<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pieter_Snayers</id>
	<title>Pieter Snayers - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pieter_Snayers"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieter_Snayers&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T12:17:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieter_Snayers&amp;diff=866536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieter_Snayers&amp;diff=866536&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-03T16:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anthonis van Dyck - Portret van Peter Snayers.jpg|mini|Pieter Snayers (nach einem Gemälde von [[Anthonis van Dyck]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pieter Snayers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1592]] in [[Antwerpen]]; † um 1667 in [[Brüssel]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Peeter&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Petrus&amp;#039;&amp;#039; Snayers) war ein [[Flamen|flämischer]] [[Malerei|Maler]]. Bekannt wurde Snayers vor allem durch seine dekorativen und topografisch-analytischen Schlachtenbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Snayers war Schüler von [[Sebastian Vrancx]] (1573–1647), der in den Niederlanden als der Erfinder der Schlachtenmalerei gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Helge Siefert, Zum Ruhme des Helden. Historien- und Genremalerei des 17. und 18. Jahrhunderts, München 1993, 194&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Snayers wurde 1613 Freimeister der [[Lukasgilde]] und heiratete die Nichte des Malers [[Cornelis Schut]]. 1628 ging er als Hofmaler nach Brüssel, wo [[Adam Frans van der Meulen]] sein Schüler wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jane Turner (Hg.), The Dictionary of Art. London 1996, 28,898&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Snayers wurde zum offiziellen Schlachtenmaler des Hauses [[Habsburg]] und malte die Siege, ohne je einer Schlacht beigewohnt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Pfaffenbichler, Das Schlachtenbild im ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert. Dissertation Universität Wien, 1987, 149.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fertigte riesige Schlachtenzyklen unter anderem für den spanischen Hof, für [[Leopold Wilhelm von Österreich|Erzherzog Leopold Wilhelm]], den Grafen [[Charles Bonaventure de Longueval]] und [[Ottavio Piccolomini]] an. Snayers musste über eine große Werkstatt verfügt haben, da er die riesigen Aufträge, diese große Anzahl an monumentalen Schlachtengemälden, gar nicht hätte allein bewältigen können. So malte er die sogenannte Piccolominiserie aus zwölf großformatigen Schlachtengemälden, die sich heute im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] in [[Wien]] befinden, im Zeitraum zwischen 1639 und 1651.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Die Piccolominiserie des Pieter Snayers. Zwölf Schlachtengemälde im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; in: Viribus Unitis. Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museum 2005, Wien 2006, 87f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Snayers malte aber nicht nur die genannten großen Schlachtenzyklen, sondern auch kleinere Kriegsszenen, Reitergefechte und Jagden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Snayers Einnahme Neunburg.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Einnahme der Stadt Neunburg am Walde&amp;#039;&amp;#039; (1645)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Typus der Schlachtengemälde des Pieter Snayers ==&lt;br /&gt;
Von Pieter Snayers ist eine relativ große Anzahl von großflächigen Schlachtengemälden aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erhalten, die zum überwiegenden Teil der Kategorie des topographisch-analytischen Schlachtenbildes zuzuordnen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur Kategorisierung der Schlachtenbilder: Matthias Pfaffenbichler, Das Schlachtenbild im ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert. Dissertation Universität Wien, 1987&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Form der Darstellung war für Fachkreise von Militärs als Zielpublikum bestimmt, gab eine mehr oder weniger unverfälschte Darstellungsweise der historischen Schlacht wieder und stellte das bildliche Gegenstück zu den gedruckten Schlachtenrelationen dar. Pieter Snayers ist wohl der Hauptmeister dieser Bildgattung. Seine Werke zeigen in einer hochhorizontigen Landschaft die militärischen Formationen aus der Vogelschau. Ausgezeichnet wird die Darstellung durch die Genauigkeit, mit der die taktischen Bewegungen der einzelnen Truppengattungen, [[Pikenier]]e, [[Musketier]]e und [[Reiterheer|Reiterei]], aufgezeichnet werden. Snayers, der selbst nie bei einer Schlacht persönlich dabei war, bediente sich meist [[Kupferstich|Stichvorlagen]], die von Militäringenieuren wie etwa dem [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlichen]] Ingenieur-Hauptmann [[Carlo Cappi]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Johann Christoph Allmayer-Beck]]: Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Saal I – Von den Anfängen des stehenden Heeres bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Salzburg 1982 S. 77, 90, 91, 92.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; angefertigt und teilweise von [[Matthäus Merian]] im [[Theatrum Europaeum]] übernommen und veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlacht am Weißen Berg C-K 063.