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	<title>Pieve Santo Stefano - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-20T11:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| nomeComune         = Pieve Santo Stefano&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Pieve Santo Stefano-Stemma.gif&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = TOS&lt;br /&gt;
| siglaProvincia     = AR&lt;br /&gt;
| regione            = Toskana&lt;br /&gt;
| provincia          = Arezzo&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 43&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 40&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 21&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 12&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 2&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 32&lt;br /&gt;
| mappaX             = 0&lt;br /&gt;
| mappaY             = 0&lt;br /&gt;
| altitudine         = 431&lt;br /&gt;
| superficie         = 155.68&lt;br /&gt;
| cap                = 52036&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0575&lt;br /&gt;
| istat              = 051030&lt;br /&gt;
| fiscale            = G653&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = Pievani&lt;br /&gt;
| patrono            = [[Stephanus|Santo Stefano]] (26. Dezember)&lt;br /&gt;
| festivo            = [[26. Dezember]]&lt;br /&gt;
| sito               = [http://www.pievesantostefano.net/ www.pievesantostefano.net]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pieve Santo Stefano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;comune&amp;#039;&amp;#039;) mit {{EWZ|IT|051030}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|051030}}) in der [[Provinz Arezzo]] in der Region [[Toskana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map - IT - Arezzo - Pieve Santo Stefano.svg|mini|links|Lage von Pieve Santo Stefano in der Provinz Arezzo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erstreckt sich über rund 156&amp;amp;nbsp;[[km²]]. Sie liegt etwa 25&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Provinzhauptstadt [[Arezzo]] und 70&amp;amp;nbsp;km östlich der Regionalhauptstadt [[Florenz]] im geografischen Zentrum des Tiberina-Tals. Durch den Ort fließt der [[Tiber]], zudem grenzt er an den Stausee &amp;#039;&amp;#039;Lago di Montedoglio&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Gebirgspass]] &amp;#039;&amp;#039;[[Passo di Viamaggio]]&amp;#039;&amp;#039; durchläuft die Ortsteile Sigliano und Viamaggio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weiteren Ortsteilen zählen Baldignano, Bulciano, Castelnuovo, Cercetole, Cirignone, Madonnuccia, Mignano, Montalone, Tizzano, Valdazze, Valsavignone und Ville di Roti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden sind [[Anghiari]], [[Badia Tedalda]], [[Caprese Michelangelo]], [[Chiusi della Verna]], [[Sansepolcro]] und [[Verghereto]] ([[Provinz Forlì-Cesena|FC]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieve Santo Stefano - Comune.JPG|mini|Die Gebäude der Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PieveSantoStefanoTevere.JPG|mini|Ufer des Tiber und das Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Spuren des Ortes gibt es aus der [[Jungsteinzeit]] und der [[Kupfersteinzeit]], gefunden in Località La Consuma, während im Ortsteil Madonnuccia Gegenstände aus der [[Bronzezeit]] gefunden wurden. Im Ortsteil Tizzano hinterließen die [[Etrusker]] ihre Spuren. Aus der [[Römerzeit]] sind noch einige Brückenruinen, die bei Pozzale, Formole und Sigliano über den Tiber führten, existent&amp;lt;ref name=&amp;quot;storia&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Gemeinde Pieve Santo Stefano|zugriff=2010-01-04|url=http://www.pievesantostefano.net/citta/storia.php|titel=Storia del Commune die Pieve Santo