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	<title>Piers Plowman - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:56:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piers_Plowman&amp;diff=909445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meinichselbst: Parameter fix</title>
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		<updated>2025-09-17T22:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameter fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Piers Plowman.jpg|mini|Piers Plowman, [[Faksimile]], [[Bodleian Library]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (verf. ca. 1360 bis 1399), auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Visio Willelmi de Petro Ploughman&amp;#039;&amp;#039; („Williams Vision von Piers dem Pflüger“), ist der Titel einer [[Mittelenglische Sprache|mittelenglischen]] [[Allegorie|allegorischen]] Erzählung des Autors [[William Langland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk wurde in nicht-reimenden alliterativen Versen verfasst, welche in verschiedene &amp;#039;&amp;#039;passus&amp;#039;&amp;#039;, also Abschnitte, unterteilt sind. &amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039; wird neben [[Geoffrey Chaucer|Chaucers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Canterbury Tales]]&amp;#039;&amp;#039; zu den ersten großen Werken der englischen Literatur gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht – teils [[Theologie|theologische]] [[Allegorie]], teils [[Satire|Sozialsatire]] – handelt von der Suche des Erzählers nach dem „wahren christlichen Leben“, die Sichtweise entspricht dabei der vorherrschenden mittelalterlichen [[Katholische Kirche|katholischen]] [[Weltanschauung]]. Die Suche des Erzählers bedingt im Verlauf des Werkes eine Reihe von Träumen und [[Vision (Religion)|Visionen]] und führt zur Betrachtung dreier allegorischer Charaktere: &amp;#039;&amp;#039;Dowel&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Do-Well&amp;#039;&amp;#039;, also „Tu-gut“), &amp;#039;&amp;#039;Dobet&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Do-Better&amp;#039;&amp;#039;), und &amp;#039;&amp;#039;Dobest&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Do-Best&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt in den [[Malvern Hills]], einer Landschaft im englischen [[Worcestershire]]. Der Erzähler, ein Mann namens &amp;#039;&amp;#039;Will&amp;#039;&amp;#039;, schläft unter einem Baum liegend ein und hat im Schlaf eine Vision. In seiner Vision erblickt er einen Turm auf einem Hügel und eine (Kerker-)Festung in einem tiefen Tal. Zwischen diesen beiden Symbolen für [[Himmel (Religion)|Himmel]] und [[Hölle]] erblickt er ein Feld voll mit den Menschen aller Art, diese repräsentieren die Menschheit an sich. Dem Erzähler nähert sich nun &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039;, der „Titelheld“ des Stückes, welcher sich als Führer auf der Suche des Erzählers nach Wahrheit anbietet. Der letzte Teil des Werkes handelt von der Suche des Erzählers nach den schon erwähnten &amp;#039;&amp;#039;Dowel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dobet&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dobest&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel und Autorschaft ==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass &amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039; von [[William Langland]] verfasst wurde, einem Autor, von dem nur sehr wenig bekannt ist. Die Zuordnung des Gedichtes erfolgt hauptsächlich auf Grund eines vorliegenden Manuskriptes aus dem frühen [[15. Jahrhundert]], welches im [[Trinity College (Dublin)|Trinity College]], [[Dublin]] als „MS 212“ vorliegt. In diesem Manuskript des so genannten C-Textes wird das Stück einem &amp;#039;&amp;#039;Willielmus de Langlond&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Memorandum quod Stacy de Rokayle pater wilhelmi de Langlond ... predictus willielmus fecit librum qui vocatur Perys ploughman.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(„Man sollte daran erinnern, dass Stacy de Rokayle der Vater des William de Langlond war ... der genannte William erschuf das Buch, das Piers Plowman genannt wird.