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	<title>Piburger See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piburger_See&amp;diff=2727126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Piburger See&lt;br /&gt;
|BILD = Naturpark Ötztal - Landschaftsschutzgebiet Achstürze-Piburger See - 16 - Naturdenkmal ND 2 2 Piburger See.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Piburger See von Osten&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.194916&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10.888754&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Ötztal]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Piburger Bach&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Piburger Seebach&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Oetz]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 913&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.137 &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;tiefenkarte&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tirol.gv.at/fileadmin/www.tirol.gv.at/themen/umwelt/wasser/fluesse-und-seen/badegewaesser/downloads/Tiefenkarten/piburgersee150.pdf Landesvermessungsdienst: Tiefenkarte Piburger See] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.805 &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;tiefenkarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.250&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;tiefenkarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 1820000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;tiefenkarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = 1.9&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-UMFANG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;tiefenkarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 25.5&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;tiefenkarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 14&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.naturpark-oetztal.at/fileadmin/userdaten/PDF_Logo/Schutzgebiete/ruhegebiet_piburger_see.pdf |abruf=2025-01-04 |titel=Landschaftsschutzgebiet Achstürze Piburger See |format=pdf|hrsg=Land Tirol, Abteilung Umweltschutz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PH-WERT = 7.9&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-PH-WERT = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.tirol.gv.at/fileadmin/www.tirol.gv.at/themen/umwelt/wasser/fluesse-und-seen/badegewaesser/downloads/2012_-_4.UD.pdf |text=Land Tirol - Badegewässerüberwachung 2012 - Ergebnisse für den 4. Untersuchungsdurchgang im 5. Untersuchungszyklus |archivebot=2019-05-07 10:49:48 InternetArchiveBot}} (PDF; 48&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 1.6&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &amp;lt;ref name=&amp;quot;bgprofil&amp;quot;&amp;gt;Bundesministerium für Gesundheit und Amt der Tiroler Landesregierung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Badegewässerprofil Piburger See, Strandbad.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2011 ([http://www.ages.at/fileadmin/badegewaesser/pdf/AT3340001400180010.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piburger See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in älteren Quellen auch &amp;#039;&amp;#039;Pipurger See&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Bergsee in den [[Ötztaler Alpen]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], der eine Fläche von 14&amp;amp;nbsp;ha und eine maximale Tiefe von 25&amp;amp;nbsp;m aufweist. Aufgrund seiner reizvollen landschaftlichen Lage und der relativ hohen Wassertemperaturen ist er als Ausflugsziel und Badesee beliebt. Er ist als [[Naturdenkmal (Tirol)|Naturdenkmal]] und Teil eines [[Landschaftsschutzgebiet]]es ein Lebensraum für viele geschützte Tier- und Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Piburger See liegt auf 913&amp;amp;nbsp;m Höhe südlich des Ortes [[Oetz]] in der Nähe des Weilers Piburg, von dem der See seinen Namen hat. Vom 100 m tiefer gelegenen Ötztal ist er durch einen bewaldeten Höhenrücken getrennt. Der See ist weitgehend von Wald umgeben. Die Ufer fallen meist steil ab, flachere Bereiche finden sich nur am Ost- und am Westende des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige oberirdische Zufluss ist der Piburger Bach, der am Westufer einmündet und eine [[Schüttung (Hydrologie)|Schüttung]] von 6 bis 22&amp;amp;nbsp;l/s aufweist. Fast 40 % der Wassermenge fließen unterirdisch zu.&lt;br /&gt;