Stefano|sprache=it|archiv-url=https://web.archive.org/web/20100112205429/http://www.pievesantostefano.net/citta/storia.php|archiv-datum=2010-01-12|offline=ja|archiv-bot=2022-12-28 04:56:15 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gegend war für die römische [[Holzwirtschaft]] bedeutend, da das Holz über den Tiber leicht nach Rom transportiert werden konnte&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiviodiari&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Archivio Diari|zugriff=2010-01-04|url=http://www.archiviodiari.it/storiapieve.html|titel=Storia di Pieve Santo Stefano|sprache=it|archiv-url=https://web.archive.org/web/20091120185951/http://www.archiviodiari.it/storiapieve.html|archiv-datum=2009-11-20|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Zeit des Kaiser [[Augustus]] wurde der Ort der Verwaltung der VII. Region &amp;#039;&amp;#039;Etruria&amp;#039;&amp;#039; unter der Herrschaft von Arezzo eingegliedert. Die erste dokumentarische Erwähnung erhielt die Gemeinde 723, noch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Suppetia&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Sulpizia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;prolocopieve&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Proloco Pieve|zugriff=2010-01-04|url=http://www.prolocopieve.org/pieve-santo-stefano/storia-monumenti.php|titel=Storia e monumenti del commune di Pieve Santo Stefano|sprache=it|archiv-url=https://web.archive.org/web/20100114040649/http://www.prolocopieve.org/pieve-santo-stefano/storia-monumenti.php|archiv-datum=2010-01-14|offline=ja|archiv-bot=2022-12-28 04:56:15 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in einer Urkunde der [[Langobarden]]. Nach der Eroberung der Region durch die [[Byzantinisches Reich|Byzantiner]] wurde der Name der Region in &amp;#039;&amp;#039;Massa Verona&amp;#039;&amp;#039; geändert, wobei Verona hier für den Ort Pieve Santo Stefano stand&amp;lt;ref name=&amp;quot;storia&amp;quot; /&amp;gt;. Nach der Eroberung Italiens 961 durch [[Otto I. (HRR)|Otto I. den Großen]] gewährte dieser Goffredo d’Ildebrando die Herrschaft über die Gegend um Pieve, erwähnt in einem Dokument vom 7. Dezember 967&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiviodiari&amp;quot; /&amp;gt;, in dem auch die Grenzen von Massa Verona bzw. nun &amp;#039;&amp;#039;Oppidum Veronae&amp;#039;&amp;#039; festgelegt wurden: Die Wälder von Caprile, die Region Montefeltro, [[Bagno di Romagna]], der Monte Penna de La Verna und der Monte Calvano. In dem Dokument wird ebenfalls erwähnt, dass sich das Gebiet in der Grafschaft Arezzo befindet. Zwei Jahrhunderte später ging die Kontrolle des Ortes auf die Grafen von Montedoglio über, die ihn nun &amp;#039;&amp;#039;Castelfranco&amp;#039;&amp;#039; nennen. In diese Zeit fällt auch der Baubeginn der ersten Stadtmauer und des ersten Palazzo als Regierungssitz. Da die heute namensgebende [[Pieve]] des heiligen Stefan (Santo Stefano, heute &amp;#039;&amp;#039;Pieve Rotta&amp;#039;&amp;#039;, dt. zerstörte Kirche, genannt) nun außerhalb der Stadtmauer lag, wurde 1193 die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Buon Gesù&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Im [[12. Jahrhundert]] wurden zudem der Stadtturm &amp;#039;&amp;#039;Torre Civica&amp;#039;&amp;#039;, die Brücke &amp;#039;&amp;#039;Ponte Vecchio&amp;#039;&amp;#039; und die Türme der Stadtmauer angefertigt&amp;lt;ref name=&amp;quot;storia&amp;quot; /&amp;gt;. Im 13. Jahrhundert geriet die Gemeinde in die Auseinandersetzungen zwischen [[Ghibellinen und Guelfen]], da sie zwischen Florenz (Guelfen), [[Perugia]] (Guelfen) und Arezzo (Ghibellinen) lag. Zum Schutz der Bevölkerung wurde 1265 der Bau der Burg &amp;#039;&amp;#039;Castel San Donato&amp;#039;&amp;#039; begonnen, die zwar fertiggestellt, aber 1269 vom guelfischen Perugia zerstört wurde. Im gleichen Jahr wurden erste eigene Statuten erlassen. Der Ort blieb dann die nächsten zwanzig Jahre unter arretinischer Herrschaft, bis diese in der Schlacht von  Campaldino am 11. Juni 1289 den Ghibellinen unterlag. 