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	<title>Pietro Rotari - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pietro_Rotari&amp;diff=2042424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-24T21:22:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pietro Antonio Rotari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1707]] in [[Verona]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;&amp;gt;{{DBI |Autor=Paolo Delorenzi |ID=pietro-antonio-rotari_(Dizionario-Biografico) |Lemma=Rotari, Pietro Antonio |Band=88 |SeiteVon= |SeiteBis=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[31. August]] [[1762]] in [[Sankt Petersburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten auf einem Gedenkstein auf dem ehemaligen Familiensitz in Avesa, einem Stadtteil von Verona: {{&amp;quot; |Sprache=it |Text=Qui nella pace della villa paterna temprava l’ingegno e la mano a opere leggiadre il pittore conte Pietro Rotari che in patria in Germania e in Russia mantenne la gloria dell’arte italiana Nato in Verona ai 4 ottobre 1707 – morto alla corte imperiale di Pietroburgo – ai 31 agosto 1762.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Italiener|italienischer]] [[Malerei|Maler]]. Er war in Italien, Wien, Dresden und als [[Hofkünstler|Hofmaler]] in Sankt Petersburg tätig, wo er vor allem für seine Porträts bekannt war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Queen Maria Josepha, Wife of King Augustus III of Poland.jpg|150px|mini|Königin [[Maria Josepha von Österreich (1699–1757)|Maria Josepha]], Ehefrau von August III von Polen und Sachsen, in polnischem Kostüm. Porträt von Rotari 1755. Dresden, Gemäldegalerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rotari wurde als Sohn des Arztes Sebastiano Rotari (1667–1742) und dessen Frau Anna (geborene Fracassi)&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot; /&amp;gt; in Verona geboren. Er studierte die Malerei zunächst nur zum Zeitvertreib. Als sein Lehrer [[Antonio Balestra]] (1666–1740) sein Talent erkannte, schlug er eine Karriere als Maler ein. Er war bis 1725 bei Balestra und ging dann zwei Jahre nach [[Venedig]], wo er Gemälde von [[Tizian]] und [[Paolo Veronese]] kopierte. Ab 1728 war er in [[Rom]] bei [[Francesco Trevisani]] (1656–1746), wo er sich unter anderem dem Studium der Antike widmete. 1731 ging er nach [[Neapel]] zu [[Francesco Solimena]] (1657–1747), wo er bis 1734 blieb. Danach wohnte er wieder in Verona, wo er sich in einem eigenen Studio und mit einer eigenen Schule einen Ruf insbesondere als Maler religiöser Gemälde schuf. Besonders bekannt waren damals seine Verkündigung (L Annunciazione) in [[Guastalla]] und seine &amp;#039;&amp;#039;Geburt der Jungfrau&amp;#039;&amp;#039; in [[Padua]], die &amp;#039;&amp;#039;Vier Märtyrer&amp;#039;&amp;#039; in Verona (1745, Ospedale di S.Giacomo). 1749 wurde ihm für seine Verdienste der Grafentitel (Conte) verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die italienischen Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Bestandskatalog, Klassik Stiftung Weimar, Graphische Sammlung, Böhlau 2008, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später ging er über [[Wien]] (um 1751)&amp;lt;ref&amp;gt;Der Kaiser schätzte ihn und ließ sein Porträt in einer Gemäldegalerie in Florenz aushängen, heute Uffizien: [http://www.polomuseale.firenze.it/inv1890/inventario.asp?autn=Rotari%20Pietro%20Antonio Selbstporträt von Rotari, Uffizien].&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Dresden]] (1752 oder 1753), wo er ein begehrter Maler am Hof des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs [[August III.|August III]] war. In Dresden wurde er mit zwei großen (über 4,50&amp;amp;nbsp;m Höhe) Altartafeln für die [[Katholische Hofkirche]] beauftragt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Harald Marx |Titel=Gemäldegalerie Alte Meister Dresden. Band 1: Die ausgestellten Werke |Auflage=2. |Datum=2006 |ISBN=3-86560-005-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Vision des heiligen Ignazius von Loyola&amp;#039;&amp;#039; (im rechten Seitenschiff) sowie &amp;#039;&amp;#039;Tod des heiligen Franz Xaver&amp;#039;&amp;#039; (im linken Seitenschiff), die beide 1945 verbrannten. Nachdem er vergeblich versucht hatte, sich bei Hof in Frankreich zu bewerben ging er 1756 nach Sankt Petersburg. Er wurde dort Hofmaler, nachdem er mit dem Gemälde der [[Elisabeth (Russland)|Zarin Elisabeth]] großen Erfolg hatte. Auch bei [[Peter III. (Russland)|Peter III]] und [[Katharina II. (Russland)|Katharina II]] war er in Gunst – er porträtierte sie und sie kaufte später seine Porträtserien, die menschliche Leidenschaften darstellten (damit wurde er schon in Dresden bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jacob von Staehlin]] charakterisiert ihn bei seinem Erscheinen in Sankt Petersburg als einen {{&amp;quot; |Text=vortrefflichen Meister der Expression}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), und schmückte damit einen Saal in [[Schloss Peterhof|Peterhof]] aus. Von Rotari stammen auch Porträtreihen von Frauen, Kindern und Männern aus dem russischen Volk und zahlreiche weitere Porträts von Personen der russischen Gesellschaft und des Hofes. 