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	<title>Pichelsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T03:57:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pichelsberg&amp;diff=1784552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: Grammatik.</title>
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		<updated>2025-09-23T14:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WestendAngerburgerAllee.jpg|mini|hochkant=1.3|Hochhäuser an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Angerburger Allee*|Angerburger Allee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pichelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortslage]] des [[Berlin]]er Ortsteils [[Berlin-Westend|Westend]] im [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf]]. Gelegen ist er in der eiszeitlich geprägten profilierten Hügellandschaft gleichen Namens (auch &amp;#039;&amp;#039;Pichelsberge&amp;#039;&amp;#039; genannt), die am Westrand des [[Teltow (Landschaft)|Teltow]] oberhalb der [[Havel]] gelegen ist. Der Name geht vermutlich, ebenso wie bei [[Pichelsdorf]] und [[Pichelswerder]] auf [[Berlin-Spandau|Spandauer]] Seite, auf die [[Pech (Stoff)|Pechgewinnung]] im ehemals entlegenen Waldgebiet zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pichelsberg wird von der zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts angelegten [[Heerstraße (Berlin)|Heerstraße]] durchschnitten, die am Westrand Pichelsbergs mit der [[Stößenseebrücke]] den [[Stößensee]] überquert, eine Ausbuchtung der Havel. Südlich der Heerstraße wurden um 1930 entlang der Straße [[Am Rupenhorn]] Landhäuser gebaut. Nahe dem [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Scholzplatz*|Scholzplatz]], benannt nach dem letzten Bürgermeister der ehemals eigenständigen Stadt [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], befinden sich der [[Jüdischer Friedhof Heerstraße|Jüdische Friedhof Heerstraße]] und der [[Britischer Friedhof an der Heerstraße|Britische Militärfriedhof]], weiterhin ein [[Sendemast Scholzplatz|Sendemast]] des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] und die &amp;#039;&amp;#039;Britische Siedlung&amp;#039;&amp;#039; mit Bauten von [[Alfred Gellhorn]]. Nördlich der Heerstraße wurde in den Jahren 1968–1970 eine Hochhaussiedlung an der Angerburger Allee nach Plänen des Senatsbaudirektors [[Werner Düttmann]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Wohnanlage Angerburger Allee und Geschäftszentrum |Bezirk=ChaWi |ID=wohnanlage_angerburger_allee |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pichelsberg um 1820.JPG|mini|links|Gaststätte auf dem Pichelsberg um 1820]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gellhorn Kiplingweg 28-30.JPG|mini|Mehrfamilienhaus von 1958, [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Kiplingweg*|Kiplingweg]] 28–30 von Alfred Gellhorn in der Britischen Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P019168, Berlin, Reichssportfeld, Skulptur.jpg|mini|hochkant|Läufergruppe von [[Hugo Lederer]], von 1928 bis 1943 auf dem [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Scholzplatz*|Scholzplatz]], danach eingeschmolzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Auf dem Gebiet befand sich Am Postfenn / [[Havelchaussee]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; eine [[Slawen|frühslawische]] Siedlung, die um 1250 aufgegeben wurde. Ausgrabungen und der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Dorfstättengrund&amp;#039;&amp;#039; belegen die Siedlung. Nahegelegene Flurnamen deuten an, dass der 62&amp;amp;nbsp;Meter hohe Pichelsberg als höchste Erhebung im Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Wirchow&amp;#039;&amp;#039; (von [[Slawische Sprachen|slaw]]. &amp;#039;&amp;#039;virch&amp;#039;&amp;#039;: Hügel) geheißen haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Geraldine Saherwala (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bürger, Bauer, Edelmann. Berlin im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Nicolai, Berlin 