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	<title>Pidwolotschysk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pidwolotschysk&amp;diff=726987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murli: Wikidata bereits in Vorlage</title>
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		<updated>2026-04-22T16:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikidata bereits in Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Pidwolotschysk&lt;br /&gt;
|OrtK = Підволочиськ&lt;br /&gt;
|Wappen = Pidvolochysk-Gerb.png&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Ternopil&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Ternopil&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 [[Siedlung städtischen Typs]], 22 Dörfer&lt;br /&gt;
|Adresse = вул. А. Шептицького 4&amp;lt;br /&amp;gt;47800 смт. Підволочиськ&lt;br /&gt;
|Website = http://pidvolochysk.info/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pidwolotschysk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{ukS|Підволочиськ}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{ruS|Подволочиск|Podwolotschisk|pl=Podwołoczyska}}) ist eine in der [[Westukraine]] am rechten Ufer des Flusses [[Sbrutsch]] und etwa 50&amp;amp;nbsp;km östlich der Oblasthauptstadt [[Ternopil]] gelegene [[Siedlung städtischen Typs]] mit etwa 7600 Einwohnern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Підволочиськ Муніципалітет.jpg|mini|links|Gebäude im Ort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Podwołoczyska, widok.jpg|mini|links|Grenzübergang zwischen Pidwolotschysk und Wolotschysk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Підволочиськ Залізничний вокзал.jpg|mini|links|Bahnhofsgebäude in Pidwolotschysk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pidvolochysk-Halytskoho-37-villa-Hromnytskoho-11067877.jpg|mini|links|Villa Hromnyzki in Pidwolotschysk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1463 zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Schon damals gab es beiderseits des Flusses [[Sbrutsch]] Siedlungen an einem wichtigen Handelsweg, die linksseitig gelegene Siedlung, heute [[Wolotschysk]] entwickelte sich aber besser als die rechtsufrig liegende Siedlung, deren Name „bei/unter Wolotschysk“ gelegen bedeutet. Sie lag zunächst im [[Königreich Polen]] (bis 1569) und gehörte der Adelsfamilie [[Zbaraski]], später der Familie [[Wiśniowiecki]] und ab 1744 der Adelsfamilie [[Moszynski|Moszyński]] (dann in der [[Polen-Litauen|Adelsrepublik Polen-Litauen]] in der [[Woiwodschaft Podolien]]).&lt;br /&gt;
Mit der [[Teilungen Polens|Teilung Polens]] 1772 fiel die kleine Siedlung an das neu entstandene Kronland [[Galizien]] innerhalb [[Kaisertum Österreich|Österreichs]] und gehörte zunächst administrativ zum Kreis Tarnopol, mitsamt diesem wurde sie zwischen 1809 und 1815 kurzzeitig ein Teil des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reiches]], kam aber danach wieder zu Galizien und wurde 1850 Teil des neu geschaffenen [[Bezirkshauptmannschaft|Bezirks]] [[Bezirk Skałat|Skałat]]. 1897 wurde der Ort durch die Schaffung eines Bezirksgerichts zum Sitz des neu geschaffenen [[Gerichtsbezirk Podwołoczyska|Gerichtsbezirks Podwołoczyska]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?apm=0&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;datum=18950004&amp;amp;seite=00000642 Reichsgesetzblatt vom 21. November 1895, Nr. 178, S. 642.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?apm=0&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;datum=18970004&amp;amp;seite=00001231 Reichsgesetzblatt vom 1. August 1897, Nr. 185, S. 1231.]&amp;lt;/ref&amp;gt; dieses bestand bis 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handelsknotenpunkt ===&lt;br /&gt;
