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	<title>Pietro Maino Maderno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-12T20:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Bindestrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bakchova fontana 01.jpg|mini|hochkant=1|Brunnen im Schloss Bučovice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bakchova fontana 03.jpg|mini|hochkant=.7|Bacchus krönt den Brunnen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pietro Maino Maderno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;auch Peter Matterny, Matern, Materna&amp;#039;&amp;#039;, * um [[1592]] in [[Bissone]] am [[Luganersee]]; † [[15. März]] [[1653]] in [[Moosbrunn]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Totenbuch Moosbrunn.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) war kaiserlicher [[Hofkünstler|Hofbildhauer]] der [[Renaissance]], Sohn des Architekten Andrea.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Pietro Magno Maderno. S.&amp;amp;nbsp;793, online →Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt; 1649 erhob [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;III.]], Kaiser des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]], Pietro Maino Maderno und seine Familie für seine künstlerischen Arbeiten in [[Österreich]] und [[Ungarn]] in den [[Adel]]sstand als Landgespan-Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der Schweizer [[Magistri Comacini|Künstlerfamilie]] Maderno mit Architekten ([[Carlo Maderno]]), [[Bildhauerei|Bildhauern]] ([[Stefano Maderno]]) und [[Steinmetz]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pietro Maino Maderno wurde in Bissone geboren, von wo auch der nur ein paar Jahre jüngere römische Architekt [[Francesco Borromini]], die sizilianischen Bildhauer [[Gaggini]] und die in Österreich berühmt gewordenen Künstlerfamilien [[Tencalla]] und [[Santino Bussi|Bussi]] stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steinmetzhandwerk erlernte Pietro im [[Kaisersteinbruch|Kaiserlichen Steinbruch]] am [[Leithagebirge|Leithaberg]], dem [[Liste von italienisch-schweizerischen Persönlichkeiten in Kaisersteinbruch|Zentrum schweizerisch-italienischer Baukünstler]] in der Nähe [[Wien]]s. Beim kaiserlichen Meister [[Antonius Tencalla]] wurde er 1605 Lehrling. Als Geselle der Kaisersteinbrucher Bruderschaft zog es ihn 1610 zur prominentesten Baustelle seiner Zeit, zum [[Petersdom]] in Rom. [[Carlo Maderno]], ein naher Verwandter Pietros, vielleicht Vater/Onkel?, wurde 1588 von Papst [[Paul&amp;amp;nbsp;V.]] die Oberaufsicht zum Weiterbau des Domes übertragen, die Fassade war 1614 vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Rudolf II. (HRR)|Rudolfs&amp;amp;nbsp;II.]] Tod in [[Prag]] verlegte der neue Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] im Juni 1612 die Residenz wieder nach Wien. Nach den [[Wanderjahre]]n kam Pietro zurück in den kaiserlichen Steinbruch, die Meister [[Andre Ruffini]] und [[Antonius Bregno]] arbeiteten im Amalientrakt der [[Wiener Hofburg]], vormals Cillierhof. 1616 begann Pietro eine zusätzliche Ausbildung zum Bildhauer. Sein Lehrmeister wurde der Wiener Bildhauer [[Antonius Crivelli]], der sich in den Steinbruch verfügt und ein kleines Gut erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesuch, einen Steinbruch zu pachten ===&lt;br /&gt;
In einem Ansuchen vom 27. September 1616 schrieb Pietro …„wäre ich bedacht zur Beförderung meines Handwerks ein Ort im Steinbruch daselbst, welcher Euer Gnaden Gottshaus unterworfen, …aus gedachtem Steinbruch Stein daraus zu brechen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er berichtete darin der Obrigkeit, dass er nunmehr fertig ausgebildet sei und über die finanziellen Mittel verfüge, die Pacht für einen Steinbruch zu zahlen und ein Haus zu kaufen. Einen Steinbruch erhielt er nicht, aber das Haus der Margaretha Weingradin konnte er käuflich erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1617 heiratete Pietro in Kaisersteinbruch Victoria Bregnin, Witwe von Stefano Bregno, Maurermeister, vor Jahren von [[Claino con Osteno|Osteno]] zugewandert. Er war 25, sie 29 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maderno verlässt den Steinbruch ===&lt;br /&gt;
