<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pieszyce</id>
	<title>Pieszyce - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pieszyce"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieszyce&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T06:03:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieszyce&amp;diff=260441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieszyce&amp;diff=260441&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-04T19:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Pieszyce &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Peterswaldau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Pieszyce COA.svg|111px|Wappen von Pieszyce]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Dzierżoniowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Dzierżoniowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Pieszyce&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Pieszyce&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 43&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 35&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0202033-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0202033}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 63.6&lt;br /&gt;
| Höhe               = 260&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 58-250 bis 58-252&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DDZ&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Dzierżoniów]]–[[Jedlina-Zdrój]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pieszyce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|pʲɛˈʃɨʦɛ}}] ({{Audio|Pl-Pieszyce.ogg|anhören}}) (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Peterswaldau&amp;#039;&amp;#039;; 1928–1945 &amp;#039;&amp;#039;Peterswaldau (Eulengebirge)&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Gmina Pieszyce|der Stadt- und Landgemeinde Pieszyce]] im [[Powiat Dzierżoniowski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen, mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0202033}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0202033}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Pieszyce liegt fünf Kilometer südwestlich von [[Dzierżoniów]] (&amp;#039;&amp;#039;Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;) am Nordfuß des [[Eulengebirge]]s am Pieszycki potok (&amp;#039;&amp;#039;Peterswalder Wasser&amp;#039;&amp;#039;) unterhalb des 693 m hohen Krähenbergs ({{plS|Wrona}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Pieszyce sind Bratoszów (&amp;#039;&amp;#039;Stolbergsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, Dzierżoniów (&amp;#039;&amp;#039;Reichenbach im Eulengebirge&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Piława Dolna]] (&amp;#039;&amp;#039;Nieder Peilau&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Bielawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Langenbielau&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, Rościszów (&amp;#039;&amp;#039;Steinseifersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen und Piskorzów (&amp;#039;&amp;#039;Peiskersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieszyce mury obronne 01.jpg|mini|links|Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieszyce, kosciol sw. Jakuba 04.jpg|mini|St.-Jakobs-Kirche von 1566]]&lt;br /&gt;
Peterswaldau wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als ein [[Waldhufendorf]] angelegt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es im Jahre 1250, als es dem Otto von Wilin gehörte. Es bildete eine Siedlungseinheit bzw. Häuserzeile mit dem im Gebirge liegenden [[Kamionki (Pieszyce)|Steinkunzendorf]] (seit 1945 {{plS|Kamionki}}). Da es sich neuneinhalb Kilometer im Gebirge hochzog, wurde es im Laufe seiner Geschichte in mehrere Ortsteile bzw. Gemarkungen unterteilt. Es gehörte zunächst zum [[Herzogtum Breslau]] und gelangte 1290/91 an das neu errichtete [[Herzogtum Schweidnitz]]. Anfang des 14. Jahrhunderts gehörte es den Brüdern Arnold und Heinemann von Peterswaldau. Nach dem Tod des Herzogs [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolko II.]] 1368 fiel es zusammen mit dem Herzogtum Schweidnitz-Jauer 1368 erbrechtlich an den böhmischen König [[Wenzel (HRR)|Wenzel]], der ein Sohn der Königin [[Anna von Schweidnitz]] war. Allerdings stand Bolkos II. Witwe, der Herzogin [[Agnes von Habsburg (1315–1392)|Agnes von Habsburg]] ein lebenslanger [[Nießbrauch]] zu. 1422 ist ein Franz von Peterswaldau als Burggraf von Reichenbach belegt. 