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	<title>Pieschen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieschen&amp;diff=427889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix digital.slub-dresden</title>
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		<updated>2026-04-13T11:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix digital.slub-dresden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Dresdner Stadtteil Pieschen, zum gleichnamigen Dresdner Stadtbezirk siehe [[Pieschen (Stadtbezirk)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/4/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/43/2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 112&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1897-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01129&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Pieschen in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Pieschen in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Pieschen.jpg|mini|[[Rathaus Pieschen|Rathaus von Pieschen]]; erbaut von [[Schilling &amp;amp; Graebner]] 1890/91 im Stil der Neorenaissance]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Eschebachwerke 1.jpg|mini|Ehemalige [[Eschebachsche Werke|Eschebach-Werke]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Pestalozzigymnasium.jpg|mini|[[Pestalozzi-Gymnasium Dresden|Pestalozzi-Gymnasium]], Architekt: [[Hans Erlwein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Josephskirche.jpg|mini|Katholische [[St. Josef (Dresden)|Kirche St. Josef]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Markuskirche 1.jpg|mini|hochkant|Evangelische [[Markuskirche (Dresden)|Markuskirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pieschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈpiːʃən}}] liegt rechts der [[Elbe]] im Nordwesten der Stadt, im gleichnamigen [[Pieschen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Pieschen]]. Die Gemarkung Pieschen wurde auf die statistischen Stadtteile [[Pieschen-Süd]] und [[Pieschen-Nord/Trachenberge]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des [[Sorben|sorbischen]] Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Pesczen&amp;#039;&amp;#039; (= Sandgegend) geht auf das Jahr 1292 zurück. Überreste des als [[Gassendorf]] angelegten Ortes sind heute nur noch auf der [[Robert-Matzke-Straße]] und in [[Altpieschen]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche [[Fischerdorf]] erlebte mit der [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|ersten deutschen Fernbahnlinie]] (1839) und dem 1859 fertiggestellten [[Pieschener Hafen|Hafen]] einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ab 1860 entwickelte sich Pieschen zu einem Arbeiterwohnviertel. Es entstanden Straßenzüge in geschlossener Bauweise mit dreistöckigen Häusern und Hinterhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1890 ist nicht mehr Altpieschen, sondern die Bürgerstraße samt ihren Seitenstraßen Zentrum des Stadtteils. Entlang der Bürgerstraße und der Oschatzer Straße finden sich einige Geschäfte des täglichen Bedarfs. 1897 wurde Pieschen als einer der ersten Orte nach Dresden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sanierung vieler Gebäude entwickelte sich Pieschen in den letzten Jahren zu einem vor allem bei jungen Leuten beliebten Wohnviertel. Es entstanden auch neue Einkaufsmöglichkeiten wie das Elbcenter und die Mälzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild 116 Pieschen Mickten Trachau 1.jpg|mini|links|Luftbild von Pieschen und den angrenzenden Vierteln Mickten und Trachau, Juni 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Obstbauern- und Fischerdorf Pieschen wurde indirekt erstmals am 1. Oktober 1292 erwähnt in einer Bestätigungsurkunde [[Friedrich der Kleine|Friedrichs]], des Herrn von Dresden und jüngsten Sohnes des verstorbenen Markgrafen [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] In der lateinischen Urkunde, die nur noch durch Abschriften erhalten ist, wird Ritter &amp;#039;&amp;#039;Johanne[s] de Pesczen&amp;#039;&amp;#039; unter den Zeugen aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ersterwähnung&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere urkundliche Nennung erfolgte als &amp;#039;&amp;#039;Peschen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1350.