<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pierre-Victorien_Lottin</id>
	<title>Pierre-Victorien Lottin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pierre-Victorien_Lottin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre-Victorien_Lottin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T12:47:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre-Victorien_Lottin&amp;diff=2376724&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre-Victorien_Lottin&amp;diff=2376724&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-07T16:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lottin Couture.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lottin de Laval&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von [[Thomas Couture]] (1815–1879)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre-Victorien Lottin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;Lottin de Laval&amp;#039;&amp;#039;; * [[19. September]] [[1810]] in [[Orbec]]; † [[23. Februar]] [[1903]] in [[Menneval]], [[Département Eure]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Archäologie|Archäologe]], [[Schriftsteller]] und [[Malerei|Maler]]. Von 1839 bis 1851 unternahm er drei archäologische Reisen im offiziellen Auftrag der französischen Regierung. Von diesen Reisen brachte er zahlreiche Notizen, Zeichnungen, Gemälde und Berichte mit, die sich heute in den Archiven des Départements Eure, in den Museen von [[Bernay]] und Orbec, der Stadtbibliothek von [[Rouen]] sowie in der Abteilung orientalischer Altertümer des [[Louvre]] befinden. Er entwickelte die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Lottinoplastie&amp;#039;&amp;#039;, die es ermöglichte, Abgüsse von Altertümern zu machen, ohne die Originale zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pierre-Victorien Lottin 1810 in Orbec geboren wurde, hatte sich die Stadt noch nicht vollständig von den Wirren der Revolutionszeit erholt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom [[Mittelalter]] bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] (1789–1799) war Orbec eine einflussreiche Stadt, Sitz einer [[Vicomte|Vicomté]] und einer [[Bailliage und Sénéchaussée|Bailliage]], deren Gerichtsbarkeit die größeren Städte [[Lisieux]] und [[Bernay]] unterstanden. 1790 wurde die Verwaltung der Region nach Lisieux verlegt. Tranquille Lottin, Pierre-Victorien Lottins Vater, war einer der überzeugtesten Republikaner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZAsechzehn&amp;quot;&amp;gt;Zapata-Aubé S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; er wurde in [[Saint-Germain d’Aunay]] ([[Département Orne]]) geboren. Mit 21 Jahren ging er zur Armee und verblieb dort über zehn Jahre lang. Nach dem [[Friede von Amiens|Frieden von Amiens]] im Jahre 1802 verließ Tranquille Lottin die Armee und wurde [[Hutmacher]] in Orbec. Im Alter von 39 Jahren heiratete er 1809 die sechzehnjährige Marie Victoire Delaval. Ein Jahr später wurde Victorien Pierre geboren. Er war acht Jahre alt, als seine Mutter verstarb. Pierre-Victorien Lottins kleine Schwester wuchs bei einem Onkel auf, er selbst blieb bei seinem Vater und besuchte eine Lateinschule. Nach seinen eigenen Aussagen verließ er Orbec, als er vierzehn Jahre alt war, und suchte sein Glück in Paris,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZAsechzehn&amp;quot; /&amp;gt; wo er bei einem Onkel wohnte. Er unterrichtete sich selbst mithilfe von Werken aus öffentlichen Lesesälen, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Cabinets de lecture&amp;#039;&amp;#039;. [[François Guizot]] (1787–1874) verschaffte ihm eine Stelle als [[Sekretär]] bei dem Ägyptologen [[Émile Prisse d’Avesnes]] (1807–1879). Lottin machte die Bekanntschaft von [[Jules Janin]] (1804–1874), der wohlwollend über ihn schrieb. Im Alter von 20 Jahren bewegte sich Lottin in den Kreisen von Literaten und Künstlern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flan&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Victor Le Fort |Titel=Lottin de Laval, le père du flan |Sammelwerk=La Revue illustrée du Calvados |Verlag=Imprimerie Morière |Ort=Lisieux |Datum=1914-04 |Online=http://www.bmlisieux.com/normandie/lottin01.htm |Abruf=2011-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lottin de Laval ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Lottin de Laval.jpg|mini|hochkant|Inschrift auf dem Grab von Pierre-Victorien Lottin in Menneval]]&lt;br /&gt;
