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	<title>Pierre Littbarski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre_Littbarski&amp;diff=97019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vanronn: Akt.</title>
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		<updated>2026-04-08T12:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Akt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = Pierre Littbarski 2006 (cropped).jpg&lt;br /&gt;
| langname = Pierre Michael Littbarski&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Hiete: &amp;#039;&amp;#039;Pool and the Gang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kicker-Sportmagazin|kicker Sportmagazin]].&amp;#039;&amp;#039; 21. November 2022, Seite 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[16. April]] [[1960]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 168 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler#Offensiv|Offensives Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1976|[[1. FC Schöneberg|VfL Schöneberg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1978|[[Hertha Zehlendorf]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1986|[[1. FC Köln]]|234 (89)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1987|[[RC Paris|Racing Club Paris]]|34 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1993|1. FC Köln|172 (27)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1993–1995|[[JEF United Ichihara]]|63 (10)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1996–1997|[[Vegalta Sendai|Brummell Sendai]]|29 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1982|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Deutschland U21]]|21 (18)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980|Deutschland B|1 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1981–1990|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|73 (18)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1999–2000|[[Yokohama FC]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001|[[Bayer 04 Leverkusen]] (Co-Trainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2001–2002|[[MSV Duisburg]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003–2004|Yokohama FC}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005–2006|[[Sydney FC]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2007–2008|[[Avispa Fukuoka]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008|[[Saipa Teheran]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2008–2010|[[FC Vaduz]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2010–2012|[[VfL Wolfsburg]] (Co-Trainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011|VfL Wolfsburg (interim)}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre Michael „Litti“ Littbarski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1960]] in [[West-Berlin]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler und späterer [[Fußballtrainer]]. Mit der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] wurde er [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990 in Italien]] [[Fußball-Weltmeisterschaft|Weltmeister]]. Den Großteil seiner Profilaufbahn verbrachte er beim [[1.&amp;amp;nbsp;FC Köln]]. 1993 war er einer der ersten ausländischen Spieler in der neugegründeten japanischen [[J.&amp;amp;nbsp;League]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Vereinskarriere ===&lt;br /&gt;
Der gebürtige Berliner Littbarski wuchs überwiegend bei seinen Großeltern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;europapokal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.europapokal.de/legenden/pierre-littbarski/ |titel=Pierre Littbarski – von Köln nach Wolfsburg einmal um die ganze Welt |werk=www.europapokal.de |abruf=2018-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Sohn eines Finanzrates strebte er zunächst eine Laufbahn als Finanzbeamter an&amp;lt;ref&amp;gt;https://11freunde.de/artikel/in-japan-wurde-ich-neugeboren/583101?position=seiteninhalt&amp;amp;komplettansicht=#seiteninhalt&amp;lt;/ref&amp;gt; und spielte Vereinsfußball beim [[1. FC Schöneberg|VfL Schöneberg]]. Er war während der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Weltmeisterschaft 1974]] [[Balljunge]] beim Aufeinandertreffen der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-Auswahl]] und der [[Chilenische Fußballnationalmannschaft|chilenischen Nationalmannschaft]] im [[Olympiastadion Berlin|Berliner Olympiastadion]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;europapokal&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1976 wechselte er als Jugendlicher zum höherklassig antretenden [[Hertha Zehlendorf]]. Als Berliner A-Juniorenmeister nahm er mit der Mannschaft an der [[Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren 1977/78|deutschen A-Juniorenmeisterschaft 1977/78]] teil. Auf dem Weg ins Endspiel setzten sich die Berliner im Sommer 1978 unter anderem mit zwei Siegen gegen die A-Junioren des 1.