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	<title>Pierre-Auger-Observatorium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:47:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pierre-Auger-Observatorium&amp;diff=614177&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luigi&#039;s Pizzaservice: Typo</title>
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		<updated>2025-11-04T19:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Teleskop&lt;br /&gt;
|Boden=Ja&lt;br /&gt;
|Name=Pierre Auger Observatory&lt;br /&gt;
|Bild=Observatorio Pierre Auger, edicficio central en Malargue.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext=Hauptgebäude des Observatoriums, in dem sich zentrale Datenerfassung sowie ein Besucherzentrum befinden&lt;br /&gt;
|Typ=Hybrid (Surface + Fluorescence detectors)&lt;br /&gt;
|Standort=[[Malargüe]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Provinz Mendoza]], [[Argentinien]]&lt;br /&gt;
|Höhe=1330&amp;amp;nbsp;m–1620&amp;amp;nbsp;m, Mittel&amp;amp;nbsp;~1400&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Wellenlänge=330–380&amp;amp;nbsp;nm&amp;amp;nbsp;UV (Fluoreszenz Detektor), 10&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;–10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;eV cosmic rays (Surface detector)&lt;br /&gt;
|Apertur=&lt;br /&gt;
|Bauzeit=&lt;br /&gt;
|Inbetriebnahme= 2004–2008 (mit Messungen während des Aufbaus)&lt;br /&gt;
|Breitengrad= 35/28/00/S&lt;br /&gt;
|Längengrad= 69/18/41/W&lt;br /&gt;
|Region=AR-M&lt;br /&gt;
|Besonderheit= [https://www.auger.org/ Offizielle Website (englisch)]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pierre-Auger-Observatorium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein internationales physikalisches Großexperiment zur Untersuchung der [[Kosmische Strahlung|kosmischen Strahlung]] bei höchsten Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte, Experiment und Aufbau ==&lt;br /&gt;
Das [[Observatorium]] wurde 1992 von dem [[Liste der Nobelpreisträger für Physik|Physiknobelpreisträger]] [[James Cronin|Jim Cronin]] und [[Alan Andrew Watson]] entworfen und nach dem französischen Physiker [[Pierre Auger]], der 1938 die ausgedehnten [[Luftschauer]] entdeckte, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zu beobachtende Strahlungsfenster liegt im Energiebereich von 10&amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;eV bis 10&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;eV ([[Elektronenvolt]]). Die Strahlung besteht hauptsächlich aus [[Proton]]en, selten auch schwereren [[Atomkern]]en, die beim Auftreffen auf die [[Erdatmosphäre]] eine Vielzahl (mehr als 10&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;) anderer [[Teilchen]] erzeugen. Diese [[Teilchenschauer|Kaskade von Teilchen]] wird als Luftschauer bezeichnet. Da bei Energien über ca. 10&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;eV kosmische Strahlung nicht mehr direkt mit Satelliten- oder [[Forschungsballon|Ballonexperimenten]] beobachtbar ist, beobachtet das Pierre-Auger-Observatorium diese Schauer und somit die kosmische Strahlung nur indirekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pierre-Auger-Observatorium wurde in der [[Pampa Amarilla]] in der Nähe der [[Argentinien|argentinischen]] Kleinstadt [[Malargüe]] gebaut und im November 2008 in Anwesenheit von Jim Cronin offiziell eingeweiht. Die Versuchsanlage besteht hauptsächlich aus zwei unabhängigen [[Teilchendetektor|Detektorsystemen]], dem Oberflächendetektor (SD, nach engl. Surface Detector) und dem [[Fluoreszenz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;detektor (FD). Später wurden in einem Teil des Detektorfelds zusätzlich [[Radioantenne]]n (RD) und [[Myon]]-Detektoren (MD) aufgebaut, um für niedrigere Energien die [[Messabweichung|Messgenauigkeit]] zu erhöhen. Derzeit findet unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;AugerPrime&amp;#039;&amp;#039; ein Upgrade des Observatoriums statt, das aus mehreren Verbesserungen besteht, vor allem einer Erhöhung der Messgenauigkeit der Oberflächendetektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Oberflächendetektor (SD) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PAO SDTank.jpg|mini|Tscherenkow-Tank der Süd-Station in der Pampa Amarilla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberflächendetektor besteht aus 1660 Stationen, die in einem Dreiecksmuster mit je 1500&amp;amp;nbsp;m Abstand auf einer Fläche von etwa 3000&amp;amp;nbsp;km² auf einer [[Hochebene]] ca. 1400&amp;amp;nbsp;m über [[Höhe über dem Meeresspiegel|Meereshöhe]] aufgestellt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hybrid&amp;quot;&amp;gt;[https://www.auger.org/index.php/observatory/auger-hybrid-detector &amp;#039;&amp;#039;Auger Hybrid Detector&amp;#039;&amp;#039;] bei auger.