Ab 1621 arbeitete Maderno unter der Leitung des [[Architekt]]en [[Giovanni Giacomo Tencalla]] beim Aufbau der [[Loretokapelle]] zur St. Anna-Kirche in [[Nikolsburg]] ([[Stuck]]aturen von Giovanni Tencalla, Bildhauerarbeiten von [[Peter Concorz]]). Auftraggeber war [[Kardinal]] [[Franz Seraph von Dietrichstein]]. Steinmetzmeister Pietro Maderno nahm 1624 [[Johann Lorentisch|Johann]], Sohn von Meister [[Mathias Lorentisch]] als [[Lehrling]] auf. 1627 wurde [[Paul Cleritz]] sein Lehrjunge, 1629 [[Giorgio Regondi]] und 1631 [[Felix Freywiller|Heinrich Freywiller]], der von [[Zürich]] gekommen war. Nach fünf Jahren erfolgte die [[Freisprechung]] zum [[Geselle]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürst Liechtensteinischer Hofbildhauer ===&lt;br /&gt;
Fürst [[Karl Eusebius von Liechtenstein]] beauftragte am 6. Dezember 1632 Baumeister Giovanni Giacomo Tencalla für die Parkanlage seines [[Schloss Lednice|Schlosses in Eisgrub]] [[Wasserspiele|Wasserkünste]] zu planen. Er berief seinen Hofbildhauer Pietro Maino Maderno zur Gestaltung von [[Zierbrunnen|Venezianerbrunnen]] mit 4 Ebenen für die Wasserspiele, „laut Kontrakt führte er sechs Brunnen in [[Hrubšice|Hrubschitzer]] Stein aus, weiters Balustraden und Piedestale.“ In den Rechnungsbüchern von 1610/1611 wird „[[Domenico Maderno]], Ihro Fürstliche Gnaden Baumeister“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Arbeitsvereinbarung vom 15. Januar 1635 „soll er die [[Piedestal|Postamente]] für die Steinskulpturen im Garten zu Eisgrub verfertigen .. aufs sauberste und zierlichste allerley Figuren und Früchte auf Bildhauerarbeit…“ Der einzige noch erhaltene Brunnen, von insgesamt 6, befindet sich heute in den ab 1890 angelegten „Neuen Parkanlagen“ vor dem Schloss von Eisgrub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1635 kam der Kaisersteinbrucher Besitz des [[Antonius Crivelli]] an Maderno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siegel Maderno1.jpg|[[Siegel]] Pietro M. Maderno&lt;br /&gt;
Hofburg-Ama.JPG|[[Hofburg]] Amalien&amp;amp;shy;brunnen&lt;br /&gt;
Nikolsburg, St. Anna-Kirche.JPG|[[Nikolsburg]] Loreto-kapelle&lt;br /&gt;
Mikulov - Nikolsburg (38910698721).jpg|Dietrichstein-Kapelle&lt;br /&gt;
Forchtenstein-Fountain.JPG|[[Burg Forchtenstein]], Brunnen&lt;br /&gt;
Venetian fountain, Lednice, Czech Republic 11.jpg|Schloss Lednice, Brunnen&lt;br /&gt;
Tschechien Feldsberg Ausflug (3).jpg|Steinvase&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monumentaler Bacchus-Brunnen im Schloss Bučovice ===&lt;br /&gt;
1635 erteilte Fürst [[Maximilian von Liechtenstein]] den Auftrag, im [[Arkade]]nhof seines [[Schloss Bučovice|Schlosses Bučovice]] einen monumentalen [[Bacchus]]-Brunnen zu errichten. Giovanni Giacomo Tencalla zeichnete den Plan, den Pietro Maino Maderno, Wiener Hofbildhauer, in [[Zogelsdorfer Stein|Eggenburger Stein]] ausführte. Über einem großen Becken fesselte der Künstler auf Delphinen sitzende und geflügelte Seejungfrauen zum Säulenschaft und wölbte über ihnen, in den Köpfen der sich volutenartig ringelnden Drachenungeheuer, kleine Becken aus. Diese ganze, phantastisch verwachsene [[Druse (Mineralogie)|Druse]] krönte er mit einer durchbogenen muschelartigen Schüssel mit [[Maskaron]]en und der Figur eines [[Bacchant]]en, der aus dem altgriechischen Spiel Askalia übernommen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://waltraudneuwirth.at/2015-Neuwirth/15Reisetagebuch-html/2015-09-15-Butschowitz%20au%C3%9Fen.html Waltraud Neuwirth Bilddokumentation des Bacchus-Brunnens]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. November 1636 pachtete er erstmals einen eigenen Steinbruch im Kaisersteinbrucher Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stift Klosterneuburgischer Steinmetz ===&lt;br /&gt;
