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	<title>Pierre Restany - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-15T22:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pierre Restany (1998) by Erling Mandelmann.jpg|miniatur|hochkant|Pierre Restany, 1998 (Foto: [[Erling Mandelmann]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre Restany&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1930]] in [[Amélie-les-Bains-Palalda|Amélie-les-Bains]], [[Département Pyrénées-Orientales]]; † [[29. Mai]] [[2003]] in [[Paris]]) war ein international bekannter [[Frankreich|französischer]] [[Kunstkritiker]], [[Kulturphilosophie|Kulturphilosoph]] und Namensgeber der Gruppe [[Nouveau Réalisme|Nouveaux Réalistes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Pierre Restany, geboren im [[Département Pyrénées-Orientales]], wuchs in [[Casablanca]] auf, zog 1949 nach [[Frankreich]], besuchte in Paris das [[Lycée Henri IV]] und erhielt seine wissenschaftliche Ausbildung in Frankreich, [[Irland]] und [[Italien]]. In Paris bekam er Kontakt zur Kunstwelt. Seine ersten Schriften verfasste er seit 1952 für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Cimaise&amp;#039;&amp;#039;. Er setzte sich für den Maler [[Jean Fautrier]] ein, lernte 1955 [[Yves Klein]] kennen und befasste sich mit der [[Lyrische Abstraktion|Lyrischen Abstraktion]] in seiner Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Lyrisme et abstraction&amp;#039;&amp;#039;, 1958.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fabula.org/actualites/article6100.php |wayback=20210507123414 |text=Geneviève Breerette in &amp;#039;&amp;#039;Le Monde&amp;#039;&amp;#039;, 31. Mai 2003, zum Tod Restanys  }}: fabula.org (französisch), abgerufen am 15. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yves Klein ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1955 lernte Pierre Restany den jungen Maler Yves Klein kennen, der seine [[Monochrome Malerei|Monochromes]] in der Editions Lacoste in Paris erstmals ausstellte. Restany entwickelte zu dieser idealistischen Künstlerpersönlichkeit eine spontane Zuneigung und fand zu dessen Ideen einen emotionalen Zugang. Klein, obgleich utopischer Träumer, hatte eine klare künstlerische Haltung, war aber als „[…] ein Seiltänzer zwischen Genie und Scharlatan […]“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Hollein]], in: Oliver Berggruen, Max Hollein, Ingrid Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Yves Klein.&amp;#039;&amp;#039; Cantz, Ostfildern-Ruit, 2004, ISBN 3-7757-1446-4, S.&amp;amp;nbsp;9&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der Verbreitung seiner Konzeption auf Kunstkritiker angewiesen. Der Künstler fand in Restany einen kongenialen Interpreten, der seinen künstlerischen Ansatz intuitiv verstand, eine Fähigkeit, die Klein als „direkte Kommunikation“ bezeichnete. Restany wurde nicht nur engster Vertrauter des Künstlers, er wurde dessen vehementester Fürsprecher und formulierte fortan die literarischen und theoretischen Grundlagen zu Kleins künstlerischen Positionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannah Weitemeier: &amp;#039;&amp;#039;Yves Klein, 1928–1962: international Klein blue.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, 2001, ISBN 3-8228-8824-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits bei ihrer ersten Begegnung bei Lacoste verabredeten sie, dass Restany für den Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Yves – Propositions monochromes (monochrome Vorschläge)&amp;#039;&amp;#039; der Galerie Colette Allendy das Vorwort schreiben solle. Die Ausstellung eröffnete Restany im Februar 1956 mit einer Rede, die mit den Worten „La minute de vérité. A tous les intoxiqués de la mashine et de la grande ville, les fénétiques du rhythme et les masturbés du réel, YVES propose une très enrichissante cure de silence asthénique […]“ („Die Minute der Wahrheit. Allen von der Maschinerie und der Großstadt berauschten, den frenetischen Anhängern des Rhythmus und den Realitätsmasturbierern schlägt YVES eine sehr bereichernde Kur des asthenischen Schweigens vor […]“)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Ruhrberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Schmela. Galerist · Wegbereiter der Avantgarde.