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	<title>Pierre Loti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre_Loti&amp;diff=80956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Imruz: /* Leben und Werk */ Satz korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-07T15:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Satz korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pierre Loti en académicien.jpg|mini|hochkant|Pierre Loti am Tag seines Eintritts in die &amp;#039;&amp;#039;[[Académie française]]&amp;#039;&amp;#039; am 7. April 1892 [[Datei:Pierre Loti signature.svg|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierre Loti.jpg|mini|hochkant|Das Rauchen der [[Nargile]] war für Pierre Loti eine Leidenschaft. Das Foto zeigt Loti in seinem Lieblingscafé in [[Eyüp]], [[Istanbul]] (1900).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre Loti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Louis Marie Julien Viaud&amp;#039;&amp;#039;; * [[14. Januar]] [[1850]] in [[Rochefort (Charente-Maritime)|Rochefort]], [[Département]] [[Département Charente-Maritime|Charente-Maritime]]; † [[10. Juni]] [[1923]] in [[Hendaye]], [[Département Pyrénées-Atlantiques]]) war ein französischer Marineoffizier und [[Schriftsteller]]. Zu seinen unzähligen Romanen gehören etliche Bestseller des ausgehenden 19. Jahrhunderts und beginnenden 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Pierre Loti kam aus einer [[Hugenotten|hugenottischen]] Seefahrer-Familie, sein Bruder Gustave war Schiffsarzt. In der Literatur wird Lotis Sucht zu reisen oft mit dem Tod des Bruders in der Südsee begründet, der vier Jahre lang auf [[Tahiti]] gelebt hatte. Pierre Loti besuchte ein strenges protestantisches Collège&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; und anschließend die [[Französische Marineschule]]. 1876 nahm er an einer französischen Strafexpedition gegen türkische Bewohner [[Thessaloniki|Salonikis]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Catherine Pinguet |Titel=Salonique 1870–1920 |TitelErg=Photographies de la collection Pierre de Gigord, préface de Paul Salmona |Verlag=CNRS Éditions ([[Centre national de la recherche scientifique]]) |Ort=Paris |Datum=2023 |ISBN=978-2-271-14312-9 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1879 veröffentlichte Loti &amp;#039;&amp;#039;Aziyadé&amp;#039;&amp;#039;, seinen ersten Roman, der in [[Istanbul]] spielt und seine Passion für den Orient und das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] wiedergibt. Als Offizier der Marine beteiligte er sich 1883 an einer [[Tonkin-Kampagne|Tonking-Expedition]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierre Le Cor, Pierre Loti et Okané-San.jpg|mini|links|Pierre Loti (rechts) mit „Chrysanthème“ und seinem Freund Yves, Japan, 1885]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loti, seinem Freund [[Claude Farrère]] zufolge ein [[Agnostizismus|Agnostiker]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philippe Martin |Titel=Sur les chemins de Jérusalem : Juifs, chrétiens et musulmans en pèlerinage vers la Ville sainte |Hrsg=Alexandre Maujean |Verlag=Éditions Tallandier |Ort=Paris |Datum=2024 |ISBN=979-1-02106163-7 |Seiten=233–241}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begab sich 1894 auf eine Palästinareise, um festzustellen, ob seine Seele, die „zu den gequälten dieses zu Ende gehenden Jahrhunderts gehört“, in [[Jerusalem]] Linderung erfahren kann durch eine neue spirituelle Erfahrung. Am 26. März 1894 traf er dort ein und hielt sich bis um den 17. April dort auf. Am Tag seiner Abreise war er zutiefst desillusioniert, den Weg zur mystischen Erfahrung hatte er nicht gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein Kuriosum der [[Französisch-spanische Beziehungen|spanisch-französischen Beziehungen]] war Loti zwischen 1891 und 1898 zwei Mal &amp;#039;&amp;#039;Vizekönig&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alain Gardinier |Titel=Dictionnaire amoureux du Pays basque |Verlag=Éditons Plon |Ort=Paris |Datum=2024 |Reihe=Collection Dictionnaire amoureux |HrsgReihe=Grégory Berthier-Saudrais |ISBN=978-2-259-31802-0 |Seiten=169, 299–305}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Fasaneninsel (Baskenland)|Fasaneninsel]], einer Flussinsel zwischen den beiden Ländern. 