&amp;amp;nbsp;FC Köln durch. Das Endspiel gegen den [[MSV Duisburg]] verlor Hertha Zehlendorf mit 2:5, wobei Littbarski die Treffer für seine Mannschaft erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wurde Littbarski vom Bundesligisten und deutschen Meister 1.&amp;amp;nbsp;FC Köln nach Verhandlungen mit Manager [[Karl-Heinz Thielen]] verpflichtet; Trainer war [[Hennes Weisweiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.11freunde.de/interview/der-fussball-mein-leben-ich-pierre-littbarski 11freunde.de: „»In Japan wurde ich neugeboren«“] (abgerufen am 7. März 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ablösesumme zahlte der FC 13.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|D-Mark]] an die Berliner; Littbarski brach daraufhin seine zuvor begonnene Ausbildung zum [[Finanzverwaltung (Deutschland)|Finanzbeamten]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;europapokal&amp;quot; /&amp;gt; In Köln konkurrierte er mit [[Roger van Gool]], der mit einer Ablösesumme von einer Million Mark als damals teuerster Transfer der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] galt, um den Platz im [[Stürmer (Fußball)|Sturm]]. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt Littbarski am 26. August 1978 gegen den [[1.&amp;amp;nbsp;FC Kaiserslautern]] im [[Südweststadion]] in Ludwigshafen, in das die Lauterer wegen der noch nicht fertig gestellten Osttribüne auf dem [[Betzenberg]] auswichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dominic Bold: 1. FC Kaiserslautern. Die Chronik. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2013. ISBN 978-3-7307-0046-4. S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 16 Bundesligaspielen und vier Saisontoren sowie drei Spielen im [[Europapokal der Landesmeister 1978/79]], in dem der 1.&amp;amp;nbsp;FC Köln im Halbfinale am späteren Titelträger [[Nottingham Forest]] scheiterte, avancierte er in der [[Fußball-Bundesliga 1979/80|Saison 1979/80]] zum Stammspieler sowohl im Verein als auch in der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|U21-Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1980 stand Littbarski im Endspiel um den [[DFB-Pokal]] gegen den Lokalrivalen [[Fortuna Düsseldorf]] in der Startformation, der [[DFB-Pokal 1980|Titel]] ging trotz zwischenzeitlicher 1:0-Führung durch [[Bernhard Cullmann|Bernd Cullmann]] nach einer 1:2-Niederlage an die Düsseldorfer. Im Pokalfinale saß der Kölner Interimstrainer [[Karl-Heinz Heddergott]] auf der Bank, er vertrat Weisweiler, der kurz vor Saisonende nach einem Streit mit der Vereinsführung zurückgetreten war. Zur nächsten Saison wurde Trainer [[Rinus Michels]] verpflichtet. Unter dessen Leitung beendete der Klub die [[Fußball-Bundesliga 1980/81|Saison 1980/81]] als Tabellenachter, im [[UEFA-Pokal 1980/81]] wurde das Halbfinale erreicht. Gegner war der spätere Titelträger [[Ipswich Town]], beide Halbfinalspiele verloren die Kölner. In der [[Fußball-Bundesliga 1981/82|Saison 1981/82]] gelang Littbarski der Durchbruch, mit 15 Saisontoren war er maßgeblich an der Vizemeisterschaft beteiligt. In den folgenden Jahren erzielte der Offensivspieler bis 1986 regelmäßig eine zweistellige Toranzahl. 1983 gewann Littbarski seinen ersten nationalen Titel, als er mit seiner Mannschaft im heimischen [[Rheinenergiestadion|Müngersdorfer Stadion]] im Stadtderby gegen [[Fortuna Köln]] den [[DFB-Pokal 1983]] gewann. Im Finale erzielte Littbarski mit dem Treffer zum 1:0-Endstand das spielentscheidende Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1984 war [[Hannes Löhr]] Trainer beim 1.&amp;amp;nbsp;FC Köln und führte den Klub in seiner ersten Spielzeit als Tabellendritter erneut in den [[UEFA-Pokal]]. Nachdem die Mannschaft in der [[Fußball-Bundesliga 1985/86|Saison 1985/86]] in akute Abstiegsgefahr geraten war, auch weil Littbarski zeitweise verletzt gefehlt hatte, wechselte der Verein den Trainer und übergab die Verantwortung an [[Georg Keßler]]. Unter dessen Leitung erreichte der Verein, der zum Saisonende auf dem 13. Tabellenplatz der Bundesliga stand, die Endspiele im [[UEFA-Pokal 1985/86]] gegen [[Real Madrid]]. Im Hinspiel in Madrid wurde Littbarski beim Zwischenstand von 1:3 nach 84 Minuten vom Feld genommen und durch [[Norbert Dickel]] ersetzt; in den Schlussminuten erzielte Real Madrid zwei weitere Gegentore zum Endstand von 1:5. Im Rückspiel, das wegen vorangegangener Ausschreitungen Kölner Anhänger im Halbfinale beim [[SV Zulte Waregem|KSV Waregem]] im Berliner Olympiastadion ausgetragen wurde, erzielten [[Uwe