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	<title>Piazza Navona - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-21T23:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Piazza Navona 1.jpg|mini|Piazza Navona]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piazza Navona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der charakteristischen [[Platz (Städtebau)|Plätze]] des [[barock]]en [[Rom]] im Stadtviertel [[Parione]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das antike Stadion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Piazza navona - stadio di Domiziano 2152-7st.JPG|mini|Reste des antiken Stadions]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Circo agonalis2.jpg|mini|Druck von 1613, Jacopo Lauro]]&lt;br /&gt;
Von [[Gaius Iulius Caesar|Julius Cäsar]] wurde 46&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. hier auf dem [[Campus Martius|Marsfeld]] ein erstes, eher provisorisches Stadion für Spiele griechischen Typs, das heißt athletische Wettkämpfe, errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Domitian]] baute dieses Stadion 85 n.&amp;amp;nbsp;Chr. monumental aus. Es hatte die Ausmaße von 275 mal 106 Metern und bot über 30.000 Zuschauern Platz. Die Außenseite war im Erdgeschoss mit Arkaden aus [[Travertin]]pilastern umgeben. Vom zweiten Geschoss sind keine Reste archäologisch nachweisbar. Das Stadion war mit etlichen Kunstwerken, vornehmlich griechischen Stils, geschmückt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Kolb: &amp;#039;&amp;#039;Rom. Die Geschichte der Stadt in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1995, ISBN 3-406-39666-6, S. 596ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein ausgegrabener [[Torso]], der sogenannte [[Pasquino]], ist in der Nähe aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Kolosseum]] im Jahr 217 durch ein Feuer schwere Schäden davongetragen hatte und somit auf Jahre hinaus nicht nutzbar war, wurde das Stadion neben den Wettkämpfen zusätzlich für [[Gladiator]]enspiele in Gebrauch genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cassius Dio]], &amp;#039;&amp;#039;Römische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 78, 25, 2 [https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/Cassius_Dio/79*.html (Online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich unter [[Severus Alexander#Bautätigkeit|Severus Alexander]] wurde das Stadion umfangreich restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Richardson, jr., &amp;#039;&amp;#039;A New Topographical Dictionary of Ancient Rome&amp;#039;&amp;#039;, JHU Press, 1992, ISBN 978-0-8018-4300-6, S.&amp;amp;nbsp;366–367 [https://books.google.de/books?id=K_qjo30tjHAC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=A+new+topographical+dictionary+of+ancient+Rome&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjEorH3-a7WAhUFUlAKHVUkDRoQ6AEIKTAA#v=onepage&amp;amp;q=Stadium%20Domitiani&amp;amp;f=false (Googlebook)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn diese unblutigen, leichtathletischen Spiele nicht so beliebt waren wie die Gladiatorenkämpfe, wurden sie doch von vielen Kaisern gefördert. Der sogenannte kapitolinische [[Agon (Wettstreit)|Agon]] (griech. Wettkampf) fand bis mindestens ins 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert regelmäßig statt. Von dieser Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Agon&amp;#039;&amp;#039; leitet sich wohl auch der Name &amp;#039;&amp;#039;Navona&amp;#039;&amp;#039; ab. Er entwickelte sich von &amp;#039;&amp;#039;in Agone&amp;#039;&amp;#039; über &amp;#039;&amp;#039;n’ Agone&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Navona&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.projekt-gutenberg.org/gregorov/stadtrom/stadtrom.html Gregorovius, Geschichte der Stadt Rom&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem lebt er in der Kirche [[Sant’ Agnese in Agone]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste des antiken Baus sind in der Via Zanardelli sichtbar gemacht worden. Einige Bögen des antiken Stadions finden sich unterhalb von Sant’ Agnese in Agone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Stadion des Domitian&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadion Domitian Nord.jpg|Maßstabgetreues Rekonstruktionsmodell (1:100) vom Stadion des Domitian (Nordseite) um 86&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
Stadion Domitian Süd.jpg|Das Rekonstruktionsmodell von der Südseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Platz im Mittelalter ==&lt;br /&gt;
Eine erste Kirche wurde innerhalb des Stadions an der Stelle errichtet, wo die [[Agnes von Rom|Heilige Agnes]] der Legende nach ihr Martyrium erlitten hatte.&lt;br /&gt;
