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	<title>Pierre-Gabriel Buffardin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:27:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre-Gabriel_Buffardin&amp;diff=605621&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: Reihenfolge umgestellt</title>
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		<updated>2025-06-28T16:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reihenfolge umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Johann Sebastian Bach (painter) - Pierre-Gabriel Buffardin.jpg|mini|hochkant|[[Johann Sebastian Bach (Maler)|Johann Sebastian Bach der Jüngere]]: Pierre-Gabriel Buffardin|alt=Porträtzeichnung Pierre-Gabriel Buffardins von Johann Sebastian Bach dem Jüngeren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre-Gabriel Buffardin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1693]] in [[Toulon]];&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archives.var.fr/ark:/73531/s00512dd67818cf4/512dd6781e7bc Archives départementales du Var. Registres de l’état civil. Toulon (Var, France)—Sainte-Marie, paroisse 1693, f. 35r.] abgerufen am 9. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Petit Trianon&amp;quot;&amp;gt;Wim Brabants: &amp;#039;&amp;#039;Pierre-Gabriel Buffardin.&amp;#039;&amp;#039; In: Booklet zur CD: &amp;#039;&amp;#039;Pierre-Gabriel Buffardin: Sonaten für Flöte &amp;amp; Bc Nr. 1–6, Concerto e-Moll.&amp;#039;&amp;#039; Ricercar 428, 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lynn&amp;quot;&amp;gt;Michael Lynn: &amp;#039;&amp;#039;A New voice: The Flute of Pierre Gabriel Buffardin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flutist Quarterly.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 45, 2020, Issue 2 Winter, S. 26–30; [https://go.gale.com/ps/i.do?id=GALE%7CA642123585&amp;amp;sid=googleScholar&amp;amp;v=2.1&amp;amp;it=r&amp;amp;linkaccess=abs&amp;amp;issn=87568667&amp;amp;p=AONE&amp;amp;sw=w&amp;amp;userGroupName=anon%7Ef06975c3&amp;amp;aty=open+web+entry gale.com] (Subskriptionszugriff), abgerufen am 25. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wenner&amp;quot;&amp;gt;Martin Wenner: [https://wennerfloeten.de/files/web/images/seiten/produkte/traversfloeten/buffardin/pdf/Wie_Buffardin_zum_Einhorn_kam_d.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über die Flöte „Buffardin Le Fils“.&amp;#039;&amp;#039;] wennerfloeten.de, 2018/19 (PDF; 654 KB), abgerufen am 25. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die in älteren Nachschlagewerken zu findende Angabe, Buffardin sei um [[1689]] vermutlich in [[Avignon]] geboren, beruht auf einer Spekulation von Ingrid Kollpacher-Haas (1962).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[13. Januar]] [[1768]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Komponist]], [[Flöte]]nvirtuose und Flötenbauer des [[Barockmusik|Barock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Buffardin war der Sohn des Instrumentenbauers Jean-Joseph Buffardin (1664 in Vaison-la-Romaine – 1726 in Avignon) und Anne Tousse (um 1669 in Toulon – 1704 in Marseille). Zwischen 1693 und 1704 zog die Familie nach Marseille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Petit Trianon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer kurzen autobiographischen Notiz, die Buffardin im Auftrag von [[August der Starke|August dem Starken]] um 1716/17 handschriftlich verfasste, beschrieb er sich wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Pierre Gabriel Buffardin né En provence / Elevé a Marseille Agé d’Environ Vingt et- / sept ans Musicien du Roy depuis La foire / d. St. Michel 1716.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Pierre Gabriel Buffardin, geboren in der Provence, aufgewachsen in Marseille. Ungefähr 27 Jahre alt. Musiker des Königs seit dem Jahrmarkt von Saint Michel 1716.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Petit Trianon&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war sich Buffardin demnach über sein genaues Alter im Unklaren. Wohl aufgrund dieser Angaben wurde in älterer Literatur von einem Geburtsjahr um 1689/90 ausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Karriere reiste er im Gefolge eines französischen Gesandten nach [[Konstantinopel]]. Dort traf er auf [[Johann Sebastian Bach]]s Bruder [[Johann Jacob Bach]], der als [[Hautboist|Gardeoboist]] im Dienste des schwedischen Königs stand und mit diesem 1709 nach der Niederlage in der [[Schlacht bei Poltawa]] an den [[Osmanisches Reich|Osmanischen]] Hof