Seit 1637 wuchs nach den Plänen des [[Giovanni Battista Carlone (Architekt)|Battista Carlone]] der Nordturm des [[Stift Klosterneuburg|Stiftes Klosterneuburg]] empor. Er hatte ihn in allem gleichförmig nach dem Südturm zu gestalten. Die gesamten Steinmetzarbeiten, auch ein [[Kreuzgewölbe]] wurde errichtet, leitete Meister Maderno. Aus den vorhandenen Rechnungen wird aufgezeigt, durchschnittlich 50 Personen (2 Bildhauer, 23 Gesellen, Lehrjungen und Taglöhner) waren in der „Firma Maderno“ beschäftigt. Nach einer Unterbrechung kam es am 11. Januar 1648 zu einem Vertrag über den endgültigen Abschluss der Bauten, der von Sachverständigen der Wiener Bauhütte, dem Steinmetzmeister [[Johann Jacob Pock]] und dem Baumeister [[Filiberto Lucchese]] gegengezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Stift Klosterneuburg Archiv: &amp;#039;&amp;#039;Kammeramtsrechnungen ab 1638, Vertrag der Fertigstellung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Butschowitz Arkadenhof.jpg|Bučovice, Arkaden&lt;br /&gt;
 Pozsony 1980, Vár. Fortepan 75536.jpg|Pressburg, Residenz des Palatins&lt;br /&gt;
 Klosterneuburg 19th century.jpg|Stift Klosterneuburg 19. Jh.&lt;br /&gt;
 Stift Klosterneuburg 8521.jpg|Kirche, Empore 1644&lt;br /&gt;
 Bratislava15Slovakia13.JPG|Pressburg [[Primatialpalais]]&lt;br /&gt;
 Slovakia-03212 - St. George (32288601125).jpg|Pressburg Hl. Georg&lt;br /&gt;
 MadernoSopron1.jpg|[[Sopron]] Museum&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellung „Wanderstatuen“ [https://ungarnheute.hu/news/das-museumsquartier-in-sopron-oeffnet-seine-tore-67808/]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 MadernoSopron.jpg|[[Drašković (Adelsgeschlecht)|Draskovich]], [[Liste der Bischöfe von Győr|Bischof Györ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gartenpalast von Palatin Graf Paul Pálffy in Pressburg ===&lt;br /&gt;
Zugleich mit dem Umbau der [[Burg Bratislava|Burganlage]] in [[Pressburg]], den [[Palatin (Ungarn)|Palatin]] [[Paul Pálffy]] leitete, ließ er 1636 seine Sommerresidenz nach dem Plan des [[Giovanni Battista Carlone (Architekt)|Giovanni Battista]] [[Carlone (Künstlerfamilie)|Carlone]] auf dem Burgberg beginnen. Er ließ dazu einen Garten planen, der von Architekten und Gärtnern als ein Terrassensystem mit langen Spalieren und Freitreppen gestaltet wurde. Den Höhepunkt dieses [[Gesamtkunstwerk]]es bildeten aufwendig gestaltete [[Springbrunnen]] des Hof-Bildhauers Pietro Maino Maderno.&amp;lt;ref&amp;gt;Petr Fidler: &amp;#039;&amp;#039;Gartenpalais von Pálffy Pál.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Giovanni Battista Carlone – Ein italienischer Beitrag zur Kulturintegration des Donauraumes.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Seite ???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1641, zur Zeit der Fertigstellung, war diese Gartenanlage in der [[Habsburgermonarchie]] einmalig. Bei beiden Bauten sind Steinlieferungen und Steinmetzarbeiten aus dem nahegelegenen [[Kaisersteinbruch]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbannung des Sohnes Pietro aus dem Steinbruch ==&lt;br /&gt;
Ein Gerichtsverfahren am 2. Dezember 1642, in Kaisersteinbruch von Abt [[Michael Schnabel (Geistlicher)|Michael Schnabel]] abgehalten&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Stift Heiligenkreuz 51/IV/1 2. Dezember 1642&amp;lt;/ref&amp;gt;, bestimmte das weitere Leben Madernos als Vater. Sein Sohn Pietro wurde des [[Mord]]es beschuldigt. Der Tathergang, {{&amp;quot; |Text=… der junge Maderno über ihn gefallen, unter solchem Fall und Liegen, er dem Fleischhacker vier tödliche Stiche gegeben mit einem [[Stilett]].}} Tatsächlich war der Fleischhacker gleichsam wie tot liegen geblieben.&lt;br /&gt;
