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	<title>Pilatus Aircraft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:46:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pilatus_Aircraft&amp;diff=200393&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: WP:Dr.</title>
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		<updated>2026-04-07T08:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Dr.&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Dr. (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Dr.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name            = Pilatus Flugzeugwerke AG&lt;br /&gt;
|Logo            = Pilatus Aircraft logo.svg&lt;br /&gt;
|Unternehmensform= [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nw.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-105.943.984 |titel=Pilatus Flugzeugwerke AG |werk=nw.chregister.ch |hrsg=Handelsregisteramt des Kantons Nidwalden |abruf=2022-04-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum  = 16. Dezember 1939&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum = &lt;br /&gt;
|Auflösungsgrund = &lt;br /&gt;
|Sitz            = [[Stans]], {{CHE}}&lt;br /&gt;
|Leitung         = &lt;br /&gt;
* Markus Bucher, [[Chief Executive Officer|CEO]]&lt;br /&gt;
* [[Hansueli Loosli]], [[Verwaltungsrat (Schweiz)|VR-Präsident]]&lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl = &amp;gt;3000 (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;skynews&amp;quot;&amp;gt;[https://skynews.ch/zivilluftfahrt/pilatus-hat-2024-wieder-eine-starke-leistung-gezeigt/ Pilatus hat 2024 erneut starke Leistung gezeigt], abgerufen am 26. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz          = 1,633 Mrd. [[Schweizer Franken|CHF]] (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;skynews&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand           = &lt;br /&gt;
|Branche         = [[Flugzeugbau]]&lt;br /&gt;
|Homepage        = [https://www.pilatus-aircraft.com/de Pilatus-Aircraft.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilatus Aircraft Ltd.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilatus Flugzeugwerke AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der wichtigste [[Flugzeughersteller]] der [[Schweiz]]. Am Unternehmenssitz in [[Stans]] werden Trainings- und kleinere [[Mehrzweckflugzeug]]e hergestellt. Darüber hinaus verfügt Pilatus über Tochtergesellschaften in den USA und in Australien. Eine weitere Tochtergesellschaft für den Flugzeugunterhalt, die &amp;#039;&amp;#039;Altenrhein Aviation AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aas.ag/news/artikel/atlas-air-service-ag-uebernimmt-100-der-aal-ag |titel=Atlas Air Service AG übernimmt 100 % der AAL AG |hrsg=Atlas Air Service |datum=2022-01-03 |sprache=de |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Flugplatz St. Gallen-Altenrhein]], gehörte von 2003 bis 2015 ebenfalls zur Unternehmensgruppe. Die Unternehmensgruppe Pilatus AG erwirtschaftete 2018 mit weltweit 2283&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern einen Umsatz von 1,09&amp;amp;nbsp;Milliarden Schweizer Franken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelszeitung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/pilatus-knackt-dank-pc-24-die-milliarden-grenze |titel=Pilatus knackt dank PC-24 die Milliarden-Grenze |werk=[[Handelszeitung]] |datum=2019-05-14 |abruf=2019-05-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benannt ist das Unternehmen nach dem etwa 10&amp;amp;nbsp;km westlich von Stans liegenden Berg [[Pilatus (Berg)|Pilatus]]. Angrenzend an das Firmengelände liegt der [[Flugplatz Buochs]], den die Pilatus-Flugzeugwerke für alle Test- und Ablieferungsflüge nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im August 1938 offerierte [[Vickers]] zuhanden der Kriegstechnischen Abteilung (KTA) [[Supermarine Spitfire|Spitfire]]-Flugzeuge für die Schweizer Fliegertruppe. Der für die Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon von [[Emil Georg Bührle|Emil Bührle]] tätige Rüstungsagent Antoine Gazda handelte aus eigener Initiative einen Lizenzvertrag aus und bot der Eidgenossenschaft 200 in der Schweiz gebaute Spitfires an, während zwecks Rentabilität eine noch grössere Zahl in den Export gehen sollte. Vickers war unter der Bedingung, keine Flugzeuge nach Italien oder Deutschland zu liefern, einverstanden. Am 21. Oktober 1938 entstand die «Studiengesellschaft zur Gründung einer Flugzeugfabrik AG»&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Militärisches Allerlei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Soldat]].&amp;#039;&amp;#039; Band (Jahr): 14 (1938–1939), Heft 5, S.&amp;amp;nbsp;74.