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 1996, ISBN 3-87909-473-X, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Yves – Propositions monochrome&amp;#039;&amp;#039; wurde anschließend in der Galerie Apollinaire in Mailand, ab 31. Mai 1957 in Zusammenarbeit mit der Pariser Galerie [[Iris Clert]] bei [[Alfred Schmela]] in Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Ruhrberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alfred Schmela. Galerist · Wegbereiter der Avantgarde.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1996, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;lt;/ref&amp;gt; und im gleichen Jahr in der Galerie One in London gezeigt. Im April 1958 stellte die Galerie Iris Clert die [[Performance (Kunst)|Performance]] &amp;#039;&amp;#039;Le Vide (Die Leere)&amp;#039;&amp;#039; von Yves Klein vor, die legendär wurde und zu deren Eröffnung allein 3000 Besucher kamen. Auf der Einladungskarte lud Restany die Kunstfreunde ein, der „Manifestation einer Wahrnehmungssynthese“ beizuwohnen, die Kleins „[…] malerische Suche nach einer ekstatischen und unmittelbar mitteilbaren Emotion […]“ rechtfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Nuit Banai: &amp;#039;&amp;#039;Yves Kleins Abenteuer der Leere.&amp;#039;&amp;#039; In: Oliver Berggruen, Max Hollein, Ingrid Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Yves Klein.&amp;#039;&amp;#039; Cantz, Ostfildern-Ruit, 2004, ISBN 3-7757-1446-4, S.&amp;amp;nbsp;22&amp;lt;/ref&amp;gt; Restany formulierte während der Ausstellung den Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Leere&amp;#039;&amp;#039; in das für treffender befundene „Die Spezialisierung der Sensibilität im Urzustand als dauerhafte malerische Sensibilität“ um. In der Ausstellung waren keine Kunstwerke zu sehen, die makellos weißen, von Neonröhren beleuchteten Wände der Galerieräume waren völlig leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Monochrome Malerei&amp;#039;&amp;#039; 1960 in der [[Schloss Morsbroich|Städtischen Galerie Leverkusen]] gründeten Klein und Restany mit Freunden das &amp;#039;&amp;#039;International Klein Bureau&amp;#039;&amp;#039;, das auch die Patentierung des legendären &amp;#039;&amp;#039;I.K.B (International Klein Blue)&amp;#039;&amp;#039;, Kleins bevorzugtem Malgrund, vorantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nouveau Réalisme ===&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren begann Restany, über die aktuelle Kunst, den [[Nouveau Réalisme]], zu publizieren. Er wurde der theoretische Kopf der Gruppe, die im Stil so uneinheitlich war wie die [[Surrealismus|Surrealisten]] und die amerikanische [[Pop Art]]. Am 16. April 1960 fand eine erste Ausstellung, &amp;#039;&amp;#039;Les Nouveaux Réalistes&amp;#039;&amp;#039;, in der Galerie Apollinaire in [[Mailand]] statt, der den Namen der Gruppe prägte. Das erste [[Manifest]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Manifeste des Nouveaux Réalistes&amp;#039;&amp;#039; wurde am 27. Oktober 1960 von neun Künstlern in Yves Kleins Atelier unterschrieben. Zu der neuen losen Künstlervereinigung gehörten als Unterzeichner neben Restany Yves Klein, [[Arman]], [[Jean Tinguely]], [[Daniel Spoerri]], [[Martial Raysse]], [[Raymond Hains]], [[Jacques de la Villeglé]] und [[François Dufrêne]], später folgten [[César Baldaccini|César]], [[Mimmo Rotella]], [[Gérard Deschamps]], [[Niki de Saint Phalle]] und [[Christo und Jeanne-Claude#Christo|Christo]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://contemporart.voila.net/nrealistes.htm |wayback=20131110181624 |text=&amp;#039;&amp;#039;Les Nouveaux Réalistes&amp;#039;&amp;#039;   }}, contemporart.voila.net, abgerufen am 5. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Was sie einte, war die Vorstellung vom Verhältnis zwischen Kunst und Realität.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe. M. Schneede: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, S. 204 f&amp;lt;/ref&amp;gt; Restanys Philosophie lautete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Die ‚Nouveaux Réalistes‘ sind sich ihrer kollektiven Einzigartigkeit bewusst geworden. Nouveau Réalisme = neue Annäherung der Wahrnehmungsfähigkeit an das Reale“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Weblink &amp;#039;&amp;#039;The Independent&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juni 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1961 und 1967 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Galerie J&amp;#039;&amp;#039; in Paris, betrieben von seiner zweiten Frau Jeannine de Goldschmidt-Rothschild, zu einem wichtigen Ort für Restanys Philosophie. &amp;#039;&amp;#039;Au 40° (Quarante degrés) au dessus de Dada&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Vierzig Grad über [[Dadaismus|Dada]]&amp;#039;&amp;#039;), das zweite Manifest, war zugleich der Titel der ersten Ausstellung der Galerie J im Mai 1961.