Bein]] und [[Ralf Geilenkirchen]] die Tore zum 2:0-Rückspielerfolg der Kölner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Weltmeisterschaft 1986]] wechselte Littbarski nach Frankreich zu [[RC Paris|Racing Paris]], wo der Industrielle [[Jean-Luc Lagardère]] in den Aufbau einer Mannschaft mit international bekannten Spielern investierte; neben Littbarski wurden unter anderem [[Enzo Francescoli]] und [[Rabah Madjer]] verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nytimes.com/2018/03/06/sports/soccer/psg-matra-racing.html nytimes.com: „The Sensational Rise and Expensive Fall of a Paris Superclub“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Racing Paris bestritt Littbarski 32 Spiele in der [[Ligue 1|Division 1]] und erzielte dabei vier Tore.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/players/littbarskidata.html | title = Pierre Littbarski - Matches and Goals in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2019-04-18 | accessdate = 2022-12-14 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner zweiten Saison bestritt Littbarski dort noch zwei Punktspiele, bevor er im August 1987 zum 1. FC Köln zurückkehrte. Um seinen Transfer abzuwickeln, stellte er dem 1. FC Köln ein Darlehen zur Verfügung. Im Mai 1993 wechselte er zu [[JEF United Ichihara]] in die neu gegründete japanische [[J. League]] und erhielt dort einen Vertrag, der ihm einen Verdienst von rund zwei Millionen D-Mark zusicherte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1993/pdf/19930518.pdf/ASV_HAB_19930518_HA_021.pdf |titel=Anstoß auf japanisch |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1993-05-18 |format=PDF |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Station als Spieler war 1996 [[Brummell Sendai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 wurde Littbarski von den Zuschauern der ARD-[[Sportschau]] zum [[Tor des Jahres|Torschützen des Jahres]] gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1982 spielte Littbarski 21-mal für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|U21-Nationalmannschaft]], deren Rekordtorschütze er mit 18 Toren ist und mit der er [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1982|1982]] unter anderem zusammen mit [[Rudi Völler]] Vize-Europameister wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1990 trug er 73 Mal das [[Trikot (Sport)|Trikot]] der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]] und erzielte dabei 18 Tore, darunter drei Tore bei einer Weltmeisterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/littbarski-intl.html | title = Pierre Littbarski - Goals in International Matches | author = Matthias Arnhold | date = 2018-06-01 | accessdate = 2022-12-14 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm an drei [[Fußball-Weltmeisterschaft|Weltmeisterschaften]] ([[Fußball-Weltmeisterschaft 1982|1982]] in [[Spanien]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|1986]] in [[Mexiko]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|1990]] in [[Italien]]) und zwei Europameisterschaften ([[Fußball-Europameisterschaft 1984|1984]] in Frankreich und [[Fußball-Europameisterschaft 1988|1988]] in Deutschland) teil. Der Höhepunkt seiner Karriere war der Gewinn des [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990/Deutschland|Weltmeistertitels]] 1990 in Italien. Littbarski gehörte zu der Elf, die im Finale [[Argentinische Fußballnationalmannschaft|Argentinien]] mit 1:0 besiegte. Für den Gewinn der Weltmeisterschaft 1990 wurde ihm das [[Silbernes Lorbeerblatt|Silberne Lorbeerblatt]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel und Erfolge als Spieler ===&lt;br /&gt;
* 1983 DFB-Pokal-Sieger&lt;br /&gt;
* 1990 Weltmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EFEFEF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wettbewerb(e) !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einsätze !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Tore&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Bundesliga|1. Bundesliga]] || 406 || 116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ligue 1|Division 1]] (Frankreich) || {{0}}34 || {{0}}{{0}}4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[DFB-Pokal]] || {{0}}43 || {{0}}12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]]; [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]]; [[UEFA Europa League|UEFA-Cup]] || {{0}}55 || {{0}}16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[J1 League]] || {{0}}92 || {{0}}15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Summe !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 630 !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 163&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerlaufbahn ==&lt;br /&gt;