1987, ISBN 3-87584-198-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem um 1750 entstandenen Forsthaus folgte 1798 ein vom Grafen Kameke errichteter Pavillon oberhalb der Havel. Der Pavillon wurde nach langer wechselvoller Geschichte 1964 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gaststätten ==&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begann ein reger Ausflugsverkehr in das landschaftlich reizvolle Gebiet, das von der Höhe attraktive Ausblicke über die sich seenartig ausbreitende Havel zuließ. Nachdem zunächst ein Ausschank beim Forsthaus eingerichtet wurde, siedelten sich nach und nach in Pichelsberg, ebenso wie auf dem gegenüberliegenden Pichelswerder, zahlreiche Gaststätten an, zunächst der 1873 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Reichsgarten&amp;#039;&amp;#039;, auf halber Höhe im spitzen Winkel zwischen der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Westend#Angerburger Allee*|Angerburger Allee]] und der Havelchaussee und der &amp;#039;&amp;#039;Kaisergarten&amp;#039;&amp;#039; am Havelufer. Zuletzt errichtete [[Conrad Herold]] im Jahr 1898 nördlich des Kaisergartens das &amp;#039;&amp;#039;Seeschloss Pichelsberg&amp;#039;&amp;#039;. An manchen Wochenenden gab es in Pichelsberg viel Betrieb. Allein das &amp;#039;&amp;#039;Seeschloss Pichelsberg&amp;#039;&amp;#039; besaß einen Saal für tausend Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zunächst war Pichelsberg für die Ausflügler nicht leicht zu erreichen. Vom mit der Pferdebahn erreichbaren „[[Spandauer Bock]]“ und dem [[Bahnhof Grunewald]] wanderte man jeweils über eine Stunde zu den Pichelsbergen. Erst mit dem Bau der Heerstraße entstand die erste Busverbindung. Am 5.&amp;amp;nbsp;September 1911 wurde der [[Bahnhof Berlin Pichelsberg|Bahnhof Pichelsberg]] an der [[Spandauer Vorortbahn]] eröffnet. 1928 wurde die Strecke für die [[S-Bahn Berlin|Berliner S-Bahn]] elektrifiziert. Nach dem [[Geschichte der Berliner S-Bahn#Der zweite Reichsbahnerstreik 1980|S-Bahn-Streik]] 1980 wurden die Strecke und der Bahnhof stillgelegt und erst am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1998 wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Germania-Planungen ==&lt;br /&gt;
Ende der 1930er Jahre plante [[Adolf Hitler|Hitler]], gemeinsam mit seinem Baumeister [[Albert Speer]], im Rahmen des geplanten Ausbaus Berlins zur „[[Welthauptstadt Germania]]“ beiderseits der Heerstraße eine Hochschulstadt, die sich fast über das gesamte Gebiet Pichelsbergs erstreckt hätte. Bis auf wenige Anfänge, zum Beispiel die [[Welthauptstadt Germania#Wehrtechnische Fakultät und Hochschulstadt|Wehrtechnische Fakultät]] unter dem heutigen [[Teufelsberg]], fielen die Planungen dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans J. Reichhardt, Wolfgang Schäche: &amp;#039;&amp;#039;Von Berlin nach Germania. Über die Zerstörungen der „Reichshauptstat“ durch Albert Speers Neugestaltungsplanungen&amp;#039;&amp;#039;. Transit Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-88747-127-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochhäuser auf dem Pichelsberg, erbaut 1970.JPG|mini|hochkant=3.5|zentriert|Hochhäuser auf dem Pichelsberg, erbaut 1968–1970]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/pichelsberg.html Pichelsberg.] In: Bezirkslexikon Charlottenburg auf berlin.de&lt;br /&gt;
* [http://pichelsdorf.info/pichelsberg.html Zeitleiste Pichelsberg]&lt;br /&gt;
* [http://forst-grunewald.de/?page_id=4659 Pichelsberge und Breite Berg / &amp;#039;&amp;#039;Der Grunewald im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;.] forst-grunewald.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.510393|EW=13.227134|type=landmark|name=Pichelsberg|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1139914197|VIAF=116150567596506370006|REMARK=GND für den dort liegenden Berg und auch den Stadtteil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Westend]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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