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	<title>Pierre Gaveaux - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pierre Gaveaux by Edmé Quenedey (1821).jpg|mini|hochkant|Pierre Gaveaux]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre Gaveaux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gavaux&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gavau&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, (* [[9. Oktober]] [[1760]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Grove Music Online|10772|Paulette Lätailleur|Gaveaux, Pierre}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Béziers]]; † [[5. Februar]] [[1825]] in [[Vanves]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://comedie-francaise.bibli.fr/index.php?lvl=author_see&amp;amp;id=12563 &amp;#039;&amp;#039;Pierre Gaveaux (1760-03-10 / 1825-02-05), Compositeur·rice&amp;#039;&amp;#039;] comedie-francaise.bibli.fr (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Gesang|Sänger]] und [[Komponist]] von [[Oper]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Angaben zum Geburtsdatum von Gaveaux sind unterschiedlich, zumeist wird August 1761 genannt, auf seinem Grabstein ist jedoch der 9. Oktober 1760 eingraviert. Er wurde im Alter von sieben Jahren Sänger im Knabenchor der [[Kathedrale von Béziers|Kathedrale]] seiner Vaterstadt und fand im dortigen Bischof einen Förderer seiner musikalischen Anlagen. Hier wurde er auch durch Angehörige des Kapitels erzogen und erhielt eine höhere wissenschaftliche Ausbildung. Nach dem Tod des Bischofs nahm er eine Stelle als [[Tenor]]sänger im Kirchenchor von St.-Severin in [[Bordeaux]] an und erlernte bei dem Chordirektor [[Franz Ignaz Beck]] die Komposition. 1788 wurde Gaveaux als erster Tenor am Theater angestellt, trat auch in Montpellier auf und wurde 1789 später nach Paris berufen. Hier trat er zunächst im [[Théâtre Feydeau|Théâtre de Monsieur]] auf. Nachdem am 6. Januar 1791 der „Salle Feydeau“ eröffnet worden war, sang er dort und wirkte bis 1812 als Komponist, Sänger und Darsteller an der Komischen Oper im [[Opéra-Comique (Paris)|Théâtre Favart]]. Er war dort in Aufführungen von Werken [[Giovanni Paisiello]]s, [[Luigi Cherubini]]s und [[François Devienne]]s zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl er weder Gesang noch Komposition wirklich studiert hatte, begann er selbst Opern zu komponieren. Die erste Oper, die 1792 im Théâtre Feydeau uraufgeführt wurde, hatte den Titel &amp;#039;&amp;#039;Le Paria, ou la Chaumiere indienne&amp;#039;&amp;#039;. Seine Oper &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Matrose&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Le petit matelot}}),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Le petit matelot, ou, Le mariage im-promptu : comédie en un acte et en prose, mêlée de chants |Verlag=Les marchands de nouvautés |Ort=Paris |Datum=1796 |Seiten= |Online={{archive.org |lepetit00unse}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1794 ihre Uraufführung hatte, wurde an vielen Theatern in Europa aufgeführt, so unter anderem noch 1846 in Frankfurt am Main. Den Gesangspart des Tenors schrieb er in all seinen Opern für seine eigene Stimme. 1798 komponierte er die Musik zu &amp;#039;&amp;#039;[[Léonore, ou L’amour conjugal]]&amp;#039;&amp;#039;, die dasselbe Thema wie [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; behandelt, die zunächst ebenfalls den Titel &amp;#039;&amp;#039;Leonore&amp;#039;&amp;#039; hatte. Das [[Libretto]] dazu schrieb [[Jean Nicolas Bouilly]]. Dessen Text hat [[Georg Friedrich Treitschke]] wörtlich übersetzt und für &amp;#039;&amp;#039;Fidelio&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Beethoven kannte offensichtlich auch die Musik zu dem Werk und hat einzelne seiner Einfälle frei weiterverwertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Kretzschmar |Titel=Geschichte der Oper |Verlag=Breitkopf &amp;amp; Härtel |Ort=Leipzig |Datum=1919 |Seiten=228–229 |Online={{archive.org |bub_gb_x78xAAAAMAAJ |Blatt=n237}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1804 wurde er von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] zum Sänger in der Kaiserlichen Kapelle ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Eitner |Titel=Gaveaux (auch Gavaux geschrieben), Pierre |Sammelwerk=Biographisch-bibliographisches Quellen-Lexikon der Musiker und Musikgelehrten der christlichen Zeitrechnung bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts |Verlag=Breitkopf &amp;amp; Härtel |Ort=Leipzig |Datum=1901 |Seiten=179–181 |Online={{archive.org |biographischbibl04eitn |Blatt=179}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1812 wurde er von einer  vorübergehenden Gehirnkrankheit befallen und musste seine Bühnenkarriere beenden. 