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Huber: [http://othes.univie.ac.at/7360/1/2009-10-27_9606855.pdf &amp;#039;&amp;#039;Unveräußerliche Dinge. Gedächtnis und Erinnerung in der Arbeit von Daniel Spoerri.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB). Diplomarbeit, Universität Wien 2009. Darin zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Au 40°&amp;#039;&amp;#039; in der Galerie J 1961 S.&amp;amp;nbsp;16, Fußnote&amp;amp;nbsp;26; Abb.n 22-25. (Abgerufen am 16. November 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kristine Stiles]], [[Peter Selz]]: &amp;#039;&amp;#039;Theories and documents of contemporary art. A sourcebook of artists’ writings.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 1996, ISBN 0-520-20253-8, S. 306–309, &amp;#039;&amp;#039;Pierre Restany: The Nouveaux Réalistes Declaration of Intention (1960); Forty Degrees Above Dada (1961).&amp;#039;&amp;#039; (Zwei Manifeste in englischer Übersetzung, abgerufen am 19. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Galerie zeigte in den folgenden Jahren Künstler wie [[Cy Twombly]], [[Jasper Johns]] und [[Robert Rauschenberg]]. Seit 1963 arbeitete Restany mit dem Kunst- und Architekturmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Domus (Zeitschrift)|Domus]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen und verfasste vierteljährlich erscheinende Rezensionen im Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Ars (Magazin)|Ars]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.deredia.com/OLD/biores.htm|wayback=20120723192451|text=&amp;#039;&amp;#039;Biography on Pierre Restany&amp;#039;&amp;#039;}}, deridia.com (englisch); abgerufen am 15. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gruppe der Nouveaux Réalistes löste sich im Jahr 1970 auf. 1974 veröffentlichte Pierre Restany die erste [[Monografie|Monographie]] über Yves Klein bei [[Hachette Livre|Hachette]] in Paris, der 1982 eine zweite Publikation mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Yves Klein&amp;#039;&amp;#039; folgte, die zum Standardwerk über den Künstler wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Yves Klein.&amp;#039;&amp;#039; H. N. Abrams, New York 1982; &amp;#039;&amp;#039;Yves Klein.&amp;#039;&amp;#039; Le Chêne, Paris 1982; &amp;#039;&amp;#039;Yves Klein.&amp;#039;&amp;#039; Schirmer Mosel, München 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Pierre Restany.jpg|mini|244x244px|Grabstätte von Pierre Restany auf dem Pariser Friedhof Montparnasse]]&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren reiste Pierre Restany durch Europa, Asien und den amerikanischen Kontinent. Im Sommer 1978 unternahm er gemeinsam mit den Künstlern Sepp Baendereck und [[Frans Krajcberg]] eine Bootsreise auf dem Amazonas. Das Reiseerlebnis reflektierte er in „Le Manifeste du Río Negro“, das er im Urwald niederschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Restany: [http://www.conseildesarts.org/documents/Manisfeste/manifeste_rio_negro.html &amp;#039;&amp;#039;Manifeste du Rio Negro.&amp;#039;&amp;#039; 3. August 1978] (französisch), abgerufen am 15. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 hielt Restany im Rahmen einer Ausstellung von [[Günther Uecker]] in der [[Tretjakow-Galerie]] in [[Moskau]] eine Reihe von Vorträgen zum Stand der westlichen Kunst. Im Januar 1989 traf er in Mailand [[Dmitri Sergejewitsch Lichatschow|Dmitri Lichatschow]], Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Sowjetischen Akademie der Wissenschaften]] und erster Präsident der Russischen Stiftung für Kultur, der zur Eröffnung einer Ausstellung über die [[Russische Avantgarde]] angereist war. Seit 1999 widmete er sich beim [[Palais de Tokyo]] in Paris der Förderung junger zeitgenössischer Künstler. Im Frühjahr 2002 nahm Pierre Restany an der von Sarah Wilson kuratierten Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Paris. Capital of the Arts 1900–1968&amp;#039;&amp;#039; der [[Royal Academy of Arts|Royal Academy]] in [[London]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Elienne M. W. Lawson: {{Webarchiv | url=http://www.independent.co.uk/news/obituaries/pierre-restany-548255.html | wayback=20100729033849 | text=&amp;#039;&amp;#039;Pierre Restany. Oracular artist-critic and champion of Nouveau Réalisme&amp;#039;&amp;#039;}}, &amp;#039;&amp;#039;The Independent&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juni 2003; abgerufen am 5. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem 73. Geburtstag starb Restany am 29. Mai 2003 in Paris; seine Grabstelle befindet sich auf dem [[Cimetière Montparnasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Les éditions Jacqueline Chambon&amp;#039;&amp;#039; in [[Nîmes]] eine [[Anthologie]] der theoretischen Schriften Pierre Restanys unter dem [[programmatisch]]en Titel „Avec le Nouveau Réalisme, sur l&amp;#039;autre face de l&amp;#039;art“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bnf.fr/documents/biblio_nouveau_realisme.pdf &amp;#039;&amp;#039;Avec le Nouveau Réalisme, sur l&amp;#039;autre face de l&amp;#039;art&amp;#039;&amp;#039;]. J. Chambon, Nîmes 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Kunst. [[Friedensreich Hundertwasser|Hundertwasser]], der Maler-König mit den fünf Häuten.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Philip Mattson. Taschen, Köln 2001, ISBN 978-3-8228-6598-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yves Klein.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Rudolf Kimmig. [[Schirmer/Mosel Verlag|Schirmer/Mosel]], München 1982, ISBN 3-921375-71-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Livre Rouge de la Revolution Picturale.&amp;#039;&amp;#039; Edition Apollinaire, Mailand 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La vie este belle, n’est-ce-pas, cher Vostell&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wolf Vostell]]&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Lavignes Bastille, Paris 1990 (ohne ISBN)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worldcat.org/title/vostell/oclc/462367756] Text von Pierre Restany über [[Wolf Vostell]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Timbre d’Artiste. Lieu privilégié de l’identité poétique.&amp;#039;&amp;#039; In: Marie-Claude Le Floc’h Vellay (Vorw.): &amp;#039;&amp;#039;d’Artistes. Timbres.&amp;#039;&amp;#039; Editions Musée de la Poste, Paris 1994, ISBN 2-905412-21-6, S.&amp;amp;nbsp;11–12; S.&amp;amp;nbsp;209–210 (französisch/englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un vraie européen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Ruhrberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred Schmela]]. Galerist · Wegbereiter der Avantgarde.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 1996, ISBN 3-87909-473-X, S.&amp;amp;nbsp;148–152 (französisch/deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pierre Restany: Im Grunde hat mir Yves Klein das Leben gerettet.&amp;#039;&amp;#039; Ein Gespräch von [[Heinz-Norbert Jocks]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstforum International]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 129, 1995; S.&amp;amp;nbsp;395–401.&lt;br /&gt;
* [[Uwe M. Schneede]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert: von den Avantgarden bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; C.H.Beck, München 2001, ISBN 3-406-48197-3.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Claus]]: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Restany.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liebe die Kunst. Eine Autobiografie in einundzwanzig Begegnungen.&amp;#039;&amp;#039; Kerber/ZKM 2013. ISBN 978-3-86678-788-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119175142}}&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|028248163}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.independent.co.uk/news/obituaries/pierre-restany-548255.html | wayback=20100729033849 | text=Elienne M. W. Lawson: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Restany. Oracular artist-critic and champion of Nouveau Réalisme&amp;#039;&amp;#039;}}, &amp;#039;&amp;#039;The Independent&amp;#039;&amp;#039;, 4. Juni 2003 (Nachruf, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstaspekte.de/pierre-restany/ Kunstaspekte]: Pierre Restany&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119175142|LCCN=n/79/115255|NDL=00454022|VIAF=16508}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Restany, Pierre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nouveau Réalisme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Restany, Pierre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Amélie-les-Bains&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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