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; Die Bewohner Pieschens lebten zu dieser Zeit bis in das 19. Jahrhundert vor allem von Fischfang, Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie Imkerei. Aufgrund schlechter Bodenverhältnisse gab es jedoch nur mäßige Ernten, wodurch die Bewohner nicht gerade mit Reichtum gesegnet waren. Die ländliche beschauliche Lage an der [[Elbe]] machte das Dorf im 19. Jahrhundert zum beliebten Ausflugsziel der Dresdner Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden|ersten deutschen Ferneisenbahnlinie]] und dem Bau des [[Dresden Leipziger Bahnhof|Leipziger Bahnhofs]] entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Industriegebiete. Entlang der Eisenbahnstrecke sowie an der Elbe siedelten sich – von [[Neudorf (Dresden)|Neudorf]] aus, nicht vom alten Fischerdorf Pieschen aus – auf Pieschner Flur gewerbliche Unternehmungen an, unter anderem die [[Nähmaschinenteile AG]] sowie die [[Eschebachsche Werke|Eschebach-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die mit ihnen gekommenen Angestellten und Arbeiter entwickelte der Stadtteil sich zum Arbeiterwohngebiet. Pieschen wurde zu einem Zentrum der [[Arbeiterbewegung]]. Im Jahr 1882 wurde auf der Konkordienstraße der erste sächsische [[Konsumgenossenschaft|Konsumverein]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D-S.de&amp;quot; /&amp;gt; 1889 wurde hier [[Max Radestock (Genossenschaftler)|Max Radestock]] Geschäftsführer, der 1903 im Nebenamt der erste Vorstandsvorsitzende des neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralverband deutscher Konsumvereine|Zentralverbands deutscher Konsumvereine]]&amp;#039;&amp;#039; wurde und somit zehn Jahre an der Spitze der deutschen sozialistischen Konsumgenossenschaftsbewegung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der enorme Anstieg der Einwohnerzahl – 12.400 im Jahr 1890 gegenüber 347 im Jahr 1834&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; – brachte auch einen großen Wohnungsmangel mit sich. Nach dem Beschluss eines Bebauungsplans wurden zahlreiche mehrstöckige Mietshäuser gebaut, die nun von zum Teil sozialschwachen Bürgern bewohnt wurden. Die Gemeinde ließ sich 1890/91 ein [[Rathaus Pieschen|repräsentatives Rathaus]] errichten. Nach der Eingemeindung 1897 nach Dresden errichtete man weitere Wohnviertel. Ebenfalls wurde der Aufbau von Gaststätten, Sozial- und Kultureinrichtungen für die Arbeiter vorangetrieben. Nachdem Pieschen 1884 wegen des Bevölkerungsanstiegs aus der Parochie [[Kaditz]] ausgepfarrt und selbständig wurde, wurde 1884 der [[Markusfriedhof]] angelegt und 1886–1888 die evangelische [[Markuskirche (Dresden)|Markuskirche]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 wurde durch Stadtbaurat [[Hans Erlwein]] in [[Altpieschen]] ein für damalige Verhältnisse modernes Asyl für obdachlose Männer errichtet, das später in ein Familienasyl umgewandelt wurde. Rund 90 Jahre nach dem Bau befand sich die inzwischen unter Denkmalschutz stehende Wohnanlage in einem desolaten Zustand, die Sanierung des nunmehrigen „[[Erlweinhof]]s“ erfolgte 2004 bis 2005.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bauten.de/de/bauten/bauten.nsf/link2/50919152011.html?OpenDocument |titel=Erlweinhof-Wohnanlage Altpieschen |werk=Bauten.de |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150923182711/http://www.bauten.de/de/bauten/bauten.nsf/link2/50919152011.html?OpenDocument |archiv-datum=2015-09-23 |abruf=2015-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch Stadtbaurat [[Paul Wolf (Architekt)|Paul Wolf]] entworfene und 1927/28 als Kultur- und Sozialeinrichtung errichtete [[Sachsenbad Dresden|Sachsenbad]] war ein modernes Hallenbad mit fußbodenbeheizten Sälen, Restaurants und einem 25-Meter-Schwimmbahnbecken. Es ist ein bedeutendes Beispiel des Funktionalismus und der [[Neues Bauen|Neuen Sachlichkeit]]. Hier wurden neben Fitness, Kraftsport, Gymnastik und Ballsport auch kulturelle Veranstaltungen wie verschiedene Kurse, Lesungen und Ausstellungen