geflüchtet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Rashid-S. Pegah: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen in Konstantinopel und Leipzig. Pierre Gabriel Buffardin und Johann Jacob Bach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bach-Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039; 97, 2011, S. 287–292; [[doi:10.13141/bjb.v20111240]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bach nutzte die Gelegenheit, bei Buffardin Flötenunterricht zu nehmen. Buffardin könnte zum Gefolge von [[François Belin]] gehört haben, der 1711 nach Konstantinopel entsandt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Petit Trianon&amp;quot; /&amp;gt; Dokumente über den Aufenthalt in Konstantinopel sind nicht erhalten; wir sind darüber durch [[Carl Philipp Emanuel Bach]]s handschriftliche Nachträge zum &amp;#039;&amp;#039;Ursprung der musicalisch-bachischen Familie&amp;#039;&amp;#039; von 1735 unterrichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Von [[Bender (Stadt)|Bendern]] ist er &amp;#039;&amp;#039;[= Johann Jacob Bach]&amp;#039;&amp;#039; nach Constantinopel gereiset u. hat da von dem berühmten Flötenisten Buffardin, welcher mit einem Französischen Gesannten nach Constantinopel gereist war, Lecktion auf der Flöte genommen. Diese Nachricht gab Buffardin selbst, wie er einstens bey J. S. Bach in Leipzig war.&lt;br /&gt;
 |Autor=Carl Philipp Emanuel Bach&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Neumann, Hans-Joachim Schulze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bach-Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Schriftstücke von der Hand J. S. Bachs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bärenreiter, Kassel 2012, ISBN 978-3-7618-0025-6, S. 259 u. 265, sowie Band III: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zum Nachwirken Johann Sebastian Bachs 1750–1800.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 1972, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buffardin - portrait.jpg|mini|hochkant|Anonym: Bildnis eines unbekannten Musikers, möglicherweise Pierre-Gabriel Buffardin]]&lt;br /&gt;
Buffardin wurde am 26. November 1715 zum Soloflötisten des [[Sachsen|sächsischen]] königlich-kurfürstlichen Orchesters in [[Dresden]] ernannt und wurde mit einem jährlichen Gehalt von 500 [[Taler]]n entlohnt. Im Jahr 1718 war er für vier Monate der Lehrer von [[Johann Joachim Quantz]]. Dieser sagte über seinen Lehrer: {{&amp;quot; |Text=dass seine grösste Stärke, wie damals bei allen französischen Instrumentalvirtuosen, hauptsächlich in geschwinden Passagen bestanden habe. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Mendel, August Reissmann |Titel=Buffardin, Pierre Gabriel |Sammelwerk=Musikalisches Conversations-Lexikon: eine Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaft für Gebildete aller Stände … |Band=Ergänzungsband |Verlag=Robert Openheim |Ort=Berlin |Datum=1883 |Seiten=50 |Online={{archive.org |musikalisch1880mendsupp |Blatt=50}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Zu seinen Schülern gehörten auch Franz Jos. Götzel († 1823) und Pietro Grassiflorio († 1795). Gemeinsam mit [[Johann Georg Pisendel|Pisendel]], Quantz und [[Silvius Leopold Weiss|Weiss]] begleitete er 1725 den Kurfürsten bei seinem Besuch in Berlin. Jeder der Musiker erhielt für seine Darbietungen von [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] ein Geschenk von 100 [[Dukat (Münze)|Dukaten]]. Buffardins Gehalt stieg bis 1741 auf 1000 Taler und am 23. Juni 1749 wurde er mit einem Gnadengehalt von 700 Talern in den Ruhestand versetzt. Beim Ausbruch des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] floh der Hof nach Warschau und im Jahr 1764 musste Buffardin mit 200 Talern auskommen. Bald darauf zog er mit seiner Familie nach Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{&amp;quot; |Text=Buffardin war einer der ersten Flötisten, welche die Flötenvirtuosität auf eine höhere Stufe der Ausbildung und durch eine richtige Lehrmethode brachte. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Eitner |Titel=Buffardin, Pierre Gabriel |Sammelwerk=Biographisch-Bibliographisches Quellen-Lexikon der Musiker und Musikgelehrten der christlichen Zeitrechnung bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts |Band=2 |Verlag=Breitkopf &amp;amp; Härtel |Ort=Leipzig |Datum=1900 |Seiten=230 f. |Online={{archive.org |biographischbibl02eitn |Blatt=230}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Buffardin nahm für sich die Erfindung des Spiels von [[Viertelton|Vierteltönen]] auf der Flöte in Anspruch, womit er möglicherweise Anregungen aus der [[Türkische Kunstmusik|türkischen Musik]] aufgriff. 