1301 wurde Santo Stefano von [[Uguccione della Faggiola]] zurückerobert, fiel aber schon 1337 an Perugia. Nach mehreren weiteren Eroberungen und Rückeroberungen sowie zweier Rebellionen unterwarf sich Pieve am 6. Januar 1385 der Republik Florenz. Die neue Stadtmauer wurde 1483 fertiggestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;storia&amp;quot; /&amp;gt;. Die weiteren Jahre wurden unter der Republik Florenz und später im [[Herzogtum Toskana]] verbracht (mit Ausnahme der Zeit der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]]). Am 14. Februar 1855 suchte Pieve eine Tiberflut heim&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiviodiari&amp;quot; /&amp;gt;, die große Schäden an den Häusern anrichtete und einige Kunstwerke zerstörte&amp;lt;ref name=&amp;quot;prolocopieve&amp;quot; /&amp;gt;. Nach der [[Einigung Italiens]] fiel die Gemeinde der Provinz Arezzo zu. Weitere Naturkatastrophen ereigneten sich am 26. April 1917 und am 29. Juni 1919, als [[Erdbeben]] den Gebäuden schwere Schäden zufügten. Mit dem Aufkommen des Faschismus in Italien und der Machtergreifung [[Mussolini]]s wurde 1923 die [[Gerichtsbarkeit]] neu geordnet, so dass sich Pieve infolge des Dekrets dem Gericht von Sansepolcro unterordnen musste und die Gefängnisse in Wohnungen der [[Carabinieri]] umgewandelt wurden&amp;lt;ref name=&amp;quot;storia&amp;quot; /&amp;gt;. 1934 begann man nach dreißig Jahren Pause die Verbindung &amp;#039;&amp;#039;Tebro-Casentinese&amp;#039;&amp;#039; vom Tiberinatal über den Spinopass zum [[Casentino]] weiterzubauen, da Mussolini erkannt hatte, dass dies die kürzeste Verbindung von [[Rom]] zu seinem Geburtsorts [[Predappio]] sei, die allerdings erst in den sechziger Jahren fertiggestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;storia&amp;quot; /&amp;gt;. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges fanden 1943/1944 im Gemeindegebiet schwere Gefechte statt, da es nahe der [[Gotenlinie]] liegt. In den letzten Augusttagen wurden die Häuser von Pieve von deutschen Soldaten auf dem Rückzug vermint und gesprengt&amp;lt;ref name=&amp;quot;prolocopieve&amp;quot; /&amp;gt;, ausgespart wurden nur die Kirchen, die wahrscheinlich durch eine Intervention von [[Erzpriester]] Don Guglielmo Bastonero gerettet wurden. Am 31. August befreiten dann Engländer die Gemeinde, dennoch explodierte am 8. September eine Bombe im [[Campanile]], die den Torre Civica und Teile des Rathauses zerstörte. Der Ort beendete den Zweiten Weltkrieg mit fast neunundneunzigprozentiger Zerstörung der Gebäude&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Cammino di Assisi|zugriff=2010-01-04|url=https://www.camminodiassisi.it/pieve-santo-stefano.html|titel=Pieve Santo Stefano|sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und über 100 km Straßen waren zerstört. Der Wiederaufbau, in aller Eile und mit Geldmangel durchgeführt, respektierte nicht mehr den [[Renaissance]]-Stil, sondern ersetzte alte Gebäude und Palazzi mit zeitgenössischen Bauten. 1984 entstand aufgrund einer Initiative des Journalisten Saverio Tutino&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=dazebao.org|zugriff=2010-01-04|url=http://www.dazebao.org/news/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=6506:pieve-santo-stefano-il-paese-della-memoria-il-paese-dei-diari&amp;amp;catid=71:letteratura&amp;amp;Itemid=167|titel=Pieve Santo Stefano. Il paese della memoria, il paese dei diari|sprache=it|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140420040459/http://www.dazebao.org/news/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=6506:pieve-santo-stefano-il-paese-della-memoria-il-paese-dei-diari&amp;amp;catid=71:letteratura&amp;amp;Itemid=167|archiv-datum=2014-04-20|offline=ja|archiv-bot=2018-08-21 10:52:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das