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	<title>Pierre-Buffière - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:24:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre-Buffi%C3%A8re&amp;diff=2346086&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-44881-0: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-24T09:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Pierre-Buffière&lt;br /&gt;
|armoiries= Heraldique blason ville fr Pierre Buffiere.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Vienne|Haute-Vienne]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Limoges|Limoges]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Condat-sur-Vienne|Condat-sur-Vienne]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Briance Sud Haute Vienne|Briance Sud Haute Vienne]]&lt;br /&gt;
|insee=87119&lt;br /&gt;
|cp=87260&lt;br /&gt;
|longitude=01/21/33/O&lt;br /&gt;
|latitude=45/41/41/N&lt;br /&gt;
|alt mini=240&lt;br /&gt;
|alt maxi=374&lt;br /&gt;
|image=Mairie Pierre-Buffière.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus ([[Hôtel de ville]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Pierre-Buffière &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Kleinstadt]] mit {{EWZT|FR|87119}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|87119}}) im [[Département Haute-Vienne]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Nouvelle-Aquitaine]]; sie gehört zum [[Arrondissement Limoges]] und zum [[Kanton Condat-sur-Vienne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Pierre-Buffière liegt 15 Kilometer südsüdöstlich von [[Limoges]] und wird von Fluss [[Briance]] durchquert, in den hier die Nebenflüsse [[Blanzou]] und [[Breuilh (Briance)|Breuilh]] einmünden.&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Saint-Hilaire-Bonneval]] im Nordosten, [[Vicq-sur-Breuilh]] im Südosten, [[Saint-Jean-Ligoure]] im Südwesten, [[Saint-Maurice-les-Brousses]] im Westen und [[Le Vigen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1118 || 1237 || 1237 || 1156 || 1066 || 1106 || 1131 || 1163&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toponymie ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Pierre-Buffière, früher &amp;#039;&amp;#039;peyro buffiero&amp;#039;&amp;#039;, bedeutet „windumtoster Felsen“. Er entspricht der früheren lateinischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Petrabufferiâ&amp;#039;&amp;#039; und lautet auf [[Okzitanische Sprache|Okzitanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Pèirabufièira&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf entstand auf einem Felsvorsprung, der im Mittelalter befestigt wurde. Im 11. Jahrhundert erwähnt ein Kartenwerk der [[Abteikirche St-Pierre-St-Paul (Solignac)|Abtei Solignac]] dort sowohl ein &amp;#039;&amp;#039;castrum&amp;#039;&amp;#039; (befestigtes Dorf) als auch ein &amp;#039;&amp;#039;castellum&amp;#039;&amp;#039; (Château). Dieses Château aus dem 11. Jahrhundert, später als untere Burg bezeichnet, befand sich zwischen der heutigen D420 und der Rue Saint-Côme. Im Burghof des Château wurde die kleine Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Côme-et-Saint-Damien&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Das befestigte Dorf erstreckte sich nach Südosten bis zur Rue des Remparts, die so genannt wurde, weil sie dem Verlauf eines Walles folgt, der noch im 18. Jahrhundert sichtbar war. Die das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Croix-Saint-Côme-et-Saint-Damien&amp;#039;&amp;#039; dominierende Kirche Sainte-Croix wurde als Erweiterung außerhalb der Schlossmauern angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ursprünglich romanische Kirche wurde im 11. Jahrhundert von Gaucelin, dem Herrn von Pierre-Buffière, erbaut. Letzterer geriet 1061 in Konflikt mit seinem Oberbefehlshaber [[Vizegrafschaft Limoges|Vizegraf von Limoges]], und der Streit wurde von der Abtei Solignac