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	<title>Pieninen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:55:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pieninen&amp;diff=533194&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: NPOV; form</title>
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		<updated>2024-08-21T13:58:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;NPOV; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Pieninen&lt;br /&gt;
|KARTE=Pieniny-map2.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=SokolicaToma2.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von der [[Sokolica (Pieninen)|Sokolica]] mit der Tatra im Hintergrund; Nebel im Dunajec-Durchbruch ist typisch für den Spätherbst&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Polen]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Westkarpaten]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Teil der&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Wysokie Skałki]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=1050&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=PL&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=49.413806&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 20.414167&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=PL&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Polen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieniny.Dunajec.JPG|mini|Schlucht des Dunajec durch die Pieninen – das rechte Flussufer ist slowakisch, das linke polnisch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieniny Trzy Korony.jpg|mini|Mittlere Beskiden, Pieniny, Gipfel Trzy Korony]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pieninen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Aussprache etwa wie „Pjeninen“), früher auch &amp;#039;&amp;#039;Kronenberge&amp;#039;&amp;#039; genannt, (polnisch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pieniny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind ein zerklüftetes Gebirge nordöstlich der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] im [[Polen|polnisch]]-[[Slowakei|slowakischen]] Grenzgebiet auf beiden Seiten des [[Dunajec]], der durch das Gebirge [[Durchbruchstal|bricht]]. In Polen liegen sie in der [[Woiwodschaft Kleinpolen]] im Kreis [[Powiat Nowotarski]] und den Gemeinden [[Czorsztyn]] sowie [[Krościenko nad Dunajcem]]. In der Slowakei liegen sie in dem [[Prešovský kraj]] in der [[Ostslowakei]]. Am&amp;amp;nbsp;17.&amp;amp;nbsp;August 1932 wurde hier der erste internationale Landschaftspark Europas gegründet. Heute gibt es zwei [[Nationalpark]]s, einen polnischen und einen slowakischen, wobei der größere in [[Polen]] liegt. Bekannt ist das Gebiet für seine Naturschönheiten, wie die [[Trzy Korony]], drei Kalksteinfelsen im Dunajectal, deren höchster Gipfel auf 982&amp;amp;nbsp;Meter Seehöhe liegt, und für die Floßfahrten auf dem Grenzfluss Dunajec, der hier durch eine teilweise nur etwa 100&amp;amp;nbsp;Meter breite Schlucht zwischen bis zu 300&amp;amp;nbsp;Meter hohen Felswänden fließt. Der höchste Berg ist der [[Wysokie Skałki]] mit 1050&amp;amp;nbsp;Metern Höhe in den [[Kleine Pieninen|Kleinen Pieninen]]. Am westlichen Rande des [[Dunajec-Durchbruch]]s liegt das Kloster [[Červený Kláštor (Kloster)|Červený Kláštor]] und an seinem Ostrand die Kurorte [[Szczawnica]] und Krościenko nad Dunajcem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Pieninen liegen zwischen der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Kleinpolen]] und der [[Ostslowakei]] am Grenzfluss [[Dunajec]]. Nördlich von ihnen liegen die [[Gorce (Gebirge)|Gorce]], die Grenze bildet das Tal der [[Krośnica (Dunajec)|Krośnica]], und südlich der [[Zipser Magura]], die Grenze ist der Dunajec. Westlich der Pieninen liegt das Bergland des [[Podhale]], Grenze ist der Gebirgsfluss [[Białka (Dunajec)|Białka]], und nordöstlich die [[Sandezer Beskiden]], die Grenze bildet das Tal des [[Grajcarek]]. Die Pieninen haben den Charakter eines [[Mittelgebirge]]s. Sie bilden einen ungefähr dreißig Kilometer langen, aber nur ungefähr zwei Kilometer breiten Bogen, der in Ost-West-Richtung verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Pieninen sind Teil der ca.&amp;amp;nbsp;600 Kilometer langen geologischen Struktur [[Pieninen-Felsengürtel]] aus Kalkgestein aus dem Erdzeitalter des Jura, die nach ihnen benannt ist. Ihre Entstehung hat bereits zahlreichen Geologen, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Melchior Neumayr]] und [[Maurice Lugeon]], Rätsel aufgegeben. Sie gelten als geologisch interessantester Gebirgszug der Karpaten. Ihre Entstehung ist bis zum heutigen Tag wissenschaftlich nicht geklärt. Nach einer Hypothese entstand ihr Gestein auf einem Meeresgrund, wurde dann zu Beginn des Erdzeitalters der Kreide gefaltet und aufgetürmt. Im Tertiär sollen sie noch zweimal gefaltet worden sein, so dass ihre komplizierte Struktur entstand. Durch Erosion sollen die weicheren Gesteinsformen sodann abgetragen worden sein, so dass nur die harten Kalkfelsen sowie Gesteine am Nordrand der Pieninen, die vulkanischen Ursprungs sind, übrig blieben. Die Gewässer der Pieninen haben fünfzehn tiefe Schluchten in die Pieninen gegraben, von denen die [[Wąwóz Szopczański]] und [[Wąwóz Homole]] die bekanntesten sind. Andere Karsterscheinungen treten dagegen in den Pieninen eher selten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
