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	<title>Piave - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kallerna: img</title>
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		<updated>2025-05-23T05:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;img&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den italienischen Fluss, für den gleichnamigen Wein siehe [[Piave (Wein)]] und für den gleichnamigen Käse siehe [[Piave (Käse)]]. Für den gleichnamigen italienischen Librettisten siehe [[Francesco Maria Piave]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME = Piave&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = &lt;br /&gt;
| SORTNAME = Piave&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Oberitalien]]&lt;br /&gt;
| GKZ = &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM = Piave&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG = Adriatisches Meer/Adria&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX = &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET = 4126.84&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE = 220&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE = &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1 = &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = //////98///&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4 = &lt;br /&gt;
| QUELLE = [[Monte Peralba]], Südseite der [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE = 2037&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE = IT&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE = &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD = 46.6234&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD = 12.7099&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION = IT-36&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG = bei [[Jesolo]] in die [[Adriatisches Meer|Obere Adria]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE = 0&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG = IT&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD = 45/31/46/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD = 12/43/39/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION = IT-VE&lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED = &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE = [[Vajont (Fluss)|Vajont]], [[Cicogna (Fluss)|Cicogna]], [[Limana (Fluss)|Limana]], [[Soligo (Fluss)|Soligo]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE = Cordevole di Visdende, [[Padola (Bach)|Padola]], [[Ansiei]], [[Boite]], [[Maè]], [[Ardo di Belluno]], [[Cordevole]], Caorame, Sonna&lt;br /&gt;
| SEEN = &lt;br /&gt;
| STAUSEEN = [[Lago di Centro Cadore]]&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE = &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE = [[Belluno]], [[San Donà di Piave]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN = &lt;br /&gt;
| KARTE = LocationPiaveRiver.png&lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID = Q213462&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD = Piave river aerial.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Piave in Norditalien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piave&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Ploden“) ist ein 220&amp;amp;nbsp;km langer [[Fluss]] in [[Oberitalien]]. Er entspringt am Südhang der [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]] nahe der deutschen Sprachinsel um den Ort [[Sappada|Bladen, auch Plodn, (ital.: Sappada)]] am Berg [[Hochweißstein]] (Monte Peralba) und fließt in seinem breiten, [[Schotter|schottrigen]], im Sommer trockenfallenden [[Torrente (Sturzbach)|Torrentental]] weiter durch [[Longarone]], wo er den Torrente Maè aus dem [[Val di Zoldo]] aufnimmt, sowie [[Belluno]] und mündet bei dem bekannten Badeort [[Jesolo]] in die [[Adriatisches Meer|Obere Adria]]. Der Ort Bladen bzw. seine Benennung „Plodn“ korreliert mit der deutschen Bezeichnung für den italienischen Fluss Piave („Ploden“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens „Piave“ ist ungeklärt; er könnte jedoch vom romanischen Wort für [[Regen]] stammen (lat.: „pluvia“, [[Ladinische Sprache|ladinisch]]: „plöia“, [[Venetische Sprache (Romanisch)|venezianisch]]: „pióva“). Das [[Genus]] des Flusses ist ebenfalls umstritten. Im heutigen Italienisch ist der Piave maskulin („il Piave“), auf Venezianisch jedoch feminin (la Piave). Im Deutschen kommen ebenfalls beide Formen vor; als korrekt gilt jedoch heute die maskuline Variante. Angeblich geht die endgültige offizielle Festlegung des Genus auf die Zeit des [[Italienischer Faschismus|Faschismus]] in Italien zurück, als der Piave nach den Schlachten im Ersten Weltkrieg zum Schicksalsstrom Italiens stilisiert wurde und zahlreiche patriotische Lieder und Gedichte über den Fluss verfasst wurden. Die entscheidende letzte Schlacht des Krieges, die zur Auflösung der [[Gemeinsame Armee|österreichisch-ungarischen Armee]] und dem Sieg Italiens geführt hat, hat nordöstlich des Piave bei [[Schlacht von Vittorio Veneto|Vittorio Veneto]] stattgefunden. Das berühmteste dieser Lieder, &amp;#039;&amp;#039;[[La leggenda del Piave]] (La canzone del Piave)&amp;#039;&amp;#039;, wurde vom Dichter [[E. A. Mario]] (eigentlich Giovanni Ermete Gaeta) verfasst und war nach dem Sturz [[Benito Mussolini|Mussolinis]] 1943 und der [[Operationszone Alpenvorland|Besetzung Norditaliens durch Deutschland]] ([[Italienische Sozialrepublik]]) bis zum Ende der Monarchie 1946 sogar die Nationalhymne des südlichen von den Alliierten befreiten [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]]. In diesem Lied ist der Piave maskulin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
=== Oberes Piavetal ===&lt;br /&gt;
Der Piave entspringt in den [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]] auf 2.037 m [[Meereshöhe]] am Fuße des [[Hochweißstein]] &amp;#039;&amp;#039;(Monte Peralba)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Zimbern|zimbrisch]]en Gemeinde Bladen. Dieser Ort gehört zur Region [[Friaul-Julisch Venetien]]. Der Fluss wechselt unterhalb des Plodnertals und bis zu seiner Mündung in die Region [[Venetien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Plodnertal durchfließt der Piave das [[Comelico]]-Hochtal und dann das mittlere [[Cadore]]. In seinem weiteren Verlauf bildet der Fluss die Grenze zwischen den [[Südliche Karnische Alpen|Südlichen Karnischen Alpen]] auf seiner Ostseite und den [[Dolomiten]] auf seiner Westseite. Südlich dem Ort [[Domegge di Cadore]] wird der Piave zu einem See aufgestaut. Dieser liegt auf 683 m, hat eine Fläche von 2,3&amp;amp;nbsp;km² und wird zur Elektrizitätsgewinnung genutzt. Das Kraftwerk [[Pieve di Cadore]] wurde in den späten 1950er Jahren errichtet und 1961 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unteres Piavetal ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 File:Centro cadore.JPG|Oberlauf des Piave im Cadore&lt;br /&gt;
 File:Lago di Calalzo 5.JPG|Der Cadore-Stausee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der [[Römerzeit]] mündete der Piave in den nördlichen Teil der damaligen [[Lagune von Venedig]] und vereinigte dort seine Wasser mit der [[Brenta (Fluss)|Brenta]] und dem [[Sile (Fluss)|Sile]], die damals ebenfalls in die Lagune mündeten. Über den Lauf des heutigen Canale San Felice in [[Cannaregio]] mündete der Piave in den Brenta, dessen alter Flusslauf heute der [[Canal Grande]] ist. Gemeinsam strömten sie dann Richtung Meer und mündeten schließlich beim Porto di Lido (auch Porto de San Nicolò) in die Adria. Der nördliche der drei heutigen Zugänge zur Lagune ist also die alte Mündung des Piave und des Brenta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gebirgsflüsse brachten viel Schwemmmaterial in die Lagune ein und trugen so zur Bildung jener Inseln bei, auf denen heute die Stadt Venedig steht. Das jährliche Schmelzwasser im Frühling führte jedoch auch zu regelmäßigen Überschwemmungen, und das heutige Flachland rund um die Lagune war damals eine ausgedehnte Sumpflandschaft, in der die [[Malaria]] endemisch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich das Weströmische Reich immer mehr in Chaos und Anarchie auflöste, strömten zunehmend Flüchtlinge in die Lagune und besiedelten die sumpfigen Inseln. Besonders der Einfall der Westgoten unter [[Alarich I.]] um 400, die Zerstörung von [[Aquileia]] durch die Hunnen im Jahr 452 und der Einfall der Langobarden im Jahr 568 lösten solche Flüchtlingswellen aus. Im Jahr 589 kam es zu einer großen Flut, die auf Italienisch &amp;#039;&amp;#039;Rotta della Cucca&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und über die der langobardische Historiker und Mönch [[Paulus Diaconus]] berichtet. Die Uferbefestigungen waren seit dem Zusammenbruch der römischen Verwaltung nicht mehr ausreichend gewartet und renoviert worden und hielten dem Hochwasser dieses Jahres nicht mehr stand. Nach der Überlieferung war für diese Flut ein Deichbruch an der [[Etsch]] beim Ort Cucca namensgebend, dem heutigen [[Veronella]], 35&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Verona. Jedoch traten alle Flüsse der nördlichen Adria, die im Mündungsbereich in einem komplizierten Geflecht aus Kanälen und Seitenarmen miteinander verbunden waren, über ihre Ufer, inklusive des wasserreichsten Flusses der Region, des [[Po (Fluss)|Po]]. Von [[Comacchio]] im Süden bis [[Grado (Friaul-Julisch Venetien)|Grado]] im Norden war das gesamte Küstengebiet überschwemmt. Diese Flut änderte die antiken Flussläufe radikal und die Bewohner Venedigs beschlossen daraufhin Schutzmaßnahmen für die Zukunft. Als erstes Großprojekt der jungen [[Republik Venedig]] wurde so der Lauf des Piave verändert. Ein neues Flussbett wurde angelegt und der Piave von der Lagune abgelenkt. Die neue Mündung war nun