Seine Trainerlaufbahn begann Littbarski in Japan, wo er 1997 eine Klasse-S-Lizenz erhielt, die das Trainieren von J.-League-Vereinen erlaubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avispa&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.avispa.co.jp/html/player/littbarski08.html |titel=Avispa Fukuoka Players Profile: littbarski |hrsg=Avispa Fukuoka |sprache=ja |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080531084834/http://www.avispa.co.jp/html/player/littbarski08.html |archiv-datum=2008-05-31 |abruf=2010-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1999 bis 2000 trainierte er den J.-League-Klub [[Yokohama FC]], mit dem er in beiden Jahren die Meisterschaft gewann. Danach arbeitete er als Co-Trainer von [[Berti Vogts]] bei [[Bayer 04 Leverkusen]]. Später war er für die Mannschaft des [[MSV Duisburg]] in der [[2. Fußball-Bundesliga|2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga]] verantwortlich. Ab 2004 war er Trainer des [[Sydney FC]] in der neu gegründeten australischen [[A-League Men|A-League]], mit dem er im März 2006 den Meistertitel gewann. Wegen Streitigkeiten um eine Vertragsverlängerung verließ er den Verein am 3. Mai 2006. Im Dezember 2006 unterschrieb er einen Einjahresvertrag beim japanischen Erstliga-Absteiger [[Avispa Fukuoka]]. Im Juli 2008 wurde er freigestellt, nachdem noch im Februar eine Vertragsverlängerung bis Januar 2009 vereinbart worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avispa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen später wurde Littbarski als neuer Trainer des [[iran]]ischen Vereins [[Saipa Teheran]] präsentiert, am 21. Oktober 2008 trennte sich dieser wieder von Littbarski. Am 4. November 2008 verpflichtete der in der Schweizer [[Axpo Super League]] spielende Liechtensteiner Verein [[FC Vaduz]] Littbarski als Nachfolger des bisherigen Trainers [[Heinz Hermann (Fussballspieler)|Heinz Hermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.focus.de/sport/fussball/int_ligen/international-littbarski-uebernimmt-traineramt-beim-fc-vaduz_aid_346091.html|title=International: Littbarski übernimmt Traineramt beim FC Vaduz|publisher=Focus Online|accessdate=2008-11-05|date=2008-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. April 2010 wurde er beim FC Vaduz freigestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/523573/artikel_Orie-ersetzt-Littbarski.html |titel=Orie ersetzt Littbarski {{!}} Int. Fußball - kicker |werk=kicker.de |datum=2010-04-12 |abruf=2024-02-02}} Orie ersetzt Littbarski&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Saison 2010/11 war Littbarski Co-Trainer der Bundesligamannschaft des [[VfL Wolfsburg]]. Nach der Beurlaubung von Cheftrainer [[Steve McClaren]] am 7. Februar 2011 war Littbarski Interimscoach des VfL,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2011.02.10-211544/http://www.vfl-wolfsburg.de/50496+M52222d4727a.html VfL trennt sich von Steve McClaren / Pierre Littbarski übernimmt] vom 7. Februar 2011 auf vfl-wolfsburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt; für den er in fünf Spielen an der Seitenlinie stand, von denen vier verloren gingen. Littbarski wurde am 18. März 2011 durch [[Felix Magath]] ersetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2011.03.21-181722/http://www.vfl-wolfsburg.de/50496+M580ba0e9da8.html Felix Magath neuer VfL-Chefcoach] vom 18. März 2011 auf vfl-wolfsburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem er dann wieder zum Co-Trainer wurde. Von 2012 bis 2018 leitete er den Arbeitsbereich &amp;#039;&amp;#039;Spielerbeobachtung und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; des VfL,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vfl-wolfsburg.de/info/aktuelles/detailseite/artikel/neue-aufgabe-fuer-littbarski.html Neue Aufgabe für Littbarski], abgerufen am 13. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; danach war er als Markenbotschafter beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/728327/artikel_littbarski-ist-markenbotschafter-der-woelfe.html |titel=Littbarski ist Markenbotschafter der Wölfe |sprache=de |abruf=2019-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Juli 2023 wurde bekannt, dass Littbarski sein Engagement bei den Wolfsburgern beendet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kicker.de/abschied-nach-13-jahren-littbarski-verlaesst-den-vfl-wolfsburg-958881/artikel |titel=Abschied nach 13 Jahren: Littbarski verlässt den VfL Wolfsburg |sprache=de-DE |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Titel und Erfolge als Trainer ===&lt;br /&gt;
* 1999 Meister mit dem Yokohama FC&lt;br /&gt;
* 2000 Meister mit dem Yokohama FC&lt;br /&gt;