Die Pieninen lassen sich von Westen nach Osten wie folgt einteilen:&lt;br /&gt;
* [[Zipser Pieninen]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlere Pieninen]]&lt;br /&gt;
** [[Zipser Pieninen]]&lt;br /&gt;
** [[Drei-Kronen-Massiv]]&lt;br /&gt;
** [[Pieninki]]&lt;br /&gt;
* [[Kleine Pieninen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
In den Pieninen herrscht ein besonderes Mikroklima, das den Gebirgszug von den umliegenden Regionen unterscheidet. Das Klima ist in der Regel wärmer, wobei es große Unterschiede zwischen den warmen, gut besonnten Südhängen und den schattigen Schluchten der Gebirgsbäche gibt. Im Spätherbst und Winter tritt oft Nebel auf. Die Pieninen liegen im Regenschatten der sie umgebenden höheren Gebirge, der [[Tatra (Gebirge)|Tatra]] und der [[Beskiden]]. Das Gebirge ist daher niederschlagsarm und trocken. Winde wehen vor allem aus Westen und Nordwesten. Schnee liegt in der Regel von November bis April. Der Föhn ist bei weitem schwächer als in der Tatra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
Die Pieninen haben aufgrund ihres Mikroklima eine sehr reiche Flora. Die Hälfte aller in Polen auftreten Pflanzenarten ist in den Pieninen vertreten. Auf der einen Seite gibt es Südhänge, die eine extrem hohe Sonneneinstrahlung haben, auf der anderen Seite liegen einige Schluchten fast ganztägig im Schatten. Weitere Faktoren, die den Artenreichtum der Flora begründen sind insbesondere:&lt;br /&gt;
- die kalkhaltigen Böden&lt;br /&gt;
- die Nähe zur Tatra&lt;br /&gt;
- der Umstand, dass die Pieninen während der letzten Eiszeiten nicht vergletscherten&lt;br /&gt;
- die Hanglagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
Es wird davon ausgegangen, dass in den Pieninen bis zu fünfzehntausend Tierarten zu Hause sind. Es gibt Schmetterlingsarten, die sonst nirgendwo auf der Welt vorkommen. Größere Säugetiere sind dagegen selten. Soweit man in den Pieninen Spuren von Bären und Wölfen findet, handelt es sich um Tiere, die vorübergehend aus anderen Ökosystemen, insbesondere der Tatra, in die Pieninen kommen. Der Luchs ist hingegen in den Pieninen heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
==== Polnischer Nationalpark Pieninen ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nationalpark Pieninen (Polen)}}&lt;br /&gt;
Der Nationalpark auf polnischer Seite, auf Polnisch &amp;#039;&amp;#039;Pieniński Park Narodowy&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde 1954 gegründet, nachdem die Pieninen bereits 1930 in Polen unter Naturschutz gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kronenberg liegt in der Nähe des slowakischen Ortes [[Červený Kláštor]] (&amp;#039;&amp;#039;Niederschwaben&amp;#039;&amp;#039;) auf der polnischen Seite des Flusses. Von der höchsten der fünf etwa 100&amp;amp;nbsp;m hohen Felszacken kann man den Durchbruch des Dunajec sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Slowakischer Nationalpark Pieninen ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pieninen-Nationalpark (Slowakei)}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Pieninen&amp;#039;&amp;#039;, auf Slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Pieninský národný park&amp;#039;&amp;#039;, im Nordosten der [[Slowakei]] ist mit 21,25&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer der kleinste [[Nationalparks in der Slowakei|slowakische Nationalpark]]. Er wurde 1967 gegründet und ist das Herzstück des [[Zamagurie]] (deutsche etwa &amp;#039;&amp;#039;das Gebiet hinter der Magura&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nationalpark liegt im Norden des [[Okres Kežmarok]] und im Nordwesten des [[Okres Stará Ľubovňa]] an der Staatsgrenze zu Polen, die teilweise durch den [[Dunajec]] gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naturreservate ====&lt;br /&gt;
In den Pieninen gibt es zudem fünf Naturreservate:&lt;br /&gt;
* [[Naturreservat Biała Woda]]&lt;br /&gt;
* [[Naturreservat Przełom Białki pod Krempachami]]&lt;br /&gt;
* [[Naturreservat Wąwóz Homole]]&lt;br /&gt;
* [[Naturreservat Wysokie Skałki]]&lt;br /&gt;