1764 beklagte er sich im &amp;#039;&amp;#039;[[Mercure de France]]&amp;#039;&amp;#039;, dass diese Erfindung von einem anonymen Komponisten gestohlen worden sei; gemeint war damit [[Charles de Lusse]], der eine &amp;#039;&amp;#039;Air à la Grecque&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit einer Grifftabelle für Vierteltöne veröffentlicht hatte, die Buffardin als sehr fehlerhaft bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Petit Trianon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Jahren galt seine &amp;#039;&amp;#039;„Triosonate“ in A-Dur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{RISM|1001165225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als einziges gesichert authentisches Werk. Zugeschrieben wird ihm ebenfalls ein &amp;#039;&amp;#039;„Konzert für Querflöte in e-Moll“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{RISM|240001235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ein weiteres Konzert in f-Moll, das sich unter den [[anonym]]en Musikalien der [[Sächsische Staatskapelle Dresden#Geschichte|Dresdner Hofkapelle]] befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RISM|212003581}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der 2010er Jahre konnte der flämische Flötist Wim Brabants eine Sammlung von sechs Sonaten für Flöte und [[Generalbass|B.&amp;amp;nbsp;c.]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{RISM|990006894}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die um 1738 unter dem Namen „M&amp;lt;sup&amp;gt;r&amp;lt;/sup&amp;gt;. B***.“ verlegt wurde, Buffardin plausibel zuschreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lynn&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel De Schrijver |url=https://earlymusic.be/2019/05/do-you-know-mr-b/ |titel=Do you know Mr. B*** |werk=earlymusic.be |abruf=2023-06-29 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230629230648/https://earlymusic.be/2019/05/do-you-know-mr-b/| archiv-datum=2023-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Instrumentenbauer ==&lt;br /&gt;
Ebenso wie sein Vater war Buffardin auch als Instrumentenbauer tätig. 1728 schenkte er Kronprinz [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich von Preußen]] eine selbstgebaute Flöte. In einem Inventar von 1769 aus [[Burg Pidhirzi]] in der heutigen [[Ukraine]] sind sechs Buffardin-Flöten aufgeführt, davon vier aus [[Elfenbein]], eine aus [[Ebenholz]] und eine aus [[Buchsbaum]]holz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Petit Trianon&amp;quot; /&amp;gt; [[Antoine Mahaut]] erwähnt in seiner Flötenschule (1759) zwei Innovationen Buffardins: den schraubbaren Stimmkorken und das geteilte Fußstück mit Stimmklappe.&amp;lt;ref&amp;gt;Antoine Mahaut: &amp;#039;&amp;#039;Nouvelle méthode pour apprendre en peu de temps а jouer la flute.&amp;#039;&amp;#039; Paris und Amsterdam, 1759, S. 2; {{IMSLP2|id=Nouvelle Méthode pour jouer la Flûte Traversière (Mahaut, Antoine)|cname=online}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 tauchte bei einer [[eBay]]-Auktion überraschend eine zuvor unbekannte, mit „Buffardin le fils [= der Sohn]“ signierte historische Flöte auf. Die Namensnennung bezieht sich offenbar darauf, dass auch Buffardins Vater schon Instrumentenbauer war. Das Instrument, das im Lauf der Zeit modifiziert und beschädigt worden war, wurde seither von mehreren Flötenbauern analysiert und nachgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lynn&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wenner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tardinoflutes.com/de/fl/buffardin-floete Giovanni Tardino: &amp;#039;&amp;#039;„Buffardin“-Flöte.&amp;#039;&amp;#039;] tardinoflutes.com, abgerufen am 26. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen / Tonträger ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Concerts.&amp;#039;&amp;#039; Flötenkonzert e-Moll (und Werke von Blavet, Boismortier, Corrette und Quentin). [[Wilbert Hazelzet]] (Flöte), [[Musica Antiqua Köln]], [[Reinhard Goebel]]. [[Archiv Produktion]] 2534 010, 1983; Wiederveröffentlichung als &amp;#039;&amp;#039;French Baroque Concertos.&amp;#039;&amp;#039; Archiv Produktion CD 447 286-2, 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flötenkonzerte am Sächsischen Hof.&amp;#039;&amp;#039; Flötenkonzert e-Moll (und Werke von Quantz, Heinichen und Hasse). [[Eckart Haupt]] (Flöte), Dresden Baroque Soloists. Eterna 7 25 129, 1988. Auch: &amp;#039;&amp;#039;Flötenkonzerte des Barock.