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Manuskripte nennen als Autor “&amp;#039;&amp;#039;Robert&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; oder &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;William langland&amp;#039;&amp;#039;” bzw. “&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmus W.&amp;#039;&amp;#039;” (als Abkürzung für “&amp;#039;&amp;#039;William of Wychwood&amp;#039;&amp;#039;”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung Langlands basiert somit auf textinternen Fundstellen, wie beispielsweise ein scheinbar [[Autobiografie|autobiografischer]] Abschnitt in Passus 5 des C-Textes. Der Vorname des Erzählers lautet dabei in allen Abschriften &amp;#039;&amp;#039;Will&amp;#039;&amp;#039;, und auch &amp;#039;&amp;#039;Langland&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Longland&amp;#039;&amp;#039;) als Nachname kann aus Andeutungen herausgelesen werden: “I have lyved in londe... my name is longe wille” (B.XV.152). Diese Art der [[Semiotik|Codierung]] durch Wortspiele war in der [[spätmittelalter]]lichen Literatur weit verbreitet. Dennoch ist die Urheberschaft Langlands auch heute noch nicht abschließend geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im 16. Jahrhundert die ersten gedruckten Auflagen des &amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039; erschienen, wurde das Werk zunächst bekannten Autoren wie [[John Wyclif]] oder [[Geoffrey Chaucer]] zugeschrieben. Alternativ sah man es als Werk eines anonymen Schreibers in der Tradition des [[Bauernaufstand von 1381 in England|Bauernaufstandes von 1381]] um [[John Ball (Geistlicher, 1335)|John Ball]]. Man nahm an, die Figur des &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; sei ein [[Alter Ego]] des Autors selbst. Die ersten gedruckten Ausgaben zeigen den Namen “&amp;#039;&amp;#039;Robert Langland&amp;#039;&amp;#039;” in der Einleitung. Langland wird hier beschrieben als wahrscheinlicher [[Protegé]] [[John Wyclif|Wyclifs]]. Durch die Drucklegung wird erst im 16. Jahrhundert der Name &amp;#039;&amp;#039;The Vision of Piers [oder Pierce] Plowman&amp;#039;&amp;#039; festgelegt, welcher eigentlich nur der gebräuchliche Name eines einzelnen Abschnittes des Gedichtes war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teilen der [[Mediävistik]] gibt es außerdem Tendenzen, eine multiple Autorschaft für &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; zu favorisieren. So wird angenommen, das Gedicht sei das Werk von zwei bis fünf Autoren (je nachdem, wie Autorschaft definiert wird). Als Kompromiss zwischen „Einzel-“ und „multipler Autorschaft“ betont die [[Textkritik]] vor allem die Rolle der [[Schreiber]] als eine Art „Semi-Autoren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Text ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039; gehört wohl zu den größten Herausforderungen der [[Mittelenglische Literatur|mittelenglischen]] [[Textkritik]]. Mindestens 50 Manuskripte und [[Fragment (Literatur)|Fragmente]] sind bekannt. Keiner dieser Texte stammt (wahrscheinlich) vom Autor selbst, kein Text ist eine [[Abschrift]] eines anderen und alle weisen Unterschiede auf. Die moderne Forschung greift dabei weiterhin auf eine erste Klassifizierung [[Walter William Skeat (Philologe)|Walter Skeats]] zurück, der den Text 1867 herausgegeben hat. Dieser hat argumentiert, dass es lediglich drei maßgebliche bzw. zuverlässige Manuskripte gäbe, den A- und B-Text sowie den bereits erwähnten C-Text, wobei die Definition von „maßgeblich“ in diesem Zusammenhang sicherlich problematisch sein dürfte. Nach Skeats Theorie repräsentieren diese Texte drei verschiedene Stadien in der Entwicklung des Werkes durch den Autor. Obwohl eine genaue Datierung der drei Texte weiterhin offensteht, wird allgemein vermutet, dass es sich bei ihnen um das über 20–25 Jahre fortlaufende Werk eines einzelnen Autors handelt. Nach dieser Theorie wurde der A-Text ca. 1367 bis 1370 verfasst und ist damit der älteste. Er gilt als unvollendet und hat ungefähr 2500 Zeilen. Der B-Text wurde ca. 1377 bis 1379 verfasst, er beinhaltet A, enthält aber noch weiteres „Material“ und ist mit 7300 Zeilen fast dreimal so lang wie A. Der C-Text stammt aus den 1380ern als Überarbeitung von B, bis auf den letzten Abschnitt. In der Forschung herrscht Uneinigkeit, ob der C-Text als vollendet angesehen kann oder nicht. Im Vergleich mit B finden sich