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht am Weißen Berg&amp;#039;&amp;#039; (1620)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemälde sind in drei Zonen unterteilt: Im Vordergrund sind meist Genrefigur und/oder der kommandierende Feldherr zu sehen. Im Zentrum des Bildes befindet sich die Aufzeichnung der taktischen Manöver der einzelnen militärischen Abteilungen, und im letzten Drittel des Bildes geht die Landschaft in bläulichen Streifen in einen ruhigen Himmel über. Die Größe dieser drei Zonen kann variieren, je nachdem wie viel Platz das Hauptgeschehen in der mittleren Zone beansprucht. In seinen Vordergrundgruppen stellt Pieter Snayers fast alle Aspekte des militärischen Lebens seiner Zeit dar. Dort hat der Soldat, der sich den wund gelaufenen Fuß verbindet (vgl. „Die Schlacht bei Lützen“ Wien, Heeresgeschichtliches Museum), genauso seinen Platz wie der siegreiche Feldherr. In den Darstellungen sind ebenso [[Marketender]]innen zu finden wie raufende Soldaten – kurz alle Figuren des militärischen Genre. Neben den Schilderungen des Lagerlebens mit Schankzelten sind in diesen Szenen aber auch die Grauen des Krieges und der Tod auf dem Schlachtfeld zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Snayers Entsatz Freiberg.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Entsatz von Freiberg in Meißen&amp;#039;&amp;#039; (1648)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Snayers Bucquoy.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy]] in der Schlacht am Weißen Berg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht am Weißen Berg&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, [[Bayerisches Armeemuseum]] [[Ingolstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Buderer: &amp;#039;&amp;#039;Bilder vom Krieg als Mittel der Propaganda. „Die Schlacht am Weißen Berg“ (1620) von Pieter Snayers und „Les Misères et les Malheurs de la Guerre“ (1633) von Jacques Callot.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Kreutz, [[Wilhelm Kreutz (Historiker)|Wilhelm Kreutz]], [[Hermann Wiegand]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kurpfalz im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur Kreisgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-932102-41-7, S. 265–281, hier S. 265–270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reitergefecht&amp;#039;&amp;#039;, nach 1634, Öl auf Leinwand, 74,5 × 109,2&amp;amp;nbsp;cm, [[Dulwich Picture Gallery|The Trustees of Dulwich Picture Gallery]], [[London]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Bußmann]], [[Heinz Schilling (Historiker)|Heinz Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;1648 – Krieg und Frieden in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Katalogband und zwei Textbände, Münster 1998 [Dokumentation der Europaratsausstellung zum 350-jährigen Jubiläum des Westfälischen Friedens in Münster und Osnabrück.] Münster/Osnabrück 1998, ISBN 3-88789-127-9, S. 145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht bei Lützen&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 282&amp;amp;nbsp;cm. [[Kunsthistorisches Museum Wien|KHM]], Inv. Nr. GG1820 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Entsatz von Löwen&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 286&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG18120 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Übergang über die Somme&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 284&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1823 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Entsatz von St. Omer&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 201 × 284&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1813 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Angriff auf Grancourt bei Thionville&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 199 × 270&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1816 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht bei Thionville&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 267&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1814 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Niederlage bei Grancourt&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 281&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1815 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einnahme der Stadt Neunburg am Walde&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 267&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1817 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Posto bei Preßnitz&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 267&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1618 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher: &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien&amp;#039;&amp;#039;, [[Styria Media Group|Verlag Styria]], Wien 2000, ISBN 3-222-12834-0, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerung von Einbeck&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 285&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1819 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Entsatz von Freiberg in Meißen&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 202 × 264&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1821 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Affäre bei München&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 203 × 280&amp;amp;nbsp;cm. KHM, Inv. Nr. GG1822 als Dauerleihgabe im Heeresgeschichtlichen Museum Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einschließung einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 106 × 137&amp;amp;nbsp;cm – Heeresgeschichtliches Museum, Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Belagerung einer Festung&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 106 × 137&amp;amp;nbsp;cm – Heeresgeschichtliches Museum, Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überfall schwedischer Reiter auf eine Trosskolonne&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 74 × 104&amp;amp;nbsp;cm – Heeresgeschichtliches Museum, Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Reiterschlacht&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 194 × 262&amp;amp;nbsp;cm – Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie – Inv.