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Standort [[Stans]]. Oberst Fierz von der KTA begann jedoch die eidgenössischen Behörden zu unterstützen, welche einen Bezug von Messerschmitt-Flugzeugen «ab Stange» aus Deutschland bevorzugten. Ohne die «Studiengesellschaft» führten Bührle und Gazda das Projekt weiter und gründeten mit Unterstützung der [[Elektrowatt|Elektrobank]] am 16. Dezember 1939 in Eigenregie die Pilatus Flugzeugwerke AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jakob Tanner (Historiker)|Jakob Tanner]]: [https://www.nzz.ch/schweiz/replik-spitfire-beschaffung-ld.1582635 &amp;#039;&amp;#039;Was die geplatzte Spitfire-Beschaffung mit der Gründung der Pilatus-Flugzeugwerke zu tun hat.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ.ch]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Gründung siehe Brief von Antoine Gazda der Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon (WO) an Oberstdivisionär Bandi. In: Peter Hug: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Rüstungsindustrie und Kriegsmaterialhandel zur Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2002, S. 874–876.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.media.uzh.ch/dam/jcr:41ed9748-7f74-4bae-92a8-323aee2c4866/201117%20Leimgruber%20KriegKapitalKunsthaus.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgeschäfte, Kapital und Kunsthaus.&amp;#039;&amp;#039;] Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte am Lehrstuhl von Matthieu Leimgruber, Universität Zürich, im Auftrag des Präsidialdepartements der Stadt Zürich und der Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich, Zürich, November 2020 (PDF; 46&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boot&amp;quot;&amp;gt;[https://ncisahistory.org/wp-content/uploads/2019/11/GAZDA-Antoine-Arrested-Alien-German-May-20-1942.pdf &amp;#039;&amp;#039;Memorandum for file GAZDA, Antoine.&amp;#039;&amp;#039;] Office of The Chief of Naval Operations, 20. Mai 1942 (englisch; PDF; 438&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; ging Gazda in die USA und bot den Briten und Amerikanern einen Lizenzbau der [[20-mm-Oerlikon-Kanone#Lizenznehmer|20-mm-Oerlikon-Kanone]] an. Bis 1942 hatte er ein «Sea Skimmer» genanntes &amp;lt;!-- Doppelschwimmer --&amp;gt;Schnellboot&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boot&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;!-- mit Propellerantrieb und Stummelflügeln, siehe: https://ww2aircraft.net/forum/attachments/sea-skimmer-not_03-jpg.282381/ --&amp;gt; entwickelt, und bis 1946 baute er den Hubschrauber [[Gazda Helicospeeder]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://collection.owlshead.org/listing/1939-gazda-helicospeeder/ &amp;#039;&amp;#039;ca. 1943 Gazda Helicospeeder.&amp;#039;&amp;#039;] Owls Head Transportation Museum.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilatus war zunächst im Unterhalt von Militärflugzeugen tätig. In der 1989 erschienenen Jubiläumsschrift von Roland Eichenberger nannte dieser zwei namenlose Zeichnungen und einen kurzen Beschrieb aus dem Jahr 1940 die &amp;#039;&amp;#039;P-1&amp;#039;&amp;#039;. Es gebe jedoch keine Firmendokumente mit einem solchen Namen.&lt;br /&gt;
Das erste, wirklich in Stans gebaute Flugzeug wurde die [[Pilatus SB-2|SB-2 Pelikan]], dessen Planungsgruppe an der ETH die Pilatus-Flugzeugwerke für die Fertigung auswählte. Dieses &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Bergflugzeug&amp;#039;&amp;#039; blieb ein Einzelstück, auch wenn unter der Bezeichnung [[Studienbüro für Spezialflugzeuge SB-5|SB-5]] noch Gedanken für eine Weiterentwicklung angestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1943 wurde nach den Bedürfnissen der Fliegertruppe die [[Pilatus P-2]] ein Flugzeug für «Militärtraining» gebaut, mit Funk und einigen Waffen ausgerüstet, dies im Unterschied zu reinem Flugtraining. Die P-2 war mit einem Holzflügel gebaut, mit metallbeplankten Flossen und stoffbespannten Rudern. Pilatus nutzte diverse Bauteile von jenen Flugzeugen, für welche die Firma einen Wartungsauftrag hatte, so stammten Fahrwerk und Höhenruder- und Landeklappenantrieb von der [[Messerschmitt Bf 109|Me-109]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fliegermagazin.de/flugzeuge/flugzeugportraet-pilatus-p-2/ &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugporträt: Pilatus P-2.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegermagazin.&amp;#039;&amp;#039; 1. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der P-2 und der späteren [[Pilatus P-3|P-3]] erlangte das Werk langsam seine Bedeutung im Bereich von Trainingsflugzeugen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pilatus-aircraft.com/#62 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte. Die Zukunft vor Augen – seit 70 Jahren.&amp;#039;&amp;#039;] Geschichte der Pilatus Flugzeugwerke AG, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch wenn die P-3 erst einen einzigen Kunden im Ausland hatte. Mit dem legendären [[Pilatus PC-6|PC-6]], auch &amp;#039;&amp;#039;Pilatus Porter&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde ab 1959 das zweite Standbein im Mehrzweckflugzeugmarkt aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilatus baute neben der SB-2 Pelikan zwei weitere Prototypen, die nicht in Serie gingen und Einzelstücke blieben: Mit der [[Pilatus P-4|P-4]] wurden wertvolle Daten für die spätere PC-6 gewonnen, die Ausführung der P-4 mit Holzflügeln und dem stoffbespannten Rumpf war jedoch nicht zukunftsträchtig, zudem war das Werk ausgelastet mit dem Lizenzbau der Rümpfe von Vampire- und Venom-Flugzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eichenberger: &amp;#039;&amp;#039;Pilatus Flugzeuge: 1939–1989.