Herr Abt entschied, {{&amp;quot; |Text=… dass er die Fürbitte des Vaters aufgenommen. Trotzdem ist erkannt worden, dass der Täter zu ewigen Zeiten den Steinbruch und Grund des Stiftes Heiligenkreuz nicht mehr betreten sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Stift Heiligenkreuz 51/IV/13 15. Dezember 1648&amp;lt;/ref&amp;gt; |Quelle=}} Ein Bittgesuch des Sohnes sechs Jahre später, {{&amp;quot; |Text=… mir solches von Grund meines Herzens leid ist, mein Vater mich auf dem Steinbruch nicht dulden will, bis ich von Euer Gnaden pardoniert werde …}}, wurde abschlagen. Von Pietro gibt es keine weiteren Nachrichten im Steinbruch. Es ist anzunehmen, dass Maderno seinen Sohn zur Familie in der Heimat brachte. Sein Kampf gegen die Obrigkeit begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiener Hausbesitzer ===&lt;br /&gt;
1644 erwarb Meister Maderno ein Haus in der Wiener Vorstadt [[Laimgrube]], Haus und Grund „&amp;#039;&amp;#039;Zur blauen Andten&amp;#039;&amp;#039;“ bei der Ziegelstadt vor dem Widmer Tor, arbeitete aber weiterhin außerhalb Wiens. Es wohnten keine Mieter bei ihm. Auf Grund der Steuerleistung zählte er als wohlhabender Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiener Stadt- und Landesarchiv: &amp;#039;&amp;#039;Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaiserlicher Hofbildhauer ==&lt;br /&gt;
Erzherzog [[Leopold Wilhelm von Österreich|Leopold Wilhelm]], jüngerer Bruder von Ferdinand&amp;amp;nbsp;III., kunstsinniger [[Bischof]] von [[Passau]], wünschte im April 1644 von seinem kaiserlichen Hof-Bildhauer Pietro Maino Maderno eine [[Gnadenkapelle]] im [[Kloster Und|Kapuzinerkloster Und]] bei [[Krems an der Donau|Krems]] zu errichten, Architekt Mattheo Piazoll.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Mares: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis der Kunstbestrebungen des Erzherzogs Leopold Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch kunsthistorischer Sammlungen des allerhöchsten Kaiserhauses.&amp;#039;&amp;#039; 1887.&amp;lt;!-- Seite ???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde die Klosterneuburger Arbeit unterbrochen, ein Hofkünstler hatte dem Ruf des Hofes zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1644 berief Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein Meister Maderno nach [[Schloss Valtice|Feldsberg]], um ihm neue Arbeiten zu verdingen. Mit Architekt [[Francesco Caratti]] fertigte er zwei Brunnen und ein großes Steinbassin. Der Geselle [[Domenicus Morelli]] aus dem kaiserlichen Steinbruch arbeitete dabei mit und wurde aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch#Kaiser und König Ferdinand III.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer Andreas Maderno (Materny), Pietros ältester Sohn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maderno And. 19.11b.jpg|mini|hochkant=1.3|19. November 1640 Andreas Maderno, Italiener, von Bissone, Theologiestudent]]&lt;br /&gt;
Am 19. November 1640 Matriculation von Andreas Maderno an der Theologischen Fakultät der Universität Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Universität Wien, Matriculation 1640. &amp;#039;&amp;#039;Maderno UAW-Th 21 Matricula Facultatis Theologicae, pag. 34&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1645 wurde er Pfarrer von Moosbrunn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Magdalena Leyserin, Tochter von Georg Leyser, gewester [[Stellmacherei|Wagnermeister]] und Frau Barbara, ledig, die bei Herrn Steinmetzmeister Pietro Maino Maderno im kayserl. Steinbruch als [[Köchin]] 6 Jahre gedient hat, ehelicht am 12. Feber 1646 in Moosbrunn den Witwer, Schulmeister Mathias Ländl.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsbuch 1646 Moosbrunn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1647 organisierte er den Turmbau für die [[Kaisersteinbrucher Kirche]]. In den Jahren seiner auswärtigen Tätigkeit war Meister Pietro immer wieder im Steinbruch. Der amtierende [[Richter]] [[Andre Ruffini]] war durch seine obrigkeitsergebene Haltung immer mehr von seinen Mitmeistern isoliert, Maderno wurde zum Gegenpol. Das zeigte sich 1644/45 in den schwierigen Verhandlungen mit der Wiener [[Bauhütte]], vor allem gegenüber der Herrschaft des [[Stift Heiligenkreuz|Stiftes Heiligenkreuz]] in geheim mitgeschriebenen Gesprächsprotokollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Springbrunnen für Erzbischof Graf Georg Lippay in Pressburg ===&lt;br /&gt;