angeboten. Bis in die 1990er-Jahre hinein war es in Betrieb, steht aber nun schon seit Jahren leer. Die Zukunft des einstigen Bades ist ungewiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1930 wurde die Bibliothek Nordwest (heute Pieschen) als fünfte hauptamtlich geleitete Zweigstelle der Stadtbibliothek Dresden eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bibo-dresden.de/de/standorte/bibliothek-pieschen.php Offizielle Webseite der Bibliothek Pieschen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der [[Pieschener Hafen]] angelegt, der aber mit Errichtung des [[Alberthafen Dresden-Friedrichstadt|Alberthafens]] nach und nach an Bedeutung verlor. Ganz in der Nähe gab es auch eine Anlegestelle für Dampfer und ein [[Flussbäder in Dresden|Elbebad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1882 existierende [[Dresdner Pferdestraßenbahn|Pferdebahnlinie]] nach Dresden wurde 1899 durch die [[Straßenbahn Dresden|elektrische Straßenbahn]] ersetzt. Heute verbinden vor allem die Linie&amp;amp;nbsp;4 (Laubegast–Weinböhla), die Linie&amp;amp;nbsp;9 (Kaditz–Prohlis) und die Linie&amp;amp;nbsp;13 (Kaditz/Mickten–Prohlis) der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]] Pieschen mit dem Dresdner Stadtzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markusfriedhof wurden 50 Opfer der [[Luftangriffe auf Dresden]] 1945 bestattet&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Hase und Wolfgang Scheder: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Kriegsgräberstätten&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Dresden 2010. S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|politischen Wende]] wurde Pieschen 1991 zweitgrößtes [[Sanierungsgebiet]] der Stadt. Viele Mietshäuser konnten so vor dem Verfall gerettet werden und geben dem Stadtteil heute seinen eigenen Charme. Ehemalige Industriegebiete wurden funktionell umgestaltet ([[Stadtumbau]]). Ein Beispiel sind die ehemaligen Eschebach-Werke in der Riesaer Straße, in denen bis Oktober 2007 das Sozialrathaus untergebracht war und die heute u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt]] mit deren Akademie beherbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Elbhangfest]] und dem Stadtteilfest [[Bunte Republik Neustadt]] gehören das „Pieschner Hafenfest“ und „St. Pieschen“ zu den größeren Stadtteilfesten Dresdens. Im Jahr 1923 wurde das Hafenfest erstmals gefeiert. Da das Fest durch die sozialistischen Arbeitervereine ausgerichtet wurde, durfte es nach 1933 aus politischen Gründen nicht mehr stattfinden. In den 1950er-Jahren lebte es nach alter Tradition wieder auf, wobei sich die [[Die vier Brummers|Vier Brummers]] um [[Wolfgang Roeder]] große Verdienste erwarben. Seit 1997 findet es wieder jedes Jahr Anfang Juni statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Pieschen ist mit den Straßenbahnlinien 3,4,9 und 13 der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]] erreichbar. Auch führen mehrere Buslinien durch den Stadtteil. Außerdem besteht mit dem Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Dresden-Pieschen&amp;#039;&amp;#039; der [[Bahnstrecke Pirna–Coswig]] Anschluss an die [[S-Bahn Dresden|S-Bahn-Linie 1]] in Richtung [[Reinhardtsdorf-Schöna|Schöna]] und [[Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Pieschen verläuft die Ausfallstraße [[Leipziger Straße (Dresden)|Leipziger Straße]] Richtung [[Radebeul]]. Innerhalb des Stadtbezirks Pieschen befindet sich die Autobahnausfahrt Dresden-Neustadt der Bundesautobahn 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Auf dem Gelände des [[Betriebshof Trachenberge|Betriebshofs Trachenberge]] in Pieschen befindet sich das [[Straßenbahnmuseum Dresden]], in dem mehr als 30 Wagen sowie andere Zeugnisse Dresdner Straßenbahngeschichte ausgestellt werden.&lt;br /&gt;
* Auf der Rehefelder Straße steht die im neoromanischen Stil gebaute katholische [[St. Josef (Dresden)|Josefskirche]], an der Bürgerstraße die evangelische [[Markuskirche (Dresden)|Markuskirche]].&lt;br /&gt;
