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	<title>Pier Luigi Nervi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Chronologische Reihenfolge der Literatur berücksichtigt. Weitere Literatur: https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?ds=20&amp;amp;kn=Pier%20Luigi%20Nervi%20Ada&amp;amp;ref_=ds_ac_d_20&amp;amp;sts=t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pier Luigi Nervi.jpg|mini|Pier Luigi Nervi, 1969]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pier Luigi Nervi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juni]] [[1891]] in [[Sondrio]], [[Lombardei]]; † [[9. Januar]] [[1979]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Bauingenieur]] des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nervi wurde als Sohn der aus [[Savona]] stammenden Eltern Luisa und Antonio Bartoli geboren. Durch den Beruf des Vaters, der als leitender Postbeamter häufig seinen Dienstort wechselte, verbrachte Nervi seine Jugend in mehreren Städten Italiens. Schließlich studierte er an der Fakultät für Bauingenieurwesen der [[Universität Bologna]] und schloss dort am 28.&amp;amp;nbsp;Juli 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Giulio Carlo Argan]] |Titel=Pier Luigi Nervi |Verlag=Il Balcone |Ort=Milano |Datum=1955 |Reihe=Collana Architetti del movimento moderno |BandReihe=11 |HrsgReihe=Lodovico Belgiojoso, Enrico Peressutti, [[Ernesto Nathan Rogers|Ernesto N. Rogers]], in memoria Gianluigi Banfi, morto a Mauthausen |Seiten=34 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Studium mit dem Diplom ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium arbeitete er bis 1923 in der technischen Abteilung der Gesellschaft für Betonkonstruktionen in Bologna und [[Florenz]]. Attilio Muggia, bei dem Nervi studiert hatte, war der Direktor dieses Unternehmens. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs übertrug er Nervi die Büroleitung der Niederlassung in Florenz. 1923 machte sich Nervi in Rom selbstständig und gründete zusammen mit Rodolfo Nebbiosi seine eigene Firma, die „Società Ingg. Nervi e Nebbiosi“. 1924 heiratete er Irene Calosi. Aus dieser Ehe gingen die vier Söhne Antonio, Mario, Carlo und Vittorio hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 gründete er zusammen mit seinem Cousin, dem Ingenieur Giovanni Bartoli, in Rom das Büro „Società Ingg. Nervi e Bartoli“. 1954 kam sein ältester Sohn Antonio (* 1925) in diese Bürogemeinschaft, 1960 folgten auch die beiden Söhne Mario (* 1926) und Vittorio (* 1930). Nervis vierter Sohn Carlo arbeitete als Facharzt für Onkologie in Rom. 1957 wurde Pier Luigi Nervi in die [[American Academy of Arts and Letters]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artsandletters.org/?s=Pier+Luigi+Nervi&amp;amp;restype=all |titel=Honorary Members: Pier Luigi Nervi |hrsg=American Academy of Arts and Letters |abruf=2019-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1960 in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. 1967 wurde er als Ehrenmitglied in die [[Royal Academy of Arts]] aufgenommen. 1972 wurde er als assoziiertes Mitglied in die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/pier-luigi-nervi/| titel=Académicien décédé: Pier Luigi Nervi| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| abruf=2023-10-29| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1973 als auswärtiges Mitglied in die [[Académie des Beaux-Arts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torino, Palazzo Esposizioni, costruzione del nuovo padiglione.jpg|mini|Bauarbeiten am Palazzo Esposizioni in Turin, 1950]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magazzino del sale di Nervi.jpg|mini|Das Salzmagazin der Verwaltung für staatliche Monopole in Tortona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nervi war als Entwerfer, Tragwerksplaner, Ingenieur und Berater tätig. Sein erstes international beachtetes Werk war das städtische Stadion von Florenz (erbaut 1930–1932) mit 35.000 Plätzen (das heutige [[Stadio Artemio Franchi (Florenz)|Stadio Artemio Franchi]]), eine kostengünstige [[Sichtbeton]]konstruktion mit weit auskragenden Wendeltreppen und dem markanten Marathonturm. 