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Kunden der PC-6, welche eine bessere Motorenleistung wünschten, entwickelte Pilatus die zweimotorige [[Pilatus PC-8D|PC-8 Twin Porter]] auf Basis der PC-6. Die einzige PC-8 (Luftfahrzeugkennzeichen: HB-KOA) wurde auch am Aerosalon in Paris vorgestellt. In der Zwischenzeit hatte Pilatus aber mit der Umrüstung der PC-6 mit einem Turbopropaggregat eine effektivere und einfachere Leistungssteigerung erreicht (PC-6T), die einzige PC-8 wurde verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Projekte von Pilatus kamen über eine grobe Planung nicht heraus: Die [[Pilatus P-5]] war ein Entwurf für ein Kampffeldbeobachtungs- und Artillerie-Einweisungsflugzeug, während unter der Bezeichnung [[Pilatus PC-10]] verschiedene zweimotorige taktische Transportflugzeuge entworfen worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den späten siebziger Jahren löste die von einer [[Turboprop]] getriebene [[Pilatus PC-7]] die P-3 ab. Über 450 Stück konnten davon in den nächsten Jahrzehnten abgesetzt werden. Am 3. Oktober 1982 wurden die Pilatus-Flugzeugwerke in Stans Ziel eines [[Brandanschlag]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erich Aschwanden |url=https://www.nzz.ch/schweiz/brandanschlag-auf-die-pilatus-flugzeugwerke-ld.1512613 |titel=Politisch motivierter Brandanschlag auf die Pilatus-Flugzeugwerke |werk=NZZ.ch |datum=2019-10-07 |abruf=2019-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte der 1980er Jahre ergänzte die leistungsstärkere [[Pilatus PC-9]] das Angebot von Pilatus Aircraft im Markt für Trainingsflugzeuge. Das neueste Trainingsflugzeug aus Stans ist die [[PC-21]]; das Typenzertifikat wurde Ende 2004 vom Bundesamt für Zivilluftfahrt erteilt. Während eines Trainingsfluges Mitte Januar 2005 stürzte ein Prototyp der PC-21 ab. Das darauf verhängte Flugverbot für den Typ konnte jedoch schon bald wieder aufgehoben werden, da sich herausstellte, dass der Unfall durch einen Pilotenfehler ausgelöst worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nach dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] deutlich weniger Kampfpiloten auszubilden waren und folglich weniger Trainingsflugzeuge abgesetzt werden konnten, fokussierte sich Pilatus Aircraft in den neunziger Jahren wieder stärker auf den Mehrzweckflugzeugmarkt. Die [[Pilatus PC-12|PC-12]] schuf ab 1994 eine neue Klasse von [[Wirkungsgrad|effizienten]] einmotorigen Mehrzweckflugzeugen mit Turboproptriebwerk. Sie wies bei weit niedrigeren Betriebskosten ähnliche oder bessere Flugleistungen als viele ihrer mehrmotorigen Konkurrenten auf. Bis Juli 2017 konnte Pilatus ca. 1500 PC-12 absetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Erfolgsmodell: 1500. Pilatus PC-12 ausgeliefert |Sammelwerk=[[aerokurier]] |Online=[https://www.aerokurier.de/business-aviation/1500-pilatus-pc-12-ausgeliefert/727782 Online] |Abruf=2017-08-19 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die PC-12 kostet ab 2,9 Mio. USD und ist mit 3,5 Mio. USD schon voll ausgestattet. Im Mai 2023 feierte Pilatus die Auslieferung des 2000. PC-12.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/wirtschaft-pilatus-zelebriert-die-auslieferung-des-2000-pc-12-ld.2456222 &amp;#039;&amp;#039;Pilatus zelebriert die Auslieferung des 2000. PC-12.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nidwaldner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 15. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilatus stellte als Subunternehmen der [[RUAG]] Aerospace Teile (Outerwings) für die Schweizer [[F/A-18]] her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pilatus-aircraft.com/00-def/main/scripts/ckfinder/userfiles/files/Downloads/Brochures/Pilatus%20Flugzeugwerke%20AG%20-%20Chronik%202014.pdf |wayback=20160304064820 |text=&amp;#039;&amp;#039;Chronik – Crafted in Switzerland&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB}}. Chronik 1939–2013 der Pilatus Flugzeugwerke AG, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch vorher war Pilatus bei allen Lizenzfertigungen von Jets und Hubschraubern für die [[Schweizer Armee]] als Zulieferer beteiligt und wäre auch bei der [[FFA P-16|FFA-P-16]]-Produktion (die jedoch storniert wurde) beteiligt gewesen. Pilatus stellt als Subunternehmen der RUAG Teile für [[Airbus]] und [[Boeing]] her und führt auch im Auftrag von RUAG Wartungsarbeiten an Luftfahrzeugen wie z.