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	<title>Piero della Francesca - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piero_della_Francesca&amp;diff=100398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-19T08:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Resurrection.JPG|mini|Vermutetes Selbstporträt Piero della Francescas (Mitte links unten) in einem [[Fresko]], das die [[Auferstehung Jesu Christi]] darstellt (Museo Civico, [[Sansepolcro]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Delparto.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Madonna del Parto]]&amp;#039;&amp;#039; (Madonna der Geburt)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Pietro di Benedetto dei Franceschi&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Pietro Borghese&amp;#039;&amp;#039;; * um 1410–1420 in [[Sansepolcro|Borgo San Sepolcro]] (heute Sansepolcro in der Toskana); begraben [[12. Oktober]] [[1492]] ebenda) war ein italienischer Maler der [[Frührenaissance]], [[Theorie der Kunst|Kunsttheoretiker]] und Mathematiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Seine Ausbildung und Jugend verbrachte Piero wohl in Florenz, wo in den 1430er Jahren eine helle, pastellartige Farbigkeit gepflegt wurde, die 1435 auch [[Leon Battista Alberti]] in seinem Malerei[[traktat]] (&amp;#039;&amp;#039;trattato della pittura&amp;#039;&amp;#039;) propagierte. Vor allem [[Domenico Veneziano]], dem Piero in Florenz 1439 nachweisbar zuarbeitete, aber ebenso [[Fra Angelico]], werden ihn in diesem Sinne beeinflusst haben, während ihn der Maler [[Masaccio]] durch seine bedachte Anordnung der Figuren im Raum beeindruckte. Bereits in dieser Phase begann sich Pieros mathematisches Denken auszuwirken. Er setzte sich mit der Anwendung von Regeln der Proportionslehre und Perspektive auseinander, wie sie etwa im sogenannten „Dreisatz“ oder der &amp;#039;&amp;#039;Regula de tri&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck kommt. Diese Herangehensweise stammt ursprünglich aus dem Handelswesen und wurde im 15. Jahrhundert in der Malerei genutzt, um Proportionen und räumliche Verhältnisse exakt zu berechnen. An Pieros Gemälden wird deutlich, wie präzise er Bildintervalle und perspektivische Konstruktionen gegeneinander abwägt, um trotz formaler Strenge einen ausgewogenen Gesamteindruck zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Baxandell, Michael |Titel=Wirklichkeit der Bilder. Malerei und Erfharungen im Italien des 15. Jahrhunderts |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1980 |Seiten=119f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufbauend auf Albertis Konzept der Zentralperspektive, systematisiert Piero diese in späteren Schriften mathematisch. Dabei entwickelte er differenzierte Verfahren zur Darstellung geneigter Flächen und zur Lichtführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Field, J. V. |Titel=Piero della Francesca´s Perspective Treatise. Studies in the History of Art |Band=vol. 59 |Datum=2003 |JSTOR=42622654 |Seiten=65ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Malerei diente die Perspektive nicht nur als ein technisches Mittel, sondern auch als Ausdruck seiner rational durchdrungenen Weltordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Florenz kehrte Piero nach 1440 wohl nicht mehr zurück, doch 1459 arbeitet er kurz für den Papst in [[Rom]]; sonst ist er ab 1442 in der toskanischen Provinz ([[Arezzo]], Sansepolcro) und für Provinzfürsten in [[Urbino]], [[Ferrara]] oder [[Rimini]] tätig. Seine Tätigkeit in Arezzo, vor allem der Freskenzyklus &amp;#039;&amp;#039;Die Legende des wahren Kreuzes&amp;#039;&amp;#039; (1452–1466), demonstriert eindrucksvoll sein Streben nach Ordnung, Klarheit und mathematischer Raumstruktur. In diesen Fresken zeigt sich, wie sehr Piero Perspektive nicht nur als Darstellungsmittel, sondern als philosophisch-humanistische Ordnung der Welt begriff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es nur wenige gesicherte Daten zum Leben und zu einzelnen Werken Pieros gibt, ist