1935 gewann er den Wettbewerb für Flugzeughallen in [[Orbetello]], die bis 1938 fertiggestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten seiner Bauten nutzt Nervi die [[Geometrie]] zu einer anderen Art von Schalenbauweise. Sie ist oft gekennzeichnet durch ein räumliches [[Gitterschale|Gitterwerk]] aus Betonrippen mit aufgelegten [[Beton]]flächen. Seine Bauwerke zielen auch immer auf eine kostengünstige Ausführung ab. Bei den Flugzeughallen in [[Orbetello]] und [[Torre del Lago]] (1940–1943) setzte er eine Leichtkonstruktion mit zum Teil vorfabrizierten [[Betonelement]]en ein. Damit zeigte er neue Möglichkeiten hinsichtlich Fertigung und Wirtschaftlichkeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1947 lehrte er zunächst an der &amp;#039;&amp;#039;Scuola di Architettura Organica&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (im &amp;#039;&amp;#039;Palazzo del Drago)&amp;#039;&amp;#039; für die von [[Bruno Zevi]] gegründete Vereinigung der organischen Architektur (APAO) in Rom das Fach Konstruktionstechnik. Von 1946 bis 1961 führte er in Rom als ordentlicher Professor den Lehrstuhl für Konstruktionstechnik und Materialkunde an der Architekturfakultät der [[Universität La Sapienza]]. In dieser Zeit entwickelte er den [[Ferrozement]] (ital. &amp;#039;&amp;#039;ferrocemente&amp;#039;&amp;#039;) weiter, eine Variante des [[Stahlbeton]]s, die sich durch einen hohen Zementanteil, eine schlanke, netzartige [[Armierung]] und geringe Wandstärken von nur wenigen Zentimetern auszeichnet und besonders für die Konstruktion dünner [[Schale (Technische Mechanik)|Schalen]] geeignet ist. Im September bis November 1950 gab er Gastvorlesungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in [[Buenos Aires]], [[Montevideo]] und [[São Paulo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1948 bis 1949 plante und konstruierte er die Ausstellungshalle [[Torino Esposizioni]] in Turin. Für die unter starkem Zeitdruck stehende Umsetzung des Baus konstruierte Nervi ein fahrbares Rohrgerüst, für das er ein [[Patent]] beantragte. Weitere bedeutende Konstruktionsleistungen sind der Festsaal in [[Chianciano Terme]] mit einem netzartigen Gewölbe (1950–1952), der Sitz der [[UNESCO]] in Paris (1953–1958 mit [[Marcel Breuer]] und [[Bernard Zehrfuss]]) und das [[Pirelli-Hochhaus]] in Mailand (1955–1958, gemeinsam mit [[Gio Ponti]]). Eine besondere Leistung stellen die realisierten Sportbauten für die Olympiade 1960 in Rom dar, dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die beiden Rundbauten [[Palazzo dello Sport]] (in Zusammenarbeit mit [[Marcello Piacentini]]) auf dem Gelände der [[Esposizione Universale di Roma]] und [[Palazzetto dello Sport]] sowie das [[Stadio Flaminio]]. Zu den späten Werken gehören die &amp;#039;&amp;#039;[[George Washington Bridge#Öffentlicher Personenverkehr|George Washington Bridge Bus Station]]&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City|New York]] (1963), den &amp;#039;&amp;#039;[[Tour de la Bourse]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Montréal]] (1964, mit [[Luigi Moretti (Architekt)|Luigi Moretti]]) und die 1970 erbaute [[Vatikanische Audienzhalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nervi hat zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen verfasst, darunter &amp;#039;&amp;#039;Kunst oder Wissenschaft des Bauens?