* 2006 Meister mit dem Sydney FC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Während der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] betätigte sich Pierre Littbarski als Co-Kommentator bei Live-Übertragungen von [[RTL Television|RTL]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Littbarski gehört dem Kuratorium der Stiftung Jugendfußball an. Die Stiftung wurde im Jahr 2000 von Littbarski, [[Jürgen Klinsmann]] und weiteren erfolgreichen Nationalspielern sowie Dozenten des Fußballlehrersonderlehrgangs gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Aus Littbarskis erster Ehe stammen zwei Töchter. In zweiter Ehe ist er mit einer Japanerin verheiratet, mit ihr hat er zwei Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/news/litti-held-in-koeln-und-japan_0000256472.jsp |titel=Pierre Littbarski {{!}} Legenden |werk=bundesliga.com |sprache=de |abruf=2021-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer davon, Lucien (* 2003), ist ebenfalls Fußballspieler&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sportbuzzer.de/artikel/greuther-furth-lucien-littbarski-neuzugang-transfer-vfl-wolfsburg-reaktion/ &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn eines Weltmeisters: Bundesliga-Absteiger Greuther Fürth verpflichtet Lucien Littbarski&amp;#039;&amp;#039;], Sportbuzzer, 22. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; und spielt seit der Saison 2024 beim viertklassigen [[FC Viktoria 1889 Berlin]]. Der Hochschullehrer [[Sigurd Littbarski]] ist sein Großonkel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/gnd/121742660 Angabe bei der Deutschen Nationalbibliothek] (abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 veröffentlichte er seine [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;Litti – Meine Geschichte&amp;#039;&amp;#039; im Verlag [[Hoffmann und Campe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article692874/Balla-Balla.html &amp;#039;&amp;#039;Balla, Balla&amp;#039;&amp;#039;.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|welt.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2005 ließ seine erste Frau die „Sammlung Littbarski“ im Internet versteigern, darunter eine [[Goldene Kamera]], diverse Fußballauszeichnungen und Pokale sowie Erinnerungsfotos, Sonnenbrillen und Bekleidungsstücke des Fußballers.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Berndorff, Tobias Friedrich: Die 100 größten Fußball-Dramen: Abstürze, Pleiten und Verderben, Edel:Books, 2011 [https://books.google.de/books?id=6RYsAwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT33&amp;amp;lpg=PT33&amp;amp;dq=Litti+versteigerung&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=X0GW43Lcnp&amp;amp;sig=sRW1BQnPRlmInc-T25i8gkJKgJ8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwilzYO-vaPRAhVKD8AKHSLSCHQQ6AEIOzAG#v=onepage&amp;amp;q=Litti%20versteigerung&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit in [[Köln]] und zur Zeit des Weltmeistertitels lebte Littbarski in [[Großvernich]] und [[Weilerswist]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/weilerswist/vor-30-jahren-kein-freibier-bei--litti--empfang-5391456 &amp;#039;&amp;#039;Vor 30 Jahren Kein Freibier bei &amp;quot;Litti&amp;quot;-Empfang&amp;#039;&amp;#039;], Kölner Stadtanzeiger, vom 27. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Littbarski wurde 1989 von der [[CDU Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen CDU]] zur Wiederwahl [[Richard von Weizsäcker]]s zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] in die [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article315218/Da-werden-Leute-vor-den-Karren-gespannt-die-mit-Politik-nichts-zu-tun-haben.html Littbarski-Interview mit der &amp;#039;&amp;#039;Welt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Littbarski tritt als Figur im Japanisch-Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Japanisch im Sauseschritt&amp;#039;&amp;#039; unter seinem Spitznamen „Litti“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 2018 hatte er einen Gastauftritt in der Comedyserie &amp;#039;&amp;#039;[[Dittsche]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stimme.de/deutschland-welt/panorama/tlsch/stars/star_zitat/Weltmeisterlicher-Besuch-bei-Dittsche;art136657,4039034 |titel=Weltmeisterlicher Besuch bei „Dittsche“ |werk=[[Heilbronner Stimme]] |datum=2018-06-08 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180613234332/http://www.stimme.de/deutschland-welt/panorama/tlsch/stars/star_zitat/Weltmeisterlicher-Besuch-bei-Dittsche;art136657,4039034 |archiv-datum=2018-06-13 |abruf=2018-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9. August 2018 bei &amp;#039;&amp;#039;[[Genial daneben – Das Quiz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fernsehserien.de|genial-daneben-das-quiz/folgen/1x19-michael-kessler-und-pierre-littbarski-1222609|Genial