1819 erlitt er einen schweren Rückfall und musste in ein [[Psychiatrische Klinik|Irrenhaus]] bei Paris gebracht werden, wo er 1825 starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hermann Mendel, August Reissmann |Titel=Gaveaux, Pierre |Sammelwerk=Musikalisches Conversations-Lexikon : eine Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaft für Gebildete aller Stände … |Band=4 |Auflage=2. |Verlag=Robert Openheim |Ort=Berlin |Datum=1880 |Seiten=147 |Online={{archive.org |musikalischescon1880mend4 |Blatt=147}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Père-Lachaise - Division 11 - Gaveaux 06.jpg|mini|hochkant|Grabstelle auf dem Cimetière du Père-Lachaise]]&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Gaveaux heiratete Émilie (geborene Gavaudan, 1775–1837),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bnf.fr/fr/ark:/12148/cb14800083m &amp;#039;&amp;#039;Émilie Gavaudan (1775–1837)&amp;#039;&amp;#039;] data.bnf.fr (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; die als Chorsängerin am Theätre Feydeau arbeitete. Sie war eine Schwester des Opernsängers Jean-Baptiste-Sauveur Gavaudan (8. August 1772 – 10. Mai 1840) und hatte zwei weitere Schwestern, die ebenfalls als Sängerinnen ausgebildet wurden. Die Opernsängerin Jeanne Gavaudan (geborene Alexandrine Marie Agathe Ducamel, 15. September 1781 – 24. Juni 1850) war seine Schwägerin. Der Sänger Étienne Lainez (1753–1822) war mit der ältesten Schwester seiner Ehefrau Anne-Marie-Jeanne Gavaudan († 15. Juni 1810) verheiratet. Die zweite Schwester Adélaïde Gavaudan (1767–1805), die aufgrund ihrer Rolle in der Oper &amp;#039;&amp;#039;Tarare&amp;#039;&amp;#039; Spinette genannt wurde, verließ mit dem Beginn der [[Französische Revolution|Revolution]] Frankreich und ging sie nach Deutschland, wo sie in Hamburg starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hermann Mendel, August Reissmann, Harold B. Lee Library |Titel=Gavaudan, Jean Baptiste Sauveur, |Sammelwerk=Musikalisches Conversations-Lexikon : eine Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaft für Gebildete aller Stände … |Band=4 |Auflage=2. |Verlag=Robert Openheim |Ort=Berlin |Datum=1880 |Seiten=146 |Online={{archive.org |musikalischescon1880mend4 |Blatt=146}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gaveaux Frères ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinen Brüdern Simon und Guillaume Gaveaux gründete er im Jahr 1793 ein Musikalienverlagsgeschäft in Paris. Dort verlegten sie bis 1812 auch seine eigenen Opern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rism.online/institutions/40003922 &amp;#039;&amp;#039;Frères Gaveaux, Paris&amp;#039;&amp;#039;] rism.online.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie firmierten unter dem Namen „Gaveaux Frères“, manchmal auch als „Frères Gaveaux (Éditeurs de musique)“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bnf.fr/fr/ark:/12148/cb148373514 &amp;#039;&amp;#039;Frères Gaveaux (Éditeurs de musique)&amp;#039;&amp;#039;] data.bnf.fr (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Dabei nannte er sich in seinen eigenen Kompositionen betreffend seiner Tätigkeit 1797 {{&amp;quot; |Sprache=fr |Text=Auteur et Acteur du theatre Feydeaux}} oder 1811 {{&amp;quot; |Sprache=fr |Text=Compositeur et Societaire auteur de la musique}}. Zu den Veröffentlichungen des Verlages zählten beispielsweise:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://francearchives.gouv.fr/fr/agent/86128548 &amp;#039;&amp;#039;Gaveaux Frères Pierre et Simon&amp;#039;&amp;#039;] francearchives.gouv.fr (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Firma „Frères Gaveaux Editeur Marchand de Musique et d’Instruments“ verkaufte zudem Musikinstrumente und war in der Passage [du Théâtre] Feydeau Nr. 12–13 untergebracht (die Passage wurde 1824 abgerissen).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://passagesetgaleries.fr/histoire-des-passages/ &amp;#039;&amp;#039;Histoire des passages&amp;#039;&amp;#039;] passagesetgaleries.fr (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1797 – Charles-Henri Plantade: &amp;#039;&amp;#039;Palma ou le voyage en Grèce&amp;#039;&amp;#039; (Oper in 2 Akten).&lt;br /&gt;
* 1798–1804 – Guillaume-Denis-Thomas Levrier de Champ-Rion: &amp;#039;&amp;#039;Le Diable couleur de rose ou le bon-homme misere&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper, 1 Akt).&lt;br /&gt;