&amp;#039;&amp;#039; Capriccio C 27 155, 1988 (auch Wiederveröffentlichung auf diversen Samplern).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik am Hofe August des Starken.&amp;#039;&amp;#039; Sonate A-Dur (und Werke von Vivaldi, J. S. Bach, Quantz, Heinichen und Hasse). Elisabeth Weinzierl, Edmund Wächter (Flöten), Eva Schieferstein (Cembalo), Ulrich Fuchs (Cello). Christophorus CHE 0081-2, 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;French flute concertos.&amp;#039;&amp;#039; Flötenkonzert e-Moll (und Werke von Leclair, Blavet, Corrette, Naudot und Boismortier). Frank Theuns (Flöte), Les Buffardins. Accent ACC 24297, 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pierre-Gabriel Buffardin: Sonaten für Flöte &amp;amp; Bc Nr. 1–6, Concerto e-Moll.&amp;#039;&amp;#039; Olivier Riehl, Le Petit Trianon. Ricercar 428, 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Evren Kutlay Baydar: &amp;#039;&amp;#039;Bach ve Buffardin’in İstanbul Buluşmasına Türk Müzik Tarihi Bağlamında Bakış (Looking Bach and Buffardin’s Istanbul Meeting from a Turkish Music Historical Perspective).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of World of Turks / Zeitschrift für die Welt der Türken.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 2, 2010, Nr. 2, S. 43–52; [https://www.yumpu.com/tr/document/view/37311299/ yumpu.com] (türkisch).&lt;br /&gt;
* Jean-Christophe Frisch: &amp;#039;&amp;#039;Fragments de la vie d’un flûtiste, Pierre Gabriel Buffardin (Provence, ca. 1690 – Paris, 13 January 1768).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the Transilvania University of Brasov.&amp;#039;&amp;#039; Series VIII: Performing Arts. 2018 Special Issue, Vol. 11, S. 89–102 (französisch).&lt;br /&gt;
* Kristina Funk-Kunath: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche – Ein unbekanntes Porträt von Pierre Gabriel Buffardin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bach-Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 104, 2018, S. 225–233; [[doi:10.13141/bjb.v20183156]].&lt;br /&gt;
* {{MGG1 |Verfasser=Dieter Härtwig |Lemma=Buffardin, Pierre-Gabriel |Band=15 |SpalteVon=1183 |SpalteBis=1184 |DigibibSeiteVon=10531 |DigibibSeiteBis=10533}}&lt;br /&gt;
* {{MGG2 |Verfasser=Dieter Härtwig |Lemma=Buffardin, Pierre-Gabriel |Band=P3 |SpalteVon= |SpalteBis= |ID=mgg02202}}&lt;br /&gt;
* Eckart Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Das Dresdner Flötenspiel von Buffardin bis Rucker. Versuch eines Abrisses.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Mende (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Partita. Siebenundzwanzig Sätze zur Dresdner Musikgeschichte. Festschrift für Hans-Günter Ottenberg zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Thelem, Dresden 2012, ISBN 978-3-942411-55-4, S. 151–168.&lt;br /&gt;
* Ingrid Kollpacher-Haas: &amp;#039;&amp;#039;Pierre-Gabriel Buffardin: Sein Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 1962, S. 298–306; {{JSTOR|41465234}}.&lt;br /&gt;
* Ursula und Željko Pešek: &amp;#039;&amp;#039;Flötenmusik aus drei Jahrhunderten. Komponisten – Werke – Anregungen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel/Basel 1990, ISBN 3-7618-0985-9, S. 55&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104099445|TEXT=Werke von}}&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|04264|Edward R. Reilly|Buffardin, Pierre-Gabriel}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/25488/1/ Digitalisat] eines Buffardin zugeschriebenen &amp;#039;&amp;#039;Concertos&amp;#039;&amp;#039; der Dresdner Hofkapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104099445|LCCN=n85231315|VIAF=54338244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buffardin, PierreGabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Flötist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flötenbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsische Staatskapelle Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1693]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1768]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buffardin, Pierre-Gabriel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Komponist, Flötenvirtuose und Flötenbauer des Barock&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1693&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Toulon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1768&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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