daneben – Das Quiz|Abruf=2018-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2018 trat er in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Luke! Die Schule und ich]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Am 28. und 29. März 2022 hatte er eine Gastrolle in der ARD-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Rosen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ARD |url=https://www.daserste.de/unterhaltung/soaps-telenovelas/rote-rosen/videos/rote-rosen-folge-3528-video-100.html |titel=Rote Rosen: Zurückgezogen (3528) |werk=daserste.de |hrsg=ARD |datum=2022-03-28 |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Littbarski ist Namenspate der fiktiven Pierre-Littbarski-Berufsschule in [[Hürth]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=jY1Y2_DlOtM |titel=Dennis aus Hürth - Larissa hat Geburtstag {{!}} Switch Reloaded Classics |sprache=de-DE |abruf=2023-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Frechen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=7DvSUuJhTp0 |titel=Mitten im Leben: Dennis schwänzt die Berufsschule - Switch reloaded |sprache=de-DE |abruf=2023-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die von der Kunstfigur &amp;#039;&amp;#039;Dennis aus Hürth&amp;#039;&amp;#039; besucht wird. Der Protagonist Dennis aus Hürth-[[Kalscheuren]] wird von [[Martin Klempnow]] verkörpert und hatte seine ersten Auftritte in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Switch reloaded]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2021 nahm Littbarski als „Hammerhai“ an der [[The Masked Singer/Staffel 5|fünften Staffel]] der [[ProSieben]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[The Masked Singer (Deutschland)|The Masked Singer]]&amp;#039;&amp;#039; teil und wurde in der 2. Folge hinausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.prosieben.de/tv/the-masked-singer/die-masken/staffel-05/der-hammerhai |titel=DER HAMMERHAI |werk=www.prosieben.de |sprache=de |abruf=2021-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2025 nahm er an der neunten Staffel der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Backen#Neunte Staffel (2025)|Das große Promibacken]]&amp;#039;&amp;#039; teil. Im April 2026 war er zu Gast in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stefan Raab Show|Stefan Raab Show]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte April 2026 wird er in einem Theaterstück den Zuschauenden eine Rückschau auf sein bisheriges Leben bieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tim Jürgens, 11FREUNDE |url=https://www.11freunde.de/fussballkultur/pierre-littbarski-weltmeister-bringt-sein-leben-ins-theater-being-pierre-littbarski-a-1dc5583f-18f4-40d1-ac8f-0e25b2e7e78b |titel=Pierre Littbarski: Weltmeister bringt sein Leben ins Theater – Being Pierre Littbarski |datum=2026-03-25 |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118573551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|pierre-littbarski}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|pierre-littbarski}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|87902|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|141|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|pierre-littbarski}}&lt;br /&gt;
* {{Kicker|pierre-littbarski}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|14279}}&lt;br /&gt;
* {{EUFootball|12310}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sportschau.de/sendung/tdm/video-tor-des-monats-april--128.html Pierre Littbarski: Tor des Jahres 1985] (Video der [[Sportschau]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister-Kader Deutschlands 1990&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Torschützen des Jahres&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118573551|NDL=00514645|VIAF=52481654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Littbarski, Pierre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballweltmeister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Europameisterschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Köln)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Fußballtrainer (VfL Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (MSV Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Vaduz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Sydney FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:The Masked Singer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Littbarski, Pierre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Littbarski, Pierre Michael (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vanronn</name></author>
	</entry>
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