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Jede einzelne Station besteht aus einem mit 12&amp;amp;nbsp;m³ hochreinem Wasser gefüllten Tank, in welchem einfallende Teilchen [[Tscherenkow-Strahlung]] erzeugen. Diese wird von drei [[Photomultiplier]]n im Tankdeckel registriert. Ein Luftschauer erzeugt ein Signal in mehreren Tanks. Aus Stärke und Zeitpunkt der Einzelsignale kann dann auf Energie und Richtung des Primärteilchens geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des AugerPrime Upgrades wird über den Oberflächendetektoren jeweils ein [[Szintillationszähler|Plastik-Szintillationsdetektor]] installiert. Die kombinierte Messung mit den Wasser-Tscherenkow-Detektoren ermöglicht es, den Anteil von Elektronen und Myonen im Luftschauer zu messen und daraus die Masse des Primärteilchens der kosmischen Strahlung abzuschätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal|doi=10.1088/1748-0221/20/08/P08002 |journal=Journal of Instrumentation |year=2025 |volume=20 |pages=P08002 |vauthors=A. Abdul Halim et al. |title=The scintillator surface detector of the Pierre Auger observatory|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fluoreszenzdetektor (FD) ==&lt;br /&gt;
Der Fluoreszenzdetektor besteht aus 27&amp;amp;nbsp;[[Teleskop]]en, die von vier Standorten aus das Feld des Oberflächendetektors überblicken. Mit dem Fluoreszenzdetektor wird durch den Schauer in der Atmosphäre erzeugtes Fluoreszenzlicht registriert. So kann die Entwicklung des Schauers ergründet werden und unabhängig vom Oberflächendetektor auf Eigenschaften des Primärteilchens geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erzeugte Fluoreszenzlicht ist sehr schwach, weshalb der Fluoreszenzdetektor nur während mondloser Nächte betrieben werden kann, die ca. 13 % der Betriebszeit ausmachen. Diese geringe Betriebsdauer wird jedoch durch eine gegenüber dem Oberflächendetektor deutlich höhere Genauigkeit ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Radiodetektor (RD) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AERA station.JPG|mini|LPDA-Antenne des Auger Engineering Radio Array mit Solarzelle zur Versorgung der zugehörigen Elektronik]]&lt;br /&gt;
Der Radiodetektor, das Auger Engineering Radio Array (AERA), besteht aus über 150 Antennenstationen auf einer Fläche von 17&amp;amp;nbsp;km². Für die Stationen kommen hauptsächlich zwei Antennentypen zum Einsatz: [[Logarithmisch-periodische Antenne|Log Periodic Dipole Antenna]] (LPDA) und Active Bow Tie Antenna (Butterfly). Jede Station besitzt zwei Antennen, um das elektrische Feld anteilig in der Ost-West und Nord-Süd-[[Polarisation]] zu messen. Beide Antennentypen messen zwischen 30 und 80&amp;amp;nbsp;MHz. Während zunächst die technische Machbarkeit der Radiotechnik im Vordergrund stand, liegt der Fokus inzwischen auf einer Erhöhung der Messgenauigkeit für Luftschauer durch gemeinsame Auswertung mit den anderen Detektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil des AugerPrime Upgrades soll bei jedem Oberflächendetektor zusätzlich eine Radioantenne vom Typ SALLA installiert werden, deren Vorgängermodell bereits am [[Tunka-Experiment]] erfolgreich eingesetzt wurde. Diese Antennen werden die Messgenauigkeit für stark geneigte Luftschauer erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Myondetektor (MD) ==&lt;br /&gt;
Der Myondetektor besteht aus vergrabenen Szintillations-Teilchendetektoren. Bisher wurden bei sieben SD-Detektoren zusätzliche Myondetektoren installiert, die die Genauigkeit für die Zusammensetzung der kosmischen Strahlung erhöhen sollen. In den nächsten Jahren sollen über 20&amp;amp;nbsp;km² des Oberflächendetektors mit Myondetektoren ausgerüstet werden, und zwar genau dort, wo sich auch die Radioantennen befinden. Denn an dieser Stelle ist der Oberflächendetektor auf 750&amp;amp;nbsp;m Abstand verdichtet, was eine geringere Energieschwelle von unter 1&amp;amp;nbsp;EeV (Exaelektronenvolt) ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Ergebnisse ==&lt;br /&gt;
Die Pierre-Auger-Kollaboration hat beschlossen, 1 % der Daten öffentlich verfügbar zu machen. Auf einer [[Webseite]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://auger.uni-wuppertal.de/ED/ |titel=Betrachter öffentlich zugänglicher Ereignisse des Pierre Auger Observatoriums |hrsg=Bergische Universität Wuppertal |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die täglich aktualisiert wird, können die seit 2004 gesammelten Ereignisse angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Beobachtungen der hochenergetischen kosmischen Strahlung oberhalb {{ZahlExp|5,6|19|post=eV}} zeigten ein gehäuftes Auftreten aus der Richtung der Zentren von [[Aktiver galaktischer Kern|aktiven galaktischen Kernen]]. Es ist jedoch noch nicht geklärt, inwieweit aktive galaktische Kerne tatsächlich die Quellen dieser