* 1800 – Louis-Sébastien Lebrun: &amp;#039;&amp;#039;Marcelin&amp;#039;&amp;#039; (Oper 1 Akt).&lt;br /&gt;
* 1804 – Pierre Villiers, Armand Gouffé: &amp;#039;&amp;#039;Le Bouffe et le tailleur&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper, 1 Akt).&lt;br /&gt;
* 1804 – [[Antoine Le Blanc de Guillet]]: &amp;#039;&amp;#039;Un Quart-d’heure de silence&amp;#039;&amp;#039; (Oper, 1 Akt, Musik Pierre Gaveaux).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Gaveaux, P. Guillet |Titel=Un quart d’heure de silence |Verlag=Gaveaux frères |Ort=Paris |Datum=1804 |Online={{archive.org |unquartdheuredes00gave}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1805 – Louis-Emmanuel Jadin: &amp;#039;&amp;#039;Le Grand père ou les deux âges&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper, 1 Akt).&lt;br /&gt;
Simon Gaveaux war sein älterer Bruder (geboren um 1759) er arbeitete am Théâtre Feydeau als Repetitor und Souffleur. Er soll&lt;br /&gt;
eine [[Flageolett]]-Schule herausgegeben haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Eitner |Titel=Graveaux, Simon |Sammelwerk=Biographisch-bibliographisches Quellen-Lexikon der Musiker und Musikgelehrten der christlichen Zeitrechnung bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts |Verlag=Breitkopf &amp;amp; Härtel |Ort=Leipzig |Datum=1901 |Seiten=181 |Online={{archive.org |biographischbibl04eitn |Blatt=181}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Guillaume Gaveauxe war 1798 erster Klarinettist im Orchester des Théatre Lyrique.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pamela Weston |Titel=Gaveaux, Guillaume |Sammelwerk=More Clarinet Virtuosi of the Past |Verlag= |Ort= |Datum=1977 |Seiten=112 |Sprache=en |Online={{archive.org |moreclarinetvirt0000unse |Blatt=112}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Gaveaux hinterließ 35 dramatische Werke (Opern, Operetten, Ballette), darunter:&lt;br /&gt;
* Uraufführung am 7. März 1792: &amp;#039;&amp;#039;L’Amour filial&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Gaveaux |Titel=L’amour filial, Op.30 |Verlag= |Ort=Paris |Datum=1792 |Online={{archive.org |imslp-filial-op30-gaveaux-pierre}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1798: &amp;#039;&amp;#039;Léonore, ou L’amour conjugal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1804: Ouvertüre zu &amp;#039;&amp;#039;Le Bouffe et le tailleur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1808: &amp;#039;&amp;#039;L’Échelle de soie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte eine Sammlung italienischer [[Canzonetta|Kanzonetten]] und französischer Romanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|6|960|spezialkapitel=Gaveaux|kapiteltext=Gaveaux (spr. -woh), Pierre, Sänger und Komponist|bemerkung=hier ist August 1761 als Geburtsdatum angegeben}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Eitner&lt;br /&gt;
   |Titel=Gaveaux (auch Gavaux geschrieben), Pierre&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Biographisch-bibliographisches Quellen-Lexikon der Musiker und Musikgelehrten der christlichen Zeitrechnung bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts&lt;br /&gt;
   |Verlag=Breitkopf &amp;amp; Härtel&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1901&lt;br /&gt;
   |Seiten=179–181&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |biographischbibl04eitn |Blatt=179}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pierre Gaveaux}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116469196}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Gaveaux, Pierre|cname=Pierre Gaveaux}}&lt;br /&gt;
* {{Operone|gaveaux}}&lt;br /&gt;
* {{DFG-Oper|222|k}}&lt;br /&gt;
* [https://catalogue.cmg.ch/?query=auteur%3A%22Gaveaux,%20Pierre%22&amp;amp;size=50 &amp;#039;&amp;#039;Gaveaux, Pierre&amp;#039;&amp;#039;] catalogue.cmg.ch (Werke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116469196|LCCN=n90670393|VIAF=34561588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gaveaux, Pierre}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1760]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gaveaux, Pierre&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Sänger und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1760&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Béziers]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1825&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vanves]] bei [[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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