Infolge des Eisenbahnbaus der [[Bahnstrecke Krasne–Odessa|Strecke Tarnopol–Podwołoczyska]] (Teil der [[Galizische Carl Ludwig-Bahn|Galizischen Carl Ludwig-Bahn]] mit Weiterführung nach [[Kiew]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=rgb&amp;amp;datum=18700004&amp;amp;seite=00000029 Staatsvertrag vom 18. Mai 1869] Reichsgesetzblatt. Abgerufen am 20. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) in den Jahren 1869 bis 1871 kam dem bis dahin eher unbedeutenden Grenzort neue Bedeutung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt der Gleise auf der (damals) österreichischen Seite bis zum Flussufer erwies sich als schwierig, denn es musste durch einen Berg ein einen Kilometer langer und 40 Meter hoher Einschnitt gegraben werden. Angesichts der seinerzeit verfügbaren technischen Mittel war dies eine große Herausforderung. Die Österreicher rekrutierten Arbeiter unter den Bauern aus den umliegenden Dörfern. Die Arbeiter mussten ihre schweren Werkzeuge zu Fuß tragen und täglich eine Distanz von 2 bis 3 Kilometer zur Baustelle bewältigen. Am Bestimmungsort waren sie bereits geschwächt, um die schwierige Arbeit zu leisten. Es entstanden deshalb Behausungen vor Ort. Die nächste Herausforderung war der Bau einer Brücke über den Grenzfluss Sbrutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Fertigstellung der Bahnverbindung entwickelte sich Pidwolotschysk zunehmend zu einer wichtigen Drehscheibe für Import- und Exportgüter zwischen Russland und Mitteleuropa. Ursächlich war dafür, dass die [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] der Galizischen Carl Ludwig-Bahn in der europäischen [[Normalspur]] von 1435 Millimetern ausgeführt war, dagegen die Bahnstrecke der [[Kiew-Brester Eisenbahn]] in der russischen [[Breitspurbahn#Russische Breitspur|Breitspur]] von 1524 Millimetern. [[Umspurung (Eisenbahnfahrzeug)|Umspurungen]] von Eisenbahnwagen waren damals nicht üblich, Güter mussten deshalb in Pidwolotschysk umgeladen werden und Reisende umsteigen. Ein großer Umlade- und Umsteigebahnhof entstand. Nachdem die Züge zu unterschiedlichen Zeiten eintrafen, entstanden zahlreiche Lagerhäuser zur Zwischenlagerung der Güter, Hotels zur Übernachtung der Reisenden und ein Zollamt. Schwerpunkt war der Handel mit russischem Getreide, Holz und Eiern. Der Getreidetransport nahm solche Ausmaße an, dass das Getreide teilweise auf dem freien Feld in großen Hügeln zwischengelagert wurde, die entsprechend bewacht wurden. Neben den Zugtransporten nahm der Warentransport mit Kutschen einen breiten Raum ein. Es entstanden zwei Fabriken zur Erzeugung von [[Albumin]] aus Eiern, zwei [[Getreidemühle]]n und zwei [[Ziegelei]]en. Neben vielen Handwerksbetrieben und Handelsgeschäften fanden sich allein 43 Getreidehändler. Pidwolotschysk entwickelte sich zum wichtigsten Grenzübergang zwischen Österreich und Russland, in dem zahlreiche Handelsfirmen aus ganz Europa vertreten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Przewodnik krajoznawczo-historyczny po Ukrainie Zachodniej: Podole |Verlag=Oficyna Wydawnicza &amp;quot;Rewasz&amp;quot; |Datum=2005 |ISBN=83-8918846-5 |Seiten=94–95 |Sprache=pl |Online=https://books.google.com/books?id=Se8Gki6euogC&amp;amp;pg=PA94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde der Ort zu einem blühenden Handelsknotenpunkt. Bekannt war vor allem die [[Eierbörse]], welche längere Zeit die Eierpreise in Mittel- und Osteuropa bestimmte. Täglich wurden die Eierpreise [[Schreibtelegraf|telegraphisch]] zur [[Börse Berlin|Berliner]] und [[London Stock Exchange|Londoner Börse]] übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für den Personenverkehr über die Grenze war der Ort von Bedeutung. Aus Russland kommende Reisende erwarben hier westliche Kleidung vor ihrer Weiterreise in den Westen. Der Bahnhof von Pidwolotschysk war ein Zwischenstopp bei Reisen in die Touristenzentren [[Karlsbad]], [[Franzensbad]] und [[Marienbad]]. Ab 1908 gab es in der Wintersaison direkte [[Schlafwagen]]verbindungen von Pidwolotschysk nach [[Nizza]] und [[Cannes]], die ab Wien mit dem [[Wien-Nizza-Cannes-Express]] befördert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühl-38&amp;quot;&amp;gt;Albert Mühl: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Luxuszüge&amp;#039;&amp;#039;. EK-Verlag, Freiburg im Breisgau 1991, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des immer größer werdenden Güterumschlages wurde Pidwolotschysk der Status eines [[Marktgemeinde|Marktfleckens]] verliehen, es entwickelte sich vor allem die jüdische Gemeinde im Ort, die 1890 75 % der Bevölkerung ausmachte. 