Ab 1833 begann Lottin sich &amp;#039;&amp;#039;Lottin de Laval&amp;#039;&amp;#039; zu nennen, dabei benutzte er den bürgerlichen Namen seiner Mutter, &amp;#039;&amp;#039;Delaval&amp;#039;&amp;#039;, schrieb ihn jedoch wie den Namen einer [[Französischer Adel|adligen Familie]]. 1839 erwarb er das Haus &amp;#039;&amp;#039;Trois Vals&amp;#039;&amp;#039; in Menneval bei Bernay. Als sein Vater Tranquille am 14. Februar 1852 starb, war Pierre-Victorien Lottin Bürgermeister von Menneval und gab den Namen seines Vaters als &amp;#039;&amp;#039;Tranquille Victorien Constant Lottin de Charny&amp;#039;&amp;#039; an. Er selbst unterschrieb im [[Personenstandsbuch]] mit &amp;#039;&amp;#039;Victorien Lottin de Laval&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archives-viewer.cg27.fr/img-viewer/etatcivil/8MI2739/viewer.html?ns=AD02701_8MI2739N0_C.JPG |titel=État Civile 1813–1852 |hrsg=Mairie de Menneval |seiten=620+639f |sprache=fr |abruf=2011-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lottin wusste aufgrund seiner lokalhistorischen Studien, dass der adelige Zweig &amp;#039;&amp;#039;de Charny&amp;#039;&amp;#039; der Familie Lottin damals schon erloschen war. Im Grab des Vaters auf dem Friedhof von Menneval wurden Lottins Ehefrau Marguerite (1922–1901) und Lottin selbst später ebenfalls beigesetzt. Nach 1880 beschäftigte sich Lottin besonders mit [[Orientalismus (Kunst)|Orientmalerei]]. Lottin starb an den Folgen eines Sturzes. Er war auf einen Stuhl geklettert um ein Bild von der Wand zu nehmen, stürzte und brach sich einen Oberschenkel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reisen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lottin über [[Enguerrand de Marigny]] (1260–1315) und [[Tankred von Lecce]] (1138–1194) schrieb, wurde er es leid, in staubigen Archiven zu sitzen, er wollte die Geschichte an ihren Schauplätzen studieren und unternahm deshalb auf den Spuren von [[Drogo (Apulien)|Drogo von Hauteville]] († 1051) von 1834 bis 1836 eine Reise nach [[Italien]], [[Sizilien]], [[Dalmatien]] und [[Illyrien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Un an sur les chemins&amp;#039;&amp;#039; berichtet von dieser Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Un an sur les chemins.&amp;#039;&amp;#039; S. 3 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1842 reiste Lottin in den [[Elsass]] und nach [[Belgien]]. 1843 erhielt er von der französischen Regierung den offiziellen Auftrag einer Forschungsreise in den Orient. Die Reise dauerte vier Jahre. Er folgte auf der ersten Reise (1843–1844) der „Route der [[Kreuzzug|Kreuzzüge]] des 12. Jahrhunderts“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schickte Notizen und Zeichnungen aus [[Erzurum]], [[Kars]] und [[Ani (historische Stadt)|Ani]] und anderen Orten nach Paris. Die zweite Etappe führt ihn nach [[Babylonien]]. In [[Mosul]] traf er [[Paul-Émile Botta]] (1802–1870) und erlebte die Wiederentdeckung [[Ninive]]s mit. Lottins Reisegefährte Charles de Gatines veröffentlichte einen Bericht über diese Etappe 1862 in der &amp;#039;&amp;#039;Revue de l’Orient&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lottinoplastie.jpg|mini|Lottinoplastie eines Reliefs einer Expedition Sahures im Wadi Maghara]]&lt;br /&gt;
Die dritte offizielle Mission führte Lottin von 1850 bis 1851 auf die [[Arabische Halbinsel]], die [[Sinai-Halbinsel]] und nach [[Mittelägypten]]. Der [[Kurator (Museum)|Kurator]] [[Félicien de Saulcy]] (1807–1880) hatte ihn beauftragt, den Weg zu rekonstruieren, den die [[Israeliten]] beim [[Auszug aus Ägypten]] genommen hatten. Er beschrieb diese Reise in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Voyage Dans La Peninsule Arabique Du Sinai Et L’Egypte Moyenne&amp;#039;&amp;#039;, das in drei Bänden von 1855 bis 1859 erschien. Viele Lottinoplastien, die Lottin auf dieser Reise erstellte, wurden im Louvre ausgestellt. In [[Kairo]] stellte er ein Expeditionsteam zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 63–66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reise führte