die Chronologie seiner Werke umstritten und die Angaben im folgenden Werkverzeichnis nennen entsprechend gespreizte Entstehungszeiträume. Hatte man früher versucht, aus der Stilentwicklung eine Werkabfolge abzuleiten, geht die jüngere Forschung eher von historischen (Ginzburg) und damit verbundenen ikonographischen Indizien (Roeck) aus, um Entstehungsanlässe einzelner Werke wahrscheinlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuere Forschung betont zudem Pieros interdisziplinäres Wirken: Er war nicht nur Maler, sondern auch Mathematiker, Geometer und Theoretiker. In seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;De prospectiva pingendi&amp;#039;&amp;#039;, das er um 1474 verfasste und dem Herzog Federigo widmete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles Bouleau |Titel=The painter’s secret geometry. A study of composition in art |Ort=New York |Datum=1980 |Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entwickelt er ein umfassendes System perspektivischer Konstruktionen. Das Werk umfasst drei Bücher und ist Piero zufolge an Künstler und Praktiker gerichtet, welche die Konstruktion räumlicher Darstellungen erlernen wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Es behandelt die Projektion von Flächen, Linien und geometrischen Körpern im Raum. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger [[Leon Battista Alberti]], der in &amp;#039;&amp;#039;De pictura&amp;#039;&amp;#039; (1435) die Malerei in die Bereiche „Umriss, Komposition und Lichtverteilung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; gliedert, verwendet Piero die Begriffe „Entwurf, Maß und Farbe“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, vermutlich ein Ausdruck seiner stärker naturwissenschaftlich-mathematischen Herangehensweise. Buch I behandelt die grundlegenden Prinzipien der Optik und einfache perspektivische Konstruktionen wie etwa den Grundsatz: „Ein näher gelegtes Objekt erscheint größer als ein weit entferntes“. Buch II widmet sich der Darstellung dreidimensionaler Körper, etwa Würfel, Prismen oder [[Oktaeder|oktaedrische]] Objekte. Piero demonstriert hier, wie man die Koordinaten der einzelnen Punkte systematisch in perspektivisch richtige Positionen überträgt. Buch III führt eine &amp;#039;&amp;#039;Ray-Tracing&amp;#039;&amp;#039;-Methode ein. Hier wird mit Fäden oder Seilmodellen der Punkt konstruiert, an dem der Sehstrahl die Bildebene trifft, wodurch illusionistische Darstellungen entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mit seinem Werk verstand Piero die Malerei als Anwendung geometrischer Prinzipien zur Lösung komplexer Probleme von Perspektiven und Volumendarstellungen. Seine bildnerische Sprache basiert auf der [[Euklidische Geometrie|euklidischen Geometrie]], hierbei wird Körper und Fläche nach vorab definierten mathematischen Maßverhältnissen in die Bildlandschaft eingefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Roeck |Titel=Gelehrte Künstler. Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance über Kunst |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben bürgerlichen Stiftern kirchlicher Fresken sind es vor allem höfische Kreise um die Herrscher in [[Rimini]] und [[Sansepolcro]] ([[Malatesta]]) oder [[Urbino]] ([[Montefeltro (Adelsgeschlecht)|Montefeltro]]), deren untereinander geführte Auseinandersetzungen sich in verschlüsselten Bilddetails spiegeln. Gerade am Hof von Guidobaldo da Montefeltro in Urbino kam es zu einer einzigartigen Synthese von Kunst, Wissenschaft und Humanismus. Piero war dort nicht nur als Künstler tätig, sondern wirkte im geistigen Austausch mit Philosophen, Mathematikern und Humanisten. In dieser Atmosphäre entstand auch sein mathematisches Werk &amp;#039;&amp;#039;Libellus de quinque corporibus regularibus&amp;#039;&amp;#039;, in dem er die fünf [[Platonischer Körper|platonischen Körper]] in klarer geometrischer Sprache beschrieb und zeichnerisch darstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieros Bildsprache ist von antiken Reminiszenzen geprägt, zu denen er