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	<title>Pierre Pflimlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre_Pflimlin&amp;diff=263193&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;McNamara: /* Politischer Werdegang */ fehlenden Vornamen ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-06T18:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politischer Werdegang: &lt;/span&gt; fehlenden Vornamen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pierre Pflimlin par Claude Truong-Ngoc 1975.jpg|mini|Pierre Pflimlin, 1975]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre Eugène Jean Pflimlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|pjɛʁ flimˈlɛ̃}}]; * [[5. Februar]] [[1907]] in [[Roubaix]], [[Département Nord]]; † [[27. Juni]] [[2000]] in [[Straßburg]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Jurist]] und Politiker des christdemokratischen [[Mouvement Républicain Populaire|MRP]] bzw. später des [[Centre démocrate]] und des [[Centre des démocrates sociaux|CDS]]. Er bekleidete verschiedene Ministerämter und war im Mai 1958 kurzzeitig der letzte Ministerpräsident der [[Vierte Französische Republik|Vierten Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1983 war Pflimlin Bürgermeister von Straßburg und von 1984 bis 1987 Präsident des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlamentes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Pierre Pflimlins Vater war Textilfabrikant, der eine Spinnerei in [[Mülhausen]] betrieb. Pflimlin wuchs in der elsässischen Stadt auf, die in seinen frühen Jugendjahren noch zu [[Elsaß-Lothringen]] im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] gehörte. In der Familie wurde sowohl Deutsch als auch Französisch gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte Jura am [[Institut Catholique de Paris]] und an der [[Universität Straßburg]], hier wurde er schließlich mit einer juristischen Dissertation promoviert. Er ließ sich 1933 als [[Rechtsanwalt]] in Straßburg nieder. Aus religiöser Überzeugung nahm der konservative Jurist keine [[Ehescheidung|Scheidungsfälle]] an, demgegenüber vertrat er aber sozialreformerische Ideen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er als [[Dolmetscher]], dann im Jugendministerium des [[Vichy-Regime]]s unter [[Henri Philippe Pétain]], doch zog er sich bald wieder aus der Politik zurück und wurde schließlich Richter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach der [[La Libération|Befreiung]] widmete sich Pflimlin ganz der Politik, er wurde Mitglied der Republikanischen Volkspartei ([[Mouvement républicain populaire]], MRP), einer schon 1944 zur Zeit der [[Provisorische Regierung der Französischen Republik|Provisorischen Regierung]] gegründeten Partei mit einem aus christlichen wie [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Anteilen bestehenden Programm. Diese Kombination erwies sich als so erfolgreich, dass sie der MRP den drittgrößten Wählerzuspruch in der Nachkriegszeit verschaffte. Ihr bekanntester Protagonist war der Europapolitiker [[Robert Schuman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Pflimlin Stadtrat in Straßburg und für 22 Jahre Abgeordneter der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]]. Seine politischen Ambitionen konnte er ungeachtet der Kurzlebigkeit der französischen Kabinette in der [[Vierte Französische Republik|Vierten Republik]] immer mehr ausbauen. Zunächst wurde er Unterstaatssekretär für Bevölkerungspolitik, dann Landwirtschaftsminister von 1947 bis 1949 und 1950 bis 1951, wo er den europäischen [[Schuman-Plan]] mit seinem [[Pflimlin-Plan]] auf dem landwirtschaftlichen Gebiet ergänzte. In kurzer Folge amtierte er in verschiedenen Kabinetten als Minister für Außenhandel (1951–52), [[Ministre d’État (Frankreich)|Staatsminister]] für Angelegenheiten des [[Europarat]]s (Anfang 1952), Minister für die [[Französische Überseegebiete|Überseegebiete]] (1952–53). Nachdem sein erster Versuch, selbst Regierungschef zu werden, gescheitert war, hatte er von März 1955 bis Februar 1956 das Amt des Finanz- und Wirtschaftsministers im [[Kabinett Faure II]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von [[Pierre-Henri Teitgen]] wurde Pflimlim 1956 zum Parteivorsitzenden des MRP gewählt. Seine Regierungstätigkeit setzte er für anderthalb Jahre aus, im November 1957 wurde er wieder Finanzminister, diesmal unter dem [[Parti républicain, radical et radical-socialiste|Radikalsozialisten]] [[Félix Gaillard]]. Nachdem die [[Kabinett Gaillard|Regierung Gaillard]] wegen des zugespitzten [[Algerienkrieg|Algerienkonflikts]] stürzte, wurde Pflimlin am 13.&amp;amp;nbsp;Mai 1958 zum Premierminister ernannt. Da aber die Militärführung nicht ihn, sondern General [[Charles de Gaulle]] als Regierungschef haben wollte, gab es am selben Tag den ersten &amp;#039;&amp;#039;[[Putsch d’Alger (1958)|Algerienputsch]]&amp;#039;&amp;#039; der Generäle. Am 28.