&amp;amp;nbsp;B. dem AS332 Super Puma durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2011 begann Pilatus mit den Planungen eines [[Geschäftsreiseflugzeug|Business Jets]] unter dem Namen [[Pilatus PC-24]]. Es ist das erste Düsenflugzeug der Pilatus. Am 21. Mai 2013 enthüllte Pilatus das Konzept an der «European Business Aviation Convention &amp;amp; Exhibition» (EBACE) in Genf und präsentierte den Prototyp zum 75-Jahr-Jubiläum des Unternehmens am 1. August 2014 am Firmensitz in Stans. Der Prototyp des zweistrahligen Jets hob am 11. Mai 2015 nach nur knapp 600 Metern von der Startbahn erstmals zu seinem 55-minütigen Jungfernflug ab. Der zweite Prototyp (HB-VXB) hatte seinen Erstflug am 16. November 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jetphotos.com/photo/8137202 |titel=HB-VXB. Pilatus PC-24. Pilatus Aircraft. Mirko Bleuer |werk=jetphotos.com |sprache=en |abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.flugrevue.de/zivil/neuer-business-jet-aus-der-schweiz-zweite-pc-24-startet-zum-erstflug/ |titel=Neuer Business Jet aus der Schweiz: Zweite PC-24 startet zum Erstflug |werk=[[Flug Revue]] |datum=2015-11-16 |sprache=de |abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Erstflug des dritten und letzten Prototyps «P03» HB-VSA&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/buochs-dritter-pc-24-hob-zum-ersten-mal-ab-ld.108439 |titel=Buochs: Dritter PC-24 hob zum ersten Mal ab |werk=[[Luzerner Zeitung]] |datum=2017-03-06 |sprache=de |abruf=2019-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fand am 6. März 2017 statt. Der erste PC-24 wurde im März 2018 an das Flugzeug-Sharing-Unternehmen [[PlaneSense]] aus Colorado übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/wirtschaft/pilatus-liefert-ersten-pc-24-jet-aus-ld.1355433 |titel=Pilatus liefert den ersten PC-24-Jet aus |werk=NZZ.ch |datum=2018-02-08 |abruf=2018-07-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gesamten Entwicklungskosten für den Pilatus PC-24 betrugen über 500 Mio. [[Schweizer Franken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geschäftsjahr 2018 wurde erstmals ein Umsatz von mehr als einer Milliarde Schweizer Franken erzielt. Beobachter rechnen das vor allem den Verkäufen der PC-24 an, von der 18 Maschinen ausgeliefert werden konnten. Daneben wurden 80 PC-12 NG, 27 PC-21 sowie drei PC-6 verkauft; in den Büchern standen Mitte 2019 noch Flugzeugbestellungen im Wert von 2,1 Milliarden Schweizer Franken. Von den 2283 Mitarbeitern sind mehr als 90 % in der Schweiz beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handelszeitung&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2022 lieferte Pilatus 133 Flugzeuge aus. Für das Jahr 2023 war der Bau einer neuen Halle für den Flugzeugunterhalt angesetzt. In Ennetbürgen wurde ein zusätzliches Gebäude für Composite-Bauteile geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://skynews.ch/zivilluftfahrt/2022-baute-pilatus-133-flugzeuge-und-machte-top-ergebnis/ &amp;#039;&amp;#039;2022 baute Pilatus 133 Flugzeuge und machte Top-Ergebnis.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;SkyNews.ch.&amp;#039;&amp;#039; 2. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 übernahm Pilatus von RUAG den Bereich &amp;#039;&amp;#039;Ruag Aerostructures Schweiz&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz am [[Militärflugplatz Emmen]] mit allen rund 230 Mitarbeitern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nau.ch/news/schweiz/flugzeugbauer-pilatus-rettet-230-arbeitsplatze-66693061 &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugbauer Pilatus rettet 230 Arbeitsplätze.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nau (Nachrichtenportal)|nau.ch]].&amp;#039;&amp;#039; 23. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 konnte Pilatus trotz anhaltender Lieferkettenprobleme 153 Flugzeuge ausliefern und erwirtschaftete damit einen Gewinn von 243 Mio. CHF. Im Bereich Trainingsflugzeuge gewann Pilatus mit der [[Royal Canadian Air Force]] einen wichtigen neuen Kunden. Im Februar 2025 wurde bekannt, dass Pilatus erstmals auch die überarbeitete PC-7 MKX an die [[Koninklijke Luchtmacht]] verkaufen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;skynews&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 2025 lieferte Pilatus wegen der US-Zölle keine Flugzeuge in die USA. Pilatus hatte bis zu diesem Zeitpunkt rund die Hälfte des Umsatzes in den USA generiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/wirtschaft/pc-24-jets-fuer-eliteeinheit-pilatus-bestaetigt-flieger-deal-mit-franzoesischer-armee-id21371944.html Pilatus bestätigt Flieger-Deal mit französischer Armee]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund eines alten Abkommens von 1979 wurde der Zoll im November auf null reduziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/spezial-deal-mit-den-usa-null-prozent-pilatus-kann-flugzeuge-zollfrei-in-die-usa-liefern Null Prozent: Pilatus kann Flugzeuge zollfrei in die USA liefern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeugtypen Pilatus Aircraft ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Bild!!Name!!