<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Piet_Eekman</id>
	<title>Piet Eekman - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Piet_Eekman"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piet_Eekman&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T17:14:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piet_Eekman&amp;diff=1337776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hs-berlin: Linkfix zdf.de *</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piet_Eekman&amp;diff=1337776&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-17T17:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix zdf.de *&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piet Eekman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1964]] in [[Berlin]]) ist ein belgischer Filmemacher und Autor. Bekannt wurde Eekman unter anderem durch seine sozialkritischen Dokumentarfilme &amp;#039;&amp;#039;Reiche essen keine Hamburger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Schläfchen&amp;#039;&amp;#039;. Seine Dokumentarfilme werden in Deutschland auf [[ARTE]], [[3sat]] und im [[ZDF]] gezeigt und regelmäßig wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Piet Eekman studierte von 1983 bis 1988 an den Filmschulen St. Lukas und INSAS in [[Brüssel]]. Danach studierte er bis 1991 an der [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam|Hochschule für Film und Fernsehen]] in [[Potsdam-Babelsberg]]. Eekman ist Diplom-Regisseur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=heikewolff.de|titel=Die Künstler der Molmerswender Kunsttage|url=http://www.heikewolff.de/Kunstler_2004/kunstler_2004.html#Piet%202004|zugriff=16. Mai 2008|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080521105504/http://www.heikewolff.de/Kunstler_2004/kunstler_2004.html#Piet%202004|archiv-datum=2008-05-21|offline=ja|archiv-bot=2019-05-07 12:20:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er zwei Jahre lang als Filmvorführer im Brüsseler Filmmuseum gearbeitet hatte, startete er eine Karriere als Filmproduzent und Autor. Von 1996 bis zum Jahr 2000 war Eekman Produzent im ZDF-Studio in Brüssel. Seitdem ist er freier Autor und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Männer meiner Oma ===&lt;br /&gt;
In diesem  Dokumentarfilm erzählt die Oma des Regisseurs über die Männer, die in ihrem Leben eine Rolle spielten. Hierbei liegt der Fokus auf der Sexualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiche essen keine Hamburger ===&lt;br /&gt;
Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 2004 thematisiert die aktuelle Ernährungslage in den [[USA|Vereinigten Staaten]]. Ein Großteil der Bevölkerung leidet bereits unter neuen Volkskrankheiten wie Fettsucht und Diabetes, ausgelöst durch den fast ausnahmslosen Verzehr von Fast-Food. Als Gegenpol hierzu stellt Eekman eine bekannte Persönlichkeit aus der Slow-Food-Bewegung vor, die amerikanische Starköchin [[Alice Waters]]. Anhand ihres Porträts macht Eekman deutlich, dass gesunde Ernährung in den USA durchaus eine Frage von Klassenzugehörigkeit und -bewusstsein ist. Die Ausstrahlung erfolgte bei ARTE und im ZDF bzw. Phönix.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=zdf.de| url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,4341526_idDispatch:7657429,00.html?dr| titel=Reiche essen keine Hamburger| archiv-url=https://web.archive.org/web/20080521170947/http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,4341526_idDispatch:7657429,00.html?dr| archiv-datum=2008-05-21| abruf-verborgen=1| abruf=2021-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Verlorene Schläfchen ===&lt;br /&gt;
Dokumentation aus dem Jahr 2006 über den Arbeitsalltag im modernen [[Vietnam]], der sich vollständig gewandelt hat. Das Land war vom Krieg gelähmt, doch die Menschen nahmen sich Zeit, redeten gerne und schätzten ihr Mittagsschläfchen. Heute ist Vietnam eine aufstrebende Wirtschaftsnation, und es herrscht hektische Betriebsamkeit. Sogar mit dem ehemaligen Erzfeind, USA, werden Geschäfte gemacht. Die Zeit der Ruhe ist vorbei.{{Internetquelle|hrsg=arte.tv|url=http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/schlaf/siesta/1620292.html|zugriff=16. Mai 2008|titel= Das verlorene Schläfchen|datum=4. Juli 2007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gans, vier Köche und meine Mutter ===&lt;br /&gt;