&amp;amp;nbsp;Mai trat Pflimlin wieder zurück, weil seine Kompromisse keine Seite zufriedenstellen konnten. Eine Zusammenarbeit mit den [[Parti communiste français|Kommunisten]] kam für ihn nicht in Frage. Das bedeutete auch das Ende der Vierten Republik, da de Gaulle seine Rückkehr an die Macht mit einer Verfassungsänderung besiegelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Gaulles [[Kabinett de Gaulle III|neuer Regierung]], dem ersten Kabinett der [[Fünfte Französische Republik|Fünften Republik]], gehörte Pflimlin wieder als [[Ministre d’État (Frankreich)|Ministre d’État]] (d. h. als einer der vier höchstrangigen Minister) an. Doch aufgrund der Unterschiede zur Europapolitik de Gaulles schied er nach dessen Wahl zum Staatspräsidenten im Januar 1959 aus der Regierung aus. Stattdessen kandidierte er 1959 erfolgreich für die Wahlen zum [[Maire|Bürgermeister]] in Straßburg. Dieses Amt übte er bis 1983 aus. Den Vorsitz der MRP gab er im Mai 1959 an den Senator [[André Colin (Politiker)|André Colin]] ab. Ein letztes Mal übernahm er im April 1962 einen Kabinettsposten in der [[Kabinett Pompidou I|ersten Regierung]] von [[Georges Pompidou]] – als Minister für [[Entwicklungszusammenarbeit]] im Range eines Ministre d’État. Doch schon im nächsten Monat verließen die MRP-Minister die Regierung, da ihre Europapolitik von de Gaulle auf einer Pressekonferenz brüskiert worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nationalversammlung bildete sich Ende 1962 ein neues bürgerliches Fraktionsbündnis, das &amp;#039;&amp;#039;Centre démocratique&amp;#039;&amp;#039;, dessen Vorsitz Pflimlin bis 1963 innehatte. Von 1965 bis 1970 war Pflimlim Vorsitzender der Kommission für regionale Wirtschaftsentwicklung (CODER) des [[Elsass]]. Nach der Auflösung des MRP 1967 traten er und die meisten Parteifunktionäre in das von [[Jean Lecanuet]] geführte [[Centre démocrate]] (CD) über, das 1976 im [[Centre des démocrates sociaux]] (CDS) aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europapolitik ===&lt;br /&gt;
Pflimlin widmete seine Politik der [[Deutsch-französische Freundschaft|deutsch-französischen Aussöhnung]] und der europäischen Einigung. Seinem Engagement ist es zum größten Teil zu verdanken, dass Straßburg zu einem Zentrum der europäischen Politik geworden ist. Von 1959 bis 1967 war er Mitglied und von 1963 bis 1966 Präsident der Parlamentarischen Versammlung des [[Europarat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F066786-0020, Rhöndorf, Sitzung Stiftung Adenauer-Haus.jpg|mini|Pierre Pflimlin (Mitte) mit [[Kurt Georg Kiesinger]] und [[Kai-Uwe von Hassel]] im [[Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] Rhöndorf, 1983]]&lt;br /&gt;
1979 wurde er zum Mitglied, 1982 zu einem der Vizepräsidenten und am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 1984 zum Präsidenten des [[Europaparlament]]s gewählt. Das Amt hatte er bis zum Januar 1987 inne, danach blieb er bis 1989 einfacher Abgeordneter und engagierte sich weiterhin für die europäische Einigung. Pflimlin verlegte sich nun mehr auf das Publizieren. In seinen Memoiren (1991) hob er noch einmal die Bedeutung der europäischen Einigungsbestrebungen hervor. Seine Kollegen und Freunde schätzten Pflimlin wegen seiner Diplomatie, seines feinsinnigen Humors und seiner Arbeitsdisziplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war einer der letzten lebenden Gründungsväter der [[Europäische Union|Europäischen Union]]. Pflimlin war seit 1939 verheiratet mit Marie Odile, geb. Heinrich, und hinterließ drei Kinder: Étienne, Bankpräsident von [[Crédit Mutuel]], Odile, Germanistikdozentin in Paris, und Antoinette, Angestellte der Stadt Straßburg. Er starb 2000 in Straßburg und wurde auf dem [[Cimetière Saint-Gall]] in Strasbourg-Koenigshoffen beigesetzt (Sektion 6-3-10).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Strasbourg-Kœnigshoffen. Cimetière Saint-Gall&amp;#039;&amp;#039; (= Guide des cimetières n°2 de la Ville de Strasbourg). Strasbourg 2008, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Croix de guerre]] 1939–1945&lt;br /&gt;
* [[Großkreuz]] des [[Piusorden|Päpstlichen Piusordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 50 (1958), n. 15, S.&amp;amp;nbsp;755.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik (1975)&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schuman-Preis (Alfred-Toepfer-Stiftung)|Robert-Schuman-Preis]] der [[Alfred-Toepfer-Stiftung|Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S.]] (1975)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ehrenbürger von Stuttgart|Ehrenbürger der Stadt Stuttgart]] (1982)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz]] (1983)&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schuman-Medaille]] (1986)&lt;br /&gt;
* [[St.-Liborius-Medaille für Einheit und Frieden]] des [[Erzbistum Paderborn|Erzbistums Paderborn]] (1986)&lt;br /&gt;