1892 reiste er nach Spanien, wo er sich kritisch mit den [[Jesuiten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philippe Hamon, Yves Plasseraud |Titel=... Et merde pour le roi d’Angleterre – Stéréotypes xénophobes en Europe |TitelErg=Préface d’Yves Mény |Verlag=Presses universitaires de Rennes (PUR) |Ort=Rennes |Datum=2023 |Reihe=Collection « Essais » |ISBN=978-2-7535-9364-0 |Seiten=99, 129 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auseinandersetzte. Im selben Jahr wurde Loti in die [[Académie française]] berufen. 1900 war er als Adjutant des Vizeadmirals Pottier Mitglied des französischen Expeditionskorps zur Niederschlagung des [[Boxeraufstand|Boxeraufstandes in China]]. Loti hatte eine starke Abneigung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; gegen die Engländer. Im Buch &amp;#039;&amp;#039;L’Inde (sans les Anglais)&amp;#039;&amp;#039; über seine Reise nach [[Britisch-Indien]] erwähnte er sie – mit Ausnahme der Klammer im Titel – mit keinem Wort, behandelte aber ausführlich die dortige Hungersnot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loti war sehr gesellig und war ein Stammgast in [[Biarritz]] und im animierten Château d’Abbadia seiner Freunde Antoine und Virginie d’Abbadie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Um den Frauen zu gefallen, betrieb er täglichen Sport. Mit [[Natalia Cheșco|Natalia von Serbien]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; die ihn regelmäßig in ihrer neu errichteten &amp;#039;&amp;#039;Villa Sacchino&amp;#039;&amp;#039; in [[Bidart]] empfing, war er gut vertraut. Er hatte mit Cruz Gainza,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; einem Mädchen im [[Adoleszenz|adoleszenten]] Alter einfacher Herkunft, heimlich eine zweite Familie gegründet. Gainza brachte zwei Mädchen und den Sohn Ramuntcho zur Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loti thematisiert immer wieder in seinen Werken Todessehnsucht und Lebensgier und ist damit ein Vertreter des [[Fin de siècle]]. Besonders in seiner Japan-Trilogie (&amp;#039;&amp;#039;Madame Chrysanthème&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Japoneries de l’automne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La troisième jeunesse de Mme Prune&amp;#039;&amp;#039;) kommt dieser Aspekt zum Tragen. Mit seinen exotischen Motiven wird Loti u.&amp;amp;nbsp;a. Vorbild für [[Louis Bertrand]] und [[Gilbert de Voisins]] – gleichzeitig wird er für seine unkritisch romantisierende Perspektive als [[Exotismus|exotistisch]] beziehungsweise [[Orientalismus|orientalistisch]] kritisiert. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Le Mariage de Loti&amp;#039;&amp;#039; (1880) begründete einen literarischen Exotismus und Impressionismus der Südsee, insbesondere über Tahiti. Der Bestseller gilt bis heute als Klassiker des französischen Exotismus und diente als Grundlage für die Libretti der Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Lakmé]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Léo Delibes]] und &amp;#039;&amp;#039;L’île du rêve&amp;#039;&amp;#039; von [[Reynaldo Hahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loti verfasste vor allem Reiseberichte und Landschaftsschilderungen; seine Reisen in die Wüste, durch Persien und nach China fanden eine große Leserschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf von Bitter |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/pierre-loti-ramuntcho-baskenland-decadence-1.5500252 |titel=Wiedersehen mit Pierre Lotis &amp;quot;Ramuntcho&amp;quot;. Eine Rezension |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2022-01-03 |abruf=2022-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele von Lotis Werken sind heute in Vergessenheit geraten, auch wenn er zu den meistgelesenen Autoren der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zählt und einen beachtlichen Teil der Einstellungen der Franzosen zu anderen Ländern geprägt hat. Insofern ist sein kulturgeschichtlicher Einfluss bedeutend. Klassiker wie &amp;#039;&amp;#039;Le Mariage de Loti&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aziyadé&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Madame Chrysanthème&amp;#039;&amp;#039; zählen noch heute zu vielzitierten Werken und nehmen in der französischen Literaturgeschichte einen stilbildenden Platz ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Henri Rousseau - Portrait de Monsieur X.