Der See entwässert am nordwestlichen Ende über den Piburger Seebach&amp;lt;ref name=&amp;quot;tiris&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tirol.gv.at/tiris/ TIRIS – Tiroler Raumordnungs‐ und Informationssystem].&amp;lt;/ref&amp;gt;, der nach einem knappen Kilometer in die [[Ötztaler Ache]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Mulde des Piburger Sees war ursprünglich eine Talfurche parallel zum Ötztal. Nach der letzten Eiszeit versperrte ein [[Bergsturz]] diese an ihrem südöstlichen Ende. Dadurch wurde einerseits der See aufgestaut und andererseits die Ötztaler Ache verlegt. Der Fluss grub sich ein neues Bett durch die Gesteinsmassen, die heutigen Achstürze, eine Stromschnellenstrecke zwischen Habichen und Oetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturpark Ötztal - Landschaftsschutzgebiet Achstürze-Piburger See - 07 - Naturdenkmal ND 2 2 Piburger See.jpg|miniatur|Würdigung von [[Meinhard von Pfaundler]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Piburgersee cf1.jpg|mini|Der Piburger See von Westen mit dem [[Acherkogel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturpark Ötztal - Landschaftsschutzgebiet Achstürze-Piburger See - 08 - Naturdenkmal ND 2 2 Piburger See.jpg|mini|Blick vom Südufer]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Piburger See im Jahr 1282, als ihn der Landesfürst, Graf [[Meinhard II.]], dem [[Stift Stams]] schenkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vorstellung_oetz&amp;quot;&amp;gt;Pius Amprosi: &amp;#039;&amp;#039;Vorstellung der Gemeinde Oetz&amp;#039;&amp;#039;. Oetz 2009 ([http://www.oetz.tirol.gv.at/gemeindeamt/download/220363641_1.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1860 kaufte Johann Leitner aus Oetz den See vom Stift Stams um 200 Gulden, um durch Absenkung des Wasserspiegels Land zu gewinnen und das Wasser zur Energiegewinnung zu nutzen. Als sich die Pläne nicht umsetzen ließen, veräußerte er den See 1876 weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Stecher |Titel=wöll töll völl – Mythos Ötztal |Hrsg=Agentur bp10.at |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=pb10.at |Ort=Oetz |Datum=2017 |Seiten=206 |ISBN=978-3-200-05132-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam zu zwei weiteren, nicht realisierten Projekten, den See zur Elektrizitätserzeugung zu nutzen, u.&amp;amp;nbsp;a. für den Betrieb einer geplanten Kleinbahn ins Ötztal oder zur Elektrifizierung der [[Arlbergbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Pius Amprosi: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Dorfchronik – Die wirtschaftliche Nutzung von Gewässern in unserer Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebote Oetz.&amp;#039;&amp;#039; Weihnachtsausgabe 2006, S. 22–23 ([http://www.oetz.tirol.gv.at/gemeindeamt/download/220176966_1.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1929 erreichte der damalige Besitzer des Piburger Sees, [[Meinhard von Pfaundler]], die Unterschutzstellung des Sees und seiner Umgebung. 1980 erwarb die Gemeinde Oetz rund drei Viertel des Sees und errichtete eine neue Bade- und Bootsanstalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vorstellung_oetz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet des Piburger Sees besteht fast ausschließlich aus Wäldern und naturnahen Flächen (93 %), nur ein geringer Teil wird landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bgprofil&amp;quot; /&amp;gt; Dennoch kam es in den 1960er Jahren durch Düngung der umliegenden Felder und den Badebetrieb zu einer übermäßigen Nährstoffbelastung ([[Eutrophierung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Pechlaner: &amp;#039;&amp;#039;Beschleunigte Eutrophierung im Pipurger See, Tirol.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte des Naturwissenschaftlich-Medizinischen Vereins in Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;56, 1968, S.&amp;amp;nbsp;143–161 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/BERI_56_0143-0161.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 wurde ein [[Olszewski-Rohr]] installiert, durch das sauerstoffarmes und nährstoffreiches Tiefenwasser abgeleitet wird, welches durch nährstoffarmes Wasser aus den Zuflüssen ersetzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Pechlaner: &amp;#039;&amp;#039;Die Restaurierung des Piburger Sees&amp;#039;&amp;#039;. In: Carinthia II, Sonderheft 31 (1971), S.&amp;amp;nbsp;97–115 ([http://repository.uibk.ac.at/viewer.alo?objid=1021668&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;rotate=&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;page=1 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Tarmann-Prem: &amp;#039;&amp;#039;Anteil des Piburger Baches am Stickstoff- und Kohlenstoffeintrag in den Piburger See. Stickstoff- und Kohlenstoffelimination durch selektive Ableitung von Wasser aus unterschiedlichen Tiefen des Piburger Sees über das modifizierte Olszewski-Rohr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Abteilung für Limnologie am Institut für Zoologie der Universität Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; 1977, S. 197–201 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/Jber-Abt-Limn-Inst-Zool-Innsbruck_1977_0197-0201.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Schaber: &amp;#039;&amp;#039;Die Auswirkungen einer Lichtquelle auf die Gewinnung von Zooplankton mit Hilfe des Olszewski-Rohres im Piburger See.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Abteilung für Limnologie am Institut für Zoologie der Universität Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 83–101 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/Jber-Abt-Limn-Inst-Zool-Innsbruck_1981_0083-0101.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit einer Reduktion der Düngung und der Verringerung der Belastung durch den Badebetrieb konnte so die Wasserqualität deutlich verbessert werden. Auch wenn sich die Situation in den 1980er Jahren, vermutlich durch einen verringerten Abfluss durch das Olszewski-Rohr, verschlechterte, befindet sich der Piburger See heute in einem stabil [[mesotroph]]en Zustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bgprofil&amp;quot; /&amp;gt; Massenvermehrungen von [[Cyanobakterien]] oder [[Phytoplankton]], und damit Anzeichen einer Eutrophierung, wurden nicht mehr beobachtet. Die [[Sichttiefe]] beträgt 5,2&amp;amp;nbsp;m (Stand: 30. Juli 2012).