25 % der 1900 Einwohner waren Polen. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs wuchs die Bevölkerung auf 10.000 Einwohner, wodurch die jüdische Bevölkerung auf 85 % anwuchs. Zahlreiche Sprachen beherrschten den Alltag, wie polnisch, russisch, deutsch, französisch, hebräisch und jiddisch. Um die Jahrhundertwende wurde vom &amp;#039;&amp;#039;[[Klein-Paris]] des Ostens&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. In den Jahren 1896 bis 1898 wurde der Ort von vier Großbränden heimgesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://rzecz-pospolita.com/podwoloczyska0.php3 |text=Rzeczpospolita Wirtualna, Podwołoczyska |archive-is=20130427204102 |archiv-bot=2022-12-28 02:10:48 InternetArchiveBot}}. Abgerufen am 19. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem in Russland gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Bahnstreckennetz immer weiter ausgebaut wurde und sich der Waren- und Personenverkehr auf zahlreiche andere Bahnstrecken zwischen Ost und West verteilte, schwand sukzessive die Bedeutung von Pidwolotschysk als Handelsknotenpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914–1945 ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde der Grenzort von August 1914 bis Februar 1918 von russischen Truppen besetzt und kam nach dem Ende des Krieges als Teil der [[Woiwodschaft Tarnopol]] zur [[Zweite Polnische Republik|Zweiten Polnischen Republik]]. Am 17. September 1939 kurz nach dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Pidwolotschysk von der [[Rote Armee|Roten Armee]] okkupiert und erhielt im Januar 1940 als Zentrum des neugeschaffenen [[Rajon Pidwolotschysk|Rajons Pidwolotschysk]] den Status einer [[Siedlung städtischen Typs]]. Am 5. Juli 1941 wurde die Siedlung jedoch nach dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion von deutschen Truppen besetzt und die Ukrainer begann ein Pogrom, in welchem 70 Juden kamen zum Opfer&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Struve, “Deutsche Herrschaft, ukrainischer Nationalismus, antijüdische Gewalt. Der Sommer 1941 in der Westukraine”, Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston 2015, ISBN 978-3-11-035998-5, e-ISBN (PDF) 978-3-11-036022-6, s. 670&amp;lt;/ref&amp;gt;  Partisanenverbände organisierten sich in den umliegenden Gebieten. Es wurde ein Zwangsarbeitslager für Juden mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Kamionki III]]&amp;#039;&amp;#039; errichtet, das von Mai 1942 bis 30. Juni 1943 betrieben wurde. Die männlichen Insassen wurden zum Gleis-, Brücken- und Straßenbau gezwungen. Teilweise wurden die Häftlinge bei der Firma Reckmann, Hoch- und Tiefbau und der Firma Otto Heil, Bad Kissingen eingesetzt. Während der deutschen Besatzung kam es einen Tag vor der Schließung des Lagers am 29. Juni 1943 zu Massenerschießungen von mindestens 438 Juden durch [[Paul Raebel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9bed0fa4003/05aaff9bfd08dca3f/05aaff9c0c075280f.html Podwoloczyska (Männerlager)]. Abgerufen am 17. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.arolsen-archives.org/en/archive/1-2-2-1_2035000 |titel=List of the dead in Podwoloczyska, district Tarnopol/Galicia district 1943 |werk=Arolsen Archives (https://arolsen-archives.org/) |hrsg=Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Stuttgart |datum=1966-03-03 |sprache=de |abruf=2023-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort konnte am 21. März 1944 wieder von der Roten Armee zurückerobert werden. 