In allen Kulturen sind es die Frauen, die man am häuslichen Herd antrifft. Schaut man in die gehobene Gastronomie, wandelt sich das Bild. Die Kochkunst ist weitgehend den Männern vorbehalten. In dieser Dokumentation aus dem Jahr 2003 geht Piet Eekmann dieser Sache auf den Grund und stellt vier Meister ihrer Zunft vor: Den Französischen Chefkoch Pierre Gagnaire, den Deutschen [[Dieter Müller (Koch)|Dieter Müller]], den Spanier [[Ferran Adrià]] und den gebürtigen Japaner Testuya Wakuda. Alle vier lädt er zu einem Essen in Haus seiner Mutter ein. Es gibt grüne Klöße und Gans und viel Information über die Kunst des Kochens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=arte.tv|url=http://www.arte.tv/de/weihnachten/Koestliches-Weihnachten/404766.html|zugriff=16. Mai 2008|titel=Die Gans, vier Köche und meine Mutter|datum=22. April 2004|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080521151011/http://www.arte.tv/de/weihnachten/Koestliches-Weihnachten/404766.html|archiv-datum=2008-05-21|offline=ja|archiv-bot=2019-05-07 12:20:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ups and Downs – Auf und Abs ===&lt;br /&gt;
36.000 Kilometer ins All oder 5.000 Meter in die Erde. Aufzüge sind für uns alltäglich. Die von Eekman vorgestellten Exemplare sind es definitiv nicht. Dieser Dokumentarfilm wurde im Jahr 2003 im Rahmen des ZDF-Themenabends gesendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|520288|Ups and Downs – Auf und Abs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=zdf-jahrbuch.de|titel=Themenabend – Aufwärts bitte!|url=http://www.zdf-jahrbuch.de/2003/programmchronik/arte/themenabende.htm|zugriff=16. Mai 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Champagnerlaunen ===&lt;br /&gt;
Die Entstehungsgeschichte des Champagners und sein unvergleichlicher Aufstieg. Eine Dokumentation für ARTE und das ZDF aus dem Jahr 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=arte.tv|titel=Champagnerlaunen|url=http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/Kulinarische-Genuesse/TV-Programm/1387204.html|zugriff=16. Mai 2008|datum=27. November 2006|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080521151025/http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/Kulinarische-Genuesse/TV-Programm/1387204.html|archiv-datum=2008-05-21|offline=ja|archiv-bot=2019-05-07 12:20:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Koch, der Hund und Dali ===&lt;br /&gt;
Porträt des Restaurants &amp;#039;&amp;#039;El Bulli&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2002. Einst ein unbedeutendes Lokal in einer abgelegenen Bucht der Costa Brava unweit des Badeorts Rosas, heute ein Wallfahrtsort für Gourmets der ganzen Welt. Sechzig Personen kochen für 25 Gäste. Die Wartezeit beträgt ein halbes Jahr. Chefkoch, Ferran Adrià, steht im Mittelpunkt dieses Porträts für den Sender ARTE.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=arte.tv|url=http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/El-Bulli/Rezepte-von-Ferran-Adria/482054,CmC=357882.html|zugriff=16. Mai 2008|titel=Programm – Der Koch, der Hund und Dali|datum=23. September 2004|archiv-url=https://web.archive.org/web/20080521151016/http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/El-Bulli/Rezepte-von-Ferran-Adria/482054,CmC=357882.html|archiv-datum=2008-05-21|offline=ja|archiv-bot=2019-05-07 12:20:20 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Spur der Kinderschänder – Dutroux und die toten Zeugen ===&lt;br /&gt;
Dokumentation aus dem Jahr 2001 über den Prozessverlauf des [[Sexueller Missbrauch von Kindern|Sexualstraftäters]] [[Marc Dutroux]]. Nach dessen Verhaftung starben mindestens 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten. Der zuständige Staatsanwalt, Hubert Massa, starb durch Suizid.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=IMDb|url=https://imdb.com/title/tt1039856/|zugriff=16. Mai 2008|titel=Spur der Kinderschänder - Dutroux und die toten Zeugen, Die}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2066704}}&lt;br /&gt;
* [http://dokyou.de/wp-content/uploads/2011/05/Piet-Eekmann.jpg dokyou.de] Foto von Piet Eekman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1089429428|VIAF=257145857936423020878}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eekman, Piet}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eekman, Piet&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Dokumentarfilmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hs-berlin</name></author>
	</entry>
</feed>