zwischen 1452 und 1466 im Künstler- und Humanistenkreis am Hofe von [[Federico da Montefeltro]] in [[Urbino]] Zugang hatte und die auch seine späteren theoretischen Arbeiten maßgeblich beeinflussten. Zu den Künstlern, die er am Herzogshof kennenlernte, gehörte [[Melozzo da Forlì|Melozzo da Forli]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Piero della Francesca 042.jpg|mini|246x246px|Die Geißelung Christi]]&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war Piero nicht nur von klassischer Antike inspiriert, sondern auch durch das neu aufkommende mathematische Weltbild. Besonders die Proportionslehren von [[Vitruv]] und [[Euklid]] flossen in seine Werke ein. Dies zeigt sich etwa in der Komposition des Gemäldes [[Die Geißelung Christi (Piero della Francesca)|Die Geißelung Christi]], dessen räumliche Staffelung und Verhältnis von Figuren- und Architekturgrößen mathemisch exakt aufeinander abgestimmt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern gehörten vermutlich [[Luca Signorelli]] und [[Perugino|Pietro Perugino]] sowie der aus seinem Heimatort stammende Mathematiker [[Luca Pacioli]] (um 1445–1514), der später durch [[Giorgio Vasari]] unter Plagiatsverdacht gestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Jordan |Hrsg= |Titel=Der vermisste Traktat des Piero della Francesca über die fünf regelmäßigen Körper |TitelErg= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten= |Kommentar=Es könnte sich auch um die bloße Absicht der Übersetzung von Picos Abhandlung ins Italienische handeln. |JSTOR=4301707}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pacioli selbst schrieb später das berühmte Werk &amp;#039;&amp;#039;De Divina Proportione&amp;#039;&amp;#039;, in dem zahlreiche mathematische Konzepte enthalten sind, die Piero zuvor in seinen eigenen Traktaten formuliert hatte, vor allem die Darstellung geometrischer Körper und die Anwendung des [[Goldener Schnitt|Goldenen Schnitts]]. Allerdings wird klar, dass Pacioli mehrfach Passagen aus Pieros Werk übernommen hatte, ohne diesen namentlich zu nennen, was den Vorwurf des Plagiats plausibel erscheinen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Giorgio Vasari |Titel=Das Leben des Paolo Uccello, Piero della Francesca, Antonello da Messina und Luca Signorello |Ort=Berlin |Datum=2012 |Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piero entwickelte unverwechselbar eigentümliche Stilbesonderheiten. Die Szenarien seiner Gemälde zeichnen sich durch ernste Feierlichkeit aus. Das alles durchflutende Licht mildert jedoch die Strenge dieser Figurenkompositionen. Ihr liegen geometrische Grundstrukturen, ein Raster von Vertikalen und Horizontalen zugrunde, die seinen Stil bis hin zu seinem theoretischen Alterswerk lebenslang bestimmten. So erklärt sich, dass sein lange wenig beachtetes Werk erst in den 1920er Jahren, der Zeit der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Pittura metafisica]]&amp;#039;&amp;#039;, wiederentdeckt und bewundert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Rezeption siehe das Vorwort von [[Martin Warnke (Kunsthistoriker)|Martin Warnke]] zu Ginzburg, Erkundungen, S. 7–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1478 hörte er auf zu malen, um sich ganz der Theorie zu widmen. So schrieb er weitere wichtige kunsttheoretische Bücher, die sich in erster Linie mit der [[Perspektive]], [[Geometrie]] und [[Trigonometrie]] beschäftigen: &amp;#039;&amp;#039;De prospectiva pingendi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Libellus de quinque corporibus regularibus&amp;#039;&amp;#039;. Hinzu kommt das mathematische Werk &amp;#039;&amp;#039;Trattato d’Abaco&amp;#039;&amp;#039;, das sich mit praktischer Arithmetik und angewandter Mathematik beschäftigt, wie etwa dem Währungs- und Zinsrechnen oder der algebraischen Problemlösung. Damit wird deutlich, dass Piero nicht nur ein theoretischer Mathematiker, sondern auch ein Lehrer und Vermittler mathematischen Wissens war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piero della Francesca war der erste