-Nr. GG_628&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerung von Valenza del Po&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, 165 × l92 cm – [[Deutsches Historisches Museum]], Berlin – Inv.-Nr.: Gm 94/2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Charles Bonaventure de Longueval, Comte de Bucquoy in der Schlacht am Weißen Berg&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, [[Schloss Rohrau]], Graf Harrach’sche Familiensammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Bußmann]], [[Heinz Schilling (Historiker)|Heinz Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;1648 – Krieg und Frieden in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Katalogband und zwei Textbände, Münster 1998 [Dokumentation der Europaratsausstellung zum 350-jährigen Jubiläum des Westfälischen Friedens in Münster und Osnabrück.] Münster/Osnabrück 1998, ISBN 3-88789-127-9, S. 94 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
Besonders hervorhebenswert sind die für Pieter Snayers typischen Vordergrundgruppen in seinen topografisch-analytischen Schlachtenbildern. Hier schildert der Künstler abseits des ansonsten exakt wiedergegebenen Schlachtengeschehens erschütternde, erheiternde und alltägliche Episoden des militärischen Genre im Dreißigjährigen Krieg:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery align=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HGM Pieter Snayers Detail München.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Detail aus: „Die Affäre bei München“&amp;#039;&amp;#039;, Soldat mit Hunden&lt;br /&gt;
HGM Pieter Snayers Detail Neunburg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Detail aus: „Die Einnahme von Neunburg“&amp;#039;&amp;#039;, zechende und sich entleerende Soldaten&lt;br /&gt;
HGM Pieter Snayers Detail Piccolomini.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Detail aus: „Der Posto bei Preßnitz“&amp;#039;&amp;#039;, Ottavio Piccolomini&lt;br /&gt;
HGM Pieter Snayers Detail Thionville.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Detail aus: „Die Schlacht bei Thionville“&amp;#039;&amp;#039;, flüchtende Soldaten&lt;br /&gt;
HGM Pieter Snayers Detail Lützen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Detail aus: „Die Schlacht bei Lützen“&amp;#039;&amp;#039;, stillende Mutter und hungernde Soldaten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|500|500|Snayers, Pieter|[[Joseph Eduard Wessely]]|ADB:Snayers, Pieter}}&lt;br /&gt;
* Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Die Piccolomini-Serie des Pieter Snayers. Zwölf Schlachtengemälde im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Viribus Unitis.&amp;#039;&amp;#039; Jahresbericht des Heeresgeschichtlichen Museums 2005. Wien, 2006. ISBN 3-902551-01-1.&lt;br /&gt;
* Walter F. Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Painting for the General. Pieter Snayers’ Piccolomini Cycle&amp;#039;&amp;#039;, in: Ulrike Gehring, Peter Weibel (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Mapping spaces. Networks of Knowledge in 17th Century Landscape Painting&amp;#039;&amp;#039;, [[Hirmer Verlag]], München 2014, ISBN 978-3-7774-2230-5, S. 254–257.&lt;br /&gt;
* Matthias Pfaffenbichler: &amp;#039;&amp;#039;Das Schlachtenbild im ausgehenden 16. und 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Wien, 1987.&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Allmayer-Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Saal I – Von den Anfängen des stehenden Heeres bis zum Ende des 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 1982, S. 76–96.&lt;br /&gt;
* Giancarlo Sestieri: &amp;#039;&amp;#039;Battle Painters. Italian and Foreign Masters of the XVII and XVIII centuries&amp;#039;&amp;#039;. DeLuca, Rom 1999, ISBN 88-8016-321-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter Snayers}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2yBBRxWzcJo&amp;amp;t=0s Dokumentation] – Walter Kalina, [[Kunsthistoriker]] im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]] über Pieter Snayers (2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121320987|LCCN=no2015129121|VIAF=74706222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Snayers, Pieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flämischer Maler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1592]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Snayers, Pieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Snayers, Peeter; Snayers, Petrus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=flämischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1592&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Antwerpen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1667&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brüssel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>