Im Hof des [[Primatialpalais]] dominiert der Georg-Springbrunnen mit einer lebensgroßen Steinstatue des berittenen [[Georg (Heiliger)|Georg]] als [[Drachentöter]], inmitten eines Beckens. Sie stammt aus dem einstmals erzbischöflichen, prachtvoll angelegten Garten des Grafen Georg Lippay (1600–1666), [[Liste der Erzbischöfe von Esztergom|Erzbischof von Esztergom]], [[Liste der Bischöfe von Veszprém|Bischof von Veszprém]], Ungarischer Hofrat und Hofkanzler. Meister Pietro arbeitete 1647/48 mit seiner Werkstatt an dieser Skulptur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinmetzhandwerke des Leithagebirges schließen sich 1649 in der Kaisersteinbrucher Viertellade zusammen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch#Steinmetzhandwerke des Leithagebirges schließen sich 1649 in der Kaisersteinbrucher Viertellade zusammen|titel1=„Steinmetzhandwerke des Leithagebirges schließen sich 1649 in der Kaisersteinbrucher Viertellade zusammen“ im Artikel Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verletzte Ehre ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ambrosius Regondi#Meister Maderno gegen Meister Ambrosius Regondi|titel1=„Meister Maderno gegen Meister Ambrosius Regondi“ im Artikel Ambrosius Regondi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heirat im Stephansdom 1651 ==&lt;br /&gt;
Maderno übernahm 1648, nach Ableben von Andre Ruffini das Richteramt in [[Kaisersteinbruch]]. 1649 wurde er für seine künstlerischen Werke in Österreich und Ungarn in den Adelsstand erhoben.&lt;br /&gt;
: Im [[Stephansdom]] heiratete am 30. April 1651 der nobilitierte Richter, Hofbildhauer, und Witwer Pietro M. Maderno in 3. Ehe Christina Spätzin, geb. Koch, Witwe nach Hof–Maurermeister [[Pietro Spazzio]] von der italienischen Familie der „Spazzio“.&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikelarchiv Stephansdom in Wien, Heirat 1651.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Meister des Kaisersteinbrucher Steinmetzhandwerkes ==&lt;br /&gt;
Maderno amtierte als Richter von 1649 bis 1652, seine Mitmeister in diesen Jahren waren [[Mathias Lorentisch]], [[Johann Lorentisch]], [[Domenicus Petruzzy]], [[Hieronymus Bregno]], [[Ambrosius Regondi]], [[Giorgio Regondi]], Thomas Ruffini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember 1651 beschloss die Bruderschaft, um sich vor dem Verkauf der Steinbrüche an Wiener Meister wehren, &amp;#039;&amp;#039;dass kein Meister und Geselle, er sei wer er wolle, sich des Meisters [[Hans Herstorffer]] Steinbruch annehmen wolle …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfrontation bei der Kirchweihe ===&lt;br /&gt;
30. Juli 1652 Weihe der Kaisersteinbrucher Kirche durch Abt Michael Schnabel vom Stift Heiligenkreuz. Die Bruderschaft, angeführt von Herrn Richter Maderno, hatte den kaiserlichen Wappenadler auf den Turm malen lassen, Herr Abt forderte die Löschung. Ein undatiertes Dokument im Stiftsarchiv (nach dem 17. August 1652) endet mit den Worten – &amp;#039;&amp;#039;die Auslöschung nicht geschehen, und noch bis auf den heutigen Tag, nach vielfältigem Ermahnen also stehend verblieben&amp;#039;&amp;#039;. Maderno wurde als Richter abgesetzt, [[Ambrosius Regondi]] übernahm das Amt. Er erhob beim [[Palatin (Ungarn)|Palatin]] in [[Pressburg]] Anklage gegen den Abt wegen [[Majestätsbeleidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenuhr-Pfeiler Kaisersteinbruch 03a.jpg|mini|hochkant=1.2|[[Magistri Comacini|Italienische Meister]] in [[Kaisersteinbruch]], [[Alexandru Ciutureanu]]]]&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maderno Pietro Tod1a.jpg|mini|hochkant=1.5|Todesanzeige für Pietro Maderno, ungarischer Landes-Gespannschafts-Ritter und Steinmetzmeister]]&lt;br /&gt;