&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Scienza o arte del costruire?&amp;#039;&amp;#039;, 1945), &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Architektur&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(El lenguaye Arquitectonico&amp;#039;&amp;#039;, 1950) und &amp;#039;&amp;#039;Neue Bauwerke&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Nuove Strutture&amp;#039;&amp;#039;, 1963). 1968 wurde er mit dem internationalen [[Antonio-Feltrinelli-Preis]] ausgezeichnet. 1967 erhielt er die Goldmedaille der [[Institution of Structural Engineers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ponti Pirelli.jpg|mini|Pirelli-Hochhaus in Mailand (mit [[Gio Ponti]]), 1956–1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lichtspieltheater &amp;#039;&amp;#039;Cinema Augusteo&amp;#039;&amp;#039; in Neapel, 1926–1927&lt;br /&gt;
* Station III des Funicolare in Neapel, 1927&lt;br /&gt;
* [[Stadio Artemio Franchi (Florenz)|Städtisches Stadion von Florenz]], 1930–1932&lt;br /&gt;
* Flugzeughangar in Orvieto, 1935–1938&lt;br /&gt;
* Flugzeughallen in Orbetello, 1936–1938&lt;br /&gt;
* Flugzeughallen in Torre del Lago, 1940–1943&lt;br /&gt;
* [[Torino Esposizioni|Ausstellungshalle „Salone Principale“]] Torino-Esposizioni in Turin, 1948–1949&lt;br /&gt;
* Hallenbad der Marineakademie in Livorno, 1949&lt;br /&gt;
* Erweiterung &amp;#039;&amp;#039;Salone del „Kursaal“&amp;#039;&amp;#039; in [[Castel Fusano]] (Lido di Roma), 1950–1952&lt;br /&gt;
* Festsaal &amp;#039;&amp;#039;Salone delle Feste&amp;#039;&amp;#039; in den Nuove Terme di Chianciano, 1950–1952&lt;br /&gt;
* Lagerhaus der Tabakmanufaktur &amp;#039;&amp;#039;Nuova Manifattura dei Tabacchi&amp;#039;&amp;#039; in Bologna, 1951–1952&lt;br /&gt;
* Wollfabrik &amp;#039;&amp;#039;Lanificio Gatti&amp;#039;&amp;#039; in Rom, 1951&lt;br /&gt;
* Salz-Lagerhaus in den &amp;#039;&amp;#039;Magazzini del’Amministrazione Monopoli dello Stato&amp;#039;&amp;#039; in Tortona, 1950–1952&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Napoli Centrale|Hauptbahnhof von Neapel]], 1952–1954&lt;br /&gt;
* Sitz der [[UNESCO]] in Paris (zusammen mit [[Marcel Breuer]] und [[Bernard Zehrfuss]]), 1953–1958&lt;br /&gt;
* [[Palazzo dello Sport]] auf dem Gelände der [[Esposizione Universale di Roma|EUR]] in Rom, 1955–1960&lt;br /&gt;
* [[Palazzetto dello Sport]] in Rom, 1956–1957&lt;br /&gt;
* [[Pirelli-Hochhaus]] in Mailand (mit [[Gio Ponti]]), 1956–1958&lt;br /&gt;
* Palazzo del Lavoro in Turin, 1960–1961&lt;br /&gt;
* [[Tour de la Bourse]] in Montreal, 1964&lt;br /&gt;
* [[Päpstliche Audienzhalle]] in Vatikanstadt, 1964–1970&lt;br /&gt;
* [[Norfolk Scope]] in Norfolk, 1968–1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor|Doctor honoris causa]] der Fakultät für Architektur der Universität Buenos Aires am 24. Oktober 1950&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Joedicke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pier Luigi Nervi; Bauten und Projekte.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Pier Luigi Nervi und einer Einführung von [[Ernesto Nathan Rogers]], [[Hatje Cantz Verlag|Hatje Verlag]], Stuttgart 1957, [http://d-nb.info/453554407/about/html Daten] der [[Deutsche Nationalbibliothek|DNB]].&lt;br /&gt;
* [[Ada Louise Huxtable]]: &amp;#039;&amp;#039;Pier Luigi Nervi&amp;#039;&amp;#039;, Otto Maier Verlag, Ravensburg 1960.&lt;br /&gt;
* Pier Luigi Nervi junior, Paolo Desideri, Giuseppe Positano: &amp;#039;&amp;#039;Pier Luigi Nervi.&amp;#039;&amp;#039; Artemis Verlag, Zürich 1982, ISBN 3-7608-8112-2.&lt;br /&gt;
* Claudio Greco: &amp;#039;&amp;#039;Pier Luigi Nervi, von den ersten Patenten bis zur Ausstellung in Turin, 1917–1948.&amp;#039;&amp;#039; Quart Verlag, Luzern 2008, ISBN 978-3-907631-45-4.&lt;br /&gt;