sowohl Erweiterungen als auch Auslassungen, sodass die Länge von B und C einigermaßen gleich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Experten sehen C als konservative Revision von B an mit dem Ziel, das Werk aus dem Umfeld der [[Lollarden]], des Radikalismus eines [[John Ball (Geistlicher, 1335)|John Ball]] und des [[Bauernaufstand von 1381 in England|Bauernaufstandes]] zu lösen, denn Ball hatte sich &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; und andere Charaktere des Gedichtes für seine eigenen Predigten und Reden angeeignet. Die Beweislage für diese Theorie ist allerdings dünn, und vieles spricht dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edition und Rezeption ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14.–15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
[[John Ball (Geistlicher, 1335)|John Ball]], ein Priester, der in den [[Bauernaufstand von 1381 in England|Bauernaufstand von 1381]] verwickelt war, benutzte die Figur des &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; in seinen Predigten und Schriften. Bereits vorhandene Vermutungen, das Werk stünde im Zusammenhang mit den Forderungen der [[Lollarden]], wurden dadurch gestärkt. Die eigentlichen Absichten und Ziele des Autors und seine Haltung zur Revolte blieben aus diesem Grunde undurchsichtig und sind es auch heute noch. Zweifellos wegen Balls Schreiben bezieht sich die zeitgenössische &amp;#039;&amp;#039;Dieulacres Abbey Chronicle&amp;#039;&amp;#039; im Zusammenhang mit der Revolte auf &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039;, hier erscheint er als reale Person, ja sogar als einer ihrer Anführer neben Ball. &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; wurde auch als ein „apokalyptisches Werk verstanden, dessen Held, Peter der Pflüger, die Inkarnation Christi als Richter der Reichen ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jacques Le Goff]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Arbeit. Teil V: Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039; (TRE), Bd. 3, S. 626–635, hier S. 633.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit wird &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; selbst oft als Autor des Werkes genannt, obwohl sich dies aus dem Text heraus vollkommen ausschließen lässt. Vielleicht sah man &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; auch als Maske an, hinter der sich der wahre Autor versteckte. Die Identifikation des Autors mit dem Idealcharakter des Werkes wäre so für die Leser wichtiger gewesen als die eigentliche Offenlegung des Autors als &amp;#039;&amp;#039;Will&amp;#039;&amp;#039; im Text. Ironischerweise geriet so die wahre Identität &amp;#039;&amp;#039;Wills&amp;#039;&amp;#039; im Laufe der Zeit in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen&amp;amp;nbsp;– allerdings voreingenommenen&amp;amp;nbsp;– zeitgenössischen Chroniken des Bauernaufstandes werden John Ball und die Lollarden als Drahtzieher der Revolte genannt. In diesem Zusammenhang gerät auch &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; ins Zwielicht der [[Häresie]] und Rebellion. Es gibt jedoch keinerlei Anzeichen dafür, dass der Autor oder die frühen Herausgeber des Werkes in irgendeiner Form antimonarchistisch gewesen sein könnten. Wenn man den C-Text als Revision des Autors einer früheren Version ansieht, um nicht mit der Revolte in Verbindung gebracht werden zu können, so sieht man auch den wahrscheinlich wahren Kern des Werkes: Nicht die Revolte, sondern die Reform der Kirche, nicht Innovation, sondern Restauration verloren geglaubter Werte ist das Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16.