50 dieser Porträts von Frauen aus Russland übergab die Zarin Elisabeth der russischen Akademie der Künste und 360 waren im &amp;#039;&amp;#039;Kabinett der Moden und Grazien&amp;#039;&amp;#039; in Peterhof, und auch Katharina II kaufte weitere (sie erwarb für 14.000 Rubel den größten Teil von Rotaris Nachlass). Er malte auch eine wenige große historische Gemälde in Sankt Petersburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.arthermitage.org/Pietro-Rotari/Alexander-the-Great-and-Roxane.html &amp;#039;&amp;#039;Alexander der Große und Roxane&amp;#039;&amp;#039;] 1756, Eremitage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1762 wurde er nach [[Kurland]] gesandt, um die Malereien in den Schlössern von [[Schloss Jelgava|Mitau]] und [[Schloss Rundāle|Ruhental]] zu restaurieren. Er starb im August 1762 in Sankt Petersburg an einer &amp;#039;&amp;#039;verstopften Kolik&amp;#039;&amp;#039;, die er vergeblich versucht hatte selbst zu behandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Stählin nach Liebisch &amp;#039;&amp;#039;Von Dresden nach Sankt Petersburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Billig u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Bilder-Wechsel ….&amp;#039;&amp;#039; Köln 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war einer der Lehrer des russischen [[Porträtmalerei|Porträtmalers]] [[Fjodor Stepanowitsch Rokotow]] und von [[Alexei Petrowitsch Antropow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pietro Antonio Rotari 13.jpg|Prinzessin Galitzin, Pastell auf Karton&lt;br /&gt;
Pietro Antonio Rotari 09.jpeg|Gräfin Worontzowa, Eremitage&lt;br /&gt;
PenitientGirl Rotari.JPG|La Penitente (Die Büßerin)&lt;br /&gt;
Maria Antonia von Bayern by Pietro Antonio Conte Rotari.jpg|[[Maria Antonia von Bayern|Maria Antonia Walpurgis]]&lt;br /&gt;
Pietro Antonio Rotari 02.jpeg|Sächsischer Prinz&lt;br /&gt;
Pietro Antonio Rotari 10.jpg|[[Friedrich Christian (Sachsen)|Friedrich Christian von Sachsen]]&lt;br /&gt;
Pietro Antonio Rotari 08.jpg|Barbara Petrowna Scheremetewa, 1760&lt;br /&gt;
Rotari, Pietro Antonio - Sleeping Girl - 18th century.jpg|Schlafendes Mädchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bartolommeo Gamba&lt;br /&gt;
   |Titel=Pietro Rotari&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Galleria dei letterati ed artisti illustri delle provincie veneziane nel secolo decimottavo&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Alvisopoli&lt;br /&gt;
   |Ort=Venedig&lt;br /&gt;
   |Datum=1824&lt;br /&gt;
   |Seiten=62–63&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_bWj6YrJ4Kg4C |Blatt=n123}}}}&lt;br /&gt;
* John Gould: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Dictionary of Painters….&amp;#039;&amp;#039; Band 2, London 1838.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spooner: &amp;#039;&amp;#039;Biographical history of fine arts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, New York 1865.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NordFamilje |Autor=C. R. Nyblom |Lemma=Rotari, Pietro |Auflage=2 |Band=23 |Spalte=980}}&lt;br /&gt;
* {{SalmonsenLex |Autor=A. Holck |Lemma=Rotari, Pietro |Auflage=2 |Band=20 |Seite=433}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Raffaelo Brenzoni |Lemma=Rotari, Pietro Antonio (Conte) |Band=29 |Seite=82 |SeiteBis=83}}&lt;br /&gt;
* Marco Polazzo: &amp;#039;&amp;#039;Pietro Rotari pittore veronese del settecento (1707–1762).&amp;#039;&amp;#039; Verona 1990.&lt;br /&gt;
* Gregor J. M. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Pietro Graf Rotari in Dresden. Ein italienischer Maler am Hof König Augusts III. Bestandskatalog staatliche Kunstsammlungen Dresden. Ausstellung 1999/2000.&amp;#039;&amp;#039; Emsdetten 1999.&lt;br /&gt;
* Thomas Liebsch: &amp;#039;&amp;#039;Von Dresden nach St. Petersburg – Kunst- und Kulturtransfer in den Handschriften des Jacob von Stählin.&amp;#039;&amp;#039; In: Volkmar Billig, Birgit Dalbajewa, Gilbert Lupfer, Yulia Vashchenko: &amp;#039;&amp;#039;Bilder-Wechsel Sächsisch-russischer Kulturtransfer im Zeitalter der Aufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln 2009, S. 243–278.&lt;br /&gt;
* {{DBI |Autor=Paolo Delorenzi |ID=pietro-antonio-rotari_(Dizionario-Biografico) |Lemma=Rotari, Pietro Antonio |Band=88 |SeiteVon= |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pietro Antonio Rotari|Pietro Rotari}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.sphinxfineart.com/Rotari-Pietro-Antonio-DesktopDefault.aspx?tabid=45&amp;amp;tabindex=44&amp;amp;artistid=39246 |text=Biographie}} bei Sphinx – Fine Arts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119078880|LCCN=nr91043035|VIAF=71662893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rotari, Pietro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1707]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1762]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rotari, Pietro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rotari, Pietro Antonio (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1707&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Verona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1762&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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