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	<title>Pietro Pomponazzi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-42317-5: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-27T10:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pietro Pomponazzi.jpg|mini|Pietro Pomponazzi]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pietro Pomponazzi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (latinisiert &amp;#039;&amp;#039;Petrus Pomponatius&amp;#039;&amp;#039;; * [[16. September]] [[1462]] in [[Mantua]]; †&amp;amp;nbsp;[[18. Mai]] [[1525]] in [[Bologna]]) war ein italienischer Mediziner, Philosoph und [[Renaissance-Humanismus|Humanist der Renaissance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ausbildung begann in Mantua und wurde in [[Padua]] vervollständigt, als er dort 1487 Doktor der Medizin wurde. 1488 bekam er einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] als Professor für Philosophie an die [[Universität Padua]]. Von 1495 bis zur Schließung der Universität 1509 war er Inhaber des Lehrstuhls für [[Naturphilosophie]]. Danach nahm er eine Professur an der [[Universität Ferrara]] an. 1512 wurde er nach [[Bologna]] eingeladen, wo er bis zu seinem Tod blieb und wo er seine bekanntesten Werke geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Zu seiner Zeit herrschte in [[Florenz]] an der Universität der [[Platonismus]]. In Padua dagegen bestand eine [[Aristotelismus|aristotelische]] Richtung; man stützte sich dabei auf die Kommentare des mittelalterlichen Philosophen [[Ibn Ruschd]] (lateinisch [[Averroes]]).&lt;br /&gt;
Die Aristotelesauslegung nach [[Albertus Magnus]] und [[Thomas von Aquin]] war [[Scholastik|scholastisch]], während die [[Averroismus|Averroisten]] zwischen aktivem und passivem [[Intellekt]] unterschieden. Der aktive Intellekt sei unsterblich, der passive (mit der individuellen Seele) gehe beim Tod unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pomponazzi wandte sich in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;De immortalitate animae&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Über die Unsterblichkeit der [[Seele]]&amp;#039;&amp;#039;) gegen beide Auffassungen. Er verwarf – im Sinne der Aristotelesauslegung des antiken Kommentators [[Alexander von Aphrodisias]] und wie schon vor ihm [[Johannes Buridan]] – jeden Glauben an eine [[Unsterblichkeit]] der menschlichen Seele und widersprach damit Papst [[Leo X.]], der 1513 auf dem 5. [[Laterankonzil]] in der [[Päpstliche Bulle|Bulle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Apostolici Regiminis]]&amp;#039;&amp;#039; die Lehre von der Sterblichkeit der Seele gerade verurteilt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Pluta: &amp;#039;&amp;#039;Kritiker der Unsterblichkeitsdoktrin in Mittelalter und Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bochumer Studien zur Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). B. R. Grüner, Amsterdam 1986, ISBN 90-6032-276-2, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil mit seiner Lehre die Drohung der Kirche mit Höllenqualen nach dem Tode unwirksam wurde, erhielt Pomponazzi Beifall seiner Leser, stieß aber beim Papst auf deutlichen Widerstand. In [[Venedig]] wurde sein Hauptwerk öffentlich verbrannt, der Papst verurteilte es. Es erschienen zahlreiche Gegentraktate, unter denen Pomponazzis Hauptgegner [[Nifo]] die wirkungsmächtigsten verfasste. Außerdem wurde er bei der römischen Kurie wegen Frivolität und [[Ketzerei]] angeklagt. Zu seinem Glück setzte sich der dort einflussreiche Humanist und spätere Kardinal [[Pietro Bembo]] für ihn ein; er kam vor kein Kirchengericht. Die Schriften &amp;#039;&amp;#039;Apologia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Defensorium&amp;#039;&amp;#039; dienten vor allem zur Verteidigung gegen die Attacken seiner Gegner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pomponazzi gilt als Begründer des so genannten „[[Alexandrismus]]“, einer Strömung der italienischen Renaissancephilosophie, die nach Alexander von Aphrodisias benannt ist. Die sich der Gestirne bedienende, sich durch die &amp;#039;&amp;#039;virtutes occultae&amp;#039;&amp;#039; der Dinge dem Menschen offenbarende &amp;#039;&amp;#039;[[Magia naturalis]]&amp;#039;&amp;#039; ist für Pomponazzi eine der &amp;#039;&amp;#039;philosophia naturalis&amp;#039;&amp;#039; und der Astrologie unterstehende Wissenschaft. Er zog auch die Existenz bzw. Wirkungsmacht auf Materie immaterieller Geister wie der [[Dämon]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Wolf-Dieter Müller-Jahncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Magie-Begriff in der Renaissance-Medizin und -Pharmazie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Schmitz (Pharmaziehistoriker)|Rudolf Schmitz]], [[Gundolf Keil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Acta humaniora, Weinheim 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Forschungsgemeinschaft: Mitteilungen der Kommission für Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 11), ISBN 3-527-17011-1, S. 99–116, hier: S. 110 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Engel]] in Zweifel und vertrat entschieden die &amp;#039;&amp;#039;Lehre von der doppelten Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; (einerseits einer wissenschaftlichen, andererseits einer glaubensmäßigen Wahrheit).