Maler, der versuchte, mit Hilfe der Mathematik perspektivische Probleme zu lösen bzw. den Umgang mit Perspektive durch geometrische und mathematische Hilfsmittel zu perfektionieren. Piero ging dabei weit über das hinaus, was seine Zeitgenossen wie [[Leon Battista Alberti|Alberti]] und die Zentralperspektive unternahmen. Piero entwickelte praktische Konstruktionsregeln für komplexe Szenen, Schattenwürfe und transparente Körper. Seine Zeichnungen in &amp;#039;&amp;#039;De prospectiva pingendi&amp;#039;&amp;#039; gelten als die ersten wissenschaftlich präzisen Visualisierungen von Licht und Raum in der Kunstgeschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin existiert in der [[Biblioteca Medicea Laurenziana|Biblioteca Laurenziana]] in [[Florenz]] ein Traktat namens &amp;#039;&amp;#039;Del Abaco&amp;#039;&amp;#039; von ihm.&lt;br /&gt;
Er war für die Wiederentdeckung von sechs [[Archimedischer Körper|Archimedischen Körpern]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Seiten 241, 253 und 274 in: {{Literatur |Autor=J. V. Field |Titel=Rediscovering the Archimedean polyhedra |TitelErg=Piero della Francesca, [[Luca Pacioli]], [[Leonardo da Vinci]], [[Albrecht Dürer]], [[Daniele Barbaro]], and [[Johannes Kepler]] |Sammelwerk=Archive for History of Exact Sciences |Band=50 |Nummer=3–4 |Datum=1997-09 |Seiten=241–289 |Kommentar=doi defekt |Online=[https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF00374595 direkter Link] |DOI=10.1007/BF00374595 |Abruf=2016-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Körper stellte Piero nicht nur geometrisch dar, sondern erläuterte auch deren mathematische Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Testament erstellte er am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 1487. Fünf Jahre später starb er erblindet und vereinsamt in seinem Geburtsort. Er übte auf die nachfolgende Malergeneration wie [[Andrea Mantegna]] und [[Luca Signorelli]] einen großen Einfluss aus, und auch [[Leonardo da Vinci]] und [[Raffael]] müssen seine Werke gekannt haben. Leonardo übernahm nicht nur kompositorische Prinzipien Pieros, sondern auch dessen Idee, mathematische Strukturen als Grundlage von Naturdarstellung zu verwenden. In Leonardos Notizbüchern finden sich Perspektivstudien, die auf Pieros Modelle verweisen, ein indirektes Zeugnis für die nachhaltige Wirkung des italienischen Renaissancekünstlers Piero della Francesca.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harry B. Gutman |Titel=Piero della Francesca Studies |Band=vol. 7 |Nummer=no. 1 |Datum=1947 |JSTOR=23801610 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Hieronymus&amp;#039;&amp;#039;, um 1440, [[Gemäldegalerie (Berlin)|Gemäldegalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Polyptychon]] der [[Schutzmantelmadonna]]&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1445–1462. Museo Civico, Sansepolcro&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Hieronymus mit einem Stifter&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1448–1451, [[Accademia (Venedig)|Gallerie dell’Accademia]], Venedig&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sigismondo Pandolfo Malatesta&amp;#039;&amp;#039;, um 1450. [[Louvre|Musée du Louvre]], Paris&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taufe Christi&amp;#039;&amp;#039;, um 1450, sicher vor 1465. [[National Gallery (London)|National Gallery]], London&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[San Francesco (Arezzo)#Die Fresken von Piero della Francesca|Die Legende des wahren Kreuzes]]&amp;#039;&amp;#039;, Freskenzyklus in der Kirche San Francesco, Arezzo. Das Hauptwerk Pieros aus den 1450er Jahren wurde von 1991 bis 1996 restauriert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit Kind und vier Heiligen&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1450 und 1470. [[Sterling and Francine Clark Art Institute|Clark Art Institute]], Williamstown (Massachusetts)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Madonna del Parto]]&amp;#039;&amp;#039; (Madonna der