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pilatus SB-2 HB-AEP.jpg|150px]]||[[Pilatus SB-2]]||1941&amp;lt;br /&amp;gt;STOL Transporter, nur 1 Prototyp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pilatus P-1 Ansicht.jpeg|150px]]||[[Pilatus P-1]]||1941&amp;lt;br /&amp;gt;Trainer, nur Projekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pilatus P2.JPG|150px]]||[[Pilatus P-2]]||1945&amp;lt;br /&amp;gt;Trainer Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pilatus P-3 A-829.jpg|150px]]||[[Pilatus P-3]]||1953&amp;lt;br /&amp;gt;Trainer Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:PilatusP4frontseite.JPG|150px]]||[[Pilatus P-4]]||1948&amp;lt;br /&amp;gt;STOL Transporter, 1 Prototyp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pilatus P-5.jpeg|150px]]||[[Pilatus P-5]]||1951&amp;lt;br /&amp;gt;Artillerie-Kampffeld-Beobachtung, nur Projekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pilatus PC-6 Turbo-Porter (D-FIBE) arrives Bristol Airport, England 14May2019 arp.jpg|150px]]||[[Pilatus PC-6]]||1959&amp;lt;br /&amp;gt;STOL Transporter, Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:PC-7 - RIAT 2013 (9518758134).jpg|150px]]||[[Pilatus PC-7]]||1966&amp;lt;br /&amp;gt;Turboprop Trainer, Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:PC-8D seite.jpg|150px]]||[[Pilatus PC-8D]]||1967&amp;lt;br /&amp;gt;STOL Transporter, 1 Prototyp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:PC9.JPG|150px]]||[[Pilatus PC-9]]||1984&amp;lt;br /&amp;gt;Turboprop Trainer, Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:PC-10 alle bug.jpg|150px]]||[[Pilatus PC-10]]||1970&amp;lt;br /&amp;gt;STOL Transporter, nur Projekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pilatus B4-PC11 AF D-3993.jpg|150px]]||[[Pilatus PC-11]]||1972&amp;lt;br /&amp;gt;Segelflugzeug, Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:HB-FOG Seite.jpg|150px]]||[[Pilatus PC-12]]||1991&amp;lt;br /&amp;gt;Transport/biz Turboprop, Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:New Saudi PC-21.JPG|150px]]||[[Pilatus PC-21]]||2001&amp;lt;br /&amp;gt;Turboprop Trainer, Serienproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:PC 24 Roll-Out.jpg|150px]]||[[Pilatus PC-24]]||2014&amp;lt;br /&amp;gt;Transport/biz jet, Serienproduktion&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptaktionäre ==&lt;br /&gt;
Die zwei Hauptaktionäre sind die Ihag Holding AG (Nachkommen der Waffen-Dynastie [[Oerlikon-Bührle|Bührle]]) und die Beteiligungsgesellschaft Southfield des Schweizer Investors Jörg F. Burkart.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/news/wirtschaft/in-3-monaten-lueften-sie-ihr-flugzeug-geheimnis-die-ueberflieger-von-stans-id2199731.html &amp;#039;&amp;#039;Die Überflieger von Stans.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blick.ch]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pilatus Britten-Norman ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 übernahm Pilatus Aircraft das britische Unternehmen [[Britten-Norman]], das robuste und auf einfache Verhältnisse zugeschnittene Mehrzweckflugzeuge herstellt. 1998 verkaufte Pilatus das Unternehmen wieder, bis dahin wurden die Typen &amp;#039;&amp;#039;[[Britten-Norman BN-2 Islander|Islander]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Trislander]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Firmennamen &amp;#039;&amp;#039;Pilatus Britten-Norman&amp;#039;&amp;#039; vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pilatus-Segelflugzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B4pc11.jpg|mini|Pilatus Segelflugzeug]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pilatus PC-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren begab sich die Firma Pilatus mit der Serienproduktion des Ganzmetall-Segelflugzeugs B4 auf ein neues Gebiet.&lt;br /&gt;
Die B4 – «B» steht für Basten (Rheintalwerke G. Basten), in der die Entwicklung erfolgte – wurde von den deutschen Ingenieuren Ingo Herbst, Manfred Küppers und Rudolf Reinke entwickelt und konnte ihren Erstflug Ende 1966 durchführen. Nach umfangreichen Marktforschungen entschlossen sich die Pilatus-Werke 1970, die B4 in ihr Produktionsprogramm aufzunehmen. Die ganze Konstruktion wurde überarbeitet und den verschärften Bauvorschriften angepasst, sodass die Zusatzbezeichnung PC-11 gerechtfertigt erschien. Die erste B4/PC-11 führte ihren Jungfernflug am 5. Mai 1972 durch. Die B4/PC-11 ist ein Segelflugzeug der Standardklasse und eignet sich für den Gruppenbetrieb wie für den Leistungspiloten, aber auch für Höhen- und Wolkenflüge und vor allem für uneingeschränktes Kunstflugtraining.&amp;lt;!