Strahlung sind, da ihre räumliche Verteilung auch mit der Verteilung anderer möglicher Quellen korreliert ist. Inzwischen wurde eine signifikante Anisotropie der kosmischen Strahlung oberhalb von {{ZahlExp|8|18|post=eV}} beobachtet. Dies bestätigt die Annahme, dass die höchstenergetische kosmische Strahlung ihren Ursprung nicht in unserer Galaxie, der [[Milchstraße]], sondern in anderen Galaxien hat. Aus welcher Art von Galaxien die Strahlung stammt, ist aber noch nicht abschließend geklärt. Zukünftige Messungen mit dem durch AugerPrime verbesserten Observatorium sollen hierüber Aufschluss liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergeben sich auch neue Fragen; so wird ein erhöhtes Vorkommen von Myonen beobachtet, das nicht in die bisherigen Luftschauermodelle passt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Aab, P. Abreu, M. Aglietta, E.J. Ahn, I. Al Samarai |Titel=Muons in air showers at the Pierre Auger Observatory: Mean number in highly inclined events |Sammelwerk=Physical Review D |Band=91 |Nummer=3 |Datum=2015-02-06 |ISSN=1550-7998 |DOI=10.1103/PhysRevD.91.032003 |Seiten=032003 |Online=https://link.aps.org/doi/10.1103/PhysRevD.91.032003 |Abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarah Müller, for the Pierre Auger Collaboration |Titel=Direct Measurement of the Muon Density in Air Showers with the Pierre Auger Observatory |Sammelwerk=EPJ Web of Conferences |Band=210 |Datum=2019 |ISSN=2100-014X |DOI=10.1051/epjconf/201921002013 |Seiten=02013 |Online=https://www.epj-conferences.org/10.1051/epjconf/201921002013 |Abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Beobachtung wird von Daten mehrerer weiterer Experimente bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Gesualdi, A. D. Supanitsky, A. Etchegoyen |Titel=Muon deficit in air shower simulations estimated from AGASA muon measurements |Sammelwerk=Physical Review D |Band=101 |Nummer=8 |Datum=2020-04-22 |ISSN=2470-0010 |DOI=10.1103/PhysRevD.101.083025 |Seiten=083025 |Online=https://link.aps.org/doi/10.1103/PhysRevD.101.083025 |Abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H.P. Dembinski, J.C. Arteaga-Velázquez, L. Cazon, R. Conceição, J. Gonzalez |Titel=Report on Tests and Measurements of Hadronic Interaction Properties with Air Showers |Sammelwerk=EPJ Web of Conferences |Band=210 |Datum=2019 |ISSN=2100-014X |DOI=10.1051/epjconf/201921002004 |Seiten=02004 |Online=https://www.epj-conferences.org/10.1051/epjconf/201921002004 |Abruf=2020-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2021 steht ein Teil der Daten (10 Prozent), die auf der [[International Cosmic Ray Conference]] 2019 in [[Madison (Wisconsin)|Madison]], USA, präsentiert wurden, öffentlich zugänglich zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.auger.org/ |titel=Auger Open Data |hrsg=Auger Collaboration |sprache=en |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal|doi=10.1140/epjc/s10052-024-13560-5|title=The Pierre Auger Observatory open data|journal=Eur. Phys. J. C |vauthors=A. Abdul Halim et al. |volume=85 |pages=70 |language=en |year=2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Mitglieder des Pierre-Auger-Observatoriums ==&lt;br /&gt;
* [[RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
* [[Max-Planck-Institut für Radioastronomie]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Karlsruher Institut für Technologie]]&lt;br /&gt;
* [[Universität Siegen]]&lt;br /&gt;
* [[Bergische Universität Wuppertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=62332856 |Autor=Hilmar Schmundt |Titel=Jagd nach den Rätselteilchen |Jahr=2008 |Nr=49 |Seiten=167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.auger.org/ Pierre Auger Observatory international] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.auger.org.ar/ lokale Seiten des Pierre-Auger-Observatoriums] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/detektoren/pierre-auger-observatorium/ Pierre-Auger-Observatorium bestimmt aktive galaktische Kerne als Quelle der hochenergetischen kosmischen Teilchen]&lt;br /&gt;
* [http://auger.uni-wuppertal.de/ED Öffentlicher Ereignis-Betrachter]&lt;br /&gt;
* Ausführlich in der Reihe 3sat &amp;quot;Hitec&amp;quot; Doku: &amp;quot;[http://Kosmische%20Strahlung Kosmische Strahlung]: Bomben aus dem All&amp;quot; (Erstsendung: 19. Oktober 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodengebundenes Observatorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kern- und Teilchenphysikexperiment]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Provinz Mendoza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft und Forschung in Argentinien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malargüe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luigi&#039;s Pizzaservice</name></author>
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