Geburt), Fresko, um 1450–1475. Monterchi (südlich von Sansepolcro in der Toskana). Seit der aufwendigen Restaurierung 1992/93 in einem eigens eingerichteten Museum ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Walter: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca – Madonna del parto. Ein Kunstwerk zwischen Politik und Devotion&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt: Fischer, 1992, ISBN 978-3596107629&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sigismondo Pandolfo Malatesta vor dem Hl. Sigismund betend&amp;#039;&amp;#039;, Fresko, 1451. [[Tempio Malatestiano]], Rimini&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Königin von Saba]] besucht Salomon&amp;#039;&amp;#039;, um 1452, Wandmalerei. Arezzo, S. Francesco&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geißelung Christi (Piero della Francesca)|Die Geißelung Christi]]&amp;#039;&amp;#039;, um 1452 oder 1460. [[Palazzo Ducale (Urbino)#Galleria Nazionale delle Marche|Galleria Nazionale delle Marche]], Urbino. Gelehrsamkeit und kriminalistischer Scharfsinn versuchen immer wieder, die Geheimnisse des rätselhaften Doppelbildes zu entschlüsseln.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Roeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Mörder, Maler und Mäzene. Piero della Francescas „Geißelung“. Eine kunsthistorische Kriminalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. München: Beck, 2006, ISBN 978-3406614231&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Julianus&amp;#039;&amp;#039;, Fresko, um 1455, Museo Civico, Sansepolcro&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Pala Montefeltro]]&amp;#039;&amp;#039; (Maria mit Kind, umgeben von Heiligen), um 1459–1465. [[Pinacoteca di Brera]], Mailand&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pinacotecabrera.org/collezioni/collezione-on-line/madonna-col-bambino-e-santi-angeli-e-federico-da-montefeltro-pala-di-san-bernardino/ |titel=Madonna col Bambino e santi, angeli e Federico da Montefeltro (Pala di San Bernardino) |werk=Collezione On Line |hrsg=Pinacoteca di Brera |sprache=it |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburt Christi&amp;#039;&amp;#039;, um 1460. National Gallery, London&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung Christi&amp;#039;&amp;#039;, Fresko, um 1460. Museo Civico, Sansepolcro&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polyptychon des Hl. Augustinus&amp;#039;&amp;#039;, 1460–1469. Das Altarbild ist auseinandergenommen worden, die Teile befinden sich in folgenden Museen: National Gallery, London und [[Frick Collection]], New York, [[Museo Poldi Pezzoli]], Mailand, [[Museu Nacional de Arte Antiga]], Lissabon und [[National Gallery of Art]], Washington&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polyptychon des Hl. Antonius&amp;#039;&amp;#039;, zwischen 1460 und 1470. Galleria Nazionale dell’Umbria, Perugia&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Diptychon des Federico da Montefeltro mit seiner Gattin Battista Sforza]]&amp;#039;&amp;#039;, um 1465–1473. [[Uffizien|Galleria degli Uffizi]], Florenz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Magdalena&amp;#039;&amp;#039;, Fresko, um 1466. [[Kathedrale von Arezzo|Kathedrale]], Arezzo&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herkules&amp;#039;&amp;#039;, Fresko, um 1470. [[Isabella Stewart Gardner Museum]], Boston&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Madonna von Senigallia&amp;#039;&amp;#039;, 1472. [[Galleria Nazionale delle Marche]], Urbino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De prospectiva pingendi&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde. Hrsg. von G. Nicco-Fasola. Florenz 1984.(Ms. Regg. A 41/2. Biblioteca Panizzi, [[Reggio Emilia]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trattato d’abaco&amp;#039;&amp;#039;. Dal Codice Ashburnhamiano 280 (359-291) della [[Biblioteca Medicea Laurenziana]] di Firenze. A cura di Gino Arrighi. Pisa, Domus Galileana 1970. (Testimonianze di storia della scienza. 