1461 war Peterswaldau im Besitz des Heinz von Peterswaldau, dem 1470 Hans von Peterswaldau folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im benachbarten [[Bielawa|Langenbielau]] entwickelte sich ab dem 16. Jahrhundert die [[Weber]]ei. 1582 gehörte Peterswaldau dem Sigismund von Peterswaldau, der bei seinem Tod 1582 fünf Söhne hinterließ. 1585 verkaufte der gleichnamige Sohn Sigismund von Peterswaldau einen Teil der Güter seinem [[Oheim]] Hans von Peterswaldau. 1597 gehörte es dem Adam von [[Reibnitz (Adelsgeschlecht)|Reibnitz]] auf [[Smolec|Schmolz]], der 1599 verstarb. Erbin wurde dessen Tochter, die 1608 Friedrich von [[Gellhorn (Adelsgeschlecht)|Gellhorn]] heiratete, an den Peterswaldau 1617 überging. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ließen sich in Peterswaldau auch Weber aus Reichenbach nieder, da sie in Peterswaldau wegen der Kriegsfolgen nicht genug Arbeit hatten. Um 1700 erwarb Peterswaldau der Hirschberger Kaufmann Bernhard Bonit von Mohrenthal. 1721 gelangte es an [[Erdmann II. von Promnitz]]. Ihm erteilte Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VII.]] in seiner Eigenschaft als König von [[Böhmen]] das Recht, die nächsten 20 Jahre Webwaren herstellen zu dürfen. Daraufhin berief Graf Promnitz Weber aus [[Sachsen]], die sich in Peterswaldau niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół parafialny św. Antoniego z Padwy w Bielawie.JPG|mini|St.-Antonius-Kirche, 1871 bis 1875 erbaut]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Peterswaldau mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. Da damit die bisherigen religiösen Beschränkungen für die Evangelischen wegfielen, erhielt die [[Herrnhuter Brüdergemeine]] 1743 eine Konzession zur Ansiedlung von Mitgliedern der Brüdergemeine. Aus unbekannten Gründen ließen sie sich nicht in Peterswaldau, sondern in der benachbarten, 1742 gegründeten [[Piława Górna|Kolonie Gnadenfrei]] nieder. 1765 schenkte Johann Erdmann von Promnitz Schloss und Herrschaft Peterswaldau seinem Großneffen [[Christian Friedrich zu Stolberg-Wernigerode]], von dem beides testamentarisch an dessen zweitältesten Sohn Ferdinand zu Stolberg-Wernigerode überging. Dessen Nachkommen blieben im Besitz von Peterswaldau bis zur Enteignung 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Neugliederung Preußens gehörte Peterswaldau ab 1816 zum neu gegründeten [[Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)|Landkreis Reichenbach]], mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Von wirtschaftlicher Bedeutung war weiterhin vor allem die Baumwollverarbeitung. Für das Jahr 1828 sind 560 [[Spinner (Beruf)|Spinner]] und 280 Weber belegt. 1840 gab es 670 Baumwoll-, 58 Woll-, acht Leinwand- und 45 andere Webstühle. Da die Weber unter beklagenswerten Bedingungen arbeiten mussten, kam es vom 3. bis 6. Juni 1844 zu einem [[Weberaufstand#Schlesischer Weberaufstand 1844|Weberaufstand]], der gegen den Textilfabrikanten Zwanziger gerichtet war und sich auch nach Langenbielau ausbreitete. Der Aufstand wurde in [[Heinrich Heine]]s Gedicht [[Die schlesischen Weber]] und in [[Gerhart Hauptmann]]s Schauspiel [[Die Weber]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Peterswaldau errichtet, der aus den Landgemeinden Dorotheenthal, Mittel Peterswaldau, Nieder Peterswaldau, Ober Peterswaldau, Peterswaldau Königlichen Antheils und Stolbergsdorf sowie dem [[Gutsbezirk]] Peterswaldau-Forst bestand. 1895 wurden diese [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] zur &amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Peterswaldau&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen. Am 1. Juni 1900 wurde Peterswaldau an die [[Eulengebirgsbahn]] angeschlossen, die über das Eulengebirge nach [[Radków|Wünschelburg]] unterhalb des [[Heuscheuergebirge]]s führte. 1928 erhielt Peterswaldau die amtliche Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Peterswaldau (Eulengebirge)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.territorial.de/ndschles/reichenb/peterswa.htm Amtsbezirk Peterswaldau]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 zählte Peterswaldau 6976 Einwohner.