Am 15. März 1653 starb Pietro Maino Maderno mit 61 Jahren. Maderno hatte ein Wiener [[Testament]] verfasst und seinen ältesten Sohn Andre, [[Pfarrer]] zu [[Moosbrunn]], als Vollstrecker bestimmt. Dieses Testament wurde 1927 beim [[Wiener Justizpalastbrand]] vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Michael Schnabel vom Stift Heiligenkreuz traf wichtige Entscheidungen. Er werde künftighin keinen „adeligen Untertan“ in seinem Steinbruch dulden. In einem Brief an seinen Richter Ambrosius Regondi ordnete Herr Abt an: &amp;#039;&amp;#039;.. also ist mein ernstlicher [[Befehl]] an Euch, dass Ihr den an besagten Meister Madernos sel. Behausung affigierten [[Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch|Kaiserlichen Salva Guardia Adler]] – der ihme auf sein Leben lang erlaubt gewesen – alsbalden hinwegtun und meinem Verwalter zu [[Schloss Königshof|Königshof]] zustellen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Eine „adelige Kommission“ wurde einberufen und über die [[Steinmetzbruderschaft]] abgeurteilt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Andre de Luca#1653 Liste mit 125 Bewohnern|titel1=„1653 Liste mit 125 Bewohnern“ im Artikel Andre de Luca}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochter Veronica heiratete den Architekten Francesco Caratti ==&lt;br /&gt;
1642 heiratete der Architekt [[Francesco Caratti]] in [[Bissone]] am [[Luganersee]] Veronica, Tochter des nobilitierten Wiener Hofbildhauers Pietro Maino Maderno. Mit Maderno arbeitete er dann ab 1645 im Auftrage des Fürsten [[Karl Eusebius von Liechtenstein]] in [[Schloss Lednice|Eisgrub]], als Steinmetzmeister bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Von der Leidenschaft zum Schönen, Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein (1611-1684).&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 1998, S.&amp;amp;nbsp;163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenarbeit mit [[Francesco della Torre]], [[Giovanni Battista Passerini senior]] beim [[Clementinum]], Adlerbrunnen, in: [[Helmuth Furch]], &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 I–Z, Index Caratti Francesco, Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/2/5/eaaa2f6d15d1ef178cfae2c7552.pdf Helmuth Furch &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 I–Z.] (PDF; 9,5&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiener Haus erwarb Baumeister [[Domenico Carlone]], der Kaisersteinbrucher Besitz, Steinbruch, Haus usw. wurde von den Erben 1657 dem jungen Meister [[Ambrosius Ferrethi]] und Ehefrau Agatha, einer Tochter von Meister [[Hieronymus Bregno]] verkauft. [[Carlone (Künstlerfamilie)|Carlone]] und Ferrethi arbeiteten wenige Jahre später beim Leopoldinischen Trakt der [[Wiener Hofburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von etwa 1550 bis nach 1700 war [[Kaisersteinbruch]] eine italienisch-schweizerische [[Künstlerkolonie]], unter diesen Steinmetzen, Bildhauern, Baumeistern war Pietro M. Maderno eine besondere Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1612: [[Wiener Hofburg]], Amalientrakt, Renaissancebrunnen&lt;br /&gt;
* 1621: [[Nikolsburg]], Loretokapelle zur St. Anna-Kirche&lt;br /&gt;
* 1630: [[Burg Forchtenstein]], Brunnen&lt;br /&gt;
* 1632: [[Schloss Lednice]], mehrere Brunnen für Wasserkünste&lt;br /&gt;
* 1635: [[Schloss Bučovice]], monumentaler Bacchus-Brunnen&lt;br /&gt;
* 1638: [[Stift Klosterneuburg]], Bau des Nordturmes, Kreuzgewölbe&lt;br /&gt;
* 1641: [[Burg Bratislava|Gartenpalast]] des Palatin Pálffy in [[Pressburg]], Springbrunnen&lt;br /&gt;
* 1644: [[Kloster Und|Und]] bei [[Krems an der Donau|Krems]], [[Gnadenkapelle]] im [[Kapuziner]]kloster&lt;br /&gt;
* 1645: [[Schloss Valtice]], mehrere Brunnen&lt;br /&gt;
* 1647: [[Kaisersteinbrucher Kirche]], Bau des Turmes mit der Bruderschaft&lt;br /&gt;
* 1647: Georg-Springbrunnen, heute im Primatialpalais in Pressburg&lt;br /&gt;