6.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libellus de quinque corporibus regolaribus .&amp;#039;&amp;#039; (Spätwerk) Hrsg. von C. Grayson, C. M. Dalai  Emiliani, C.G.Maccagni Mancini. Florenz, Giunti 1995. (MS Urb.lat.632. [[Biblioteca Apostolica Vaticana]] Rom)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piero’s Archimedes&amp;#039;&amp;#039;, [fac-sim of Codice Riccardiano 106 by Piero della Francesca];  von. Roberto Manescalchi, Sansepolcro 2007&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=On the Sphere and the Cylinder; On the Measurement of the Circle; On Conoids and Spheroids; On Spirals; On the Equilibrium of Planes; On the Quadrature of the Parabola; The Sand Reckoner |Datum=1450 |Online=https://www.loc.gov/item/2021667866/ |Abruf=2024-10-07 |Sprache=la}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piero’s Archimedes&amp;#039;&amp;#039;, [fac-sim of Codice Riccardiano 106 by Piero della Francesca]; eds. Roberto Manescalchi, Matteo Martelli, James Banker, Giovanna Lazzi, Pierdaniele Napolitani, Riccardo Bellè. Sansepolcro, Grafica European Center of Fine Arts e Vimer Industrie Grafiche Italiane, 2007. 2 vol. (82 ff., XIV-332 pp. English, Français, Espanol, Deutsch, Italiano and Arabic) ISBN 978-88-95450-25-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Angeli Janhsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Perspektivregeln und Bildgestaltung bei Piero della Francesca&amp;#039;&amp;#039;. (Dissertation), München 1990, ISBN 978-3-7705-2630-7&lt;br /&gt;
* Anna Maria Maetzke: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca&amp;#039;&amp;#039;. (ital.) Silvana Editoriale, Mailand 1998. ISBN 88-8215-124-7&lt;br /&gt;
* Baxandell, Michael, Wirklichkeit der Bilder. Malerei und Erfahrungen im Italien des 15. Jahrhunderts, Frankfurt am Main, 1980.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Roeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Mörder, Maler und Mäzene. Piero della Francescas „Geißelung“. Eine kunsthistorische Kriminalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2006. ISBN 3-406-55035-5&lt;br /&gt;
* Birgit Laskowski: &amp;#039;&amp;#039;Meister der italienischen Kunst – Piero della Francesca&amp;#039;&amp;#039;. Könemann, Köln 1998, ISBN 978-3829007078&lt;br /&gt;
* Bouleau, Charles, The painter’s secret geometry. A study of composition in art, New York, 1980.&lt;br /&gt;
* [[Carlo Bertelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca. Leben und Werk des Meisters der Frührenaissance&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1992. ISBN 3-7701-3058-8&lt;br /&gt;
* [[Carlo Ginzburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Erkundungen über Piero: Piero della Francesca, ein Maler der frühen Renaissance&amp;#039;&amp;#039;, übers. v. Karl F. Hauber. Wagenbach, Berlin 1981, ISBN 3-8031-3500-1&lt;br /&gt;
* [[Diether Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Kunst, Dresden 1979&lt;br /&gt;
* Frank Keim: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca: Der Maler als Astronom und Physiker&amp;#039;&amp;#039;, Schriften zur Kunstgeschichte, Dr. Kovac, Hamburg 2016, ISBN 978-3-8300-9208-7&lt;br /&gt;
* Field, J. V., Piero Della Francesca`s Perspective Treatise. Studies in the History of Art, vol. 59, 2003, S. 62–77, in: {{JSTOR|42622654}}; Stand: 15.04.2025.&lt;br /&gt;
* Gutman, Harry B., Piero della Francesca, Franciscan Studies, vol. 7, no. 1, 1947, S. 42–71, in: {{JSTOR|23801610}}; Stand: 15.04.2025.&lt;br /&gt;
* Roeck, Bernd, Gelehrte Künstler. Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance über Kunst, Berlin, 2013.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Ronald W. Lightbown|ID=piero-franceschi_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Franceschi, Piero|Band=49|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* [[Roberto Longhi]]: &amp;#039;&amp;#039;Piero de&amp;#039; Franceschi&amp;#039;&amp;#039;. Rom 1927. Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca. Fresken&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags Anstalt, Stuttgart 1949&lt;br /&gt;