-- Versionen …A und …AG gehören erwähnt --&amp;gt; Bis zum Verkauf der Produktionsrechte an die japanische Firma Nippi konnten weltweit 322 Ganzmetall-Segelflugzeuge B4/PC-11 ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zusätzlichen [[Stringer (Verkehrstechnik)|Stringern]] am Rumpf sind auch gerissene und gestossene Figuren zulässig, die Bezeichnung ist dann B4/PC-11AF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Waffenexporte in Konfliktländer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilatus.pc-21.fairford2006.arp.jpg|mini|Trainingsflugzeug Pilatus PC-21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turboprop-[[Trainingsflugzeug]]e wurden vor allem an [[Luftstreitkräfte]] verkauft. Die Firma kam seit den 1970er Jahren immer wieder in die Schlagzeilen, weil sie mit [[Waffenbehälter]]n ausrüstbare Versionen in [[Entwicklungsland|Entwicklungsländer]] verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Export von militärischen Trainingsflugzeugen untersteht nicht dem schweizerischen Kriegsmaterialgesetz, sondern dem Güterkontrollgesetz. Deshalb können Lieferungen von solchen Flugzeugen von den Behörden nur unterbunden werden, wenn gegen ein Empfängerland ein von der [[UNO]] verhängtes [[Waffenembargo]] besteht. Dies wird seit den 1970er Jahren von Menschenrechts- und Friedensorganisationen kritisiert, da Pilatus-Trainingsflugzeuge in verschiedenen Entwicklungsländern und Krisengebieten nachträglich bewaffnet und zur [[Luftnahunterstützung]] eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gab der Bundesrat 1989 bekannt, dass Pilatus-Flugzeuge in [[Burma]] und [[Guatemala]] gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/spa/el-avi%C3%B3n-de-la-discordia/5328568 &amp;#039;&amp;#039;El avión de la discordia.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Swissinfo]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Juli 2006 (spanisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später wurde publik, dass die [[Irakische Streitkräfte#Geschichte|irakische Armee]] unter [[Saddam Hussein]] mit Pilatus-Flugzeugen Einsätze gegen [[Kurden|kurdische]] Aufständische im Nordirak flog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Waffe gegen die Waffen: Für mehr Transparenz in den Problemfeldern zwischen Rüstungsindustrie, Rüstungspolitik und humanitärem Völkerrecht in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, herausgegeben von der [[Gesellschaft für bedrohte Völker]], 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1994 wurden Pilatus-Flugzeuge gegen [[EZLN|zapatistische]] Bauerndörfer in [[Chiapas]] ([[Mexiko]]) eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=19943072 &amp;#039;&amp;#039;Pilatus-Porter. Lieferung von Ersatzteilen an die Regierung Mexikos.&amp;#039;&amp;#039;] Stellungnahme des Bundesrates vom 18. Mai 1994 zur [[Motion (Schweiz)|Motion]] 94.3072 vom 2. März 1994. Website der [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutungen, wonach die [[tschad]]ische Armee Pilatus-Flugzeuge gegen Flüchtlingslager in [[Darfur]] einsetzt, bestätigten sich im Januar 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/pilatus-flugzeug-fuer-kriegseinsaetze-aufgeruestet?id=e63ce2da-41bb-4362-8c94-49bc6e5b51dc |wayback=20140407190931 |text=&amp;#039;&amp;#039;Pilatus-Flugzeug für Kriegseinsätze aufgerüstet&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[10vor10]].&amp;#039;&amp;#039; Informationssendung des [[Schweizer Fernsehen]]s, 17. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Export von mehreren [[Pilatus PC-9|PC-9]] war bereits im Jahr 2006 von verschiedenen Organisation kritisiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Birchler: {{Webarchiv |url=http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/127/buergerkrieg_armut_korruption_und_pilatus |wayback=20160310023842 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bürgerkrieg, Armut, Korruption… und Pilatus&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe für eine Schweiz ohne Armee|GSoA]]-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 18. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/articleEAAS8-ld.69272 &amp;#039;&amp;#039;Pilatus-Werke liefern PC-9 nach Tschad.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;NZZ.ch.&amp;#039;&amp;#039; 8. Juli 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilatus-Flugzeuge vom Typ PC-9 waren Teil des umstrittenen «Al Yamamah»-Geschäfts zwischen [[Vereinigtes Königreich|Grossbritannien]] und [[Saudi-Arabien]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kriegsmaterialexportverbotsinitiative.archiv.gsoa.ch/2007/03/09/Ruestungsgeschaefte-und-Korruption.html &amp;#039;&amp;#039;Auch Pilatus in Al-Yamamah-Deal verwickelt.&amp;#039;&amp;#039;] Bündnis gegen Kriegsmaterial-Exporte, 9. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; später wurden in einem weiteren Geschäft neben 22 [[BAE Hawk|Hawk]]-Trainingsflugzeugen von [[BAE Systems]] auch 55 [[Pilatus PC-21|PC-21]] ab 2014 ausgeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flightglobal.com/saudi-arabia-gets-first-six-pc-21-trainers/113471.article &amp;#039;&amp;#039;Saudi Arabia gets first six PC-21 trainers.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;flightglobal.com.&amp;#039;&amp;#039; 11. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Saudiarabien-kauft-Schweizer-PC21Flieger/story/26977785 |titel=Saudiarabien kauft Schweizer PC-21-Flieger |werk=[[Tages-Anzeiger|tagesanzeiger.ch]] |datum=2012-05-23 |abruf=2018-12-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 wurde ein Vertrag über die Wartung dieser Maschinen durch Pilatus-Mitarbeiter vor Ort abgeschlossen. Das [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|EDA]] ging davon aus, dass solche Verträge mit Luftwaffen von mehreren am [[Militärintervention im Jemen seit 2015|Jemen-Krieg]] beteiligten [[Naher Osten|Nahost-Staaten]] dem Bund nicht ordnungsgemäss nach {{Art.|935.41|BPS|ch}} gemeldet wurden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/868995354-e-mails-bringen-licht-in-pilatus-affaere-eda-vermutet-gesetzesverstoss |titel=Deal mit Saudi-Arabien – neue E-Mails bringen Licht in Pilatus-Affäre |werk=[[Watson (Nachrichtenportal)|watson.ch]] |datum=2018-12-31 |abruf=2018-12-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und begann im Januar 2019 mit einer Prüfung dieser Dienstleistungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/schweiz/pilatus-bund-prueft-taetigkeit-in-saudiarabien-ld.1450450 &amp;#039;&amp;#039;Bund prüft Tätigkeit von Pilatus in Saudiarabien vertieft.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;NZZ.ch.&amp;#039;&amp;#039; 10. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das EDA diese Dienstleistungen untersagt hatte, bekam Pilatus vom Bundesverwaltungsgericht recht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/wartungen-in-saudi-arabien-fall-pilatus-das-aussendepartement-verliert-vor-gericht |titel=Wartungen in Saudi-Arabien – Fall Pilatus: Das Aussendepartement verliert vor Gericht |werk=SRF News |datum=2021-01-15 |abruf=2021-01-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mutmasslicher Bestechungsfall in Indien ===&lt;br /&gt;
Pilatus Aircraft war angeblich in einen Bestechungsskandal in [[Indien]] verwickelt. 2019 leitete das [[Central Bureau of Investigation|indische Zentrale Ermittlungsbehörde]] eine Untersuchung wegen mutmasslicher Korruption im Zusammenhang mit dem Verkauf von 75 [[Pilatus PC-7|PC-7 MkII]]-Schulflugzeugen an die [[indische Luftwaffe]] ein. Der 2012 unterzeichnete 350-Millionen-Dollar-Deal war Berichten zufolge durch Bestechungsgelder an indische Beamte manipuliert, um den Auftrag zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |url=https://economictimes.indiatimes.com/news/politics-and-nation/cbi-registers-corruption-case-in-pilatus-aircraft-deal-searches-sanjay-bhandaris-office-residence/articleshow/69900757.cms?from=mdr |title=CBI books alleged arms dealer Sanjay Bhandari, others in Pilatus aircraft deal |work=The Economic Times |date=2019-06-22 |issn=0013-0389 |access-date=2024-10-01 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pilatus wurde vorgeworfen, gegen das indische Gesetz zur Korruptionsprävention von 1988 verstossen zu haben. Untersuchungen ergaben, dass Geldtransfers an Vermittler und Berater erfolgten, die angeblich an der Vermittlung des Geschäfts beteiligt waren. Im Rahmen der Untersuchung untersuchten die indischen Behörden die Beteiligung von Mittelsmännern, darunter des berüchtigten Waffenhändlers Sanjay Bhandari, der über die Dubaier Niederlassung von Offset India Solutions Private Limited 50 Millionen Dollar erhalten haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |url=https://timesofindia.indiatimes.com/india/cbi-registers-corruption-case-in-pilatus-aircraft-deal-searches-sanjay-bhandaris-office-residence/articleshow/69900749.cms |title=CBI registers corruption case in Pilatus aircraft deal, searches Sanjay Bhandari&amp;#039;s office, residence {{!}} India News - Times of India |language=en |work=The Times of India |access-date=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pilatus verweigerte eine Stellungnahme und Indien kündigte einen Vertrag über den Kauf weiterer 38 Flugzeuge des Schweizer Herstellers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |first=S. W. I. |last=swissinfo.ch |url=https://www.swissinfo.ch/eng/business/pilatus-darf-trotz-korruptionsermittlungen-seine-aktivitäten-in-indien-wiederaufnehmen/45291004 |title=Pilatus darf trotz Korruptionsermittlungen seine Aktivitäten in Indien wieder aufnehmen |date=2019-10-11 |website=SWI swissinfo.ch |language=en-GB |access-date=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pilatus-Flugzeuge in Kunstflugteams ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable sortable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Kunstflugteam!!Land!!Typ!!Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[P3 Flyers]]||{{CHE}}||[[Pilatus P-3|P-3]]||ziviles Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Breitling Jet Team#Vorgeschichte auf Propellerflugzeugen|Patrouille Martini]]||{{FRA}}||[[Pilatus PC-7|PC-7]]||ziviles Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Breitling Jet Team#Vorgeschichte auf Propellerflugzeugen|Patrouille Ecco]]||{{FRA}}||[[Pilatus PC-7|PC-7]]||ziviles Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Breitling Jet Team#Vorgeschichte auf Propellerflugzeugen|Patrouille Adecco]]||{{FRA}}||[[Pilatus PC-7|PC-7]]||ziviles Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Breitling Jet Team#Vorgeschichte auf Propellerflugzeugen|Les Apaches]]||{{FRA}}||[[Pilatus PC-7|PC-7]]||ziviles Team&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Patrouille Suisse]]||{{CHE}}||[[PC-6]]||Nur Support/Transport PC-6T V-622 «Felix»&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[PC-7 Team]]||{{CHE}}||[[PC-7]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Silver Falcons]]||{{ZAF}}||[[PC-7]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alap-Alap Formation]]||{{BRN}}||[[PC-7]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taming Sari||{{MYS}}||[[PC-7]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Solo Display Team]]||{{NLD}}||[[PC-7]]||sowie eine [[F-16]] und eine [[AH-64]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blue Phoenix]]||{{THA}}||[[PC-9]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Krila Oluje]]||{{HRV}}||[[PC-9]]||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Roulettes]]||{{AUS}}||[[PC-21]]||Von 2018 bis 2019 Wechsel von der [[PC-9]] auf PC-21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schweizer Luftwaffe]]&amp;lt;br /&amp;gt;PC-21 Demo||{{CHE}}||[[PC-21]]||Schweizer Luftwaffe, wird nur vereinzelt vorgeführt&amp;lt;br /&amp;gt;um Pilatus Aircraft nicht zu konkurrenzieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pilatus Aircraft PC-21||{{CHE}}||[[PC-21]]||zivil, Vorführung mit 1 oder 2 Flugzeugen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wings of Qatar||{{QAT}}||[[PC-21]]||Die Wings of Qatar werden die Wings of Storm (PC-9) ersetzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Subito Team||{{CHE}}||[[Pilatus PC-7|PC-7]]||ziviles Team des [[Fliegermuseum Altenrhein|Fliegermuseums Altenrhein]] mit drei PC-7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Patrulla Águila]]||{{ESP}}||[[Pilatus PC-21|PC-21]]||ab Juni 2025 Wechsel von [[CASA C-101]] auf PC-21&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* 1964 wurden das Gelände und die nähere Umgebung der Pilatus-Flugzeugwerke zum Drehort einiger Szenen des dritten James-Bond-Films &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Goldfinger|Goldfinger]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Pilatus-Flugzeugwerke stellen im Film Goldfingers ([[Gert Fröbe]]) Tarnfabrik &amp;#039;&amp;#039;Auric Enterprises&amp;#039;&amp;#039; dar, wo der Protagonist die Einzelteile seines als [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]] getarnten Goldes zu Goldbarren einschmelzen liess. Die Frontansicht und Frontgebäude der Pilatus-Flugzeugwerke haben sich seit 1964 verändert, aber die übrigen Gebäudeteile sind im Vergleich zu den Szenen im Film immer noch grösstenteils identisch vorhanden.&lt;br /&gt;
* Im 2006 entstandenen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Vitus (Film)|Vitus]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fredi M. Murer]] spielt Pilatus Aircraft ebenfalls eine Rolle. Vitus’ Flugbegeisterung überträgt sich auf seinen Grossvater, der in der Folge das Unternehmen besucht und sich eine PC-6 kauft, auf welcher Vitus am Schluss der Geschichte den Ausbruch in «sein» Leben zelebriert.&lt;br /&gt;
* Seit 2016 ist das Unternehmen Namensgeber für den [[Pilatus Peak]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland Eichenberger: &amp;#039;&amp;#039;Pilatus Flugzeuge: 1939–1989.&amp;#039;&amp;#039; Jubiläumsschrift der Pilatus-Flugzeugwerke. Pilatus Flugzeugwerke AG, Stans, [[Verlag Sauerländer|Sauerländer]], Aarau 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pilatus Aircraft Ltd.|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pilatus-aircraft.com/de Website der Pilatus Flugzeugwerke AG]&lt;br /&gt;
* {{HLS|41935|Pilatus Flugzeugwerke|Autor=Fabian Hodel, Matthieu Leimgruber}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pilatus-aircraft.com/00-def/main/scripts/ckfinder/userfiles/files/Downloads/Brochures/Pilatus%20Flugzeugwerke%20AG%20-%20Chronik%202014.pdf/ &amp;#039;&amp;#039;Chronik – Crafted in Switzerland.&amp;#039;&amp;#039;] Chronik 1939–2013 der Pilatus Flugzeugwerke AG (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Originaleintrag bitte nicht löschen, bei Bedarf Kommentierung aufheben, THX!* {{Webarchiv |url=https://www.pilatus-aircraft.com/data/document/Pilatus-Flugzeugwerke-AG-Chronik.pdf |wayback=20071229025025 |text=Chronik 1939–2019 der Pilatus Flugzeugwerke AG |format=PDF; 3,8 MB}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.pilatus-aircraft.com/de/pilatus/heritage Chronik 1939–2023 der Pilatus Flugzeugwerke AG] (PDF; 25&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.97462|EW=8.38202|type=landmark|region=CH-NW}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pilatus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1220683-0|LCCN=n85229266|VIAF=123803676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Stans)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeughersteller (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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