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Roling]]: &amp;#039;&amp;#039;Glaube, Imagination und leibliche Auferstehung: Pietro Pomponazzi zwischen Avicenna, Averroes und jüdischem Averoismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas Speer]], Lydia Wegener (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissen über Grenzen. Arabisches Wissen und lateinisches Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Miscellanea Mediaevalia.&amp;#039;&amp;#039; 33). de Gruyter, Berlin u. a. 2006, ISBN 3-11-018998-4, S. 677–699.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Damit verteidigte er seine von der kirchlichen Lehre abweichenden Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pomponazzi sieht das Wesen des Menschen in der Fähigkeit, (zumindest gedanklich) über die Natur hinauszugehen. Die Bestimmung des Menschen, dessen Seele immanent ist, liegt daher nicht im Jenseits, sondern im Aufbau der moralischen Ordnung im Diesseits. Der Lohn des tugendhaften Handelns ist die [[Tugend]] selbst, indem sie den Menschen glückselig macht. Pomponazzis Botschaft lautet: „Tu dir und deinem Nächsten Gutes, dem Lasterhaften wird das Laster selbst zur Plage“. Widersprüche in seinen Ansätzen ergeben sich großenteils dadurch, dass er in manchen Fällen keine allzu weite Entfernung von der kirchlichen Lehre riskieren wollte. Deshalb griff er auch auf die Lehre von der doppelten Wahrheit zurück; man könne stets zwischen der im Wissen begründeten Erkenntnis und dem Glauben unterscheiden, sodass man im Glauben an der Unsterblichkeit der Seele festhalten könne, auch wenn man sie philosophisch verwerfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De intensione et remissione formarum&amp;#039;&amp;#039; 1514&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De reactione&amp;#039;&amp;#039; 1515&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De actione reali&amp;#039;&amp;#039; 1515&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus de immortalitate animae&amp;#039;&amp;#039; 1516&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apologia contra Contarenum&amp;#039;&amp;#039; 1518&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Defensorium adversus Augustinum Niphum&amp;#039;&amp;#039; 1519&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In libros (scil Aristotelis) de anima&amp;#039;&amp;#039; 1520&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La psicologia di P.P.: commento al De anima di Aristotele&amp;#039;&amp;#039; 1877&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De naturalium effectuum admirandorum causis sive de incantationibus liber&amp;#039;&amp;#039; 1520, hrsg. Mitte des 16. Jahrhunderts durch [[Guglielmo Gratorolo|Grataroli]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Manuela Doni: &amp;#039;&amp;#039;Il „De incantationibus“ di Pietro Pomponazzi e l’edizione di Guglielmo Gratarolo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rinascimento.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 1975, S. 183–230.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in: Pietro Pomponazzi: &amp;#039;&amp;#039;Opera.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1567, S. 6–327.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tracatus de nutritione et augmentatione&amp;#039;&amp;#039; 1521&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dubitationes in IV. Meteorologicorum Aristotelis librum&amp;#039;&amp;#039; 1563&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quaestio de immortalitate animae&amp;#039;&amp;#039; 1504&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quaestio de unitate intellectus&amp;#039;&amp;#039; 1504&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* William Henry Hay II: &amp;#039;&amp;#039;On the Immortality of the Soul.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Cassirer]], Paul Oskar Kristeller, [[John Hermann Randall, Jr.|John Hermann Randall jr.]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Renaissance Philosophy of Man.&amp;#039;&amp;#039; Chicago / London 1948.&lt;br /&gt;