–18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Es fällt auf, dass keine gedruckte Edition des &amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039; aus der Druckerei des [[William Caxton]] existiert, welcher ansonsten eine enorm große Anzahl an Werken publizierte. Vielleicht waren die Vorbehalte zu groß, in das Umfeld eines [[John Wyclif]] gerückt zu werden, eventuell bestand gegen den &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039; auch ein Veröffentlichungsverbot, was allerdings nicht sicher belegt werden kann. Vielleicht waren es auch nur editorische Vorbehalte (Sprache, [[Versfuß|Metrum]]), die eine Drucklegung verhinderten. Handschriftliche Kopien sind so noch bis in die 1530er Jahre unter dem [[Katholische Kirche|katholischen]] Ritter [[Adrian Fortescue (Seliger)|Adrian Fortescue]] geläufig. Die erste gedruckte Ausgabe wurde 1550 von Robert Crowley herausgegeben. Ein [[Nachdruck|Reprint]] erfolgte 1561, wobei allerdings die erste Seite (mit dem Namen des Autors) weggelassen wurde. Dies trug weiter dazu bei, dass der Name Langlands nur wenig bis gar nicht bekannt war und stattdessen &amp;#039;&amp;#039;Piers&amp;#039;&amp;#039;/der Erzähler selbst als Verfasser angenommen wurde. Es sollte die letzte Veröffentlichung bis zum Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19.–20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner altertümlichen Sprache und Weltsicht geriet &amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039; bis zum Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts fast vollständig in Vergessenheit. Erst Thomas Whitaker unternahm 1813 eine Wiederveröffentlichung auf Grundlage des C-Textes.&lt;br /&gt;
Whitakers Ausgabe gilt heute als Anfang einer Tradition „authentischer“ Editionen, bei denen die textuale Authentizität im Mittelpunkt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört &amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman&amp;#039;&amp;#039; zum festen [[Kanon der Literatur|Kanon]] der englischen Literatur und ist nach wie vor ein Bestandteil von [[Mittelenglische Literatur|Forschung]] und [[Anglistik|Lehre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kitty Marx]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Nachleben von Piers Plowmann bis zu Bunyan’s: The Pilgrim’s Progreß (1678)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Freiburg im Breisgau 1931.&lt;br /&gt;
* {{cite book | title= Books Under Suspicion: Censorship and Tolerance of Revelatory Writing in Late Medieval England | year = 2006 | author = Kerby-Fulton, Kathryn | publisher = University of Notre Dame Press | url = https://books.google.com/books?id=VPhk5AAACAAJ |language=en}}&lt;br /&gt;
* Lawrence Warner: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.oapen.org/search?identifier=472471 The Myth of Piers Plowman: Constructing a Medieval Literary Archive]&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge und New York 2014, ISBN 9781107043633.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=William Langland |Übersetzer=Andreas Skrziepietz |Originalsprache=enm |Titel=Peter der Pflüger |Originaltitel=Piers Plowman |Verlag=ePubli |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=9783737586757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://ebooks.gutenberg.us/WorldeBookLibrary.com/piersplowman.htm | wayback=20120211221710 | text=Das vollständige Werk}} bei Projekt Gutenberg, abgerufen am 24. August 2014&lt;br /&gt;
* [https://www.piersplowman.org/ Seite der Internationalen Piers Plowman Society IPPS] auf piersplowman.org&lt;br /&gt;
* [http://jefferson.village.virginia.edu/seenet/piers/ The Piers Plowman Electronic Archive] auf jefferson.village.virginia.edu&lt;br /&gt;
* [http://www.courses.fas.harvard.edu/~chaucer/special/authors/langland/ Seite der Harvard University über William Langland] auf courses.fas.harvard.edu, mit Übersetzung des Textes ins Moderne Englisch.&lt;br /&gt;
* [http://www.chss.montclair.edu/english/furr/sukonpp.html Essay über Piers Plowman] auf chss.montclair.edu, über den Zusammenhang mit dem Bauernaufstand von 1381.&lt;br /&gt;
* [https://www.bartleby.com/212/1 &amp;#039;&amp;#039;Piers Plowman and Its Sequence&amp;#039;&amp;#039;] auf bartleby.com, Text von John Matthews Manly, vol. 2, The End of the Middle Ages,” in: The Cambridge History of English and American Literature, 18 Bd., hrsg.v. A. W. Ward &amp;amp; A. R. Waller, (1907–21). &lt;br /&gt;
* [http://athena.english.vt.edu/~baugh/Medieval/ Medieval English Narrator] auf athena.english.vt.edu, mit [[Real Audio]] Sprachprobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (14. Jahrhundert)|Piers Plowman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittelenglisch)|Piers Plowman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik|Piers Plowman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meinichselbst</name></author>
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