* 1648: [[Stift Klosterneuburg]], Fertigstellung des Auftrages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [[Wiener Stadt- und Landesarchiv]]: &amp;#039;&amp;#039;Steuerregister, Steinmetzakten, Bruderschaftsbuch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Brünn]] Stadtarchiv: &amp;#039;&amp;#039;Maderno in Mähren.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nikolsburg]] Stadtarchiv: &amp;#039;&amp;#039;Bau Lorettokirche.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Stift Heiligenkreuz]] Archiv: &amp;#039;&amp;#039;Register, Steinmetz, Steinbruchpächter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Wiener Neustadt]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinmetzakten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vaclav Richter: &amp;#039;&amp;#039;[[Mikulov]].&amp;#039;&amp;#039; Brno 1971.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Hajdecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dynastien-Familien der italienischen Bau- und Maurermeister der Barocke in Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Mitteilungen des Altertumsvereines zu Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, 1906, S.&amp;amp;nbsp;79.&lt;br /&gt;
* [[Victor Fleischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein als Bauherr und Kunstsammler.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1910.&lt;br /&gt;
* Otto E. Plettenbacher: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Steinmetze von Wien im 17. Jahrhundert. Eine wirtschafts-, kulturhistorische, und soziologische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Wien 1960.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Materna, Peter |Band=24 |Seite=236 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Furch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Viertellade des Steinmetz- und Maurerhandwerkes im kaiserlichen Steinbruch in ihrer Beziehung zur Wiener Hauptlade – 17./18. Jh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;IV. Internationales Handwerksgeschichtliches Symposium Veszprém, 9.–11. November 1994.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Budapest/Veszprém 1995, S.&amp;amp;nbsp;99–102.&lt;br /&gt;
* Bernard Anderes: &amp;#039;&amp;#039;Repertorium der Tessiner Künstler. Der vergessene größte Kulturbeitrag der Schweiz an Europa.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 1994.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Maderno Pietro Maino&amp;#039;&amp;#039;. 4. Band, 1995.&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch: In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-9504555-3-3.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Meister Peter Maderno.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;25, 1993, S.&amp;amp;nbsp;7–26.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Steinbruch – Heiligenkreuzer Steinbruch.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 33, 1994, S.&amp;amp;nbsp;24–32.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Pietro Maino Maderno.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;34, 1994, S.&amp;amp;nbsp;6–26.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Kaisersteinbrucher Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;40, 1995, S.&amp;amp;nbsp;8–12.&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Museums- und Kulturverein, Kaisersteinbruch 2004, ISBN 978-3-9504555-8-8 ([https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/2/5/eaaa2f6d15d1ef178cfae2c7552.pdf Digitalisat] PDF).&lt;br /&gt;
* [[Herbert Haupt (Historiker)|Herbert Haupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Hof- und hofbefreite Handwerk im barocken Wien 1620 bis 1770.&amp;#039;&amp;#039; Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte. Nr. 46. Studien-Verlag, Innsbruck, Wien, Bozen 2007, ISBN 978-3-7065-4342-2.&lt;br /&gt;