Nach und nach wurden Häuser in die Unterbauten der Stadiontribünen eingebaut, die Arena wurde zu einem Platz, der u.&amp;amp;nbsp;a. für Pferderennen genutzt wurde. Da die Fundamente und teilweise die Außenwände des Stadions für die mittelalterlichen Häuser weiter genutzt wurden, blieb die Form der Arena jedoch bis heute erhalten (siehe auch [[Theater des Pompeius]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1477 verlegte Papst [[Sixtus IV.]] den Markt vom [[Kapitol (Rom)|Kapitol]] hierher. 1495 schließlich wurde der Platz gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der barocke Platz – Das Forum Pamphilj ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vierstroemebrunnen Piazza Navona Rom.jpg|links|mini|140px|[[Vierströmebrunnen]]]]&lt;br /&gt;
1470 erwarb Antonio Pamphilj drei Häuser in der Südwestecke des Platzes. Als 1644 sein Nachfahre Giovanni Battista Pamphilj zum Papst [[Innozenz X.]] (1644–1655) gewählt wurde, wurden [[Girolamo Rainaldi]] und später [[Francesco Borromini]] beauftragt, das Anwesen zum neuen [[Palazzo Pamphilj]] auszubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludovico Pratesi: &amp;#039;&amp;#039;Palazzi e Cortili di Roma.&amp;#039;&amp;#039; Editori Anthropos, Rom 1988, S.&amp;amp;nbsp;163&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Girolamo Rainaldi errichtete die Fassade. Die angrenzende Galerie (Deckenfresken von [[Pietro da Cortona]]), den großen Saal und die Ovaltreppe schuf Francesco Borromini. Innozenz&amp;amp;nbsp;X. schenkte den Palast seiner Schwägerin [[Olimpia Maidalchini]], die auch politisch großen Einfluss auf ihn ausübte. Bereits seit 1920 ist der Palast Sitz der brasilianischen Botschaft. Er gehört allerdings erst seit 1961 dem brasilianischen Staat. In einem Teil des Palastes ist außerdem seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Philharmonische Akademie untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donna Olimpia plante den Umbau des gesamten Platzes zum &amp;#039;&amp;#039;Forum Pamphilj&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Vorbild der antiken [[Römische Kaiserforen|Kaiserforen]]. Dazu verlängerte Borromini die antike Wasserleitung „[[Aqua Virgo]]“ hierher, so dass [[Gian Lorenzo Bernini|Bernini]] 1649 in der Mitte des Platzes den [[Vierströmebrunnen]] (&amp;#039;&amp;#039;Fontana dei Quattro Fiumi&amp;#039;&amp;#039;) anlegen konnte. Vier kolossale männliche Figuren symbolisieren die größten Ströme der damals bekannten vier Kontinente ([[Donau]], [[Nil]], [[Ganges]] und [[Río de la Plata]]). Sie lagern zu Füßen eines [[Obelisco Agonale|Obelisken]], er wurde aus der Villa Massenzio in Via Appia Antica herbeigeschafft, um die Gesamtanlage einem antiken [[Circus (Antike)|Circus]] anzugleichen. Die zwei älteren Brunnen, die [[Fontana del Moro]] im Süden und der [[Neptunbrunnen (Rom)|Neptunbrunnen]] im Norden, die ab 1574 [[Giacomo della Porta]] erbaute, wurden von Bernini neugestaltet. Ihr endgültiges Aussehen bekamen sie jedoch erst im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Piazza Navona2.JPG|mini|Vierströmebrunnen, Detail]]&lt;br /&gt;
Von 1652 an wurde die Kirche [[Sant’Agnese in Agone]] neu errichtet. Architekten waren Girolamo und [[Carlo Rainaldi]] sowie Borromini, der 1653 bis 1657 Kuppel und Fassade schuf. Die beiden hohen, querovalen Türme und die machtvolle Kuppel bilden im Zusammenspiel mit dem skulpturalen Brunnen und der weiträumigen Platzanlage eines der schönsten Ensembles italienischer Stadtbaukunst. Die Kirche sollte die Grablege der Pamphilj werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Innozenz’ blieb das Forum Pamphilj unvollendet. Olimpia Maidalchini wurde von [[Alexander VII.]], dem nachfolgenden Papst, aus Rom verbannt und mit dem winzigen Fürstentum San Martino belehnt. Das Dorf [[San Martino al Cimino]] ließ sie von Borromini und Bernini komplett neu erbauen. Es ist in Form und Ausmaßen eine exakte Kopie der Piazza Navona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Piazza Navona Plan.png|miniatur|210px|&lt;br /&gt;
{{Farbe |HEX=#EB25C4|Text=&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp; |color=#FFFFFF}} S. Agnese in Agone&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbe |HEX=#808040|Text=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp; |color=#FFFFFF}} Palazzo Pamphilj&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbe |HEX=#FFFFFF|Text=&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp; |color=#5E441F|width=15px |Kreis=1}} Pasquino &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbe |HEX=#808040|Text=&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp; |color=#FFFFFF}} Palazzo Braschi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbe |HEX=#808040|Text=&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;nbsp; |color=#FFFFFF}} Palazzo Lancelotti-Torres&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbe |HEX=#EB25C4|Text=&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp; |color=#FFFFFF}} Nostra Signora del Sacro Cuore&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farbe |HEX=#678CCB|Text=&amp;amp;nbsp;7&amp;amp;nbsp; |color=#FFFFFF |width=15px |Kreis=1}} Vierströmebrunnen]]&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Palazzo Pamphilj steht die Kirche [[Nostra Signora del Sacro Cuore (Rom)|Nostra Signora del Sacro Cuore]], eine römische [[Titelkirche]], die im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in die Ruinen des Stadions eingebaut wurde. Sie wurde von König [[Ferdinand III. (Kastilien)|Ferdinand III.]] von Kastilien gestiftet und vor allem von den spanischen Päpsten immer wieder ausgebaut. Bis 1818 war sie Nationalkirche von [[Spanien]]. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch den Architekten Luca Carimini.&lt;br /&gt;