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Porträt des Herrn X (Pierre Loti)]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henri Rousseau]] 1906 – [[Kunsthaus Zürich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1923 starb Pierre Loti in Hendaye; er erhielt ein Staatsbegräbnis. Pierre Loti ist in [[Saint-Pierre-d’Oléron]] auf der [[Île d’Oléron]], im Garten des Hauses seiner Familie begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maisondepierreloti.fr/pierre-loti/ |titel=Pierre Loti |werk=Maison de Pierre Loti |sprache=fr |abruf=2022-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabstelle ist auf Wunsch Lotis nicht öffentlich zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landrucimetieres.fr/spip/spip.php?article4155 |titel=LOTI Pierre (Julien Viaud : 1850–1923) – Cimetières de France et d&amp;#039;ailleurs |abruf=2022-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Loti-Haus in Rochefort ==&lt;br /&gt;
Lotis Elternhaus in Rochefort an der französischen Atlantikküste konnte bis 2012 besichtigt werden. Es wurde wegen Renovierung geschlossen und im Juni 2025 wieder eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/086514-000-A/baudenkmal-das-haus-von-pierre-loti/ |titel=Baudenkmal: Das Haus von Pierre Loti |abruf=2018-12-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Loti arbeitete sein ganzes Leben lang an der Gestaltung und Veränderung dieses Hauses – jedes Zimmer richtete der passionierte Geschichtskenner im Stil eines Ortes oder einer Epoche ein, für die er sich besonders interessierte, und stellte darin Exponate aus, die er über die Jahre während seiner Reisen erwarb. Das Haus befindet sich noch im Originalzustand, in dem Loti es einrichtete. Im Inneren ist in einmaliger und beeindruckender Weise alles in eine Phantasiewelt umgestaltet worden: Unter anderem ein Empfangssaal, ein [[Rittersaal]] und eine Moschee wurden mit Liebe zum Detail und unter Nutzung originaler Bauelemente in den Mauern dieses Stadthauses realisiert – vorwiegend um die bürgerliche Gesellschaft seiner Zeit und zahlreiche Liebschaften zu beeindrucken. Daneben gibt es auch zeitgemäß erhaltene Wohnräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und postume Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im Istanbuler Stadtteil [[Eyüp]] ist ein Café über dem großen muslimischen Friedhof nach Loti benannt. Der Platz ist auch über eine [[Luftseilbahn]] zu erreichen und bietet einen beeindruckenden Ausblick auf die Istanbuler Stadtteile am [[Goldenes Horn (Türkei)|Goldenen Horn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gewisser Weise ehrt es Pierre Loti, dass die [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besatzer]] und das [[Vichy-Regime]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verschiedene Romane verboten und auf die „[[Liste Otto]]“ setzten. Dies waren vor allem &amp;#039;&amp;#039;L’horreur allemande&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La hyène enragée,&amp;#039;&amp;#039; die den deutschen Angriff des Jahres 1914 zum Thema haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Brana, Joëlle Dusseau |Titel=Collaboratrices : 1940–1945 – Histoire des femmes qui ont soutenu le régime Vichy et l’occupation nazi |Verlag=Édition Perrin |Ort=Paris |Datum=2024 |ISBN=978-2-262-10010-0 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierre Loti Pecheur.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Pêcheur D’Islande&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1887 (Titelseite)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aziyadeh&amp;#039;&amp;#039; (1990) frz. &amp;#039;&amp;#039;Aziyadé&amp;#039;&amp;#039; (1879)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rarahu&amp;#039;&amp;#039;, später umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Le mariage de Loti&amp;#039;&amp;#039; (1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le roman d’un spahi&amp;#039;&amp;#039; (1881)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fleurs d’ennui. Pasquali Ivanovitch&amp;#039;&amp;#039; (1882)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mon frère Yves&amp;#039;&amp;#039; (1883)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les trois dames de la Kasbah&amp;#039;&amp;#039; (1884)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Islandfischer&amp;#039;&amp;#039; (2011, Übers. von