* Roberto Manescalchi: &amp;#039;&amp;#039;L’Ercole di Piero, tra mito e realtà,(Parte I)&amp;#039;&amp;#039;. Grafica European Center of Fine Art (Terre di Piero), Firenze, 2011. ISBN 978-88-95450-05-6&lt;br /&gt;
* Judith Veronica Field: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca. A Mathematician’s Art&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, New Haven &amp;amp; London, 2005, ISBN 978-0300103427&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070615190331/http://www.bautz.de/bbkl/p/piero_d_f.shtml|band=22|autor=Marco Innocenti|spalten=1092-1098}}&lt;br /&gt;
* Marco Valsecchi: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca&amp;#039;&amp;#039;. Desch, München/Wien/Basel, 1959&lt;br /&gt;
* [[Silvia Ronchey]]: &amp;#039;&amp;#039;L’enigma di Piero. L’ultimo bizantino e la crociata fantasma nella rivelazione di un grande quadro&amp;#039;&amp;#039;, Rizzoli, Milano 2006, ISBN 978-88-17-01638-4&lt;br /&gt;
* Vasari, Giorgio, Das Leben des Paolo Uccello, Piero della Francesca, Antonello da Messina und Luca Signorello, Berlin, 2012.&lt;br /&gt;
* [[Walter Seitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Piero della Francesca. Parallele Farben&amp;#039;&amp;#039;. Merve, Berlin 1992. ISBN 3-88396-103-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der 1997 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Ombra]]&amp;#039;&amp;#039; des Schweizer Schriftstellers [[Urs Faes]] entwirft eine Biographie von Piero dell Francesca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Piero della Francesca, Pionier der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Marion Kollbach, ZDF, Deutschland, 54 Minuten, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Örtliches Museum seiner Heimatstadt [http://www.museocivicosansepolcro.it/it/opere?field_autore_tid=1]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118524577}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Piero+della+Francesca}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Francesca|title=Piero della Francesca}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pierodellafrancesca.it/ Website Progetto Piero della Francesca]&lt;br /&gt;
* [http://fe.fondazionezeri.unibo.it/catalogo/ricerca.jsp?percorso_ricerca=OA&amp;amp;tipo_ricerca=semplice&amp;amp;decorator=layout&amp;amp;apply=true&amp;amp;mod_autore_OA=contiene&amp;amp;autore_OA=piero+della+francesca&amp;amp;mod_titolo_OA=contiene&amp;amp;titolo_OA=&amp;amp;mod_tipo_OA=contiene&amp;amp;tipo_OA=&amp;amp;mod_data_OA=contiene&amp;amp;data_OA=&amp;amp;mod_localita_OA=contiene&amp;amp;localita_OA=&amp;amp;galleria=&amp;amp;ordine_OA=localizzazionea Liste der Werke (Auswahl) von Piero della Francesca] in der Fondazione Zeri der [[Universität Bologna]]&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/italica/Cronologia/secolo15/Piero/pie_intr.html De prospectiva pingendi (Bibliotheca Augustana)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118524577|LCCN=n/50/72224|VIAF=41861623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Francesca, Piero della}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der italienischen Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freskant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1492]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Toskana)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Francesca, Piero della&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pietro di Benedetto dei Franceschi, Pietro Borghese&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler, Kunsttheoretiker und Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1420&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[San Sepolcro|Borgo San Sepolcro]], [[Toskana]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1492&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[San Sepolcro|Borgo San Sepolcro]] &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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