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	<title>Pigato - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cartoffel am 21. August 2025 um 14:47 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Pigato (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Pigato&lt;br /&gt;
|4=Vermentino&lt;br /&gt;
|2=August 2025|1=[[Benutzer:Cartoffel|Cartoffel]] ([[Benutzer Diskussion:Cartoffel|Diskussion]]) 16:47, 21. Aug. 2025 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pigato&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Weißweinsorte]] aus der [[italien]]ischen Region [[Ligurien]], in der sie schon seit dem 16. oder 17. Jahrhundert bekannt ist. Vermutlich stammt sie aus [[Griechenland]] und wurde über die Häfen von [[Noli (Ligurien)|Noli]], [[Genua]] oder [[Savona]] eingeführt. Der Name leitet sich vom Dialektausdruck Piga oder Pigau für die fleckigen Beerenschalen ab. Erstmals beschrieben wurde sie im Jahr 1883 von Bollettino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte wird quasi ausschließlich in den ligurischen Provinzen [[Provinz Savona|Savona]] und [[Provinz Imperia|Imperia]] sowie der [[Metropolitanstadt Genua]] kultiviert. Vor allem um die Ortschaft [[Albenga]] werden aus Pigato-Trauben kräftige und äußerst schmackhafte Weißweine gekeltert. Manchmal wird die Sorte mit den Rebsorten Vermentino und/oder [[Bosco (Rebsorte)|Bosco]] verschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pigato-Rebe ist eine [[Mutation]] der Rebsorte [[Vermentino]], die auch &amp;#039;&amp;#039;Malvasia&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Ihre Weine sind aber etwas aromatischer und alterungsfähiger.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Schneider, Paolo Boccacci, Roberto Botta: &amp;#039;&amp;#039;Genetic Relationships among Grape Cultivars from North-Western Italy.&amp;#039;&amp;#039; In: Edit Hajdu, Ernö Borbas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 8th International Conference on Grape Genetics and Breeding. Kecskemét, Hungary, 26–31, August 2002&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Acta Horticulturae.&amp;#039;&amp;#039; 603). International Society for Horticultural Science, Leuven 2003, ISBN 90-6605-956-7, S. 229–235, {{DOI|10.17660/ActaHortic.2003.603.32}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Artikel [[Weinbau in Italien]] und [[Weinbau in Griechenland]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonym: Piga (irrtümlich auch Rossese Bianco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart. Die Triebspitze ist weißlich gefärbt mit karminrotem Anflug. Die Jungblätter sind leicht wollig  behaart und von hellgrüner Farbe.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen Blätter sind  fünflappig (selten auch siebenlappig) und tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Sorten sehr eng gesetzt. &lt;br /&gt;
* Die konusförmige Traube ist mittelgroß, leicht geschultert und lockerbeerig. Die ellipsenförmigen Beeren sind mittelgroß und von goldgelbler Farbe. Die Geschmack der Beeren ist angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mäßig wuchskräftige Rebsorte reift etwa 30 bis 35 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit als spät reifend. Die Erträge sind meist hoch, so dass durch eine gezielte [[Reberziehung]] eine Ertragsminderung durchgeführt werden muss, um gute Weinqualitäten zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cartoffel</name></author>
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