;amp;nbsp;× 4&amp;amp;nbsp;cm, nur selten sind sie wesentlich größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Pilgerzeichen aus Zinn/Blei wurden vereinzelt auch andere Materialien verwendet: Relativ weit verbreitet war beispielsweise die Nutzung von [[Jakobsmuschel]]n als Pilgerzeichen ([[Pilgermuschel]]), da die Muschel als Attribut des Apostels und Heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus des Älteren]], des Schutzpatrons der Pilger, galt. Besonders typisch waren die Muscheln als Pilgerzeichen für eine Wallfahrt nach [[Santiago de Compostela]], wo sich mit dem Grab des Heiligen Jakobus eine wichtige Pilgerstätte befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Plätz: &amp;#039;&amp;#039;Signum peregrinationis. Heilige Erinnerung und spiritueller Schutz.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, [[Konrad Vanja]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen am Hut im Mittelalter. Europäische Reisemarkierungen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57408-9, S. 47–70, hier S. 58–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine den Pilgermarken vergleichbare Rolle spielten auch die [[Pilgerhorn|Pilgerhörner]], wie sie in Aachen verteilt wurden, und die [[Wallfahrtsspiegel]]. Um 1490 tauchen für kurze Zeit in Metallblech geprägte Abzeichen auf.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pilgrim token, found at Hagenmarkt, Braunschweig, early 13th century AD, tin, lead - Braunschweigisches Landesmuseum - DSC04581.JPG|Pilgerzeichen aus Zinn und Blei, gefunden am [[Hagenmarkt]] in Braunschweig&lt;br /&gt;
 Medieval Pilgrim Badge (FindID 597668).jpg|Plattenförmiges Pilgerzeichen aus Blei, Darstellung der Apostel [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]]&lt;br /&gt;
 Pilgrim badge (FindID 109550).jpg|Pilgerzeichen aus einer Kupferlegierung, vermutlich den Heiligen [[Thomas Becket]] darstellend&lt;br /&gt;
 Pilgrim badges of St Prokop, after 1380, exh. Benedictines NG Prague, 150886.jpg|Pilgerzeichen mit der Darstellung des Heiligen [[Prokop von Sázava]], gefunden in [[Karlova Huť (Králův Dvůr)|Karlova Huť]] (Beispiel für Gitterguss)&lt;br /&gt;
 Pilgrim&amp;#039;s Badge MET DP-474-002.jpg|Pilgerzeichen aus Blei in Form einer Jakobsmuschel&lt;br /&gt;
 Pilgerzeichen Nachguss 1979.jpg|Moderner Nachguss eines Aachener Pilgerzeichens von 1330&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilgerzeichen.jpg|mini|Neuzeitliche Pilgerzeichen aus Guadalajara (Mexiko)]]&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Erforschung ==&lt;br /&gt;
Der Brauch der Pilgerzeichen erreichte seinen Höhepunkt im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. So wurden im Jahr 1466 im [[Kloster Einsiedeln]] binnen zweier Wochen 130.000 Pilgerzeichen verkauft, 1519 und 1520 wurde bei der Wallfahrt zur „Schönen Maria“ in [[Stiftspfarrkirche St. Kassian|St. Kassian]] in [[Regensburg]] ein Umsatz von 119.370 Pilgerzeichen aus Blei und 12.193 Stücken aus Silber verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LexMA|6|2154|2155|Pilgerandenken, -zeichen I|[[Christoph Daxelmüller]]|Fundstelle=hier Sp. 2155}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen 1530 kommt überall in Mitteleuropa, auch in katholischen Gegenden, die Ausgabe von Pilgerzeichen zum Erliegen. In einigen Regionen lebt der Glaube an die Schutzwirkung von Pilgerzeichen aber bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Historiker]] sind Funde von Pilgerzeichen –&amp;amp;nbsp;beispielsweise als Grabbeigaben&amp;amp;nbsp;– bedeutend, da sie geeignet sind, Pilgerzüge und Reisewege im Mittelalter zu belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carina Brumme: &amp;#039;&amp;#039;Pilgerzeichen – Erhaltungsbedingungen und Verbreitungsräume.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, [[Konrad Vanja]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen am Hut im Mittelalter. Europäische Reisemarkierungen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57408-9, S. 127–142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größere Sammlungen von Pilgerzeichen befinden sich unter anderem im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]], im [[Focke-Museum]] Bremen, im [[Museum of London]] oder im [[Musée national du Moyen Âge]] in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexMA|6|2154|2156|Pilgerandenken, -zeichen|[[Christoph Daxelmüller]], [[Marcell Restle]]|hauptsächlich zu weiteren Formen der Pilgerandenken}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt Köster]]: &amp;#039;&amp;#039;Pilgerzeichen-Studien. Neue Beiträge zur Kenntnis eines mittelalterlichen Massenartikels und seiner Überlieferungsformen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca docet. Festgabe für Carl Wehmer.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1963, S. 77–100.&lt;br /&gt;
* Kurt Köster: &amp;#039;&amp;#039;Pilgerzeichen und Pilgermuscheln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sankt Elisabeth: Fürstin, Dienerin, Heilige. Aufsätze, Dokumentationen, Katalog (der Ausstellung zum 750. Todestag der hl. Elisabeth, Marburg).&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1981, S. 452–459.&lt;br /&gt;
* Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, [[Konrad Vanja]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen am Hut im Mittelalter. Europäische Reisemarkierungen.&amp;#039;&amp;#039; Symposion in memoriam Kurt Köster (1912–1986) und Katalog der Pilgerzeichen im Kunstgewerbemuseum und im Museum für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Wallfahrtsstudien.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 / = &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe Museum Europäischer Kulturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2008, ISBN 978-3-631-57408-9.&lt;br /&gt;
* Hartmut Kühne, Lothar Lambacher, Jan Hrdina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrer aus dem Osten. Mittelalterliche Pilgerzeichen zwischen Ostsee, Donau und Seine.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge der Tagung Perspektiven der europäischen Pilgerzeichenforschung 21. bis 24. April 2010 in Prag (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Wallfahrtsstudien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10). Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2010, ISBN 978-3-631-62147-9.&lt;br /&gt;
* Hartmut Kühne, Klaus Herbers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilgerzeichen – „Pilgerstrassen“.&amp;#039;&amp;#039; Gunter Narr Verlag, Tübingen 2013.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Poettgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Pilgerzeichenforschung. Die Zentrale Pilgerzeichenkartei (PZK) Kurt Kösters († 1986) in Nürnberg und der Forschungsstand nach 1986.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Glockenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 7/8, 1995/1996 (erschienen 1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pilgrim badges}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.pilgerzeichen.de/ |titel=Pilgerzeichen-Datenbank |hrsg=[[Gemeinsamer Bibliotheksverbund|Verbundzentrale des GBV]] |kommentar=früher an bei der Humboldt-Universität, Berlin angebunden |abruf=2022-05-19 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christiane Laudage |url=https://www.katholisch.de/artikel/34332-eine-datenbank-gibt-aufschluss-ueber-mittelalterliche-pilgerzeichen |titel=Eine Datenbank gibt Aufschluss über mittelalterliche Pilgerzeichen |werk=[[katholisch.de]] |datum=2022-05-19 |abruf=2022-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://kunera.nl/ |titel=Kunera, laatmiddeleeuwse insignes en ampullen |hrsg=[[Radboud-Universität Nijmegen]] |kommentar=Datenbank |sprache=nl en |abruf=2022-05-19 |abruf-verborgen=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliches Wallfahrtswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtsbrauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiderschmuck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abzeichentyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
	</entry>
</feed>