Dirk Hemjeoltmanns, ISBN 978-3-423-14038-6 &amp;amp; Otfried Schulze; 1902, Übers. von [[Elisabeth zu Wied|Carmen Sylva]]) frz. &amp;#039;&amp;#039;Pêcheur d’Islande&amp;#039;&amp;#039; (1886)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madame Chrysanthème&amp;#039;&amp;#039; (1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Propos d’exil&amp;#039;&amp;#039; (1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Japoneries d’automne&amp;#039;&amp;#039; (1889)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Sahara&amp;#039;&amp;#039; (1991) frz. &amp;#039;&amp;#039;Au Maroc&amp;#039;&amp;#039; (1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roman eines Kindes&amp;#039;&amp;#039; frz. &amp;#039;&amp;#039;Le roman d’un enfant&amp;#039;&amp;#039; (1890)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le livre de la pitié et de la mort&amp;#039;&amp;#039; (1891)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fantôme d’Orient&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’exilée&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Seemann&amp;#039;&amp;#039; (1899, Übers. von Emmy Becher) frz. &amp;#039;&amp;#039;Le matelot&amp;#039;&amp;#039; (1893)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wüste&amp;#039;&amp;#039; (2005, Übers. von Dirk Hemjeoltmanns, ISBN 3-423-13308-2) frz. &amp;#039;&amp;#039;Le désert&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (2005, Übers. von Dirk Hemjeoltmanns, ISBN 978-3-423-13309-8) frz. &amp;#039;&amp;#039;Jérusalem&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galiläa&amp;#039;&amp;#039; (2006, Übers. von Dirk Hemjeoltmanns) frz. &amp;#039;&amp;#039;La Galilée&amp;#039;&amp;#039; (1894); &amp;#039;&amp;#039;The Holy land : travels through Galilee to Damascus and Baalbek&amp;#039;&amp;#039;, translated from the French and annotated by G. Rex Smith with Jonathan M. G. Smith, Berlin : Gerlach Press, 2022, ISBN 978-3-95994-150-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ramuntcho&amp;#039;&amp;#039; (2021, Übers. von Holger Fock und Sabine Müller, Zürich : Bilgerverlag, 2021, ISBN 978-3-03762-096-0) frz. &amp;#039;&amp;#039;Ramuntcho&amp;#039;&amp;#039; (1897)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judith Renaudin&amp;#039;&amp;#039; (1898)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflets de la sombre route&amp;#039;&amp;#039; (1899)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage von Peking&amp;#039;&amp;#039; (Übers. von Friedrich von Oppeln-Bronikowski) frz. &amp;#039;&amp;#039;Les derniers jours de Pékin&amp;#039;&amp;#039; (1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Inde (sans les Anglais)&amp;#039;&amp;#039; (1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach Isfahan&amp;#039;&amp;#039; (2000, Übers. von Dirk Hemjeoltmanns) frz. &amp;#039;&amp;#039;Vers Ispahan&amp;#039;&amp;#039; (1904); &amp;#039;&amp;#039;The way to Isfahan&amp;#039;&amp;#039;, translated from the French and annotated by G. Rex Smith with Jonathan M.G. Smith, Berlin : Gerlach Press, 2021, ISBN 978-3-95994-142-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La troisième jeunesse de M&amp;lt;sup&amp;gt;me&amp;lt;/sup&amp;gt; Prune&amp;#039;&amp;#039; (1905)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entzauberten&amp;#039;&amp;#039; (1912) frz. &amp;#039;&amp;#039;Les désenchantées&amp;#039;&amp;#039; (1906)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Lande der Pharaonen&amp;#039;&amp;#039; (1922?, Übers. von [[Friedrich von Oppeln-Bronikowski]]) frz. &amp;#039;&amp;#039;La mort de Philae&amp;#039;&amp;#039; (1909)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le château de la Belle au Bois dormant&amp;#039;&amp;#039; (1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Pilgerfahrt nach Angkor&amp;#039;&amp;#039; (1926) frz. &amp;#039;&amp;#039;Un pèlerin d’Angkor&amp;#039;&amp;#039; (1912)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Turquie agonisante&amp;#039;&amp;#039; (1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La hyène enragée&amp;#039;&amp;#039; (1916)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quelques aspects du vertige mondial&amp;#039;&amp;#039; (1917)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’horreur