* Die Kulturdenkmale sind in den beiden Listen der [[Liste der Kulturdenkmale in Pieschen (A–K)|Kulturdenkmale in Pieschen (A–K)]] und [[Liste der Kulturdenkmale in Pieschen (L–Z)|(L–Z)]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Matzke]]  (* 14. Dezember 1884 in Herischdorf, Landkreis Hirschberg im Riesengebirge; † 3. Dezember 1943 in Dresden) Kommunistischer Politiker (USPD, KPD), Arbeiter, Gegner des NS-Regimes und antifaschistischer Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Robert Grießbach]] (* 3. April 1886; † 25. Dezember 1970 in Wolfen), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Alfred Althus]] (* 29. August 1888; † 7/8. September 1943 in Berlin-Plötzensee), Antifaschist und Medienpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Walter Grellmann]] (* 16. Oktober 1888; † 29. Januar 1963 in Unnau), Lehrer und Politiker, Mitglied des Sächsischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Else Roscher]] (* 23. Juni 1890; † 18. Januar 1953 in Berlin), Schauspielerin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Walter Stach]] (* 1. November 1890; † 9. September 1955 in Ringingen (Erbach)), deutscher Mittellateinischer Philologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dresden Pieschner Hafen 2.jpg|[[Pieschener Hafen]]&lt;br /&gt;
Datei:Dresden Schule Leisniger Str 76 1.JPG|Katholische Volksschule Leisniger Str., heute &amp;#039;&amp;#039;Schule zur Lernförderung „A. S. Makarenko“&amp;#039;&amp;#039; (Förderzentrum)&lt;br /&gt;
Datei:Dresden Altpieschen.jpg|Dorfkern Altpieschen&lt;br /&gt;
Datei:Aerztehaus Pieschen.jpg|Ärztehaus an der Wurzener Straße, gebaut als Bürgerschule, später Lazarett, in der DDR als [[Poliklinik]] genutzt&lt;br /&gt;
Datei:Sachsenbad dresden3.JPG|Sachsenbad im Jahr 2005, Sanierung geplant&lt;br /&gt;
Datei:Dresden Pieschen Luftaufnahme.jpg|Luftaufnahme von 2010&lt;br /&gt;
Datei:Molenbruecke Dresden1.jpg|Die [[Molenbrücke (Dresden)|Molenbrücke]] am Pieschener Hafen am Tag nach ihrer Eröffnung 2010&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dresdner Geschichtsverein e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72043/1/0/ Auf der Suche nach Zukunft – Das Beispiel Pieschen]&amp;#039;&amp;#039;. [[Dresdner Hefte]], Nr. 23. Dresden 1990.&lt;br /&gt;
* Annette Dubbers-Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Pieschen. Aus der Geschichte eines Dresdner Stadtteils&amp;#039;&amp;#039;. Sandstein, Dresden 2001.&lt;br /&gt;
* Heidemarie und Heinz Glodschei: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Dresdner Vororts Pieschen&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Hille, Dresden 2008.&lt;br /&gt;
* Klaus Brendler: &amp;#039;&amp;#039;Von Menschen, Häusern und Straßen: aus der Geschichte des Dresdner Stadtbezirkes Pieschen und seiner Stadtteile&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Dresden 2023.&lt;br /&gt;
* {{BKD|24|99|103|Pieschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Nordwest/Pieschen/pieschen.html|wayback=20230205143057|text=Dresdner Stadtteile: Pieschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ersterwähnung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Urkundenbuch der Städte Dresden und Pirna |Hrsg=Karl Friedrich von Posern-Klett |Verlag=Giesecke &amp;amp; Devrient |Ort=Leipzig |Datum=1875 |Reihe=[[Codex diplomaticus Saxoniae regiae]] |BandReihe=Zweiter Hauptteil, 5. Band |Seiten=6&amp;amp;nbsp;f. |Kommentar=Nennung „Johanne de Pesczen“ auf [http://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_05&amp;amp;f=&amp;amp;a=b&amp;amp;s=007 S.&amp;amp;nbsp;7, Z.&amp;amp;nbsp;31] |Online=[http://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_05&amp;amp;f=&amp;amp;a=b&amp;amp;s=006 Online] Urkunde Nr.&amp;amp;nbsp;9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D-S.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Nordwest/Pieschen/pieschen.html|wayback=20230205143057|text=Pieschen auf dresdner-stadtteile.de}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4687041-6|VIAF=247844254}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pieschen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1292]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pieschen (Stadtbezirk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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