von [[Sues]] aus entlang der Küste des [[Golf von Sues|Golfs von Sues]] nach Uyun Musa, der „Quelle des [[Mose]]s“, die man für den Ort &amp;#039;&amp;#039;Mara&amp;#039;&amp;#039; der [[Bibel]] hielt. Dann nach Gharandal, das man für die Oase [[Elim]] hielt, nach Abu Zenima und schließlich zum [[Wadi Maghara]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lottin fertigte unter anderem zwei Lottinoplastien von Reliefs, die [[Sahure]] (Regierungszeit 2490 bis 2475 v. Chr.) bei Expeditionen zu den dortigen [[Türkis (Mineral)|Türkisminen]] hinterlassen hatte. Danach zog Lottin nach Nordosten zum Tal der Inschriften, &amp;#039;&amp;#039;Mokatteb&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Dschebel Serbal. Dort dokumentierte Lottin Inschriften der [[Nabatäer]]. Einige Inschriften stammen aus dem 15. v. Chr. und es handelt sich um die Darstellung ägyptischer Laute mit dem [[Alphabet]] der ansässigen Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reise führte dann an der Oase Feiran vorbei, zum [[Katharinenkloster (Sinai)|Katharinenkloster]] und dem Berg [[Sinai (Berg)|Sinai]]. Danach reiste er weiter zum [[Golf von Akaba]] und zurück nach Sues.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Sinai-Halbinsel erstellte Lottin ungefähr 700 Lottinoplastien und Zeichnungen von Inschriften, [[Stele]]n und Reliefs.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Sues aus reiste er zu den Steinbrüchen von [[Tura (Ägypten)|Tura]] und nach [[Memphis (Ägypten)|Memphis]], [[Sakkara]] und schließlich nach Kairo. Die Steinbrüche in Tura können heute nicht mehr besucht werden. Einige der Stelen und Reliefs, von denen Lottin Formen fertigte, wurden später zerstört oder gestohlen. Als er sich in [[Alexandria]] zur Rückreise nach Frankreich einschiffte hatte er 200 Kilogramm Lottinoplastien im Gepäck.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lottin de Laval.jpg|mini|Porträt Lottins (1840) von [[Auguste Charpentier]], hier trägt Lottin das Juli-Kreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1831 wurde Lottin das [[Juli-Kreuz (1830)|Juli-Kreuz]] verliehen, weil er im Jahr 1830 verhindert hatte, dass eine Abteilung des Louvre geplündert wurde. Im Juli 1845 erhielt Lottin den [[Sonnen- und Löwenorden]] im Rang eines [[Komtur (Ordenskunde)|Kommandeurs]] in [[Teheran]]. Am 24. März 1847 erhielt Lottin den Verdienstorden der [[Ehrenlegion]] als &amp;#039;&amp;#039;Chevalier de la Légion d’Honneur&amp;#039;&amp;#039; für die „wissenschaftlichen Missionen“, die er im Auftrag der Regierung in [[Iran|Persien]], den arabischen Ländern und [[Ägypten]] durchgeführt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/Wave/savimage/leonore/LH133/PG/FRDAFAN83_OL1662030v006.htm Ministère de la Culture Archives Nationales N° L1662030] (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gustave Vapereau (1819–1906) |Titel=Dictionnaire universel des contemporains |TitelErg=contenant toutes les personnes notables de la France et des pays étrangers |Auflage=6. |Verlag=L. Hachette |Ort=Paris |Datum=1893 |Seiten=1018 |Sprache=fr |Online=[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k299202d/f1023 Online auf Gallica] |Abruf=2011-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lottinoplastie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lottin im Winter 1843 die [[Keilschrift]]-Inschrift an der Burg von [[Van (Türkei)|Van]] sah, versuchte er die Inschrift durch [[Abklatsch (Epigraphik)|Abklatsch]] zu kopieren, musste aber wegen des anhaltenden schlechten Wetters aufgeben. Da erinnerte er sich an Versuche, die er zehn Jahre zuvor in Italien mit Abgusstechniken gemacht hatte und beschaffte sich in [[Bagdad]] die nötigen Zutaten. Dann entwickelte er die &amp;#039;&amp;#039;Lottinoplastie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zapata-Aubé S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lottinoplastie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 1832 &amp;#039;&amp;#039;La Châtelaine d’Orbec&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1833 &amp;#039;&amp;#039;Les Truands et Enguerrand de Marigny&amp;#039;&amp;#039;, [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k58197917 Band 1], [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5836641m Band 2]&lt;br /&gt;