* {{HLS|27392|Pier Luigi Nervi|Autor=Dagmar Böcker|Datum=2009-07-15|Abruf=2019-12-14}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Redecke: &amp;#039;&amp;#039;Der Palazzo del Lavoro.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bauwelt (Zeitschrift)|Bauwelt]]&amp;#039;&amp;#039;, 2009, Heft 35, Berlin, 11.&amp;amp;nbsp;September 2009.&lt;br /&gt;
* Laura Greco: [http://www.bma.arch.unige.it/PDF/CONSTRUCTION_HISTORY_2009/VOL2/GRECO-Laura_paper_layouted.pdf &amp;#039;&amp;#039;Building Techniques and Architectural Quality of Motorway Restaurants in Italy. The Case of Mottagrill by Pier Luigi Nervi and Melchiorre Bega&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Karl-Eugen Kurrer]], [[Werner Lorenz (Historiker)|Werner Lorenz]], Volker Wetzk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Third International Congress on Construction History&amp;#039;&amp;#039;. Neunplus, Berlin 2009, ISBN 978-3-936033-31-1, S. 745–751 (PDF).&lt;br /&gt;
* Conny Cossa: &amp;#039;&amp;#039;Moderne im Schatten. Die Audienzhalle Pier Luigi Nervis im Vatikan.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2344-5.&lt;br /&gt;
* Mario Alberto Chiorino und Gabriele Neri: &amp;#039;&amp;#039;Model testing of structures in pre-war Italy: the School of Arturo Danusso.&amp;#039;&amp;#039; In: Bill Addis, [[Karl-Eugen Kurrer]] und Werner Lorenz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Physical Models. Their historical and current use in civil and building engineering design.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2021, S. 299–319, hier S. 306–315, ISBN 978-3-433-03257-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[MAXXI]], Rom bis Oktober 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parabeton – Pier Luigi Nervi und römischer Beton.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2012, 99 Min., Buch und Regie: [[Heinz Emigholz]], Produktion: Filmgalerie 451, [[WDR]], [[3sat]], Reihe: Aufbruch der Moderne, deutscher Kinostart: 31. Mai 2012, Erstsendung: 26. April 2014 bei 3sat, {{Webarchiv| url=http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/176281/index.html| text=Inhaltsangabe bei 3Sat| wayback=20140503133052}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118587021}}&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Pier Luigi Nervi}}&lt;br /&gt;
* Fausto Giovannardi (Hrsg.): [http://www.giovannardierontini.it/files/pierluiginervi.pdf &amp;#039;&amp;#039;Pier Luigi Nervi e l’arte di costruire&amp;#039;&amp;#039;], 2009 (italienisch, PDF, 2,28&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.pierluiginervi.org/ Pier Luigi Nervi Project]&lt;br /&gt;
* Karoline Richter: [https://www.b-tu.de/great-engineers-lexikon/ingenieure/nervi-pier-luigi-1891-1979 &amp;#039;&amp;#039;Pier Luigi Nervi (1891–1979)&amp;#039;&amp;#039;] auf Great-Engineers.de, studentisches Projekt des Lehrstuhls Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der [[BTU Cottbus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118587021|LCCN=n82037196|VIAF=71453417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nervi, Pier Luigi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität La Sapienza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nervi, Pier Luigi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Bauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juni 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sondrio]], Lombardei&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Januar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Apokatastasis1</name></author>
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