Die Südseite des Platzes wird vom [[Palazzo Braschi]] bestimmt. Er wurde als letzter Stadtpalast für einen Papst 1792 für Papst [[Pius VI.]] an Stelle des Palazzo Orsini aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut. Heute beherbergt er das Museo di Roma. An einer seiner Ecken steht der [[Pasquino]], die berühmteste der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;sprechenden Statuen&amp;#039;&amp;#039; Roms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihm steht der [[Palazzo Lancelotti-Torres]], der Mitte des 16. Jahrhunderts von [[Ludovico de Torres (1494)|Ludovico Torres]], aus [[Málaga]] stammender Erzbischof von [[Salerno]], errichtet wurde. Zusammen mit der Kirche Nostra Signora del Sacro Cuore und dem Hospiz für spanische Pilger bildete er eine spanische Insel an der Piazza Navona.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludovico Pratesi: &amp;#039;&amp;#039;Palazzi e Cortili di Roma.&amp;#039;&amp;#039; Editori Anthropos, Rom 1988, S.&amp;amp;nbsp;62 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pannini GP Piazza Navona.JPG|miniatur|Die Piazza Navona, unter Wasser gesetzt, gemalt von [[Giovanni Paolo Pannini]], 1756 (Landesmuseum Hannover, PAM 834)]]&lt;br /&gt;
Zu allen Zeiten war die Piazza Navona ein beliebter Schauplatz für Messen, Märkte und Feste&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rheinischer-spiegel.de/fuer-viele-roemer-ist-er-der-schoenste-platz-der-stadt-der-piazza-navona/ |titel=Für viele Römer ist er der schönste Platz der Stadt: Der Piazza Navona {{!}} Rheinischer Spiegel |datum=2024-04-08 |sprache=de-DE |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. So die &amp;#039;&amp;#039;Giostra del Saracino&amp;#039;&amp;#039;, ein mittelalterliches Reiterturnier. Im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vergnügten sich die Römer an den Samstagen im August bei den &amp;#039;&amp;#039;Inondate&amp;#039;&amp;#039;. Dafür ließ man die Brunnen überlaufen, so dass Jung und Alt im Wasser planschen und sich vergnügen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sergio &amp;amp; Glauco Cartocci: Rom-Gestern, Plurigraf, Narni 1980, S.&amp;amp;nbsp;70&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute findet nur noch in der Weihnachtszeit bis zum 6. Januar der Markt &amp;#039;&amp;#039;Befana di piazza Navona&amp;#039;&amp;#039; statt, auf dem vor allem Spielsachen verkauft werden. Traditionell bringt in Rom die [[Befana]] die Geschenke am Dreikönigstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Jahr über wird der Platz stark von Touristen frequentiert. Infolgedessen wird der Platz von Souvenirhändlern und Touristencafés bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Plätze in Rom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jean-François Bernard (dir.): &amp;#039;&amp;#039;Piazza Navona, ou Place Navone, la plus belle &amp;amp; la plus grande. Du stade de Domitien à la place moderne, histoire d’une évolution urbaine.&amp;#039;&amp;#039; École française de Rome, Rom 2014, ISBN 978-2-7283-0982-5.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://histara.sorbonne.fr/cr.php?cr=2381 Rezension von Yves Perrin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anton Henze]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer Rom.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-010402-5, S.&amp;amp;nbsp;303.&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Joachim Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rom. Zweieinhalb Jahrtausende Geschichte, Kunst und Kultur der Ewigen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2001, ISBN 3-7701-5607-2, S.&amp;amp;nbsp;230–232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Piazza_Navona|Piazza Navona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4264844-0|VIAF=257574168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Rom|Navona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa|Navona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parione]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbe Plätze in römischer Altstadt (Italien)|Navona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Campus Martius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=41/53/54.88/N |EW=12/28/23.22/E |type=landmark |region=IT-RM}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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