* [[Paul Oskar Kristeller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Two unpublished questions on the soul of Pietro Pomponazzi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medievalia et Humanistica.&amp;#039;&amp;#039; 9, 1955, S. 76–101.&lt;br /&gt;
* Richard Lemay (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Petri Pomponatii Mantuani libri quinque de fato, de libero arbitrio et de praedestinatione.&amp;#039;&amp;#039; Thesaurus Mundi, Lucca 1957 (kritische Edition).&lt;br /&gt;
* [[Burkhard Mojsisch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pietro Pomponazzi: Abhandlung über die Unsterblichkeit der Seele&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 434). Meiner, Hamburg 1990, ISBN 3-7873-0982-9 (lateinischer Text und deutsche Übersetzung)&lt;br /&gt;
* Antonio Poppi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pietro Pomponazzi: Corsi inediti dell&amp;#039;insegnamento Padovano.&amp;#039;&amp;#039; Padua 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wim van Dooren: &amp;#039;&amp;#039;Pomponazzi als Leitbild oder: Wie verhält man sich zu einem Philosophen der Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 41, 1988, {{ISSN|0379-8402}}, S. 57–67, [https://www.philosophica.ugent.be/article/id/82471/ Digitalisat (PDF; 659&amp;amp;nbsp;kB)].&lt;br /&gt;
* [[Étienne Gilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Autour de Pomponazzi. Problématique de l&amp;#039;immortalité de l&amp;#039;Ame en Italie au début du XVIe siècle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives d&amp;#039;Histoire Doctrinale et Littéraire du Moyen Âge.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28 = Année 26, 1961, {{ISSN|0373-5478}}, S. 163–279.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Sören Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie in Italien. Eine Einführung in 20 Porträts.&amp;#039;&amp;#039; marixverlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-86539-127-8.&lt;br /&gt;
* Bruno Nardi: &amp;#039;&amp;#039;Studi su Pietro Pomponazzi.&amp;#039;&amp;#039; Le Monnier, Florenz 1965.&lt;br /&gt;
* Martin L. Pine: &amp;#039;&amp;#039;Pietro Pomponazzi. Radical philosopher of the Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Università di Padova – Centro per la Storia della Tradizione Aristotelica nel Veneto. Columbia University – University Seminars – University Seminar on the Renaissance. Saggi e Testi.&amp;#039;&amp;#039; 8, {{ZDB-ID|1101708-9}}). Antenore, Padua 1986.&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=Martin Pine |Lemma=Pomponazzi, Pietro |Band=11 |Seiten=71–74}}&lt;br /&gt;
* Antonino Poppi: &amp;#039;&amp;#039;Saggi sul pensiero inedito di Pietro Pomponazzi&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Università di Padova – Centro per la Storia della Tradizione Aristotelica nel Veneto. Columbia University – University Seminars – University Seminar on the Renaissance. Saggi e Testi.&amp;#039;&amp;#039; 8). Antenore, Padua 1970.&lt;br /&gt;
* Marco Sgarbi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pietro Pomponazzi. Tradizione e dissenso&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblioteca Mantovana.&amp;#039;&amp;#039; 9). Leo S. Olschki, Florenz 2010, ISBN 978-88-222-5955-4.&lt;br /&gt;
* Jürgen Wonde: &amp;#039;&amp;#039;Subjekt und Unsterblichkeit bei Pietro Pomponazzi&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48). Teubner, Stuttgart u. a. 1994, ISBN 3-519-07497-4 (zugleich: Köln, Universität, Dissertation, 1992/1993).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/p/pomponazzi_p.shtml|autor=Adolf Lumpe|artikel=Pietro Pomponazzi (latin. Petrus Pomponatius)|band=7|spalten=822-825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118595628}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/pomponazzi/|Pietro Pomponazzi|Stefano Perfetti}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118595628|LCCN=n/50/55009|VIAF=27113040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pomponazzi, Pietro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Padua)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Ferrara)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bologna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1462]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1525]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pomponazzi, Pietro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pomionatius, Petrus &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1462&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mantua]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1525&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-42317-5</name></author>
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