südlich von [[Jesolo]], zwischen dem heutigen [[Jesolo|Lido di Jesolo]] (Faro) und Porto di Piave Vecchia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Mittelalter ist überliefert, dass der Piave zum Transport von Holz genutzt wurde. Aus den waldreichen Gebieten der [[Zimbern]] und des Belluno wurde Holz nach Venedig [[Flößerei|geschwemmt]], das dort zur Errichtung neuer Häuser und auch für den Bau von Schiffen verwendet wurde. Über die kanalisierten Altarme des Piave konnte dieses Holz schwimmend bis zu den Baustellen und Werften der Stadt gebracht werden. Im Jahr 1258, laut anderen Quellen 1383, änderte der Piave seinen natürlichen Verlauf im Gebiet von [[San Donà di Piave|San Donà]], wodurch die namensgebende Kirche San Donato seitdem auf dem rechten Ufer liegt und zur Gemeinde [[Musile di Piave|Musile]] gehört, während die Stadt San Donà am gegenüberliegenden linken Flussufer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1680 wurde die Piavemündung erneut durch einen großen Kanalbau verändert und weiter nach Norden verlegt. Die neue Mündung liegt seitdem östlich von [[Eraclea]], während der alte Flusslauf als schiffbarer Wasserweg erhalten wurde. Gleichzeitig wurde der Sile so umgelenkt, dass er nicht mehr in die Lagune mündet, sondern sein Wasser über einen Kanal in den Piave geleitet werden konnte. Einige Jahre später erwies sich der Damm dieses Kanals jedoch als zu schwach, als er beschädigt wurde. Das Wasser des Sile überflutete die Gegend, und zwischen den Orten Bagaggiolo und Ca ’Tron entstand ein neuer Süßwassersee. Dieses Gebiet konnte erst später durch neue Kanalisierungsbauten wieder trockengelegt werden, um es landwirtschaftlich zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung im Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtransport eigener u.italien.Verwundete mit Feldbahn a.d.Piave 18.6.18. (BildID 15619710).jpg|mini|Abtransport [[Kaiserlich und königlich|k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k.]] sowie italie&amp;amp;shy;nischer Verwundete mit der Feldbahn am Piave, 18. August 1918]]&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bildete der Unterlauf (der Teil des Flusses nach dem Austritt aus dem Gebirge) ab November [[1917]] die neue [[Kriegsfront|Frontlinie]] nach der für die [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarische Armee]] erfolgreichen [[Zwölfte Isonzoschlacht|Zwölften Isonzoschlacht]]. Ein Versuch der [[Kaiserlich und königlich|k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k.]] Streitkräfte, ab [[15. Juni]] [[1918]] die [[italien]]ische Front mit einer neuen [[Offensivoperation|Offensive]] zu durchbrechen, scheiterte unter schweren Verlusten (siehe [[Piaveschlachten]]). Der Großangriff der [[Alliierte]]n im Piavegebiet am [[24. Oktober]] 1918 führte zum Zusammenbruch der Südwestfront, zur militärischen Katastrophe der [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k. Armee]] in [[Venetien]] (bei [[Vittorio Veneto]], siehe [[Schlacht von Vittorio Veneto]]) und zum Abschluss des [[Waffenstillstand von Villa Giusti|Waffenstillstands von Villa Giusti]] bei [[Padua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernest Hemingway am Piave ===&lt;br /&gt;
[[Ernest Hemingway]] hielt sich gegen Ende des Ersten Weltkriegs am Piave auf. Am 8. Juli 1918 schlug eine Bombe der [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k. Armee]] neben ihm ein, während er den Soldaten Schokolade, Zigaretten und Postkarten lieferte. Als er später einem Verwundeten helfen wollte, wurde er angeschossen und in ein Krankenhaus nach Mailand gebracht. Seine Erlebnisse an der Front hat er in dem 1929 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[In einem andern Land]]&amp;#039;&amp;#039; aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau in der Region Piave ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Piave (Wein)}}&lt;br /&gt;
Die zum [[Veneto]] und der [[Provinz Treviso]] gehörende Weinregion &amp;#039;&amp;#039;Piave&amp;#039;&amp;#039; und die hier erzeugten Weine genießen den Schutz einer „kontrollierten [[Herkunftsbezeichnung]]“ – [[Denominazione di origine controllata|D.O.C.]]-Weine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adriano Augusto Michieli: &amp;#039;&amp;#039;Il Piave.&amp;#039;&amp;#039; Tipografia Benetta, Belluno 1966	&lt;br /&gt;
* Matteo Fiori, Renzo Franzin, Sergio Reolon: &amp;#039;&amp;#039;Il conflitto dell&amp;#039;acqua Il caso Piave.&amp;#039;&amp;#039; CIERRE Edizioni, 2000&lt;br /&gt;
* Michele Zanetti: &amp;#039;&amp;#039;Il Piave fiume vivente - Ambiente, flora e fauna del basso corso fluviale.&amp;#039;&amp;#039; EDICICLO, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Piave (river)|Piave}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Belluno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallerna</name></author>
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