&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sich hier ein [[Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen|Außenlager]] des [[KZ Groß-Rosen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] |Titel=Der Ort des Terrors |TitelErg=Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager |Verlag=Verlag C. H. Beck |Ort=München |Datum= |Kommentar=9&amp;amp;nbsp;Bände; 2005–2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Isabell Sprenger |Titel=Groß-Rosen |TitelErg=Ein Konzentrationslager in Schlesien |Verlag=Böhlau Verlag |Datum=1997 |ISBN=3-412-11396-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort betrieb die Rüstungsfirma [[Karl Diehl (Unternehmer)|Karl Diehl]] eine Fabrik für die Produktion von Granatzündern. Vier Kilometer vor der Stadt hat die [[Schutzstaffel|SS]] eine alte Sportschule zu einem Lager umgebaut. Die Deutschen internieren hier 2000 Zwangsarbeiter, darunter 800 Frauen. Sie waren in sechs Baracken untergebracht. Eine junge Jüdin schrieb dort heimlich eine Tagebuch auf Laufkarten, das bis heute erhalten blieb. Das junge Mädchen stand in der Fabrik an der Werkbank und baute Zünder in Granaten ein, 14 Stunden täglich. Jeder Arbeitsschritt musste penibel auf Laufkarten dokumentiert werden. Ohne Sheindis Tagebuch wüsste man wenig bis gar nichts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/news/inland/news-inland/sheindis-tagebuch-schildert-kz-grauen-neben-uns-sind-die-frauen-und-maedchen-ges-67547824.bild.html |titel=Sheindis Tagebuch schildert KZ-Grauen: „Neben uns sind die Frauen und Mädchen gestorben“ |datum=2020-01-25 |sprache=de |abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel Peterswaldau 1945 mit dem größten Teil Schlesiens an Polen und wurde nachfolgend in &amp;#039;&amp;#039;Pieszyce&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Von 1945 bis 1954 war Pieszyce eine selbständige [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]]. 1961 wurde es zur stadtartigen Siedlung, 1962 zur Stadt erhoben. Von 1975 bis 1998 gehörte es zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Schortens]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Świecie]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieszyce palac 01.jpg|mini|Schloss Peterswaldau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieszyce - park.jpg|mini|Schlosspark]]&lt;br /&gt;
* Das [[Schloss Peterswaldau]] wurde zwischen 1615 und 1617 von Ernst von Gellhorn errichtet und 1643 mit Mauer, Graben und Zugbrücke befestigt. 1710 erfolgte ein Umbau zu einem dreiflügeligen Barockschloss für Bernhard Bonit von Mohrenthal, wahrscheinlich durch den Baumeister [[Martin Frantz]]. Nach dem Übergang an Polen 1945 wurde es dem Verfall preisgegeben. Nach der politischen Wende 1989 gelangte es in Privatbesitz. Gegenwärtig wird es rekonstruiert.&lt;br /&gt;
* St.-Jakobs-Kirche, 1566 erbaut im Stil der Backsteingotik.&lt;br /&gt;
* St.-Antonius-Kirche, ehemalige evangelische Kirche, von 1871 bis 1875 erbaut&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pieszyce.pl/index.php/zabytki-gminy-pieszyce&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Südlich vom Schlosstor befindet sich ein zweigeschossiger Rechteckbau, der 1818 umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
* [[Aussichtsturm auf der Hohen Eule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard zu Stolberg-Wernigerode]] (1810–1872), Politiker und preußischer Staatsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Anna zu Stolberg-Wernigerode]] (1819–1868), Diakonissin&lt;br /&gt;
* [[Bolko zu Stolberg-Wernigerode]] (1823–1884), Lokalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Aloys Lammers]] (1877–1966), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Clemens Lammers]] (1882–1957), Verbandsfunktionär, Politiker, Industrie- und Kartelllobbyist&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kiesler]] (1906–1993), Bildhauer und Kunsthandwerker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Barschdorf]] (1908–1989), SS-Hauptscharführer und Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 400 f. und 435.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 740 f.&lt;br /&gt;
* B. Lammers: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Ortes Peterswaldau am Eulengebirge im Kreise Reichenbach in Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Reichenb&amp;lt;ch 1884.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://dolny-slask.org.pl/city/view.action?view=&amp;amp;id=504109 Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://www.szlakikulturowe.dolnyslask.pl/de/die-routen/zisterzienserroute/beschreibung-der-sehenswuerdigkeiten-der-umgebung/pieszyce-schloss Schloss Pieszyce]&lt;br /&gt;
* [https://www.kreis-reichenbach.de/app/download/5791884996/Chronik von Peterswaldau.pdf Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4814919-6|LCCN=no/2013/015686|VIAF=296275024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Pieszyce]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1250]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
	</entry>
</feed>