* Bohuslava Bublincová, Štefan Holčík: &amp;#039;&amp;#039;Bratislavské fontány.&amp;#039;&amp;#039; Edicia pamiatky, Bratislavy, 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Pietro Maino Maderno (1592–1653) vom Kaiser geadelt und von der Kirche verteufelt wurde&amp;#039;&amp;#039;. In: Omar Gisler, &amp;#039;&amp;#039;Terra D`Artisti Genial Gebaut: Wie Tessiner Baumeister europäische Kunstgeschichte schrieben.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[Marco Solari]]. [[AS Verlag]], Zürich 2022. ISBN 978-3-0391-3045-0.&lt;br /&gt;
* Edeltraut Mitterhuber: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk von Pietro Maino Maderno.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Bildung, Zeitschrift des Burgenländischen Volksbildungswerkes&amp;#039;&amp;#039;, 03/2017 S.&amp;amp;nbsp;14–17, 04/2017 S.&amp;amp;nbsp;14–17, 01/2018 S.&amp;amp;nbsp;16–19, 02/2018 S.&amp;amp;nbsp;20–23.&lt;br /&gt;
* [[Gian Alfonso Oldelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Pietro Magno Maderni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario storico-ragionato degli uomini illustri del Canton Ticino.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S.&amp;amp;nbsp;104, Francesco Veladini, Lugano 1807 (PDF [https://books.google.ch/books?id=OF4_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;hl=it&amp;amp;source=gbs_toc_r&amp;amp;cad=3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ursula Stevens |url=https://artistiticinesi-ineuropa.ch/deu/kaisersteinbruch-deu.html |titel=Kaisersteinbruch |werk=tessinerkuenstler-ineuropa.ch |datum=2016 |zugriff=2024-10-19}}&lt;br /&gt;
* [[Celestino Trezzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Pietro Magno Maderno.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band 4, &amp;#039;&amp;#039;Liebegg – Mailand.&amp;#039;&amp;#039; Paul Attinger, Neuenburg 1927, S.&amp;amp;nbsp;784, ([https://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Liebegg_Mailand_681_815.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4031313|Pietro Magno Maderno|Autor=}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Pietro Magno Maderno|Pietro Magno Maderno}}&lt;br /&gt;
* Stefanie Garber: [https://www.uibk.ac.at/aia/maderno_pietro_magno.html Kurzbiografie.] In: &amp;#039;&amp;#039;Artisti Italiani in Austria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/9/8/eaaa2f63f1a14868eb05bb5cf89.pdf Helmuth Furch 2002, Historisches Lexikon Kaisersteinbruch Band 1], [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/2/5/eaaa2f6d15d1ef178cfae2c7552.pdf 2004, Band 2]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ursula Stevens |url=https://artistiticinesi-ineuropa.ch/deu/kaisersteinbruch-deu.html |titel=Kaisersteinbruch |werk=tessinerkuenstler-ineuropa.ch |datum=2016 |zugriff=2024-10-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136049710|VIAF=80459766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maderno, Pietro Maino}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Manierismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Steinmetzbruderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisersteinbruch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisersteinbrucher Bruderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bissone)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1653]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maderno, Pietro Maino&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matterny, Peter; Matern, Peter; Materna, Peter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-österreichischer fürst-liechtensteinscher und kaiserlicher Hofbildhauer der Renaissance, Richteramt in Kaisersteinbruch&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1592&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bissone]], Luganersee&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1653&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moosbrunn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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