beigelegt, die zum Dank die Hoheit über die Kirche erhielt. Im 13. Jahrhundert wuchs das Dorf nach Osten auf die Anhöhe rings um die Kirche. Es entstand eine kleine befestigte Stadt, die vor allem von Händlern bevölkert war, die von der Baronie des Adelsgeschlechts derer von Pierre-Buffière profitierten. Die untere Burg verschwand damals, mit Ausnahme der Kirche Saint-Côme-et-Saint-Damien, die im 15. Jahrhundert zur Pfarrkirche wurde. Während der [[Französische Revolution|Revolution]] als Nationaleigentum konfisziert und verkauft, ist diese nun verschwunden, und es blieb nur die Kirche Sainte-Croix bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert bekehrten sich die Barone von Pierre-Buffière zum Protestantismus und zählten zu den Führern der [[Hugenotten|hugenottischen]] Partei im [[Limousin]]. Die Religionskriege führten zum Ruin der Familie, die dort bis zum frühen 17. Jahrhundert ausgestorben war, jedoch zahlreiche Allianzen, unter anderem mit bedeutenden protestantischen Familien wie den Ségur, Chabot und [[Gontaut-Biron (Familie)|Gontaut-Biron]], und Abkömmlingen des [[Ludwig von Bourbon (Lüttich)|Louis de Bourbon]] aus dem Haus Bourbon-Busset, eingegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Stammliste der Pierre-Buffière]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pierre-Buffière im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] entstanden in Frankreich mehrere [[Internierungslager]] für sogenannte &amp;#039;&amp;#039;unerwünschte Ausländer&amp;#039;&amp;#039; – vorrangig für Deutsche oder Österreicher.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Internierungspraxis in Frankreich (1939–1945)#Zwischen Kriegserwartung und Waffenstillstand|titel1=Die französische Internierungspraxis zwischen Kriegserwartung und Waffenstillstand}}&lt;br /&gt;
Zu den &amp;#039;&amp;#039;unerwünschte Ausländern&amp;#039;&amp;#039; gesellten sich immer mehr auch &amp;#039;&amp;#039;unerwünschte Franzosen&amp;#039;&amp;#039;, Menschen, die kommunistische, antinationale, defätistische oder antifranzösische Äußerungen gemacht hatten. Eines der für sie bestimmten Lager war das &amp;#039;&amp;#039;Camp du Sablou&amp;#039;&amp;#039; in [[Fanlac#Internierungslager Camp du Sablou|Fanlac]]. Von dort aus wurden am 30. Dezember 1940 228 Internierte in das &amp;#039;&amp;#039;Camp de Saint-Paul-d&amp;#039;Eyjeaux&amp;#039;&amp;#039; in [[Saint-Paul (Haute-Vienne)#Camp de Saint-Paul-d&amp;#039;Eyjeaux|Saint-Paul]] verlegt. Am 1. März 1941 wurden 155 dieser nach Saint-Paul überstellten Menschen per Bus zum Bahnhof von Pierre-Buffière gebracht, wo sie auf weitere 111 Gefangene aus anderen Lagern trafen. [[Datei:Gare de Pierre-Buffière - 2015-08-20 - IMG-0460.jpg|mini|Der Bahnhof von Pierre-Buffière, 1941 Ausgangspunkt einer Deportation in ein nordafrikanisches Internierungslager]] Diese 266 Menschen wurden am gleichen Tag noch in einem Sonderzug von Pierre-Buffière aus nach [[Port-Vendres]] gebracht und von da aus per Schiff nach Nordafrika. Von [[Algier]] aus reisten die Gefangenen dann mit dem Zug nach [[El Djelfa]], wo sie im &amp;#039;&amp;#039;Fort Cafarelli&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Internierungslager siehe: Cristina Bejan: &amp;#039;&amp;#039;Fort Caffarelli&amp;#039;&amp;#039;, in: The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933–1945: Volume III: Camps and Ghettos under European Regimes Aligned with Nazi Germany, Chapter 221 ([https://zoboko.com/text/enxv4o95/the-united-states-holocaust-memorial-museum-encyclopedia-of-camps-and-ghettos-19331945-volume-iii-camps-and-ghettos-under-european-regimes-aligned-with-nazi-germany/221 Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; interniert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://prisons-cherche-midi-mauzac.com/des-camps/le-sablou-camp-dinternement-pour-%E2%80%9Cindesirables-francais%E2%80%9D-en-dordogne-5989 Jacky Tronel: Le Sablou, camp d’internement pour “indésirables français” en Dordogne]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bellac#Bellac im Zweiten Weltkrieg|Bellac]] beziehungsweise in dem zu Bellac gehörenden Weiler &amp;#039;&amp;#039;Saint-Saveur&amp;#039;&amp;#039; befand sich ein Lager für die &amp;#039;&amp;#039;Groupe de Travailleurs Étrangers&amp;#039;&amp;#039; 313 (GTE 313; Fremdarbeitergruppe).