nationale Tagebucharchiv ([[Archivio Diaristico Nazionale]]), welches über tausend Tagebücher und andere zeitgeschichtliche Dokumente ihr eigen nennt. Seitdem hat der Ort den Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;Città del Diario&amp;#039;&amp;#039; (Stadt der Tagebücher) und führt seit 2006 mit der [[Katalonien|katalanischen]] Gemeinde [[La Roca del Vallès]] eine Gemeindepartnerschaft, da diese die „katalanische Tagebücherstadt“ ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Tagebucharchiv von Pieve Santo Stefano|zugriff=2010-01-04|url=http://www.archiviodiari.it/tedesco.html|archiv-url=https://web.archive.org/web/20090505140656/http://www.archiviodiari.it/tedesco.html|archiv-datum=2009-05-05|offline=ja|archiv-bot=2018-08-21 10:52:09 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PieveSantoStefanoCollegiataDiSantoStefano.JPG|mini|Die namensgebende Kirche &amp;#039;&amp;#039;Collegiata di Santo Stefano&amp;#039;&amp;#039; im Ortskern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Archivio Diaristico Nazionale]]&amp;#039;&amp;#039;, 1984 gegründetes Nationales Tagebucharchiv.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chiesa di Sant’Andrea della Torre&amp;#039;&amp;#039;, [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] im Ortsteil Mignano.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chiesa di Santa Maria della Pace&amp;#039;&amp;#039;, Kirche im Ortsteil Sigliano, die aus der [[Pieve]] Santa Maria (1566) hervorging.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collegiata di Santo Stefano&amp;#039;&amp;#039;, erstmals 1212 schriftlich erwähnte Pieve, die namensgebend für den Ort wurde. Wurde zwischen 1844 und 1881 umgestaltet und enthält das Werk &amp;#039;&amp;#039;Assunzione e santi&amp;#039;&amp;#039; (1514) aus der Schule des [[Andrea della Robbia]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eremo della Madonna del Faggio&amp;#039;&amp;#039;, [[Einsiedelei|Eremitage]] im Ortsteil Cercetole aus dem 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eremo di Cerbaiolo&amp;#039;&amp;#039;, Eremitage im Ortsteil Cerbaiolo aus dem 13. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Santuario della Madonna dei Lumi&amp;#039;&amp;#039;, 1590 errichtetes [[Heiligtum]]. Enthält eine Kuppel mit [[Fresken]] von Luigi Ademollo (19. Jahrhundert) sowie Gemälde von Francesco Curradi (&amp;#039;&amp;#039;Santi&amp;#039;&amp;#039;) und [[Agostino Ciampelli]] (&amp;#039;&amp;#039;Madonna col Bambino e Santi&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 17. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=toscana.it|zugriff=2011-02-20|url=http://web.rete.toscana.it/Fede/luogo.jsp?identificativo=364&amp;amp;lingua=italiano|titel=Santuario della Madonna dei Lumi|sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Tempietto di Santa Maria del Colledestro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Stefano Bardini]] (1836–1922), Kunsthändler, Maler, Sammler und Mäzen&lt;br /&gt;
* [[Amintore Fanfani]] (1908–1999), Wirtschaftswissenschaftler und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Umberto Betti]] (1922–2009), römisch-katholischer Theologe und Kardinal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* {{ESP|#}} [[La Roca del Vallès]], [[Katalonien]], [[Spanien]], seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pievesantostefano.net/ Offizieller Webauftritt der Gemeinde Pieve Santo Stefano]&lt;br /&gt;
* [http://www.archiviodiari.it/ Tagebucharchiv in Pieve Santo Stefano]&lt;br /&gt;
* [http://www.prolocopieve.org/ Proloco Pieve Santo Stefano]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Arezzo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4793823-7|VIAF=167899365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Toskana]]&lt;/div&gt;</summary>
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