* 1834 &amp;#039;&amp;#039;Robert le Magnifique&amp;#039;&amp;#039;, [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5807951h Band 1], [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5807953b Band 2] und &amp;#039;&amp;#039;Marie de Médicis&amp;#039;&amp;#039; [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k58085872 Band 1] und [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5807959t Band 2]&lt;br /&gt;
* 1837 &amp;#039;&amp;#039;Un an sur les chemins&amp;#039;&amp;#039;, [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k1068972 Band 1] und [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k106898f Band 2]&lt;br /&gt;
* 1838 &amp;#039;&amp;#039;Le comte de Nety&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.archive.org/stream/lecomtedenety01lott#page/n3/mode/2up Band 1] und [http://www.archive.org/stream/lecomtedenety02lott#page/n3/mode/2up Band 2]&lt;br /&gt;
* 1839 &amp;#039;&amp;#039;Les Galanteries du maréchal de Bassompierre&amp;#039;&amp;#039;, [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k58068951 Band 1], [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5806862n Band 2], [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5808581k Band 3] und [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k58079340 Band 4]&lt;br /&gt;
* 1842 &amp;#039;&amp;#039;Les Comtes de Montgommery&amp;#039;&amp;#039;, [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5806605x Band 1] und [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k58067874 Band 2] und &amp;#039;&amp;#039;Andalousia&amp;#039;&amp;#039;, [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k5807956k Band 1] und [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k58079555 Band 2]&lt;br /&gt;
* 1857 {{Literatur |Titel=Manuel Complet De Lottinoplastique |Datum=1857 |Online=http://www.bmlisieux.com/normandie/lottinop.htm}}&lt;br /&gt;
* 1859 {{Literatur |Titel=Voyage Dans La Peninsule Arabique Du Sinai Et L’Egypte Moyenne |Verlag=Kessinger Publishing |Datum=2010 |ISBN=978-1-160-27193-6 |Kommentar=Nachdruck}}&lt;br /&gt;
* 1890 {{Literatur |Titel=Bernay et son Arrondissement |Verlag=Kessinger Publishing |Datum=2010 |ISBN=978-1-160-32405-2 |Kommentar=Nachdruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Gemälde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lottin-Tripoli.jpg|Blick auf [[Tripolis]]&lt;br /&gt;
File:Lottin-Baghdad.jpg|[[Baghdad]]&lt;br /&gt;
File:Lottin-Bosporus.jpg|Blick auf den [[Bosporus]]&lt;br /&gt;
File:Lottin-Cairo.jpg|Strasse in [[Kairo]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nicole Zapata-Aubé&lt;br /&gt;
   |Titel=Lottin de Laval&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Archéologiste et Peintre Orientaliste&lt;br /&gt;
   |Verlag=Association pour la Promotion de la Culture&lt;br /&gt;
   |Ort=Bernay&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Charles de Gatines&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Société orientale de France&lt;br /&gt;
   |Titel=Journal d’un Voyage en Orient&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Revue de l’Orient&lt;br /&gt;
   |Band=14&lt;br /&gt;
   |Verlag=Delavigne&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1862&lt;br /&gt;
   |Seiten=43–51&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online=http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k1066750/f47.image}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pierre-Victorien Lottin|Sammlung von Bildern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100514820|LCCN=n99258214|VIAF=37188410}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lottin, PierreVictorien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Orientalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sonnen- und Löwenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderasiatischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lottin, Pierre-Victorien&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Laval, Lottin de (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Maler und Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Orbec]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Menneval]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>