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bddm.org/int/details.php?id=23717&amp;amp;display=0 FMD – Fondation pour la Mémoire de la Déportation: Groupement de travailleurs étrangers : lieu-dit Saint-Sauveur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zwangsarbeit#Zwangsarbeit in Frankreich zwischen 1939 und 1945|titel1=Zwangsarbeit in Frankreich zwischen 1939 und 1945}}&lt;br /&gt;
Diese Gruppe, der überwiegend deutsche und österreichische [[Emigration|Emigranten]] angehörten, wurde im Dezember 1942 nach Pierre-Buffière verlegt. Die Einheit bestand zu dem Zeitpunkt noch aus 80 Männern, deren Zahl sich bis Juni 1943 auf 39 verringerte, darunter auch sechs jüdische [[Internierung|Internierte]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bddm.org/int/details.php?id=23722&amp;amp;display=0 FMD – Fondation pour la Mémoire de la Déportation: Groupement de travailleurs étrangers : Pierre-Buffière]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob die GTE 313 im Juni 1943 aufgelöst oder abermals an einen anderen Ort verlegt wurde, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Pierre-Buffière liegt an der [[Bahnstrecke Les Aubrais-Orléans–Montauban-Ville-Bourbon]] und wird im Regionalverkehr mit [[Transport express régional|TER-Zügen]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Sainte-Croix-Saint-Côme-et-Saint-Damien, 1061 gebaut, im 13. und 18. Jahrhundert umgebaut, [[Monument historique]]&lt;br /&gt;
* Hôtel des Trois-Anges, Poststation aus dem 16. Jahrhundert, Monument historique&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Église de Pierre Buffière.JPG|Kirche Sainte-Croix-Saint-Côme-et-Saint-Damien&lt;br /&gt;
Hotel des trois anges.jpg|Hôtel des Trois-Anges&lt;br /&gt;
Dupuytren - Laurent Seignobos.jpg|Gedenkstein für Guillaume Dupuytren&lt;br /&gt;
Viaducs Pierre-Buffière.jpg|Das Autobahn und das Eisenbahnviadukt bei Pierre-Buffière.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Guillaume Dupuytren]] (1777–1835), Chirurg, wurde in Pierre-Buffière geboren&lt;br /&gt;
* [[Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau]] (1749–1791), Politiker, Physiokrat, Schriftsteller und Publizist, verbrachte einen Großteil seiner Kindheit in Pierre-Buffière und [[Saint-Bonnet-Briance]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Isabelle Maurin (Konservateurin [[Département Haute-Vienne]], 1991): {{Webarchiv | url=http://www.archives-hautevienne.com/inventaires/inventaire_detail_popup.php4?idInventaire=674| wayback=20141112123704| text=&amp;#039;&amp;#039;Archives des familles de Pierre-Buffière et de Rochechouart&amp;#039;&amp;#039;}}, Einleitung zum Inventar mit Erläuterung der Abstammung der Mutter des [[Honoré Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau|Mirabeau]] und Liste der Barone von Pierre-Buffière &lt;br /&gt;
* Bibliothèque nationale de France. Département des Manuscrits. Périgord Nr. 155: &amp;#039;&amp;#039;Notices généalogiques et documents sur les familles de Périgord.&amp;#039;&amp;#039; — Dossiers de Lespine; XXXIX ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10034144s/f162.item.r=Pierrebuffi%C3%A8re.zoom Online. Abgerufen am 20. Dezember 2020])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Limoges}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|LCCN=n84192583|VIAF=8667153954883905680002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:PierreBuffiere}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-44881-0</name></author>
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