allemande&amp;#039;&amp;#039; (1918)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prime jeunesse&amp;#039;&amp;#039; (1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La mort de notre chère France en Orient&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suprêmes visions d’Orient&amp;#039;&amp;#039; (1921)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un jeune officier pauvre&amp;#039;&amp;#039; (1923, posthum)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettres à [[Juliette Adam]]&amp;#039;&amp;#039; (1924, posthum)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Journal intime&amp;#039;&amp;#039; (1878–1885), 2 vol (&amp;#039;&amp;#039;Intimate journal&amp;#039;&amp;#039;, 1925–1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Correspondance inédite&amp;#039;&amp;#039; (1865–1904, 1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pierre E. Briguet: &amp;#039;&amp;#039;Loti et l’orient&amp;#039;&amp;#039;. Éditions de la Baconnière, Neuchâtel 1946&lt;br /&gt;
* Hélène de Burgh: &amp;#039;&amp;#039;Sex, sailors and colonies, narratives of ambiguity in the works of Pierre Loti&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Bern 2005, ISBN 3-03910-601-5&lt;br /&gt;
* Christian Genet: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Loti, L’enchanteur&amp;#039;&amp;#039;. La Caillerie, Génozac 1988&lt;br /&gt;
* Gustav Hirschmann-Gunzel: &amp;#039;&amp;#039;Der Todesgedanke bei Loti&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Hamburg, 1930&lt;br /&gt;
* Michael G. Lerner: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Lotis dramatic works&amp;#039;&amp;#039;. Mellen, Lewiston, N.Y. 1998, ISBN 0-7734-8247-4&lt;br /&gt;
* Simon Leys: &amp;#039;&amp;#039;De Victor Hugo à Pierre Loti&amp;#039;&amp;#039;. Éditions Plon, Paris 2003, ISBN 2-259-19974-7&lt;br /&gt;
* Hermann Engel: &amp;#039;&amp;#039;Chateaubriand und Pierre Loti&amp;#039;&amp;#039;. 1899 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-91500}})&lt;br /&gt;
* Nicolas Serban: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Loti&amp;#039;&amp;#039;. Les Presses françaises, Paris 1924&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Loti, Pierre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Japan. An Illustrated Encyclopedia&amp;#039;&amp;#039;. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X&lt;br /&gt;
* [[Ralf Nestmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Französische Dichter und ihre Häuser&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Frankfurt 2005, ISBN 3-458-34793-3&lt;br /&gt;
* Lesley Blanch: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Loti: travels with the legendary romantic.&amp;#039;&amp;#039; Tauris Parke, London 2004, ISBN 1-85043-429-8&lt;br /&gt;
* Richard M. Berrong: &amp;#039;&amp;#039;Pierre Loti&amp;#039;&amp;#039;. Reaktion Books, London 2018, ISBN 978-1-78023-995-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
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* {{DNB-Portal|118780522}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118780522}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011656}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|loti}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Pierre%20Loti&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Pierre Loti] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0521464}}&lt;br /&gt;
* {{Acadfr|pierre-loti}}&lt;br /&gt;
* [http://www.biblioweb.org/-LOTI-Pierre-.html Biblioweb: Biografie, Bibliografie, Analyse] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-rochefort.fr/culture/equipement/loti Das Loti-Haus in Rochefort (französisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=p|GND=118780522|LCCN=n50019975|NDL=00448058|VIAF=89440078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loti, Pierre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie française]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loti, Pierre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Viaud, Louis Marie Julien (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Marineoffizier und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rochefort (Charente-Maritime)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hendaye]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Imruz</name></author>
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