* [[Naturreservat Zaskalskie-Bodnarówka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Die Täler in den Pienen sind dicht besiedelt und für den Tourismus erschlossen. Es gibt zahlreiche markierte Wanderwege:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Blue; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; der blau markierte Kammweg von [[Czorsztyn]] über die [[Czorsztyner Pieninen]] und den Bergpass [[Przełęcz Szopka]] auf den Gipfel der [[Trzy Korony]], [[Ostry Wierch (Pieninen)|Ostry Wierch]], [[Zamkowa Góra (Pieninen)|Zamkowa Góra]] in die [[Pieninki]] und hinab zum Fluss [[Dunajec]] zur Überfahrt [[Nowy Przewóz]] nach [[Szczawnica]], wo der [[Pieninenweg]] im Dunajec-Durchbruch beginnt.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Yellow; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein gelb markierter Wanderweg von [[Krościenko nad Dunajcem]] auf den Gipfel [[Bajków Groń]] und den Bergpass [[Przełęcz Szopka]], die Schlucht [[Wąwóz Szopczański]] zur Schutzhütte [[Drei-Kronen-Hütte]] nach [[Sromowce Niżne]] am [[Dunajec]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Green; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein grün markierter Wanderweg von [[Krościenko nad Dunajcem]] über die Kapelle [[Kapliczka św. Kingi]] auf den Bergpass [[Przełęcz Sosnów]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Red; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein rot markierter Wanderweg von [[Sromowce Wyżne]] auf den Bergpass [[Przełęcz Trzy Kopce]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Green; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein grün markierter Wanderweg von der [[Drei-Kronen-Hütte]] auf den [[Wyżni Łazek]] und die Alm [[Polana Kosarzyska]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Red; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein rot markierter Wanderweg von der Orlica-Hütte auf den [[Pieninenweg]] zum Kloster [[Červený Kláštor (Kloster)|Červený Kláštor]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Green; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein grün markierter Wanderweg von [[Krościenko nad Dunajcem]] auf den Bergpass [[Przełęcz pod Czertezikiem]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Yellow; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein gelb markierter Wanderweg von [[Szczawnica]], [[Palenica (Pieniny)|Palenica]] zur [[Szafranówka]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Yellow; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein gelb markierter Wanderweg von [[Szlachtowa]], [[Huściawa]] nach [[Veľký Lipník]].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color:Green; background-color:GhostWhite; width:0.5em; height:0.5em; border: 1px Black solid;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;▬&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ein grün markierter Wanderweg von [[Jaworki]] über die Schlucht [[Wąwóz Homole]] auf die Alm [[Polana pod Wysoką (Pieninen)|Polana pod Wysoką]] nach [[Stráňany]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghütten ===&lt;br /&gt;
In den Pienen gibt es drei Schutzhütten:&lt;br /&gt;
* [[Durbaszka-Hütte]] in den Kleinen Pieninen&lt;br /&gt;
* [[Orlica-Hütte (Kleine Pieninen)|Orlica-Hütte]] zwischen den Kleinen Pienen und den Mittleren Pieninen&lt;br /&gt;
* [[Drei-Kronen-Hütte]] in den Mittleren Pieninen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skigebiete ===&lt;br /&gt;
In den Pieninen, konkret in den Kleinen Pieninen, gibt es zwei größere Skigebiete:&lt;br /&gt;
* [[Skigebiet Palenica]] in [[Szczawnica]]&lt;br /&gt;
* [[Skigebiet Jaworki-Homole]] in [[Jaworki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Witold Henryk Paryski, Zofia Radwańska-Paryska: &amp;#039;&amp;#039;Wielka encyklopedia tatrzańska.&amp;#039;&amp;#039; Wydawnictwo Górskie, Poronin 2004, ISBN 83-7104-009-1.&lt;br /&gt;
* Józef Nyka: &amp;#039;&amp;#039;Pieniny. Przewodnik.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Trawers, Latchorzew 2006, ISBN 83-915859-4-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pieniny polskie i słowackie. Mapa turystyczna 1:25&amp;amp;nbsp;000.&amp;#039;&amp;#039; Agencja Wydawnicza „WiT“ s.c, Piwniczna 2008, ISBN 978-83-907671-3-0.&lt;br /&gt;
* Ivan Voluščuk: &amp;#039;&amp;#039;Pieninský Národný Park&amp;#039;&amp;#039;. AKCENT press service, 1992, ISBN 80-900447-5-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pieniny}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pieniny.sk/de.html Informationsreiche Seite über die Pieninen]&lt;br /&gt;
* [http://www.pieninypn.pl Pieniński Park Narodowy] – eine polnische Seite über den Nationalpark, auch auf Englisch&lt;br /&gt;
* [http://www.pieninyportal.com/index.php/de/pieniny.page Pieniny] auf [http://www.pieninyportal.com PieninyPortal.com] – komplexe und wichtige Informationen, Floßfahrt am Dunajec, touristischer Begleiter und Karten&lt;br /&gt;
* [http://www.travelia.sk/de/touristische-lokalitat/pieniny Pieniny] auf [http://www.travelia.sk/de Travelia.sk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4046041-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Dunajca - panoramio.jpg|mini|zentriert|1000px|Blick von [[Szczawnica]] auf die [[Mittlere Pieninen|Mittleren Pieninen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Woiwodschaft Kleinpolen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pieninen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Karpaten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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