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	<title>Pichelswerder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:03:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pichelswerder&amp;diff=1372649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brighida: /* Weblinks */ Privater Blog, WP:WEB</title>
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		<updated>2026-04-02T13:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Privater Blog, &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pichelswerder 1899.jpg|mini|Lage von Pichelswerder auf einem Plan aus dem Jahr 1899]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pichelswerder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Werder (Landschaft)|Flussinsel]] der [[Havel]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Wilhelmstadt|Wilhelmstadt]] des [[Bezirk Spandau|Bezirks Spandau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Insel Pichelswerder liegt zwischen dem von der Havel durchflossenen Pichelssee und dem [[Stößensee]]. Im Norden der Insel schließen sich die [[Tiefwerder Wiesen]] an; sie wird nördlich vom Kleinen Jürgengraben und nordöstlich vom Hauptgraben begrenzt. Das Innere der Insel besteht aus einem bewaldeten Naturschutzgebiet mit alten [[Eichen]] und [[Kiefern]]. Die Ufer werden überwiegend von [[Rudern|Ruder-]] und [[Yachtclub|Segelvereinen]] genutzt. Auf Pichelswerder befindet sich –&amp;amp;nbsp;beidseitig der [[Heerstraße (Berlin)|Heerstraße]]&amp;amp;nbsp;– eines der zwölf [[Hundezone|Hundeauslaufgebiete]] Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pichelswerder 1906.jpg|mini|Pichelswerder auf einer Postkarte aus dem Jahr 1906]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pichelswerder wurde in der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von den Spandauern und Berlinern als beliebtes Ausflugsziel entdeckt. Es entstanden mehrere bekannte Ausflugsgaststätten, darunter die „Wilhelmshöhe“, der „Königgrätzer Garten“ (heute: &amp;#039;&amp;#039;Siemenswerder&amp;#039;&amp;#039;), das &amp;#039;&amp;#039;Wirtshaus zum Freund&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Wirtshaus Rackwitz&amp;#039;&amp;#039;. Der große Saal dieser Gaststätte wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als [[Filmstudio|Film-]] und [[Fernsehstudio]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Insel Pichelswerder wurde 1879, in einer von Nord nach Süd verlaufenden Längsmulde nahe den westlichen Lokalen an der Havel, ein [[Findling]] entdeckt. Der [[Volksmund]] taufte den Stein mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wendischer Opferaltar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Dröscher&amp;lt;!-- : Aufsatz --&amp;gt;. In: &amp;#039;&amp;#039;Spandauer Notizen&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Friedel ]]&amp;lt;!-- : Aufsatz --&amp;gt;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliche Funde aus Berlin und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 1880.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Findling auf einem Mauersockel ist seit etwa 1950 verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1882 wurde eine [[Pontonbrücke]] über den Stößensee gelegt, über die man für einen „[[Sechsling|Sechser]]“ zu den Gaststätten gelangen konnte. Daneben dienten auch mehrere [[Fähre]]n dem Verkehr von und nach Pichelswerder. Mit dem Bau der Heerstraße zwischen 1903 und 1911 wurde Pichelswerder im Westen durch die [[Freybrücke]] mit dem benachbarten [[Berlin-Pichelsdorf|Pichelsdorf]] und im Osten durch die [[Stößenseebrücke]] mit [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Eingemeindung nach [[Groß-Berlin]] im Jahr 1920 bildete Pichelswerder einen eigenständigen [[Gutsbezirk]] im Landkreis [[Landkreis Osthavelland|Osthavelland]]. Bei der [[Volkszählung]] von 1910 hatte der Gutsbezirk 39 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/osthavelland.htm |titel=Landkreis Osthavelland |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230807135242if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/osthavelland.htm |archiv-datum=2023-08-07 |abruf=2026-03-09 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pläne für einen &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Pichelswerder&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Entwürfe für einen Nationalpark auf Pichelswerder |Jahr=1914 |Heft=6 |Seiten=219, 242, 243 |zlb=239}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus den 1910er Jahren sowie für ein &amp;#039;&amp;#039;Reichsehrenmal Pichelswerder&amp;#039;&amp;#039; aus den 1920er Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=51&amp;amp;sid=120282530561698&amp;amp;z=1 |titel=Ehrenmal Pichelswerder |hrsg=Architekturmuseum der TU Berlin |datum=1926 |abruf=2008-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden ebenso wenig realisiert wie die Bauten für eine [[Weltausstellung]], die die [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] für 1950 auf dem Gelände geplant hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pichelswerder in der Sage ==&lt;br /&gt;
In einigen Versionen der [[Schildhornsage]] ist Pichelswerder Ausgangspunkt der Flucht des Slawenfürsten [[Jaxa von Köpenick]] vor [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht dem Bären]] durch die Havel zum [[Schildhorn]] im Gründungsjahr der [[Mark Brandenburg]] 1157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pichelswerder}}&lt;br /&gt;
* [https://forst-grunewald.de/?page_id=4060 &amp;#039;&amp;#039;Pichelswerder: Der Grunewald im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;.] forst-grunewald.de; historische Beschreibungen und umfangreiche Bildersammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.5066667 |EW=13.2050000 |type=city |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flussinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Wilhelmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutsbezirk (Preußen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
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