1943–45 war Pidwolotschysk ein wichtiger Zufluchtsort für die polnische Bevölkerung vor Angriffen der [[Ukrainische Aufständische Armee|Ukrainischen Aufständischen Armee]] (UPA) während dem [[Massaker in Wolhynien und Ostgalizien|Massaker von Wolhynien und Ostgalizien]] an der polnischen Zivilbevölkerung&amp;lt;ref&amp;gt; Henryk Komański, Ludobójstwo dokonane przez nacjonalistów ukraińskich na Polakach w Województwie Tarnopolskim 1939–1946, wyd. 2., popr., Wrocław: Nortom, 2006, s. 336, ISBN 83-89684-61-6, OCLC 156875487.&amp;lt;/ref&amp;gt;   ,&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 9. August 2015 wurde die Siedlung zum Zentrum der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgemeinde Pidwolotschysk&amp;#039;&amp;#039; (Підволочиська селищна громада/&amp;#039;&amp;#039;Pidwolotschyska selyschtschna hromada&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://w1.c1.rada.gov.ua/pls/z7503/A036?vf7551=2103 Відповідно до Закону України &amp;quot;Про добровільне об&amp;#039;єднання територіальних громад&amp;quot; у Тернопільській області у Підволочиському районі]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis dahin bildete sie die gleichnamige &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsratsgemeinde Pidwolotschysk&amp;#039;&amp;#039; (Підволочиська селищна рада/&amp;#039;&amp;#039;Pidwolotschyska selyschtschna rada&amp;#039;&amp;#039;) im Osten des [[Rajon Pidwolotschysk|Rajons Pidwolotschysk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Juli 2020 ist sie ein Teil des [[Rajon Ternopil|Rajons Ternopil]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX &amp;quot;Про утворення та ліквідацію районів&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Pidwolotschysk Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:auto;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch transkribiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Bohdaniwka (Ternopil, Pidwolotschysk)|Bohdaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Богданівка&lt;br /&gt;
 | Богдановка (Bogdanowka)&lt;br /&gt;
 | Bogdanówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Chmelyska]]&lt;br /&gt;
 | Хмелиська&lt;br /&gt;
 | Хмелиска (Chmeliska)&lt;br /&gt;
 | Chmieliska&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Dorofijiwka]]&lt;br /&gt;
 | Дорофіївка&lt;br /&gt;
 | Дорофеевка (Dorofejewka)&lt;br /&gt;
 | Dorofijówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Faschtschiwka (Ternopil)|Faschtschiwka]]&lt;br /&gt;
 | Фащівка&lt;br /&gt;
 | Фащевка (Faschtschewka)&lt;br /&gt;
 | Faszczówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Haluschynzi]]&lt;br /&gt;
 | Галущинці&lt;br /&gt;
 | Галущинцы (Galuschtschinzy)&lt;br /&gt;
 | Hałuszczyńce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Iwaniwka (Ternopil, Pidwolotschysk)|Iwaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Іванівка&lt;br /&gt;
 | Ивановка (Iwanowka)&lt;br /&gt;
 | Iwanówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kamjanky (Ternopil)|Kamjanky]]&lt;br /&gt;
 | Кам&amp;#039;янки&lt;br /&gt;
 | Каменки (Kamenki)&lt;br /&gt;
 | Kamionki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Katschaniwka (Ternopil)|Katschaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Качанівка&lt;br /&gt;
 | Качановка (Katschanowka)&lt;br /&gt;
 | Kaczanówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Klebaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Клебанівка&lt;br /&gt;
 | Клебановка (Klebanowka)&lt;br /&gt;
 | Klebanówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Korschyliwka]]&lt;br /&gt;
 | Коршилівка&lt;br /&gt;
 | Коршиловка (Korschilowka)&lt;br /&gt;
 | Korszyłówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Mowtschaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Мовчанівка&lt;br /&gt;
 | Молчановка (Moltschanowka)&lt;br /&gt;
 | Mołczanówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Myslowa]]&lt;br /&gt;
 | Мислова&lt;br /&gt;
 | Мыслова&lt;br /&gt;
 | Mysłowa&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Orichowez]]&lt;br /&gt;
 | Оріховець&lt;br /&gt;
 | Ореховец (Orechowez)&lt;br /&gt;
 | Orzechowiec&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Roschysk]]&lt;br /&gt;
 | Рожиськ&lt;br /&gt;
 | Рожиск (Roschisk)&lt;br /&gt;
 | Rożyska&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Rossochuwatez]]&lt;br /&gt;
 | Росохуватець&lt;br /&gt;
 | Росоховатец (Rossochowatez)&lt;br /&gt;
 | Rosochowaciec&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Schewtschenkowe (Ternopil)|Schewtschenkowe]]&lt;br /&gt;
 | Шевченкове&lt;br /&gt;
 | Шевченково (Schewtschenkowo)&lt;br /&gt;
 | Jacowce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Staromischtschyna]]&lt;br /&gt;
 | Староміщина&lt;br /&gt;
 | Старомищина (Staromischtschina)&lt;br /&gt;
 | Staromiejszczyzna&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Supraniwka]]&lt;br /&gt;
 | Супранівка&lt;br /&gt;
 | Супрановка (Supranowka)&lt;br /&gt;
 | Supranówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Tarnoruda (Ternopil)|Tarnoruda]]&lt;br /&gt;
 | Тарноруда&lt;br /&gt;
 | Тарноруда (Tarnoruda)&lt;br /&gt;
 | Tarnoruda&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Tschernyliwka]]&lt;br /&gt;
 | Чернилівка&lt;br /&gt;
 | Черниловка (Tschernilowka)&lt;br /&gt;
 | Czerniszówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Turiwka (Ternopil)|Turiwka]]&lt;br /&gt;
 | Турівка&lt;br /&gt;
 | Туровка (Turowka)&lt;br /&gt;
 | Turówka&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Zelnik]] (1885–1950), deutsch-österreichischer Schauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kesten]] (1900–1996), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Israel Eldad]] (1910–1996), jüdischer Untergrundkämpfer&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Reiss]] (1899–1937), sowjetischer Spion und Dissident&lt;br /&gt;
* [[Walter Germanowitsch Kriwitzki|Walter Kriwitzki]] (1899–1941), sowjetischer Spion und Dissident&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paulus Adlesgruber, L. Cohen, B. Kuzmany: &amp;#039;&amp;#039;Getrennt und Doch Verbunden: Grenzstädte Zwischen Österreich und Russland 1772–1918.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2011, ISBN 978-3-205-78625-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Podwołoczyska.&amp;#039;&amp;#039; In: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 605f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pidvolochysk|Pidwolotschysk}}&lt;br /&gt;
* [https://ukrssr.com.ua/ternop/pidvolochiskiy/pidvolochisk-pidvolochiskiy-rayon-ternopilska-oblast Eintrag zum Ort] in der Enzyklopädie der [[Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR]] (ukrainisch)&lt;br /&gt;
* {{SgKP|VIII|480|Podwołoczyska}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kesten.de/index.php?station=podwol&amp;amp;kat=ORT Informationen zum Ort]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishgen.org/yizkor/podvolochisk/pod001.html#Mytown Podwołoczyska], [[JewishGen]]. Abgerufen am 26. November 2016&lt;br /&gt;
* [http://pidvolochysk.info/about/history/pid-gabsbugskym-orlom.html Pidwolotschysk], (ukrainisch). Abgerufen am 6. Dezember 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Ternopil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7517589-7|LCCN=n90722665|VIAF=143200495}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Ternopil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galizien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1463]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Sbrutsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Ternopil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghetto]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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