* [[Elsie-Kühn-Leitz-Preis]] der [[VDFG]] (Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften) (1986)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied e.v. [[KDStV Staufia Bonn]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cartellverband.de/wp-content/uploads/2023/10/ACADEMIA-2020-4.pdf |titel=Academia - Stämme. Völker und Nationen |datum=2020 |seiten=1, 61 |sprache=de |abruf=2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die im Jahre 2002 eröffnete [[Pierre-Pflimlin-Brücke]] südlich von Straßburg zwischen Baden (Deutschland) und dem Elsass (Frankreich) wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* mit Laufenburger Henry (1938): &amp;#039;&amp;#039;La nouvelle structure économique du IIIe Reich.&amp;#039;&amp;#039; Paris: Hartmann, 105 p.&lt;br /&gt;
* (1977): &amp;#039;&amp;#039;Le cheminement de l&amp;#039;idée européenne.&amp;#039;&amp;#039; [conférence] Fribourg: Éditions universitaires, 28 p.&lt;br /&gt;
* (1991): &amp;#039;&amp;#039;Mémoires d&amp;#039;un européen de la IVe à la Ve République.&amp;#039;&amp;#039; Paris: Fayard, 391 p.,&lt;br /&gt;
* (1995): &amp;#039;&amp;#039; „Frieden – das ist der Europa-Idee gutzuschreiben.“ &amp;#039;&amp;#039; Eine Geschichtsstunde mit Pierre Pflimlin. Redaktion: Hanns-Georg Helwerth. Landesbildstelle Württemberg, Stuttgart. 1 Videokassette (VHS, 53 Min.), farbig und s/w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn (1987): &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Völker – eine Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation zur Verleihung der St.-Liborius-Medaille für Einheit und Frieden an Pierre Pflimlin am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 1986. Hrsg. vom Erzbischöfl. Generalvikariat Paderborn, Presse- und Informationsstelle. Paderborn: Bonifatius, 51 S., Ill. farb.&lt;br /&gt;
* Monmarché, Carole et Pflimlin, Edouard: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Pflimlin. Les choix d&amp;#039;une vie.&amp;#039;&amp;#039; Straßburg: Éditions du Signe 2001, 165 p. ISBN 2-7468-0310-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118826549}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/013553}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.hu-berlin.de/francopolis/Cons.III00-01/decesD.htm Nachruf auf Pflimlin – verlesen im Europäischen Parlament], 3. Juli 2000&lt;br /&gt;
* [http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0001819 Über die 2002 eröffnete Rheinbrücke &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Pont Pierre-Pflimlin&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], liegt südlich von Straßburg, Höhe [[Offenburg]], bei structurae.de&lt;br /&gt;
* {{MdEP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|AMT=[[Liste der Regierungschefs von Frankreich|Ministerpräsident der Vierten Republik]]|ZEIT=[[13. Mai]] [[1958]] – [[28. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Félix Gaillard]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Charles de Gaulle]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Finanzminister von Frankreich|Finanzminister von Frankreich]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=[[23. Februar]] [[1955]] – [[1. Februar]] [[1956]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[6. November]] [[1957]] – [[14. Mai]] [[1958]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Robert Buron]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Félix Gaillard]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Robert Lacoste]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Edgar Faure]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Europäischen Parlaments}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118826549|LCCN=n/80/136252|VIAF=2475403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pflimlin, Pierre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Europäischen Parlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Minister für das überseeische Frankreich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Piusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Robert-Schuman-Preises (Alfred-Toepfer-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Frankreich vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UPR-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preisträger der Hermann Ehlers Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident eines Départementrats]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pflimlin, Pierre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pflimlin, Pierre Eugène Jean (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Jurist und Politiker (MRP), Mitglied der Nationalversammlung, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Roubaix]], [[Französisch-Flandern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;McNamara</name></author>
	</entry>
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