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ages.at/ages/gesundheit/badegewaesserueberwachung/badegewaesser-datenbank/?uid=AT3340001400180010&amp;amp;bundesland=t&amp;amp;cHash=f1432078ee Badegwässerdatenbank: Piburger See].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Piburger See ist seit 1929 [[Naturdenkmal]] und seit 1983 Teil des 203&amp;amp;nbsp;ha großen [[Landschaftsschutzgebiet]]es Achstürze - Piburger See, welches auch Teil des [[Naturpark Ötztal|Naturparks Ötztal]] ist. Er ist wahrscheinlich der am besten untersuchte See Tirols: Seit 1931 werden [[Limnologie|limnologische]] Untersuchungen durchgeführt, seit 1975 läuft ein intensives Forschungsprogramm des Instituts für Zoologie und Limnologie bzw. des Instituts für Ökologie der [[Universität Innsbruck]], das zu zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Weite Bereiche des Ufers und die [[Verlandung]]szone beim Seeabfluss sind mit [[Seggen]], [[Pfeifengras]] und [[Schilfrohr|Schilf]] bestanden, dazu finden sich [[Sumpf-Blutauge]], [[Sumpf-Helmkraut]] und [[Sumpfdotterblume]]. Im ufernahen Wasser wächst [[Fieberklee]]. Der Piburger See ist einer der höchsten Standorte der [[Weiße Seerose|Weißen Seerose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum natürlichen Fischbestand zählen [[Flussbarsch|Barsch]], [[Aitel]], [[Rotfeder]] und [[Rotauge]]. Schon seit dem 13. Jahrhundert werden für die Fischerei Fische eingesetzt, heute sind dies [[Regenbogenforelle|Regenbogen-]], [[Bachforelle|Bach-]] und [[Seeforelle]], sowie [[Seesaibling|See-]] und [[Bachsaibling]]. An den Ufern finden sich unter anderem [[Schilfkäfer]] und [[Ringelnatter]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner reizvollen landschaftlichen Lage und leichten Erreichbarkeit ist der Piburger See ein beliebtes Ausflugsziel, ein Wanderweg führt rund um den See. Da er im Sommer für die Höhenlage ungewöhnliche Wassertemperaturen von 23 bis 25 °C&amp;lt;ref name=&amp;quot;bgprofil&amp;quot; /&amp;gt; erreicht, ist er ein beliebter Badesee, am östlichen Ende befinden sich eine öffentliche Badeanstalt und ein Ruderbootverleih. Der See wird auch gerne zum Angeln und zum Tauchen genutzt. Regelmäßige Veranstaltungen sind oder waren der Hobbytriathlon „Piburger Seawurm“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seawurm: Jetzt anmelden! Jedermanntriathlon geht am 1. September über die Bühne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Impuls. Das Tiroler Oberland.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 8.2012, S.&amp;amp;nbsp;19 ([https://issuu.com/westmediatelfs/docs/2012_08_impuls Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Konzertreihe „Musik am Piburger See“, bei der Musiker auf einer mobilen Seebühne auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Um den Piburger See ranken sich mehrere Sagen. So soll sich an seiner Stelle einst eine schöne Ebene mit einem stolzen Bauernhof befunden haben. Weil die Bauersleute den Hohen Frauentag ([[Mariä Aufnahme in den Himmel|Mariä Himmelfahrt]]) nicht ehrten und stattdessen Heu einführten, versank der ganze Hof samt Bewohnern im Boden und an seiner Stelle breitete sich ein See aus. Nach anderen Versionen wurde der Zorn des Himmels heraufbeschworen, weil die Bäuerin ihren Sohn mit Weißbrot abgeputzt oder ein Schuster am Sonntag gearbeitet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/tirol/oetztal/pipurgersee.html |titel=SAGEN.at - DER PIPURGER SEE |zugriff=2018-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Sage berichtet von einem Drachen, der am Grund des Sees hauste, aber manchmal herauskam und hinunter ins Tal kroch. Dabei spuckte er Schwefel und Feuer und färbte das Gras mit seinem giftigen Atem rot. Diese Sage dürfte tatsächlich einen wahren Kern haben: In den Tiefen des Sees wurden Mikroorganismen nachgewiesen, die den Sauerstoff aufzehren, wodurch sich übelriechender [[Schwefelwasserstoff]], [[Methan]]gas und lösliches [[Eisen]] bilden. Wenn diese Stoffe an die Oberfläche gelangen, was früher gelegentlich bei der herbstlichen [[Wasserzirkulation|Wasserumwälzung]] vorkam, stinkt es nach Schwefel, das Methangas kann sich entzünden und das Eisen bildet einen roten Belag auf den Steinen.&amp;lt;ref name =&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tirol.gv.at/umwelt/wasser/badegewaesser-in-tirol/piburger-see/ Land Tirol: Piburger See]&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/ecology/forschung/lter/piburgersee.html.de Institut für Ökologie, Universität Innsbruck: Piburger See]&lt;br /&gt;
* [https://www.tiroler-schutzgebiete.at/schutzgebiet/achstuerze-piburger-see/ Tiroler Schutzgebiete: Achstürze –  Piburger See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103356-5|VIAF=241468802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Ötztaler Ache|SPiburger See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Imst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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